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GULP Steuerberaterverzeichnis
Sie suchen einen Steuerberater? Hier finden Sie Adressen von Steuerexperten, empfohlen von Freiberuflern. Wenn auch Sie einen Steuerberater kennen, mit dem Sie gute Erfahrungen gemacht haben, lassen Sie es uns wissen.
Steuer Q & A Passwort geschützter Bereich
Sie haben eine allgemeine Frage zum Thema Steuern? Adressieren Sie diese direkt an den Steuerberater. Ihnen entstehen keine Kosten. (Angebot nur für Freiberufler mit GULP Profil. Zugangsdaten vergessen?  |  Noch kein GULP Profil?)
Kurz berichtet: Verpflegungsmehraufwendungen bei längerfristiger Auswärtstätigkeit (Oktober 2010)
Immer wieder beschäftigen sich verschiedene Gerichte mit Entscheidungen über Verpflegungsmehraufwendungen. Nach drei Monaten werden diese meist gekappt - auch bei IT-Freiberuflern, die längere Zeit beim Kunden tätig sind.
Gefährliche Teilselbstanzeige: Keine Straffreiheit mehr möglich (August 2010)
In der Vergangenheit konnten sich Steuersünder in einer Selbstanzeige auf gewisse Aspekte beschränken. Das hat sich geändert. Rechtsanwalt Andreas Böhm erläutert, was zu beachten ist.
Tipp vom Steuerberater: Arbeitszimmer und Betriebsstätte richtig absetzen (Juli 2010)
Sind die Aufwendungen für ein häusliches Arbeitszimmer abziehbare Betriebsausgaben? Nur wenn es den Mittelpunkt der Berufstätigkeit bildet, sagt das geltende Steuergesetz. Dabei ist nicht geklärt, ob diese Regelung verfassungsgemäß ist.
Trash Poll der Woche: Wenn Sie nach Ihrer Berufsbezeichnung gefragt werden, was antworten Sie?
(Juni 2010)
Freiberufler, Selbstständiger, Berater, Consultant, Ingenieur oder Computerfachmann: "Gefühl ist alles, Name ist Schall und Rauch", schreibt Goethe im "Faust".
Elterngeld für Selbstständige (Juni 2010)
Das Elterngeld soll es Müttern und Vätern einfacher machen, vorübergehend auf eine Erwerbstätigkeit zu verzichten, um mehr Zeit für die Betreuung ihres Kindes zu haben. Natürlich gilt das Angebot auch für Selbstständige.
Trash Poll der Woche: Wie haben Sie Ihren Steuerberater gefunden? (April 2010)
"Zufall ist die größte Großmacht der Welt", sagte einmal der Schriftsteller Erich Kästner. Auch bei der Wahl des Steuerberaters?
Selbstständige: Steuerliche Absetzbarkeit der Fahrten zum Kunden (März 2010)
Auswärtstätigkeit oder nicht, das ist hier die Frage: Wie setzt ein Freiberufler seine Fahrtkosten richtig von der Steuer ab? Wann gilt die Entfernungspauschale? Wann können Reisekosten abgesetzt werden?
Neue Chancen für die Freiberuflichkeit im IT-Bereich (Februar 2010)
Der Bundesfinanzhof hat den Begriff der ingenieurmäßigen Tätigkeit neu definiert. Damit eröffnen sich für sehr viele Selbstständige im IT-Bereich ganz neue Chancen für die Einstufung als Freiberufler. Welche?
EU-Mehrwertsteuerpaket: Änderung des Umsatzsteuerrechts (Januar 2010)
Die neuen EU-Regelungen zur Mehrwertsteuer haben Auswirkungen auf das deutsche Umsatzsteuerrecht. Betroffen sind grenzüberschreitende Dienstleistungen im B2B-Bereich, also unter Umständen auch IT-Freiberufler. Die jeweiligen Unternehmer müssen ihr Rechnungswesen anpassen. Wie?
Kurz berichtet: Geld vom Finanzamt zurück (Dezember 2009)
Alle Jahre wieder: Informatiker, die bisher Gewerbesteuer entrichteten und es schaffen, das Finanzamt von ihrer Freiberuflichkeit zu überzeugen, können die ans Finanzamt gezahlte Steuer zurückerstattet bekommen. Wie?
Kurz berichtet: Wann sind Freiberufler Verbraucher? (Oktober 2009)
Wenn ein Freiberufler im Internet Waren bestellt - handelt er dann als Verbraucher oder als Unternehmer? Profitiert er vom Verbraucherschutz? Ein Urteil des Bundesgerichtshofs (BGH) gibt Kriterien zur Unterscheidung vor.
Kurz berichtet: Abzugsbeschränkung gilt nur für häusliches Arbeitszimmer... (Oktober 2009)
Ein neueres Urteil des Bundesfinanzhofs behandelt die Abzugsfähigkeit von Kosten für das häusliche Arbeitszimmer. Dieses im Arbeitnehmerbereich ergangene Urteil ist wegen seiner grundlegenden Aussagen auch für IT-Freiberufler wichtig, da die Abzusgbeschränkungen auch für Selbstständige gelten.
Selbstständige in GbR als Freiberufler anerkannt (August 2009)
Den meisten IT-Freiberuflern wird es bekannt sein, doch man kann nicht oft genug davor warnen: Selbstständige, die in einer GbR sind, stehen unter erhöhtem Risiko, gewerbesteuerpflichtig zu werden. Dieses kann jedoch durch rechtzeitige Maßnahmen minimiert werden.
