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Umfrage-Ergebnis
Marketing 2001
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(November 2001)
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und bündig |
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Auf 3,7 Projektanfragen kommt ein
erfolgreicher Vertragsabschluss. |
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Jedes dritte Projekt ist ein Folgeprojekt. |
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Freiberufler und Projektanbieter
bevorzugen die GULP Dienste zur aktiven Suche nach
Projekten bzw. IT-Experten. |
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Referenzen steigern den Marktwert
eines IT-Freiberuflers. |
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Windows NT/2000, Java und Oracle
sind die Top-Qualifikationen für eine Weiterbildung. |
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Nach der ersten GULP Umfrage zum Thema "Marketing"
im Februar 2000 wiederholten wir die Befragung, um Entwicklungen
und Veränderungen über die Zeit festzustellen. Im Vergleich
zur Umfrage des Vorjahres blieben Fragen, die nicht mehr aktuell
waren aussen vor. Weiterhin haben wir Fragen zu den Themenbereichen
"Marktwert" und "Weiterbildung" aufgenommen,
die noch nicht Gegenstand der ersten Befragung waren.
Wie bereits im ersten Teil der Umfrage befragten wir IT-Freiberufler
und Anbieter von IT-Projekten. In der Zeit vom 11. Juni 2001 bis
zum 27. Juli 2001 gingen 1.423 Antworten von IT-Freiberuflern und
163 Antworten von Projektanbietern ein.
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Vergleich 2001 versus
2000
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Frage an IT-Freiberufler:
Wie viele Projektanfragen erhalten Sie, bevor ein Abschluss zustande
kommt?
Frage an Projektanbieter:
Wie vielen Freiberuflern bieten Sie ein Projekt an, bevor es zum Abschluss
kommt? |
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Freiberufler
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Projektanbieter
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2000
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2001
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2000
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2001
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Anzahl
(Mittelwert der Antworten) |
6
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3,8
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2000 |
2001 |
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7
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3,6
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2000 |
2001 |
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| Durchschnittlich dauert es 2001 nur 3,7 Projektanfragen,
bis IT-Freiberufler und Projektanbieter handelseinig werden. Setzt
man diesen Wert in Beziehung zu den bislang durchschnittlich 3.090
monatlichen Projektanfragen im Jahr 2001 (Stand: Oktober 2001), dann
werden pro Monat mehr als 800 offene Positionen über GULP besetzt.
Um diese Veränderung gegenüber dem Jahr 2000 zu erklären,
können zwei Faktoren ausgemacht werden. Einerseits könnte
die angespannte Situation im IT-Projektmarkt im Geschäftsjahr
2001 als Erklärung für die Veränderung herangezogen
werden: Anstehende Projekte werden zurückgestellt und der IT-Projektmarkt
übt sich in Zurückhaltung. Dementsprechend erhalten IT-Freiberufler
weniger Angebote und müssen schneller zugreifen, um einen Auftrag
an Land zu ziehen. Doch gelten die Zahlen auch als Indikator für
die Qualität und Schnelligkeit der GULP Dienste zur Vermittlung
von IT-Freiberuflern: Offene Projektpositionen werden über GULP
in kürzester Zeit mit geeigneten IT-Experten besetzt - Projektanfragen
an nicht verfügbare oder nicht passende IT-Freiberufler gehören
dank der GULP Dienste der Vergangenheit an - und damit sinkt auch
die Zahl der Projektanfragen bis zum Vertragsschluss. |
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Frage an IT-Freiberufler:
Wie viel Prozent Ihrer Projekte sind ein Folgeprojekt (keine Verlängerung)
für den gleichen Projektanbieter?
