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Marktstudie: Unterwegs zum Projekt

Wo sind die Freiberufler, wo sind die Projekte und wer bewegt sich wohin?

(August 2003)
Inhalt dieses Artikels:
Von daheim ins Projekt und wieder zurück | Und wie steht´s mit der Beweglichkeit? | Über Landesgrenzen hinweg | Wo die Projektanbieter suchen | Die deutschen Großstädte im IT-Projektfokus | Fazit | Die Stichprobe
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Dies ist eine Marktstudie aus dem IT-Projektmarktindex, dem Marktindex für IT-Projekte.
 

Freiberuflichkeit ist gleich Freiheit ist gleich die weite Straße, auf der man der Sonne bzw. dem Projekt entgegenfährt. Zugegeben, das Bild des 'lonesome IT-Riders' ist etwas weit hergeholt, jedoch zeigt die GULP Marktstudie, dass sehr viele IT-Freiberufler grundsätzlich bereit sind, für ein Projekt auch größere Entfernungen in Kauf zu nehmen. Und hier sagt die Auswertung: Viele IT-Projektwege führen nach Frankfurt am Main oder nach Bayern.

 

Von daheim ins Projekt und wieder zurück
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Die externen IT-Spezialisten – wo wohnen sie und wo arbeiten sie? Die Antworten gibt ein genauer Blick auf die Profile der IT-Freiberufler in der GULP Profiledatenbank. So zeigt die Auswertung nach dem Kriterium „Wohnort“, dass mit 7.184 (17,25 Prozent) die meisten Freiberufler im Postleitzahlengebiet 8 ihre Heimstatt haben. Die dortige Landesregierung wird der Spitzenplatz kaum wundern, denn der Slogan „IT-Standort Bayern“ wird noch immer gerne benutzt.

Ein weiteres Zentrum geballter IT-Kompetenz (7.158, 17,18 Prozent) ist der Raum 6 in und um Frankfurt am Main herum – also da, wo die Großbanken ihre Hauptsitze haben. Und die sind, wie diverse GULP Statistiken belegen, eine der wichtigsten Projektanbieter für IT-Freiberufler, die sich aus diesem Grund auch gerne in der Nähe niederlassen.

Wohnort der IT-Freiberufler

PLZ-Gebiet
Wohnort der IT-Freiberufler


Die wenigsten freiberuflichen IT-Experten haben den Raum 0 um die Achse Dresden-Leipzig-Halle als dauerhafte Bleibe gewählt, denn dort wohnen nur 1.260 von ihnen. Der in der regionalen Verteilung weit abgeschlagene Platz, zusammen mit dem auch nicht berauschenden Ergebnis des Postleitzahlengebietes 1 (immerhin liegt hier auch die Bundeshauptstadt) mit 3.211 sesshaften Freiberuflern, bestätigt die Einschätzung vieler Wirtschaftsexperten: In den neuen Bundesländern fehlt es auch an Fachkräften.

Die allerdings dort auch keine Arbeit bzw. kein IT-Projekt suchen, wie die Auswertung hinsichtlich „bevorzugter Einsatzort“ zeigt. Wie schon beim „Wohnort“ führen hier die Postleitzahlengebiete 8 (12,66 Prozent) und 6 (12,50 Prozent), jedoch ist der Abstand des Spitzenduos zu den anderen Regionen weit geringer als beim „Wohnort“, denn zum Drittplatzierten, dem Raum 7 (10,58 Prozent), sind es nur noch knapp zwei Prozentpunkte. Das Postleitzahlengebiet 0 (8,33 Prozent) ist zwar auch hier Letzter, hat aber mit dem Raum 4 (8,61 Prozent) einen sehr nahen Nachbarn in der Rangliste.