Umfrage-Ergebnis: Grundlegendes: Wie gut wissen Sie über Rechtsformen Bescheid? (Juli 2009)
Handelsregistereintrag, Haftung, Kleinunternehmer: Mit dem deutschen Recht ist es manchmal nicht einfach, aber die Grundlagen muss dennoch jeder selbstständige Unternehmer kennen. Wie gut wissen IT-Freiberufler über die Basics Bescheid?
Selbstständiger in der IT: Ein Job mit vielen Namen (Juni 2009)
Ein Selbstständiger in der IT kann unter vielen Namen und in verschiedenen Rechtsformen tätig werden. Eine Entscheidung für eine dieser Unternehmensformen hat nicht nur weitreichende steuerliche und rechtliche Konsequenzen, sondern beeinflusst maßgeblich die Unternehmensbezeichnung, die er sich geben darf. Welche Rechtsformen kommen für IT-Selbstständige in Deutschland in Frage?
Unternehmer, Selbstständiger oder Freiberufler? (Juni 2009)
Wann ist ein Freiberufler ein Unternehmer? Wann ist ein Selbstständiger ein Freiberufler? Hat ein Selbstständiger eine Firma? Muss er sich ins Handelsregister eintragen? Wir möchten in Teil 1 des Artikels einige Worte zu den Themen "Selbstständiger", "Freiberufler" "Unternehmer" und "Firma" verlieren, bevor wir nächste Woche in Teil 2 auf die einzelnen Rechtsformen für Unternehmen eingehen.
Kurz berichtet: Umsatzsteuer: Höhere Grenze für die Ist-Besteuerung (Juni 2009)
Es geht derzeit durch die Medien: Der Deutsche Bundestag hat die Obergrenze für die Ist-Versteuerung bei der Umsatzsteuer von 250.000 Euro auf 500.000 Euro Jahresumsatz angehoben. Für wen ist diese Gesetzesänderung relevant?
Kurz berichtet: Vorsteuerabzug bei ungenauer Leistungsbeschreibung (Juni 2009)
Selbstständige sollten in Rechnungen nur Leistungsbeschreibungen verwenden, die die erbrachte Leistung eindeutig identifizieren - einer problemlosen und schnellen Abwicklung zuliebe.
Kurz berichtet: Leistungspakete von Selbstständigen nicht teilbar (Juni 2009)
Achtung Freiberufler: Von Selbstständigen angebotene Leistungspakete, die aus gewerblichen und freiberuflichen Elementen bestehen, sind nicht teilbar. Eine Einordnung in den gewerblichen Bereich kann unter Umständen zur Gewerbesteuerpflicht der gesamten Tätigkeit führen.
Kurz berichtet: Urteil zur Pendlerpauschale (April 2009)
Vom Urteil des Bundesverfassungsgerichts zur Pendlerpauschale profitieren auch viele Selbstständige - allerdings nicht automatisch. Eine Mitteilung an das Finanzamt ist nötig.
Steuer-Update 2009: Ein Überblick (April 2009)
Es wird viel diskutiert über die Notwendigkeit, das Steuerrecht zu vereinfachen. Dabei werden Gesetze mit vielversprechenden Bezeichnungen wie "Steuerbürokratieabbaugesetz" verabschiedet. Auch nach den Änderungen aus dem Jahre 2008 wird es IT-Freiberuflern wohl noch nicht leichter fallen, die steuerlichen Hürden zu nehmen.
Selbstständige und freie Berufe im verfassungsrechtlichen Vergleich (September 2008)
Rechtsanwalt Dr. Benno Grunewald erläutert eine Entscheidung des BVerfG und liefert Argumente für IT-Selbstständige, die als Freiberufler anerkannt werden wollen. Wie sieht es z.B. aus beim Zusammenschluss mehrerer Freiberufler bzw. Selbstständiger?
Brauchen IT-Freiberufler einen Businessplan? (August 2008)
Im Vergleich zu anderen Unternehmern haben IT-Freiberufler einen relativ geringen Kapitalbedarf in der Gründungsphase. Dennoch ist es auch für sie sinnvoll, mit einem Businessplan eine gesicherte Basis für ihr Unternehmen zu schaffen.
IT-Selbstständiger ohne Studienabschluss: Freiberufler oder gewerblich Tätiger? (Juli 2008)
Die Frage ob bzw. unter welchen Voraussetzungen ein IT-Selbstständiger freiberuflich oder ein gewerblich Tätiger ist, bleibt ein dauerndes Ärgernis für alle potentiell Betroffenen. Dazu gab es nun ein (un)klares Urteil vom BFH.
Steuer-Update 2008: Ein Überblick (Februar 2008)
Im Vergleich zu den Vorjahren fallen die gesetzlichen Steueränderungen 2008 für IT-Freiberufler geringer aus. Ob sie deshalb Grund zum Feiern haben, darf bezweifelt werden.
Rechtsfolgen mangelhafter E-Mail-Archivierung (Februar 2008)
Viel zu oft wird die rechtliche Bedeutung von E-Mails in Unternehmen unterschätzt. Besonders Fragen der unternehmensgesteuerten Archivierung kommen oft zu kurz. Eine Nachlässigkeit, die schnell nach hinten losgehen kann.
Kurz berichtet: Neues KfW-StartGeld für Freiberufler (Februar 2008)
Freiberufler haben es oft schwer, über ihre Hausbank eine geeignete Finanzierung zu erhalten. Das neue KfW-StartGeld fördert kleinen Startups bis zu drei Jahre nach Geschäftsaufnahme mit einem Kredit von 50.000 Euro.