Frage an Projektanbieter: In wie viel Prozent Ihrer Projekte
beschäftigen Sie einen Freiberufler nach Abschluss des Projektes
in einem Folgeprojekt (keine Verlängerung) weiter? |
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Freiberufler
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Projektanbieter
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2000
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2001
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2000
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2001
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Anteil
(in Prozent) |
41 %
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30 %
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2000 |
2001 |
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61 %
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37 %
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2000 |
2001 |
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| Die Einschätzungen der IT-Freiberufler
und Projektanbieter haben sich im Vergleich zum Vorjahr
deutlich angenähert: Jedes dritte Projekt ist
ein Folgeprojekt. Doch stimmen beide darin überein,
dass 2001 der Anteil der Folgeprojekte abgenommen
hat. Möglicherweise sind stets dieselben erfolgreichen
IT-Freiberufler in Folgeprojekten beschäftigt.
Damit könnte Darwins "survival of the fittest"
eine Erklärung abgeben. Auch steht für IT-Freiberufler
die fachliche Herausforderung bei einem Projekteinsatz
im Vordergrund und entsprechend ihrer Interessen ziehen
die IT-Experten von Projekt zu Projekt. Damit ist
eine weitere Erklärung für den Rückgang
der Folgeprojekte gefunden, denn GULP sei Dank wird
die "Lebensweise als IT-Nomade" immer einfacher:
Durch den Eintrag in die GULP Profiledatenbank vergrößert
der IT-Experte seinen Kundenstamm schlagartig auf
inzwischen mehr als 900 Projektanbieter (Stand: Oktober
2001) und kann sein persönliches Traumprojekt
für den nächsten Einsatz wählen. Dazu
passt auch das Ergebnis der vierten
Frage: Referenzen über die geleisteten Arbeitseinsätze
sind im IT-Projektmarkt die beste Maßnahme,
um den Marktwert zu steigern: IT-Freiberufler picken
sich daher die interessantesten Projekte heraus, um
entsprechende Referenzen über geleistete Projekteinsätze
bei verschiedensten Unternehmen zu sammeln und wechseln
so auch häufig den Projektanbieter. Und schließlich
darf auch spekuliert werden, inwieweit der beobachtete
Rückgang der Projekte für den gleichen Anbieter
als eine Reaktion auf die Verunsicherung im IT-Projektmarkt
durch die Gesetzesinitiative zur Scheinselbstständigkeit
zu werten ist. Damit läßt sich ein Fazit
ziehen: Der Rückgang der Folgeprojekte kann nicht
an einer Ursache allein festgemacht werden, sondern
viele Gründe spielen hier zusammen. |
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Frage an IT-Freiberufler:
Welche Form der Projektsuche bevorzugen Sie bei GULP? (Nur eine
Nennung)
Frage an Projektanbieter: Welche Form der Freiberuflersuche
bevorzugen Sie bei GULP? (Nur eine Nennung) |
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Freiberufler
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Projektanbieter
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2000
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2001
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2000
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2001
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| GULP Profiledatenbank |
26 %
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24 %
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2000 |
2001 |
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40 %
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69 %
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2000 |
2001 |
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| GULP Roboter |
18 %
|
28 %
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2000 |
2001 |
|
15 %
|
12 %
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2000 |
2001 |
|
| Beide |
56 %
|
48 %
|
2000 |
2001 |
|
45 %
|
19 %
|
2000 |
2001 |
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| Zeigte die ersten Frage, dass sich das Tempo auf dem
IT-Projektmarkt beschleunigt hat, so gibt das Ergebnis dieser Frage
eine Erklärung dafür ab: Freiberufler und Projektanbieter
werden über die entsprechenden GULP Dienste verstärkt selbst
aktiv, um das Traumprojekt bzw. den geeigneten IT-Experten zu finden.
So steht bei den Projektanbietern die aktive Suche in der GULP Profiledatenbank
hoch im Kurs - für unmittelbar bevorstehende Projektaufträge
werden so schnellstmöglich die geeigneten IT-Spezialisten gefunden.
