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Unter der Lupe: Rückblickend ausblickend

Zwischen Hoffen und Bangen

(Februar 2003)
Inhalt dieses Artikels:
Rückblick | Die Stimmung schwankt | Die Stimmung macht's | Die Aussichten für 2003 | Die Prognose 2003
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Dies ist eine Marktstudie aus dem IT-Projektmarktindex, dem Marktindex für IT-Projekte.
 

Das Goldene Zeitalter in der IT-Branche ist vorbei. Definitiv. Das Ende hatte bereits im Jahr 2000 begonnen, zwei Jahre später ist die anfängliche Skepsis endgültig der Ernüchterung gewichen. Die katastrophale Bilanz des Jahres 2002: Negativ-Nachrichten en masse, Insolvenzen, Stellenabbau - die Flaute wurde zur handfesten Krise und keiner mag mehr an die Prophezeiungen der Analysten glauben. GULP wagt es trotzdem - auf Basis repräsentativer Zahlen und mit gebotener Vorsicht.

 

Rückblick: Die Auftragslage der Selbstständigen
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2002 war das Jahr der verfehlten Prognosen. Viele optimistische Einschätzungen der Auguren mussten wieder revidiert werden und zwar in der Regel nach unten. So schraubten z.B. die Analysten der Gartner Group oder von Merrill Lynch ihre zu Beginn des Jahres gemachten Einschätzungen bezüglich IT-Investitionen bald wieder zurück. Die Unternehmen haben weitaus weniger in Computer, Software und IT-Dienstleistungen investiert als im Vorjahr. Sparen war, ist und bleibt angesagt.

Zahlen, die für sich sprechen: Auf dem IT-Projektmarkt reduzierte sich die Anzahl der Projektanfragen, die über GULP an freiberufliche IT-Experten gestellt wurden. GULP registrierte im Jahr 2002 insgesamt 21.317 Projektangebote und damit 37 Prozent weniger als im Vorjahr mit 34.163 Projektanfragen.

Die sinkende Nachfrage nach IT-Freiberuflern traf auf ein stetig steigendes Angebot projektsuchender IT-Spezialisten. Kamen bis August 2001 im Schnitt noch zwei Projektanfragen auf einen Freiberufler, so kehrte sich das Bild bis zum Jahresende 2001 grundlegend um: Seit Beginn sowie im gesamten Verlauf des Jahres 2002 erhielt durchschnittlich nur noch einer von zwei verfügbaren Freiberuflern eine Projektanfrage. Der andere ging leer aus (siehe Abbildung 1).

Projektanfragen pro verfügbare Freiberufler in 2001 und 2002

verfügbare Freiberufler
Projektanfragen
Anfragen pro Freiberufler
Abbildung 1: Projektanfragen pro verfügbare Freiberufler in 2001 und 2002

Weitreichende Folgen eines Krisenjahres: Die Konsolidierung und das Einfrieren der IT-Budgets zog die Freisetzung von Personal und ein Überangebot an Manpower nach sich - sowohl in den IT-Abteilungen der Unternehmen als auch im IT-Projektmarkt. Für Januar 2003 hatten sich 12,5 Prozent der bei GULP eingetragenen Freiberufler für einen Projekteinsatz verfügbar gemeldet (gegenüber 7,9 Prozent im Dezember 2002). Bei (guten) 2171 Projektanfragen im Januar 2003 kamen somit 0,4 Projektanfragen auf einen Freiberufler.

In die gleiche Richtung weist auch das Ergebnis einer Umfrage, die GULP zwischen vom 10.11. bis 10.12.2002 durchführte (Freiberufler 2003 im Leerlauf?) Für 2003 glaubte nur ein Viertel der Teilnehmer (25 Prozent) an eine 100-prozentige Vollauslastung durch neue Aufträge. Damit sah jeder zweite hauptberufliche IT-Freiberufler, der 2002 noch zu 100 Prozent mit Projektarbeit ausgelastet war, für 2003 eine Verschlechterung seiner persönlichen Chancen auf dem IT-Projektmarkt.

 

 

Die Stimmung schwankt
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2002 war für IT-Freiberufler ein durchwachsenes, aber für einige kein schlechtes Jahr - glaubt man den Äußerungen einiger Diskussionsteilnehmer im GULP Forum. Sie bezeichnen das Jahr 2002 als eines der Besten in ihrer Karriere: "Hundertprozentige Auslastung, akzeptable Honorare, jedoch mit leichten Rückgängen der Stundensätze gegenüber dem Vorjahr".