Häufige Fragen zur E-Mail-Archivierung (Januar 2008)
Schon länger müssen bestimmte Geschäfts-E-Mails so gespeichert und archiviert werden, dass sie jederzeit schnell auffindbar sind. Wer welche E-Mails wie lange in welcher Art und Weise archivieren muss, erläutert der Rechtsexperte.
Ordnungsgemäße Buchführung für IT-Selbstständige (November 2007)
Sind IT-Selbstständige eigentlich buchführungspflichtig? Wie sieht eine ordnungsgemäße Buchführung aus? Wenn auch Sie zu den Freiberuflern gehören, bei denen diese Fragen nur ein großes Fragezeichen hinterlassen, sollten Sie hier weiterlesen.
Verschärfte Hackerparagrafen kriminalisieren auch Sicherheitsexperten (September 2007)
Seit Mitte August werden Computerhacker härter bestraft. Was zum Schutz vor der rasant umgreifenden Computerkriminalität durchaus zu begrüßen ist, erweist sich jedoch an anderer Stelle als kontraproduktiv.
Betriebsprüfungen bei IT-Selbstständigen, Teil 2 (August 2007)
Der "Besuch" eines Betriebsprüfers kann Selbstständige ziemlich ins Schwitzen bringen - auch wenn sie sich gar nichts vorzuwerfen haben. Lesen Sie hier, welche Unterlagen bei IT-Selbstständigen besonders gründlich unter die Lupe genommen werden.
Betriebsprüfungen bei IT-Selbstständigen, Teil 1 (August 2007)
Während Betriebsprüfer bei großen und mittleren Unternehmen regelmäßig an die Türe klopfen, gibt es bei Selbstständigen dafür eher einen bestimmten Anlass. Hier erfahren Sie, wie solche Prüfungen ablaufen und welche Konsequenzen drohen.
Kurz berichtet: Gesetzesreform stellt insolvente Selbstständige besser (Juli 2007)
Das neue Insolvenzrecht ermöglicht zahlungsunfähigen Unternehmern, ihre Selbstständigkeit auch weiterhin auszuüben und Geld zu verdienen. Auch wichtige Betriebsmittel können vorm Zugriff der Gläubiger geschützt werden.
GmbH bald auch ohne Stammkapital gründen (Juli 2007)
Die Reform des GmbH-Gesetzes ist beschlossene Sache: Zukünftig sollen GmbH-Gründungen nicht nur unbürokratischer und schneller vonstatten gehen, sondern auch für Existenzgründer mit wenig Eigenkapital möglich sein.
Gläserner Steuerbürger durch neue Personenkennziffer (Juni 2007)
Ab Juli 2007 werden die Daten deutscher Steuerbürger unter einer neuen Identifikationsnummer zentral beim Bundeszentralamt für Steuern gespeichert. Diese ersetzt die bisher verwendeten Steuernummern und ist noch lange nach dem Tod abrufbar.
Der Selbstständige, sein Auto und das Fahrtenbuch (Mai 2007)
Die unter Selbstständigen beliebte steuerliche Ein-Prozent-Regelung für Kfz gilt seit 2006 nur noch, wenn dieses zu mehr als 50 Prozent betrieblich genutzt wird. Viele interpretieren diese neue Regelung als indirekten Zwang zum Führen eines Fahrtenbuches. Rechtsanwalt Dr. Benno Grunewald bringt Licht ins Dunkel.
Wichtige Steuern für Freiberufler: Die Einkommensteuer (März 2007)
Neben der Umsatzsteuer zählt die Einkommensteuer zu den wichtigsten Steuerabgaben für Freiberufler. Berechnet wird sie auf Grundlage des in der Einnahmenüberschussrechnung ermittelten Gewinns.
Wichtige Steuern für Freiberufler: Die Umsatzsteuer (März 2007)
Von verwirrender Fülle sind die in der Bundesrepublik Deutschland zu entrichtenden Steuern. Für die Praxis freiberuflich arbeitender Personen zählen jedoch nur wenige zu den wirklich wichtigen und belastenden Abgaben wie z.B. die Umsatzsteuer.
Für wen die neuen Pflichtangaben in geschäftlichen E-Mails gelten (Februar 2007)
Der vor kurzem bei GULP veröffentlichte Artikel über mehr Pflichtangaben in geschäftlichen E-Mails hat viele IT-Freiberufler verunsichert. GULP hat deshalb bei einem Rechtsanwalt nachgefragt, für wen die neuen Pflichtangaben zwingend gelten und in welcher Form diese umgesetzt werden müssen.
Einnahmenüberschussrechnung oder doch Bilanz? (Februar 2007)
Vielen Selbstständigen bereitet es auf Dauer wenig Kopfzerbrechen, ihren steuerlichen Gewinn - oder Verlust - auf Basis einer Einnahmenüberschussrechnung (EÜR) zu ermitteln. Doch dürfen sie überhaupt eine EÜR anfertigen oder sind sie bilanzierungspflichtig?
Neues Gesetz verlangt mehr Pflichtangaben in geschäftlichen E-Mails (Februar 2007)
Seit Jahresbeginn 2007 sind in Deutschland alle publikationspflichtigen Unternehmensdaten über ein zentrales Handelsregister elektronisch abrufbar. Aber kaum jemand weiß, dass deshalb plötzlich auch alle geschäftlichen E-Mails mehr Pflichtangaben enthalten müssen.
Auch Beratung kann freiberuflich sein (Januar 2007)
Nachdem der Bundesfinanzhof (BFH) im Jahre 2004 die Differenzierung zwischen Anwender- und Systemsoftware aufgegeben hat, qualifiziert er nunmehr (endlich) auch die Beratung als freiberuflich.
