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| Marktstudie:
Mit MUREX bei den Finanzdienstleistern punkten |
| (Februar
2005) |
| Inhalt dieses
Artikels:
Stundensätze |
Regionen | Alter
| Projekte |
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| Was bringen vergleichsweise
exotische Skills im IT-Projektmarkt? Mit der Marktstudie über
Smart Card-Experten
hatte GULP erstmals eine seltene Qualifikation und ihre Chancen
untersucht - mit sehr positiver Resonanz bei den Lesern. Deshalb
geht es diesmal um MUREX - einem Handelssystem für Finanzdienstleister,
das nur wenige IT-Freiberufler in ihrem fachlichen Portfolio haben.
Keine Frage, MUREX ist in seinen verschiedenen Upgrades und Versionen
ein sehr spezielles System, das als Front- und Back Office System
für den Wertpapierhandel zum Einsatz kommt: Im Front Office werden
Trades (Geld und Devisen, Bonds, Equity Derivates etc.) eingestellt,
im Back Office von MUREX werden diese Deals direkt verarbeitet - Buchhaltung,
Meldewesen, Zahlungen und Settlement.
IT-Freiberufler, die sich diese Qualifikation angeeignet haben,
sind Experten in einer klar fokussierten Nische. Folglich (Stand
21. Februar 2005): Nur 162 IT-Freiberufler in der GULP Profiledatenbank
sind MUREX-Spezialisten, was angesichts der 54.591 bei GULP gelisteten
Experten einem Anteil von 0,3 Prozent entspricht.
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| Stundensätze |
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Die Hauptbranche der MUREX-Spezialisten ist die
Bank-Branche. Und die bezahlt bekanntlich überdurchschnittlich
gut: |
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| Mit einer durchschnittlichen Stundensatzforderung von
70 Euro liegen die MUREX-Spezialisten stattliche sechs Euro über
dem Gesamtdurchschnitt aller IT-Freiberufler, die im Februar 2005
bei 64
Euro angelangt sind.
Beachtlich: Über ein Drittel (35 Prozent) der MUREX-Experten
befindet sich in Honorarregionen über 80 Euro - 18 Prozent
meinen sogar, dass 90 Euro der Mindestpreis für ihr Können
sind. |
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| Regionen |
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MUREX-Systeme bei Finanzdienstleistern - die Vermutung
liegt nahe, dass bei der regionalen Verteilung das Postleitzahlengebiet
D6 die Nase vorne haben wird - die Region also, wo in und rund um
Frankfurt am Main eine Vielzahl der Großbanken ihren deutschen
Hauptsitz haben: |
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Und die Vermutung täuscht nicht, denn 63,3
Prozent aller MUREX-Projekte 2004 fanden in der Region D6 statt.
Im Vergleich zur regionalen
Verteilung des gesamten IT-Projektmarktes gibt es damit eine
Gemeinsamkeit: D6 ist das bundesdeutsche Mekka für IT-Freiberufler
generell und im besonderen für die MUREX-Experten unter ihnen.
Unterschiede zwischen Gesamt und MUREX gibt es dann auf den nachfolgenden
Plätzen im Ranking der bevorzugten Regionen. Nicht D8 findet
man an zweiter Stelle, sondern die Region Niederrhein in D5 sowie
D1 mit der Hauptstadt Berlin haben sich als gute Projekt-Gegenden
für MUREX-Spezialisten etabliert. Kein Wunder, denn auch dort
sind viele Finanzdienstleister als Hauptauftraggeber zu Hause. |
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| Alter |
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| Der reife IT-Spezialist sagt: "Ein
Freiberufler im Projekt ist wie edlen Rotwein. Je älter, desto
besser." |
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Mit einem Durchschnittsalter von 39 Jahren gehören
MUREX-Spezialisten zwar nicht zu den ausgewiesenen Senioren unter
den IT-Freiberuflern, sie liegen allerdings etwas über dem
Gesamtdurchschnitt von 38,4
Jahren.
Beobachtung 1: 20,8 Prozent der IT-Freiberufler mit Spezialqualifikation
MUREX ist 45 Jahre und älter.
Beobachtung 2: Kein MUREX-Spezialist ist jünger als 30 Jahre,
keiner älter als 60. |
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