Für andere Freiberufler jedoch glich das vergangene Jahr einem Drama mit noch offenem Ausgang. Kommentare wie "Einnahmen reduzierten sich 2002 um 80%", "bei mir war seit April tote Hose" oder "bei mir bis Ende Juni 2002 100% Auslastung, danach mit Ausnahme vom September 2002 (Urlaubsvertretung) nix" sprechen Bände.

Damit nicht genug, auch viele größere IT-Dienstleister stecken Anfang 2003 in einer tiefen Krise. Dies ergab die jüngste Befragung des ifo Instituts, in der die IT-Dienstleister zur Geschäftsentwicklung sowie zu ihren kurzfristigen Plänen und Erwartungen Auskunft gaben. In der zwischen Oktober und November 2002 vorgenommenen Umfrage unter insgesamt 296 IT-Dienstleistern registrierten das Münchner ifo Institut den schlechtesten jemals gemessenen Geschäftsklima-Index (siehe Abbildung 2).

Geschäftserwartung der vom ifo Institut befragten IT-Dienstleister bis zum 3. Quartal 2002

Abbildung 2: Geschäftserwartung der vom ifo Institut befragten IT-Dienstleister bis zum 3. Quartal 2002 (Quelle: ifo Institut, ifo Schnelldienst 2003, J. Gürtler)

 

Während die Marktforscher im ersten Quartal 2002 noch Anzeichen dafür zu entdecken glaubten, die Talsohle werde im Jahr 2002 durchschritten, fehlt in der neuesten Marktanalyse jeglicher Hinweis auf eine mögliche Besserung.

Diese Annahme wird durch die Daten des GULP IT-Projektmarktindex (vgl. GULP-o-meter) belegt. Der Jahresauftakt 2002 bescherte dem IT-Markt zwar ein moderates Wachstum, doch konnten die Januar-Werte aus 2001 nicht annähernd erreicht werden.

Es kam schlimmer: Der IT-Projektmarktindex erzielte im ersten Halbjahr 2002 nur 57 Prozent des Vorjahreswertes.

Und es kam noch schlimmer, vom Aufschwung für den IT-Projektmarkt keine Spur. Die Projektanfragen über die GULP Profiledatenbank mussten von November bis Dezember ein starkes Minus von 19,8 Prozent verzeichnen.

Das Jahr 2002 ging zu Ende. Manch einer war froh, es nun endlich hinter sich zu haben.

 

 

Die Stimmung macht's
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Die Psychoanalyse kennt das Prinzip der Self-Fullfilling Prophecy (Selbsterfüllende Prophezeihung), der IT-Projektmarkt kennt es nun auch.

Denn: Ein Vergleich des ifo Geschäftsklima-Index mit den monatlich von Projektanbietern gestellten Projektanfragen bestätigt, dass die Lage auf dem IT-Projektmarkt stark von der Stimmung und den Erwartungen der IT-Dienstleister beeinflusst wird (siehe Abbildung 3). Beurteilen die Unternehmen die eigene Geschäftslage eher negativ, so ist auch ein Einbruch bei den Projektanfragen zu verzeichnen, die über GULP an freiberufliche IT-Experten gestellt wurden. Überwiegen positive Stimmen, so geht es auch im IT-Projektmarkt aufwärts.

Monatliche Projektanfragen anteilig pro Projektanbieter und Geschäftserwartungen der IT-Dienstleister

Geschäftserwartung (ifo Index)
Projektanfragen
Abbildung 3: Monatliche Projektanfragen anteilig pro Projektanbieter und Geschäftserwartungen der IT-Dienstleister (ifo Index bis 3. Quartal 2002)

Ergo: Eine gute Auftragslage im IT-Projektmarkt ist an die (erfüllten) Erwartungen der IT-Entscheider und deren Kapitalgeber gekoppelt. Investiert wurde daher 2002 seltener in neue Geschäftsideen und Business-Pläne als vielmehr in bereits gestartete und nachweislich erfolgreiche Vorhaben.

Die Vorsicht der Unternehmen plus Firmen-Pleiten und Investitions-Unlust, Überkapazitäten und Preisverfall haben das Jahr aus Sicht der IT-Dienstleister zu einer Berg-und-Tal-Fahrt gemacht.

 

 

Die Aussichten für 2003
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2002 hat vor allem eines demonstriert: Es bleibt schwierig, Prognosen zur Marktentwicklung abzugeben. Entsprechend vorsichtig ist der GULP Ausblick auf 2003, die Basis sind die Daten der zurückliegenden vier Jahre (1999-2002).

Generell bestimmt den IT-Projektmarkt ein saisonaler Trend, der wie folgt aussieht: Stetiges Wachstum im ersten Quartal, sinkende Projektanfragen im April zur Osterzeit, langsame Erholung bis Juli, ein "Sommerloch" im August - bis endlich im letzten Quartal eines Jahres die Höchstwerte erreicht werden. Oktober und November sind die besten Monate im IT-Projektmarkt.