Steuer-Update 2007: Ein Überblick (Januar 2007)
Der Gesetzgeber hat die vergangenen zwölf Monate genutzt und eine Vielzahl neuer Vorschriften geschaffen. Der Steuerdschungel ist wieder einmal dichter und undurchdringbarer geworden. Für den Steuerbürger, insbesondere den IT-Freiberufler, ist leider nur Weniges besser oder einfacher geworden.
Die Software-Entwicklergemeinschaft (Dezember 2006)
In vielen IT-Projekten programmieren oft mehrere IT-Freiberufler Bestandteile einer einheitlichen Softwarelösung. Die Folgen gemeinschaftlichen Zusammenwirkens sind bedeutsam, speziell wenn eine Miturheberschaft aller Beteiligten vorliegt. Wie Miturheberschaft entsteht und welche Rechtsfolgen sich daraus ergeben, erklärt ein Fachanwalt.
Rückwirkend freiberuflich - Steuern zurück (November 2006)
Eine Einstufung als Freiberufler befreit IT-Selbstständige von der Gewerbesteuerpflicht. Es gibt durchaus Chancen, dass eine freiberufliche Tätigkeit auch rückwirkend von den Finanzämtern anerkannt wird. Bei einem Positivbescheid zahlen diese bereits gezahlte Gewerbesteuer plus 6 % Zinsen per Anno zurück.
Rechtsrahmen der IT-Sicherheit (Oktober 2006)
Der Gesetzgeber verpflichtet Unternehmen und ihre (IT-)Verantwortlichen ganz konkret zur Errichtung einer sicheren IT-Infrastruktur. Diese Verpflichtung ergibt sich jedoch gleich aus mehreren Gesetzen, Verordnungen und Richtlinien. Nur wer den Überblick über diese Vorschriften hat, kann sich vor rechtlichen Konsequenzen schützen.
Anerkennung als Freiberufler: Auswirkungen der geänderten BFH-Rechtsprechung (Oktober 2006)
Im Mai 2004 sorgte der Bundesfinanzhof (BFH) mit einem neuen Urteil für Aufsehen, von dem sich viele IT-Selbstständige eine leichtere Anerkennung als Freiberufler erhofften. Wie sich die geänderte Rechtsprechung seitdem tatsächlich in der Praxis ausgewirkt hat, berichtet Rechtsanwalt Dr. Benno Grunewald.
Steuerinformationen für IT-Selbstständige: Betriebsausgaben G-Z (Oktober 2006)
Was genau zählt eigentlich alles unter den Begriff Betriebsausgaben? Lesen Sie im zweiten Teil der Steuerinformationen für IT-Selbstständige alles über steuerlich absetzbare Aufwendungen von G bis Z.
Steuerinformationen für IT-Selbstständige: ESt. und Betriebsausgaben A-F (Oktober 2006)
Die deutschen Steuergesetze gehören zu den kompliziertesten der Welt. Mit den Steuerinformationen für IT-Selbstständige behalten Sie den Überblick. Der erste Teil behandelt alles Wissenswerte zur Einkommensteuer und den Betriebsausgaben von A-F.
Wer haftet für IT-Sicherheit? (Oktober 2006)
Unternehmen, die der IT-Sicherheit nur wenig Beachtung schenken, handeln grob fahrlässig und haften für Schäden, die ihnen oder Dritten aus Sicherheitslücken entstehen. Bei Datenschutzverletzungen stehen IT-Verantwortliche oder die Geschäftsleitung schnell mit einem Bein im Gefängnis.
Umfrage-Ergebnis: Diskriminierende Projektangebote? (September 2006)
Das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG) soll berufliche Benachteiligungen u.a. aufgrund von Geschlecht und Alter verhindern. Viele Projektanbieter haben sich mit dem Gesetz noch nicht weiter auseinandergesetzt und formulieren ihre Projektangebote nicht immer ganz benachteiligungsfrei.
E-Mail-Archivierung: Aufbewahrungspflichten und Sanktionen (August 2006)
Der Gesetzgeber sieht vor, dass auch elektronische Schriftstücke wie E-Mails über einen bestimmten Zeitraum archiviert und aufbewahrt werden müssen. Bislang ist E-Mail-Archivierung für viele Unternehmen kaum ein Thema, obwohl bei Verstößen steuerliche und strafrechtliche Konsequenzen drohen können.
Zahlungsziel darf nicht beliebig lang sein (August 2006)
Je länger das Zahlungsziel, desto besser für den Auftraggeber. Ein Zahlungsziel von 90 Tagen weicht allerdings erheblich von den gesetzlichen Bestimmungen ab und ist deshalb unwirksam, entschied das Oberlandesgericht Köln.
Umsatzsteuererhöhung 2007: Übergangsregelungen (August 2006)
Zum 1. Januar 2007 erhöht sich die Umsatzsteuer von 16 % auf 19 %. Bereits jetzt sollten Selbstständige bei ihrer Kalkulation berücksichtigen, welchen Steuersatz sie auf ihren Rechnungen ausweisen müssen. Die IHK informiert über wichtige Übergangsregelungen.
BGH-Urteil: Software-Quellcode in der Insolvenz (Juli 2006)
Bisher war heftig umstritten, wie die Herausgabe des Software-Quellcodes bei einer Insolvenz des Softwareanbieters insolvenzfest gestaltet werden kann. Die Lösung verspricht ein aktuelles BGH-Urteil.