Die Zahlen belegen es: 69 Prozent der Projektanbieter bevorzugen die
Suche über die spezialisierte Datenbank der IT-Freiberufler -
29 Prozent mehr als noch im Jahr 2000. Doch auch der GULP Roboter
steht unverändert hoch in der Gunst der Projektanbieter. Bei
den IT-Freiberuflern lässt sich die Tendenz zur aktiven Projektakquise
an der stärkeren Bevorzugung der tagesaktuellen Projektdatenbank
erkennen. Der GULP Roboter ist 2001 in der Beliebtheit der IT-Freiberufler
weiter gestiegen, 28 Prozent der IT-Experten suchen am liebsten über
diesen GULP Dienst nach ihrem Traumprojekt. 48 Prozent der IT-Freiberufler
und 19 Prozent der Projektanbieter können sich nicht auf ihren
"GULP Lieblingsdienst" festlegen, sie favorisieren beide..
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Themenbereich Marktwert
und Weiterbildung
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Frage
an IT-Freiberufler: Welche der folgenden Maßnahmen
ist am besten dafür geeignet, Ihre Marktchancen
als IT-Freiberufler zu steigern?
Frage an Projektanbieter: Welche der folgenden Maßnahmen
ist am besten dafür geeignet, die Marktchancen eines IT-Freiberuflers
zu steigern? |
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Welche Maßnahme ist am besten geeignet, die Marktchancen
eines IT-Freiberuflers zu steigern? Die Meinungen im IT-Projektmarkt
sind eindeutig: Referenzen über bislang geleistete Projekteinsätze
sind die Maßnahme der Wahl - darin sind sich IT-Freiberufler
und Projektanbieter einig. Kein Wunder also, dass immer mehr IT-Freiberufler
ihr GULP Profil durch von GULP überprüfte Referenzen erweitern.
Nebenstehendes Diagramm zeigt die Entwicklung der Anzahl der Referenzen
in der GULP Profiledatenbank im Zeitraum Oktober 1999 bis Oktober
2001.
An zweiter Stelle der Marktchancen verbessernden Maßnahmen
folgt - zumindest nach Meinung der IT-Freiberufler - die Zertifizierung
der IT-Skills:
Die Bestätigung der fachlichen Kompetenzen halten 22 Prozent
der IT-Freiberufler für einen geschickten Schachzug, den eigenen
Marktwert zu steigern. Die Anbieter von Projekten hingegen halten
sie für ebenso gut wie Seminare und Selbststudium. Angesichts
dieser Zahlen stellt sich die Frage, ob Zertifikate seitens der
Freiberufler nicht überschätzt werden. Und dann waren
noch 18 Prozent der Projektanbieter der Meinung, keine dieser Maßnahmen
steigere den Marktwert. Erfahrung und Projekteinsätze sind
wohl noch immer die wichtigsten Kriterien für den Erfolg eines
IT-Freiberuflers.
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| In welchem Datenbanksystem
lohnt derzeit eine Weiterbildung? |
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Das Ergebnis unserer Befragung zu den Datenbanken spiegelt die
gegenwärtige Dominanz der Database aus Redwood wieder. Für
die große Mehrheit der IT-Freiberufler und der Projektanbieter
ist die Sache eindeutig: Eine Weiterbildung im Bereich der Datenbanken
ist nur für Oracle lohnend. Für eine Überraschung
sorgt der MS SQL-Server. Knapp ein Viertel der IT-Experten und Anbieter
ziehen das Redmonder Datenbank-System IBM's DB/2 vor. Die übrigen
aufgeführten Datenbanksysteme landen allesamt weit unter fünf
Prozent. Wiederum bemerkenswert: 18 Prozent der Projektanbieter
halten keine der genannten Datenbanksysteme als lohnenswert für
eine Weiterbildung.
Weitere Informationen zu den Marktchancen in den einzelnen Datenbanksystemen:
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Beachten Sie auch die Umfrage-Ergebnisse aus Teil
I Februar 2000.  |
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