Im Dezember wird es dann weihnachtlich still. Das Jahr ist beendet.

Kalenderwochen mit über-/unterdurchschnittlichem Projektangebot

Abbildung 4: Über- bzw. unterdurchschnittliches Projektangebot im Jahresverlauf (maßstabsbereinigter z-Wert)

Auf Basis von Kalenderwochen lässt sich ein wesentlich feineres Bild dieser Schwankungen im IT-Projektmarkt zeichnen. Abbildung 4 zeigt im maßstabsbereinigten Jahresverlauf eindeutige Phasen mit über- und unterdurchschnittlichem Projektaufkommen. Zu den nachfragestärksten Zeiträumen zählen beispielsweise die Kalenderwochen an jedem Quartalsbeginn. Dementsprechend gibt es auf der anderen Seite auch projektschwache Zeiten, die feiertagsbedingt ein nur unterdurchschnittliches Projektangebot verheißen.

Deutlich zu erkennen sind die "Auftrags-Peeks" im ersten Quartal eines Jahres. In diesem Zeitraum wird in der Regel ein gutes Drittel aller Projektanfragen verzeichnet.

Die Folge: Hat ein IT-Freiberufler Ende März noch keinen Auftrag, so stehen die Chancen erst nach Ende des ersten Halbjahres im Juli ähnlich gut. Ein letzter Nachfrage-Peek wird dann schließlich beim Aufbrauchen der Etats der Unternehmen zum Jahresendgeschäft im letzten Quartal erreicht. Die restliche Zeit wird durch unterdurchschnittliches Projektaufkommen bestimmt.

 

 

Die Prognose 2003
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Auf Grundlage der von GULP seit 1999 erhobenen Daten lässt sich abschätzen, wie die zukünftige Entwicklung der Projektanfragen verlaufen wird. GULP geht dabei von der vorsichtigen Schätzung aus, dass der IT-Projektmarktindex in 2003 um 5,5 Prozent ansteigen wird (Mittelwert aus IDC-Prognose von 6 Prozent und Gartner Dataquest Studie von 4,9 Prozent zur Steigerung der weltweiten IT-Investitionen). Rechnet man den Vorjahreswert mit dieser Steigerungsrate auf das Jahr 2003 hoch, so ergibt sich folgendes Szenario:

Projektanfragen 2002 und Prognose 2003

Abbildung 5: Entwicklung der Projektanfragen pro Kalenderwoche, Werte für 2002 und die Prognose für 2003 (* bei einer Steigerung um 5,5 Prozent)

Das erste Quartal 2003 wird, gemessen am Vorjahr, noch wesentlich schwächer ausfallen. Im zweiten Quartal wird (auch aufgrund der Oster- und Pfingstfeiertage) nur im Mai eine spürbare Besserung erwartet. In der zweiten Jahreshälfte setzt dann der erhoffte Aufschwung ein. Erst zögerlich, aber nach der Sommerpause Ende August erscheint das dritte Quartal sehr erfolgsversprechend. Das letzte Quartal 2003 wird - der Prognose zufolge- bis auf wenige Ausnahmen stets über den Werten von 2002 bleiben. Insgesamt wird sich in diesem Szenario das Projektangebot für IT-Freiberufler in 2003 auf ca. 22.500 Projektanfragen steigern.

An der Situation, dass sich aus einem Mangel an Projekten ein Überangebot an verfügbarer Manpower ergibt, wird sich in diesem Jahr aller Voraussicht nach trotzdem nichts ändern. Auch wenn dem IT-Projektmarkt eine Steigerung von 5,5 Prozent beschert sein wird, werden im günstigsten Fall nur acht von zehn verfügbaren IT-Spezialisten Projektanfragen erhalten (siehe Abbildung 6).

Die Luft bleibt dünn im Markt. Freiberufliche IT-Experten brauchen einen langen Atem.

Projektanfragen pro verfügbare Freiberufler - Prognose 2003

verfügbare Freiberufler
Projektanfragen
Anfragen pro Freiberufler
Abbildung 6: Prognose 2003 - Projektanfragen pro verfügbare Freiberufler
 

 

Fazit
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Das derzeit erkennbare Ausmaß des Überangebotes an IT-Fachkräften im Projektmarkt wird mindestens bis zum dritten Quartal 2003 bestehen bleiben. Dann werden die IT-Investitionen zum Abbau des Projektstaus aller Voraussicht nach endlich wieder anziehen. Auch wenn bei Unternehmern und Kommentatoren Skepsis herrscht: Die Wirtschaft wird laut dem Wirtschaftsmagazin Capital (1/03) in diesem Jahr wieder in Schwung kommen. Selbst Deutschland sei für eine Überraschung gut.