GmbH-Gründung zukünftig schneller, einfacher und günstiger? (Juni 2006)
Das Bundesjustizministerium hat einen Gesetzesentwurf zur GmbH-Reform vorgelegt, mit dem Unternehmensgründungen zukünftig einfacher und schneller vollzogen werden sollen. Ein Kurzüberblick über die Schwerpunkte des Entwurfs.
Auslaufmodell Ich-AG (Juni 2006)
Die Ich-AG in ihrer alten Form läuft Ende Juni 2006 endgültig aus. Mitte Mai hat sich die Koalition auf die Eckpunkte einer neuen Form der Existenzgründungsförderung verständigt. Ein Experte fasst für GULP zusammen.
Umfrage-Ergebnis: Verträge mit einer Limited? (April 2006)
Zunehmend entdecken auch IT-Selbstständige die englische Limited als Alternative zur GmbH für sich. Doch wie reagieren Projektanbieter, wenn der Vertrag plötzlich über eine Limited in England abgewickelt werden soll?
Verlängerte Abgabefrist für Steuererklärungen 2005 (März 2006)
Keine Panik, wenn Sie sich noch keine Gedanken über die Abgabe Ihrer Steuererklärung 2005 gemacht haben. Durch einen neuen Erlass der Finanzbehörden verlängert sich die Abgabefrist auf Ende Dezember 2006.
"Goldener" Käfig GmbH? (März 2006)
Ein Aufschrei ging durchs GULP Forum als vor kurzem ein neues Urteil zur Rentenversicherungspflicht für GmbH-Geschäftsführer publik wurde. Keine guten Nachrichten für IT-Freiberufler, die bereits mögliche Gegenstrategien diskutierten. GULP bat den Rechtsexperten Dr. Benno Grunewald um seine Sicht der Dinge.
Vertrags- und steuerrechtliche Hinweise für IT-Selbstständige (März 2006)
Rechtsanwalt Dr. Benno Grunewald referierte vor kurzem auf einem Freiberufler-Stammtisch zum Vertrags- und Steuerrecht für IT-Selbstständige. Die wichtigsten Hinweise im Überblick.
Fristlose Kündigung eines Systemadministrators (Februar 2006)
Wer als Systemadministrator Vertraulichkeitsvereinbarungen missachtet und unbefugt fremde E-Mails abruft, riskiert eine fristlose Kündigung.
Steuer-Update 2006: Ein Überblick für IT-Freiberufler (Februar 2006)
Die noch junge Bundesregierung hat bereits zum Jahresende umfangreiche Steueränderungen auf den Weg gebracht. Damit sich IT-Selbstständige auch zukünftig im Dickicht des Steuerdschungels zurechtfinden, hat ein Anwalt für GULP alle relevanten Änderungen sowie weitere Pläne zusammengefasst.
Jetzt Antrag stellen, um rückwirkend ab 1999 als Freiberufler anerkannt zu werden (Dezember 2005)
Informatiker aufgepasst! Wer rückwirkend zum Jahr 1999 als Freiberufler anerkannt werden will, sollte bis spätestens 31. Dezember 2005 einen Antrag beim Finanzamt stellen. Wer die Frist versäumt, kann viel Geld verlieren.
Die Gesellschaft bürgerlichen Rechts (GbR) - Alles ganz einfach? (November 2005)
Für die Entstehung und Gründung einer GbR hat der Gesetzgeber keine formalen Hürden aufgestellt, so dass die Nutzung dieser Rechtsform in der Praxis häufig einfach scheint. Ganz so leicht ist es aber doch nicht, da insbesondere bei fehlenden vertraglichen Grundlagen viele Rechtsprobleme entstehen können.
Neues Urteil zur Anerkennung als Freiberufler (November 2005)
Selbstständige im SAP-Umfeld wurden bislang von den Finanzämtern und Finanzgerichten regelmäßig als gewerbesteuerpflichtig eingestuft. Diese Einstellung wird sich nun durch eine aktuelle finanzgerichtliche Entscheidung des Finanzgerichts München vom 22.07.2005 zu Gunsten der Selbstständigen grundlegend ändern müssen.
Nicht rechtzeitig fertig: Gesetzliche Regelungen zum Verzug (Juli 2005)
Im Verzug. Für jeden IT-Dienstleister ist es unangenehm, wenn er versprochene Leistungen nicht rechtzeitig erbringen kann. Nicht nur, dass er den unzufriedenen Kunden beruhigen muss, auch Schadenersatz kann drohen. Zum so genannten Anbieter-Verzug gibt es eine Reihe rechtlicher Regelungen - zusammengestellt bei GULP.
BFH-Urteil erleichtert die Anerkennung als Freiberufler nicht (Mai 2005)
Wer als selbstständiger Entwickler von Anwendungssoftware glaubt, durch das Bundesfinanzhof-Urteil (Az. XI R 9/03) im vergangenen Jahr von seinem Finanzamt automatisch als Freiberufler eingestuft zu werden, gibt sich unter Umständen einer falschen Hoffnung hin - wie erste Erfahrungen seit Urteilsverkündung belegen.
Das Alterseinkünftegesetz und seine Folgen (April 2005)
Und was bleibt unterm Strich übrig? Es geht ums Geld, es geht um die Altersversorgung - für GULP haben zwei Spezialisten das Alterseinkünftegesetz und die daraus resultierenden Änderungen in der privaten Altersversorgung unter die Lupe genommen.