Bevorzugte Einsatzorte der IT-Freiberufler

PLZ-Gebiet
Von IT-Freiberuflern bevorzugte Einsatzorte

Wohnort und bevorzugter Einsatzort. Eine fast identische grundsätzliche Verteilung, allerdings prozentuale Verschiebungen in den Gewichtungen – offensichtlich ist dieses Phänomen dem Trägheitsprinzip aus der Physik nahe verwandt:

Wo es IT-Projekte gibt, dorthin ziehen bevorzugt die Freiberufler. Das Folgen benötigt aber seine Zeit, so dass eine regionale Verschiebung von Projekten nur verzögert auch die Verschiebung der Wohnsitze nach sich zieht.

 

 

Und wie steht´s mit der Beweglichkeit?
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Mag ich lieber nur einen, meinen gewohnten Einsatzort? Oder suche ich die Vielfalt der Regionen? Wer die Antwort will, betrachtet die entsprechenden Angaben in den Profilen der Freiberufler – die jedoch hinsichtlich einer Interpretation insofern kritisch zu hinterfragen sind, ob die Angabe nur eines bevorzugten Einsatzortes auch zugleich bedeute, dass dieser Ort nahe dem Wohnsitz liegen muss?

Anteil IT-Freiberufler mit einem bevorzugten Einsatzort

PLZ Gebiet
IT-Freiberufler mit Angabe nur eines Einsatzortes


Die Vermutung liegt nahe, dass dies bei den meisten IT-Freiberuflern mit nur einem bevorzugten Einsatzort (der ja auf „Gewohnheitsmenschen“ hinweist) tatsächlich der Fall ist, denn überzeugte Pendler sind hier grundsätzlich rar – zumindest der Wunsch zielt in der Regel auf einen Einsatzort, der ein Abendessen am heimischen Tisch ermöglicht.

Unter dieser Annahme zeigt die Auswertung, dass es offensichtlich in den Postleitzahlen 1 und 8 besonders schön sein muss, denn 69 bzw. 65 Prozent der Freiberufler aus diesen Regionen votieren für nur einen Einsatzort: Daheim. Der Nordosten Deutschlands und Bayern also – offensichtlich Regionen, an denen man gerne das ganze Jahr über ist.

Die Waage zu Gunsten der Sesshaften schlägt ferner in den Postleitzahlgebieten 0, 2 und 6 mit jeweils über 50 Prozent aus.

Anteil IT-Freiberufler mit 2 oder mehr bevorzugten Einsatzorten

PLZ Gebiet
IT-Freiberufler mit zwei oder mehr bevorzugten Einsatzorten


Die andere Seite der Beweglichkeit: Nicht sesshaft, sondern sehr reisefreudig zeigen sich die IT-Experten aus den Postleitzahlgebieten D5 (60 Prozent) und D4 (54 Prozent). Die geben in ihren Profilen zwei oder mehr bevorzugte Einsatzorte an – ebenso wie etwas weniger ausgeprägt die Freiberufler aus den Gebieten 7 (51 Prozent) und 9 (53 Prozent).

Halbe-halbe, das ist schließlich das Postleitzahlengebiet 3: Die eine Hälfte der IT-Freiberufler bleibt lieber in der Nähe, die andere ist gerne unterwegs.

 

 

Über Landesgrenzen hinweg
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Kurz und bündig
> Viele IT-Freiberufler zieht es nach Österreich oder in die Schweiz.
> Ein Projekt in USA, Kanada und Australien: Immer eine Reise wert.

Wenn schon, denn schon – eine Grundprinzip des Freiberufler-Daseins, neben dem Wunsch nach Unabhängigkeit und der Chance auf höheren Verdienst, ist sicherlich das Interesse an Neuem und an Abwechslung. Das gilt natürlich auch, wenn es um den bevorzugten Einsatzort geht, der keineswegs nur innerhalb Deutschlands liegen muss.