Doch nur in den wenigen Bereichen, die als technologisch unterversorgt gelten, aber riesige Datenmengen zu verwalten haben - etwa in Behörden oder dem Gesundheitswesen - dürfen IT-Dienstleister laut Studien in diesem Jahr mit expandierenden Budgets rechnen. So könnten e-government und e-health auch dem IT-Projektmarkt einen Weg aus der Krise zeigen.

Weiterhin könnte der Bedarf an mehr Computersicherheit in den Unternehmen das Projektgeschäft in diesem Jahr wieder ankurbeln. Die Meta Group erwartet bis 2005 eine Verdreifachung des deutschen Marktes für IT-Sicherheit auf mehr als 830 Millionen Euro.

Das reicht, um einen Silberstreif am Horizont des Projektmarktes zu sehen. Ohne die positive Einstellung der IT-Entscheider wird sich der Markt sicher nicht positiv entwickeln.

 

 


Kommentare zu diesem Artikel:

"Guter Artikel ... wie wäre es mit einer Aktualisierung der Prognose nach dem "heißen Juli"??? (August 2003)"

"Sehr informativ. Besonders die saisonalen Trends waren interessant. (Juli 2003)"

"Danke, war sehr interessant und informativ. (April 2003)"

"Sehr gut. Glaube die Prognose auch. (April 2003)"

"Schade, dass ich 2001 von Gulp noch nichts wusste... (März 2003)"

"Schreiben Sie uns Ihre Meinung zu diesem Artikel Hart, aber immerhin gibt es Hoffnung darauf, daß die Krise in einem Jahr ausgesessen ist. Wohl dem der in den fetten Zeiten Reserven asngelegt hat (März 2003)"

"War mal sehr interessant, spiegelt meine Erfahrungen wider. (März 2003)"

"Danke für den Artikel. Er ist fundiert und deutlich besser als seine Aussage. (Februar 2003)"

"Sehr informativ (Februar 2003)"

"kann die katastrophale Lage nur bestätigen, sitze rum ohne Umsatz seit Juli 2002 und studiere fleißig vor mich hin. (Februar 2003)"

"Der Artikel ist sehr Aufschlußreich bestätigt mir aber nur nochmal die bereits prognostiezierten Umsatzerwartungen für das 2003 und den Abschluß des 2002, alles in allem ein sehr gut verwertbarer Bericht der die schwierige Sitution auf dem Markt wiederspiegelt (Februar 2003)"

"Kurz, prägnant auf das Wesentliche eingegangen. Sehr informativ. Besonders schön ist die Einbeziehung der Prognose. (Februar 2003)"

"TOP! Gut recherchiert und hoffentlich richtig. (Februar 2003)"

"Ich finde den Artikel sehr interesannt - er war m.E. längst überfällig. Ich kann un GULP i.d.R. nicht mal ein geeignetes Projekt identifizieren was für mich in Frage käme. Ich bin Netzwerkadmin (MCSE+I NT4+W2K) und Webdesigner (Intranet+Internet, PHP, JavaScript, Grafik). Etweder wird eine "eierlegende Wollmilchsau" gesucht oder die Entlohnung für das Projekt ist so niedrig das man es gar nicht annehmen kann. (z.B. 150€ Tagessatz, oder PC Support auf abruf für 22€/h ohne garantierten Mindestabruf) Ich kann für meinen Teil beobachten dass die Kunden und Vermittler das Situation teils deutlich überzogen zu Ihren Gunsten ausnutzen und die Stundensätze auf ein Studentenniveau herunterdrücken. Ich habe aber erkannt worum es geht: Ich denke mit reduzierten Stundensatz hat man noch eine gute Chance auf dem Projektmarkt - für mich heist das Überleben - statt Leben. Gerade in dieser Marktsituation sind Rücklagen für Leerlaufzeiten besonders wichtig - aber leider kaum durchzusetzen. Mit Sichgerheit kann ein SAP Mann o.ä. dies nicht nachvollziehen, da das Angebots- und Nachfrageverhältnis hier noch relativ in Ordnung ist. Ich gehe von einer weiter sinkenden Nachfrage für 2003 aus, aber das ist meine persönliche Meinung. Ich denke, Ihre positiven "Vibes" aus dem Artikel machen Mut - und ohne Mut oder positiver Einstellung wird sich der Markt nicht positiv entwickeln. Weiter So GULP!! Gruß Markus Bauer (Februar 2003)"


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