Rürup und Zinsbesteuerung (März 2005)
Selbstständige in der IT können in diesem Jahr erstmalig eine staatliche Altersversorgung abschließen. Sie können - sie sollten aber nicht, wie der Experte meint. Für GULP erläutert er die Details der so genannten "Rürup-Rente" und wirft außerdem einen genaueren Blick auf aktuelle Informationen zur Zinsbesteuerung.
Was ausländische IT-Freiberufler beachten müssen (März 2005)
Arbeiten in Deutschland - für ausländische IT-Experten, die freiberuflich in einen Projekt in die Bundesrepublik tätig sind, hat GULP einen ersten Leitfaden zusammengestellt, der die jeweils notwendigen Genehmigungen und Anzeigen zusammenfasst und erläutert.
Eine Marke anmelden - was zu beachten ist! (Februar 2005)
Wer mit einem Produkt oder allgemein mit seinem Unternehmen dauerhaft erfolgreich sein möchte, ist darauf angewiesen, dass man sich an ihn erinnert. Eine griffige Bezeichnung, ein auffälliges Bild oder ein eingängiger Werbeslogan helfen dabei - eine Marke eben. Aber diese muss man erst einmal anmelden.
Bankgeheimnis, adieu! (Januar 2005)
Wenn IT-Freiberufler sparen und/oder ihr Geld gewinnbringend anlegen, dann müssen (nicht nur) sie gegenüber dem zuständigen Finanzamt vermehrt Überzeugungsarbeit leisten. Ein Steuerberater erläutert für GULP die gegenwärtige Situation, in der das Bankgeheimnis sich weitgehend verabschiedet hat.
Steuer-Update 2005: Ein Überblick für IT-Freiberufler (Dezember 2004)
Der Steuergesetzgeber schläft nicht. In kaum einem anderen Rechtsgebiet gibt es eine derart rasante Entwicklung. Ein nötiges Steuer-Update 2005 für IT-Freiberufler gibt es bei GULP.
Ordnungsgemäßes Fahrtenbuch mit Excel? (Dezember 2004)
Dauerbrenner "Fahrtenbuch". Der Nachweis der Kosten eines betrieblich genutzten Fahrzeugs in Form eines Fahrtenbuchs stellt einen konstanten Faktor in der Diskussion mit dem Finanzamt im Rahmen von Betriebsprüfungen dar. Grund genug für GULP, sich einmal näher mit dem Thema zu befassen.
Rechtsformen eines Unternehmens, Teil 5: Kommanditgesellschaft (November 2004)
Im fünften und letzten Teil der Serie "Rechtsformen eines Unternehmens" geht es um die Kommanditgesellschaft (KG) und warum eine GmbH & Co. KG in der Praxis so beliebt ist.
Rechtsformen eines Unternehmens, Teil 4: OHG (November 2004)
Weil das entwickelte Geschäftskonzept Erfolg verspricht, will der IT-Freiberufler sich mit einem Kollegen zusammen tun. Dabei kann die Gründung einer Offenen Handelsgesellschaft (OHG) durchaus eine interessante Alternative sein.
Rechtsformen eines Unternehmens, Teil 3: Einzelunternehmen (November 2004)
Die Gründung eines Einzelunternehmens ist schnell und ohne große Formalitäten durchführbar. So verwundert es nicht, dass in Deutschland mehr als 75 Prozent aller gewerblichen Existenzgründungen in der Rechtsform eines Einzelunternehmens erfolgen.
Rechtsformen eines Unternehmens, Teil 2: Die GmbH (Oktober 2004)
Die GmbH ist eine der beliebtesten Rechtsformen deutscher Unternehmen. Das ist auch nicht verwunderlich, denn wenn man sein Unternehmen als GmbH gründet, ist die Haftung auf die Höhe der Gesellschaftsanteile beschränkt. Allerdings gibt es auch Nachteile.
Rechtsformen eines Unternehmens, Teil 1: Die GbR (Oktober 2004)
Wenn IT-Freiberufler 'neben' ihren Projektaufträgen ein Unternehmen gründen wollen, sollten sie sich Gedanken über die Rechtsform machen. In einer kurzen Serie beleuchtet GULP die einzelnen Alternativen, in Teil 1 geht es um die Gesellschaft bürgerlichen Rechts.
Entwickler von Anwendersoftware jetzt auch Freiberufler? (September 2004)
Freiberufler oder nicht? In seiner lange erwarteten Entscheidung gibt der Bundesfinanzhof seine über 15 Jahre währende Rechtsprechung auf, als Voraussetzung für die Anerkennung als Freiberufler in der IT zwingend die Entwicklung von Systemsoftware zu verlangen. Über die Folgen des Urteils befragte GULP den Sachverständigen Peter Brenner sowie Rechtsanwalt Dr. Benno Grunewald.
Softwarepatente: 4 Fragen an Alexander Bach (Juli 2004)
Ein EU-einheitliches Recht über den patentrechtlichen Schutz von Software ist in greifbare Nähe gerückt. Nach etlichem Hin und Her hat der EU-Wettbewerbsrat sich kürzlich auf einen gemeinsamen Standpunkt zu einer Richtlinie über Softwarepatente geeinigt - GULP stellte zu den Auswirkungen des umstrittenen Vorschlags 4 Fragen an den Patentrechts-Spezialisten, Rechtsanwalt und Diplom-Informatiker Alexander Bach.
Insolvent und danach wieder finanziell auf die Beine (Juni 2004)
Ein Schreckensszenario: Die Projektaufträge lassen auf sich warten, die Kosten drücken und das Geld geht aus. Und wenn nichts mehr da ist außer Schulden, was dann? Das Insolvenzrecht kann dem IT-Freiberufler helfen, finanziell wieder auf die Beine zu kommen - durch eine endgültige Schuldbefreiung.