Die GULP Auswertung spricht hier eine klare Sprache: Wo die Berge sind und man auf die gleiche Sprache sowie eine ähnliche Mentalität trifft, da würden die meisten IT-Freiberufler gerne arbeiten. Den größten Reiz besitzt dabei Österreich, denn dort wäre ein Projekt für 33 Prozent der IT-Experten in der GULP Profiledatenbank eine Versuchung wert. Knapp dahinter folgt die Schweiz mit 31 Prozent – und dann kommt erst längere Zeit nichts mehr.

Internationale Einsatzorte der IT-Freiberufler

Länder
Internationale Einsatzorte der IT-Freiberufler

In der Beliebtheitsskala der internationalen Einsatzorte folgen schließlich Großbritannien, die Niederlande und Luxemburg mit jeweils rund 11 Prozent der Freiberufler, die sich dort eine Tätigkeit vorstellen könnten.

Und dann wird es eng, denn die nächsten fünf Plätze werden hinter den Kommastellen von 10 Prozent vergeben: Belgien, Irland, Spanien, Frankreich und Italien.

Irgendwo in Europa, für viele IT-Freiberufler ist dies immer eine Alternative wert. Aber auch Übersee besitzt Anziehungskraft, denn in immerhin 7 Prozent der Freiberuflerprofile stehen als möglicher Einsatzort die Vereinigten Staaten von Amerika.

Ein wenig weiter nördlich, nach Kanada, zieht es sechs Prozent – und fünf Prozent suchen unter anderem ein Projekt „down under“ in Australien.

 

 

Wo die Projektanbieter suchen
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Kurz und bündig
>

In Frankfurt/Main sorgen die Großbanken für die Projekte.

>

Raum 0 eine "Projektwüste".

Vorweg: Bei dieser Abfrage ist zu beachten, dass der Ort, wohin Projektanfragen gestellt werden, nicht automatisch der Ort des Projektes ist. Sicher werden die meisten Projektanbieter erst in der Nähe nach geeigneten IT-Spezialisten suchen; wenn sie dort allerdings nicht fündig werden, richtet sich die Suche automatisch auch in weiter entfernt liegende Regionen.

Nach den bisherigen Ergebnissen kann es kaum verwundern, dass zumindest auch bei der Auswertung nach dem Kriterium „Projektanfragen seit Januar 2002“ wieder Raum 6 und 8 die deutlichen Gewinner sind.

Projektanfragen seit Januar 2002

PLZ-Gebiet / Land
Verteilung der Projektanfragen an IT-Freiberufler mit Wohnort im jeweiligen PLZ-Gebiet

Allerdings hat sich hier Frankfurt am Main mit 24,9 Prozent aller Projektanfragen weit abgesetzt, der Raum München bringt es als Zweiter „nur“ auf 18,2 Prozent. Das wiederum ist ein Spitzenergebnis – wenn man zum Vergleich das Postleitzahlengebiet 0 heranzieht, wohin nur 1,7 Prozent aller Projektanfragen seit 2002 gestellt wurden.

Im vorderen Mittelfeld haben sich das ansonsten wirtschaftliche „Vorzeige-Bundesland Baden-Württemberg“ mit 11,5 Prozent, der Raum 5 mit der Domstadt Köln im Herzen (10,6 Prozent) sowie das Postleitzahlengebiet 2 im Norden Deutschlands positioniert. Es ist also durchaus mit Chancen verbunden, wenn man sich dort als IT-Freiberufler niederlässt.

Noch aussagekräftiger hinsichtlich Projektauslastung ist das Verhältnis von Freiberuflern zu Projektangeboten nach Region. Beim Wert 1 und darunter bleibt der externe IT-Spezialist in vielen Fällen nicht lange ohne Projekt – bei Werten über 2 (also ein Projektangebot auf zwei Freiberufler) wird es immer schwieriger, in der Nähe Arbeit zu finden.