Wenn das Geld fehlt: Dank Prozesskostenhilfe sein Recht einfordern (April 2004)
Ob Schwierigkeiten mit einem Kunden oder Ärger mit Mitbewerbern, ob Streitereien mit dem Nachbarn oder die Ehescheidung - es gibt einige Anlässe und Gründe, die für manchen IT-Freiberufler nur noch einen Weg nahe legen: Er zieht vors Gericht. Aber was ist, wenn er sich die Kosten für einen Prozess nicht leisten kann? Über die Möglichkeit der Prozesskostenhilfe informiert die GULP Knowledge Base.
Softwarepatentierung: Das Warten auf Antworten dauert an (April 2004)
Wann ist Software patentierbar? Hard facts für den Software-Entwickler, aber auch für die Unternehmen bleiben erst einmal Zukunftsmusik - denn der aktuelle Vorschlag des Rates der Europäischen Union zum Thema stößt auf reichlich Kritik. Der Status-quo-Bericht bei GULP über offene Fragen und ungelöste Probleme!
Steueränderungen 2004: Was IT-Freiberufler wissen sollten (März 2004)
Damit IT-Freiberufler auch 2004 in Sachen Steuer auf Nummer sicher gehen, gibt es bei GULP nochmals die wichtigsten Änderungen und Urteile in einem kurzen und kompakten Überblick.
Steueramnestie: Eine "Brücke in die Steuerehrlichkeit"? (Februar 2004)
Einfach dem Finanzamt sagen, dass man in den vergangenen Jahren seine Steuern nicht korrekt bezahlt hat - und schon ist alles gut. Ob die Steueramnestie auch Nebenwirkungen hat, untersucht für GULP Rechtsanwalt Dr. Benno Grunewald.
Mit "neuen Tatsachen" gegen den Steuerbescheid (Januar 2004)
Ein Steuerbescheid, gegen den nicht fristgemäß Einspruch eingelegt worden ist, muss nicht automatisch auf immer und ewig bindend sein. Es kommt auf die "neuen Tatsachen" an - wenn diese stimmen, ist Vieles möglich.
Keine Gewerbesteuer für Freiberufler (Dezember 2003)
Der Vermittlungsausschuss hat sich darauf geeinigt, den Freiberuflerstatus nicht abzuschaffen. Damit ist klar: Auch künftig gibt es keine Gewerbesteuer für freiberuflich tätige IT-Experten. Was auch weiterhin zu beachten ist, erläutern die GULP Autoren Peter Brenner und Dr. Benno Grunewald.
Steuerhinterziehung: Ist die Selbstanzeige das Allheilmittel? (Dezember 2003)
Geht es um Steuerhinterziehung, wird von allen Seiten fast immer zur Selbstanzeige geraten. Die Folge: Es hat sich so der Eindruck verfestigt, die Selbstanzeige würde dem Steuerpflichtigen, der Steuern hinterzogen hat, von allem Unbill befreien. Dies kann sich aber als pure Illusion herausstellen.
Umfrage-Ergebnis: Gewerbesteuer für alle Freiberufler (Oktober 2003)
Wenn es nach der Bundesregierung geht, müssen schon bald alle Selbstständigen Gewerbesteuer zahlen. Dies, so das Ergebnis einer GULP Umfrage, würde der Wettbewerbsfähigkeit der meisten IT-Freiberufler nachhaltig schaden.
Wieder möglich: Kfz-Vorsteuerabzug von 100 Prozent (September 2003)
Nachdem die Ausnahmeregelung für Deutschland geendet hat, gelten wieder die einschlägigen europarechtlichen Bestimmungen: Und die besagen, dass der Kfz-Vorsteuerabzug für Selbstständige wieder zu 100 Prozent möglich ist. Rechtsanwalt Dr. Benno Grunewald informiert über die Details.

Die Gewerbesteuer: Ein Fall für das "Steuer-Museum" (September 2003)
Heiß diskutiert wird derzeit das von der Bundesregierung geplante "Gesetz zur Reform der Gewerbesteuer". Unser Autor, Rechtsanwalt Dr. Benno Grunewald, und hat dazu eine deutliche Meinung.

Anwendungssoftware: To be Freiberufler or not to be (Juli 2003)
Werden IT-Spezialisten, die vorrangig mit Anwendungssoftware zu tun haben, genau so wie ihre Kollegen mit Schwerpunkt Systemsoftware bald als Freiberufler anerkannt werden? Rechtsanwalt Dr. Benno Grunewald sieht gute Chancen durch ein Revisionsverfahren, das derzeit beim Bundesfinanzhof (BFH) anhängig ist.
Interview mit Dr. Benno Grunewald: Der Status "freiberuflich" lohnt sich (April 2003)
Ist es für IT-Selbstständige mittlerweile egal, als freiberuflich oder gewerblich zu gelten? Keineswegs, wie Dr. jur. Benno Grunewald im Gespräch mit GULP feststellt. Der Rechtsanwalt erläutert die beiden Alternativen, sein Ergebnis ist eindeutig: Die Freiberuflichkeit ist, falls möglich, fast immer vorzuziehen.
Die Ich-AG - im IT-Freiberuflermarkt fehl am Platze (Februar 2003)
Die Gründung einer so genannten Ich-AG, wie sie seit 1. Januar 2003 möglich ist und welche eine staatliche Förderung vorsieht, ist für die meisten IT-Freiberufler kein Thema.