Verhältnis von Freiberuflern (Wohnort) zu Projektanfragen im jeweiligen PLZ-Gebiet

PLZ-Gebiet / Land
Verhältnis von Freiberuflern (Wohnort) zu Projektanfragen im jeweiligen PLZ-Gebiet


Abermals erwartungsgemäß ist das Ergebnis von Frankfurt am Main: 0,9 bedeutet in schweren Zeiten den besten Wert, mit dem die IT-Freiberufler gerade im Vergleich zu anderen Regionen durchaus zufrieden sein können.

2,4 dagegen in Raum 0 bestätigt nur die anderen Teilauswertungen: So schwer wie dort hat es kein IT-Freiberufler in Deutschland, an ein Projekt heranzukommen.

Ob da ein Blick über die Grenze noch helfen kann? Denn die eigene Situation wird nicht besser, wenn man weiß, dass in Österreich - statistisch gesehen – 5,4 externe IT-Experten gerade mal eine Projektanfrage erhalten haben.

 

 

Die deutschen Großstädte im IT-Projektfokus
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Mal abgesehen von den Postleitzahlengebieten – die GULP Statistik führt auch interessante Erkenntnisse zu Tage, wenn die Situation von IT-Freiberuflern aus bundesdeutschen Großstädten betrachtet wird.

Einsatzort
Wohnort im PLZ-Gebiet
 
D0
D1
D2
D3
D4
D5
D6
D7
D8
D9
Dresden
3%

3%

14%
7%
10%
14%
14%
3%
17%
14%
Berlin
5%
43%
7%
3%
5%
6%
7%
7%
12%
4%
Hamburg
2%
8%
40%
8%
5%
5%
15%
5%
9%
2%
Hannover
1%
8%
5%
14%
16%
11%
20%
7%
16%
2%
Düsseldorf
1%
4%
5%
5%
35%
15%
15%
5%
12%
2%
Köln
1%
6%
6%
3%
15%
31%
17%
8%
8%
4%
Frankfurt
2%
4%
6%
4%
6%
9%
46%
9%
11%
3%
Stuttgart
2%
3%
4%
4%
5%
8%
16%
40%
15%
3%
München
2%

3%

5%
4%
5%
5%
12%
8%
53%
4%
Nürnberg
3%
4%
5%
4%
4%
9%
16%
7%
21%
25%
 
PLZ-Verteilung kontaktierter Freiberufler für ausgewählte Einsatzorte

Die generelle Tendenz: Wer für ein Projekt in einer Großstadt IT-Spezialisten sucht, der kontaktiert bevorzugt Leute aus der Stadt selbst oder der umliegenden Region. Dem Klischee der „Heimatverbundenheit“ entsprechen beinahe erwartungsgemäß am meisten die Bayern, die für ein Projekt in München 53 Prozent der in Frage kommenden Freiberufler auch im Postleitzahlgebiet 8 kontaktiert.

Keine Regel ohne Ausnahmen: Einsatzort Dresden – um hier an den IT-Spezialisten zu kommen, richten die Projektanbieter gleich den Blick in die Ferne. Nur 3 Prozent werden im nahen Raum 0 kontaktiert, 17 Prozent jedoch in Bayern und jeweils 14 Prozent in den Postleitzahlengebieten 5 und 6.

Hannover überrascht. Wenn hier ein Projekt ansteht, dann kontaktiert der Anbieter nur zu 14 Prozent die heimischen IT-Spezialisten; er sucht lieber in Raum 6 (20 Prozent) bzw. in den Postleitzahlgebieten 4 und 8 (je 16 Prozent).

 

 

Fazit
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Nicht, wo gesungen wird, sondern wo es Projekte gibt, da lass Dich nieder – die Auswertung zeigt, dass auch im IT-Projektmarkt der Arbeitsplatz das bestimmende Kriterium für die Wahl des Wohnsitzes ist. Und weil die Projekte vor allem in den Postleitzahlengebieten 6 und 8 zu finden sind, zieht es dorthin auch die Freiberufler.

In der Summe liegt der Unterschied von Angestellten und Freiberuflern jedoch in der grundsätzlich stärker ausgeprägten Mobilität der externen Spezialisten, die gerade auf ihrer Suche nach Arbeit sich beweglich zeigen. Ob hierhin oder dorthin – Hauptsache, es gibt ein gutes Projekt. Und wenn dann das Umfeld noch stimmt, dann bleibt man auch gerne länger da.

Die negativen Folgen des Wanderungsmechanismus spüren vor allem die neuen Bundesländer, denn dort fehlt es sowohl an Projekten als auch an IT-Fachkräften: Wenn es keine Arbeit gibt, dann ziehen die Leute weg. Wenn es keine Fachkräfte gibt, überlegt es sich wiederum ein neues Unternehmen sehr gut, ob es sich hier nieder lässt.

Diesen Teufelskreis zu durchbrechen, ist eine große Aufgabe in der Zukunft.

 

 

Die Stichprobe
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Die vorliegende Marktanalyse der monatlichen Entwicklung der Projektanfragen beruht auf der statistischen Auswertung von 133.575 Projektangeboten, die IT-Freiberuflern seit Januar 1998 über den GULP Server zugestellt wurden. Das Datenmaterial wird durch Informationen aus den Profilen mit Angaben zum Wohnort und dem bevorzugten Einsatzort und den Angaben zum Nachfrageverhalten großer IT-Anwenderfirmen vervollständigt. Insgesamt repräsentiert die Datenbasis der vorliegenden Marktanalyse mehr als 90 Prozent des deutschen IT-Projektmarktes.

 

 


Kommentare zu diesem Artikel:

"Sehr aufschlussreiche Analyse und ein wieterer Beweis dafür, dass der Osten immer noch das Nachsehen hat. (Juni 2004)"

"Wo Industie,gibt es auch Dienstleistungsangebote von Banken,Versicherungen und Handel. (Oktober 2003)"

"Ich bin im Osten, komme aber ursprünglich aus Württemberg. Im Osten ist es immer noch schwierig Projekte zu bekommen. Obwohl Dresden, Leipzig und Chemnitz im Aufwärtstrend liegen. Das liegt auch an den guten IT-Ausbildungsmöglichkeiten in Sachsen. Wenn ich nicht die guten Kontakte aus Süddeutschland mitgenommen hätte, könnte ich hier als Freiberufler auf Dauer noch nicht überleben. Aber ich glaube in spätestens 10 Jahren wird es sich mehr und mehr angleichen und vielleicht hat dann der Osten die Nase vorn, da die Menschen hier mehr gezwungen sind innovativ zu denken und zu arbeiten. (September 2003)"

"Der Artikel dient mir als Ratgeber für einen Wohnortwechsel in Abhängigkeit vom IT-Markt. Sehr gute Auswertungen !!! (September 2003)"

"nette marktstudie, die ich nur bestätigen kann. bin in leipzig, werde aber bald als it-rider in richtung westen ziehen. (August 2003)"

"Hallo, ein oder zwei bevorzugte Einsatzorte, die Aufteilung ist für PLZ 4 und 5 nicht so sinnvoll. Der größte deutsche Ballungsraum Rhein-Ruhr verteilt sich nunmal auf zwei PLZ-Bereiche. Folglich gibt jeder aus dem Bereich PLZ 4 und 5 als bevorzugt an. Die Beobachtung bzgl. Hannover finde ich aber sehr interessant. Viele Grüße, Michael Stratmann (August 2003)"

"Hey! Die Studie gibt zwar nicht so viel "Neues" her, was man nicht schon erwartet hätte, aber jetzt weiß man es schwarz auf weiß. Als Opfer des Teufelskreises hoffe ich, daß sich da endlich mal was tut und die Politiker nicht nur reden. (August 2003)"

"Sehr gute Auswertung! Das braucht man für strategische Überlegungen. (August 2003)"


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