Unbegründete Gewerbesteuer-Phobie der IT-Freiberufler (Januar 2003)
Oliver Stiller, selbstständiger Software-Entwickler in München, beschreibt die für selbstständige IT-Experten wesentlichen Eckdaten der Steuerreform 2000 und stellt in diesem Zusammenhang anschauliche Beispielrechnungen auf.
Anwendungsprogrammierer freiberuflich? Ja, aber! (November 2002)
Mehrere Entscheidungen der Finanzgerichte vermitteln den Eindruck, die Einordnungspraxis des Finanzamtes des Freiberuflers hinsichtlich Systemsoftware versus Anwendungssoftware habe sich entspannt. Ob dem wirklich so ist erörtert Rechtsanwalt Dr. Benno Grunewald.
Arbeitszimmer und Werbungskosten (Juni 2002)
Wann und in welcher Höhe kann ein Arbeitszimmer als Werbungskosten abgesetzt werden?
Änderungen beim Urheberrecht (Mai 2002)
Das neue Urhebervertragsrecht räumt freiberuflichen Softwareentwicklern mehr Rechte an ihren Werken ein. Doch grau ist alle Theorie, denn in vielen Fällen dürfte es äußerst schwer fallen, urheberrechtliche Ansprüche gerichtlich durchzuboxen.

Scheinselbstständigkeit, Rentenversicherung und Existenzgründer (Dezember 2001)
Gesetzliche Sonderregelungen eröffnen insbesondere Existenzgründern neue Wege, der leidigen Rentenversicherungspflicht zu entgehen.

Damoklesschwert Gewerbesteuer: Vom richtigen Umgang mit den Behörden (Oktober 2001)
Neben der Scheinselbstständigkeit schwebt auch das finanzielle Damoklesschwert der Gewerbesteuer ständig über dem Freiberufler. Im Überprüfungsfall ist es von ausschlaggebender Bedeutung, wie Sie den Behörden gegenüber argumentieren
Im Clinch mit dem Finanzamt (August 2001)
Der Nachweis der Freiberuflichkeit kann ganz schön schwierig sein. Praxisnahe Tipps helfen bei der Überzeugungsarbeit gegenüber den Finanzbehörden.
Vier Checklisten: Leben Sie gefährlich? (Juli 2001)
Überprüfen Sie sich selbst, bevor es andere tun. Die von Rechtsanwalt Dr. Grunewald entworfenen Checklisten informieren kurz und präzise über Gewerbesteuer, Betriebsprüfung, Scheinselbstständigkeit und Kundenschutzklausel.
Juristischer Monitor: Freiberuflichkeit ist immer neu zu beweisen (Juni 2001)
Das Finanzamt legt nicht nur genau Maß an, wenn es darum geht, die Freiberuflichkeit zuzuerkennen - es verwirft ebenso gründlich einmal gefasste Entscheidungen wieder.
Wann ist der Freiberufler freiberuflich? (April 2001)
Finanzämter fordern von dem Freiberufler regelmäßig eine Darstellung seiner Tätigkeit - oft mit der Folge, dass er gewerblich eingestuft wird, weil er auf wesentliche Darstellungserfordernisse nicht achtet.
OECD-Beschluss - was Unternehmen und IT-Planer wissen sollten (Januar 2001)
Unternehmen, die in mehreren europäischen Ländern präsent sind, können durch die Wahl der Server-Standorte ihre steuerlichen Rahmenbedingungen gestalten.
Zwei neuere Entscheidungen zur Gewerbesteuerpflicht selbstständiger Berater (Dezember 2000)
Freiberufler-Status oder Gewerbesteuerpflicht für IT-Selbstständige: eine Übersicht zum Stand der Rechtsprechung von Rechtsanwalt Dr. Grunewald
Die neue Betriebsprüfungsordnung vom 15.03.2000 (Mai 2000)
..wenn es drei mal klingelt und der Steuerprüfer vor der Tür steht. Näheres dazu erfahren Sie von Rechtsanwalt Dr. Grunewald.
Freiberuflich als Anwendersoftwareentwickler? (Januar 2000)
In einer neueren Entscheidung bezeichnet der Bundesfinanzhof die freiberufliche Entwicklung von Anwendersoftware als denkbar. Näheres dazu erfahren Sie von Rechtsanwalt Dr. Grunewald.
IT-Berater: Freiberufler oder Gewerbetreibender (November 1999)
Die steuerrechtliche Einordnung von IT-Beratern ist nachwievor umstritten. Rechtsanwalt Dr. Grunewald bringt Licht in die juristische Grauzone.
Steuerreform 2000: Kein Abschied von der Gewerbesteuer! (November 1999)
Viele selbstständige IT-Berater werden vom Finanzamt als gewerblich tätig eingestuft und damit zur Gewerbesteuer veranlagt. Durch die geplante Steuerreform 2000 soll nunmehr ein Teil der Gewerbesteuer auf die Einkommensteuer angerechnet werden können. Dies führt allerdings nicht zur Abschaffung der Gewerbesteuer, wie häufig in der Presse zu lesen ist.
Die richtige Unternehmensbezeichnung für IT-Berater (November 1999)
Viele IT-Freiberufler ergänzen ihren Namen mit einer Unternehmensbezeichnung wie "EDV-Beratung" oder "IT-Training". Aber wußten Sie, daß gerade Unternehmensbezeichnungen erhebliche steuerliche Probleme schaffen können? Rechtsanwalt Dr. Grunewald steht Ihnen mit Rat und Tat zur Seite.

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