Umfrage-Ergebnis: Stagnation oder Talfahrt?

Stundensatz Teil 9

(April 2009)
Die aktuelle Lage im IT-Projektmarkt ist nicht eindeutig negativ, aber doch relativ unsicher - und ebenso unsicher scheinen seine Teilnehmer zu sein. Ende 2008 rechneten 34 Prozent der Projektanbieter und 26 Prozent der Freiberufler, dass die Stundensätze von selbstständigen IT-Experten in Zukunft fallen würden - das ergab eine GULP Umfrage zum Thema Honorarentwicklung. In der GULP Stundensatz-Auswertung Februar 2009 sah es nicht danach aus, als würde es bergab gehen - aber der Höhenflug der Freiberufler-Honorare scheint vorbei. Der Kurs stand auf Stagnation. Im März 2009 ist die Meinung der Teilnehmer am IT-Projektmarkt pessimistischer. 300 IT-Freiberufler und 36 Projektanbieter haben ihre persönliche Prognose abgegeben.
Beachten Sie auch die Umfrage-Ergebnisse aus den Jahren 1999, 2000, 2001, 2004, 2005, 2006, 2007, 2008 und 2010.
Wie werden sich die Stundensätze in absehbarer Zeit entwickeln?
Wie werden sich die Stundensätze in absehbarer Zeit entwickeln? Wie werden sich die Stundensätze in absehbarer Zeit entwickeln?
  IT-Freiberufler
1999 2000 2001 2004 2005 2006 2007 2008 2009
Sinken. 17% 16% 30% 24% 18% 17% 8% 14% 38%
Steigen. 44% 57% 29% 44% 48% 50% 74% 64% 20%
Keine Änderung. 39% 27% 41% 32% 33% 33% 18% 22% 42%
  Projektanbieter
1999 2000 2001 2004 2005 2006 2007 2008 2009
Sinken. 50% 26% 53% 32% 17% 15% 6% 15% 53%
Steigen. 41% 52% 28% 39% 51% 50% 77% 58% 19%
Keine Änderung. 9% 22% 19% 29% 32% 35% 17% 27% 28%
Das ist deutlich: Nur noch ein Fünftel der IT-Freiberufler erwartet in Zukunft steigende Stundensätze, das sind 69 Prozent weniger als noch vor einem Jahr. Die relative Mehrheit der Selbstständigen klammert sich noch an den Strohhalm der Stagnation (42 Prozent). Aber 38 Prozent von ihnen rechnen damit: Unsere Stundensätze werden sinken. Das sind so viele wie noch nie seit 1999. Die Lage im IT-Projektmarkt ist unsicher, eine Prognose bleibt Spekulation - vielleicht rechnen deswegen viele IT-Freiberufler vorsichtshalber mit dem Schlimmsten.

Ein noch pessimistischeres Bild bei den Projektanbietern: Haben vor einem Jahr noch 58 Prozent von ihnen ein Steigen der Freiberufler-Honorare erwartet, rechnet nun mehr als die Hälfte mit deren Sinken. Das sind etwa 3,5 Mal so viele wie im Jahr 2008 - und interessanterweise genauso viele wie im Jahr 2001. Sie erinnern sich an die viel beschworene dotcom-Blase und ihr Platzen, oder? Sowohl Projektanbieter als auch Freiberufler schätzen die nahe Stundensatz-Zukunft schwärzer ein als im Jahr 2001.
Bevorzugen Sie nach Festpreis oder Aufwand bezahlte Projekte?
Bevorzugen Sie nach Festpreis oder nach Aufwand bezahlte Projekte? Bevorzugen Sie nach Festpreis oder nach Aufwand bezahlte Projekte?
  IT-Freiberufler
1999 2000 2001 2004 2005 2006 2007 2008 2009
Festpreis. 9% 14% 12% 13% 13% 12% 9% 10% 13%
Aufwand. 76% 76% 81% 80% 78% 79% 83% 83% 80%
Egal. 15% 10% 7% 7% 9% 9% 8% 7% 7%
  Projektanbieter
1999 2000 2001 2004 2005 2006 2007 2008 2009
Festpreis. 10% 3% 32% 16% 23% 17% 11% 20% 20%
Aufwand. 57% 91% 64% 74% 57% 80% 81% 73% 72%
Egal. 33% 6% 4% 10% 19% 3% 8% 7% 8%
Hier hat sich nichts geändert: Die Mehrheit (80 Prozent) der IT-Freiberufler bevorzugt eine Entlohnung nach Aufwand. Auch die Projektanbieter bleiben dabei - und zeigen keinen beeindruckenden Meinungswechsel wie im Jahr 2001.
Wie hoch liegen durchschnittlich die Margen?
(Stundensatz des Endkunden minus Stundensatz des Freiberuflers)
Wie hoch liegen durchschnittlich die Margen? Wie hoch liegen durchschnittlich die Margen?
  IT-Freiberufler
1999 2000 2001 2004 2005 2006 2007 2008 2009
Euro 19,4 19,4 24,7 26,5 25,2 25,8 24,7 24,2 23,7
  Projektanbieter
1999 2000 2001 2004 2005 2006 2007 2008 2009
Euro 15,9 17,4 22,3 24,2 21,5 20,8 20,2 21,4 20,3
Seit 2006 sinkt die Höhe der Marge, die Freiberufler bei unserer Umfrage durchschnittlich angeben, seit dem letzten Jahr wieder um 50 Cent auf nun 23,70 Euro. Das macht aktuell eine wieder etwas größere Differenz von 3,40 Euro zur durchschnittlichen Angabe der Projektanbieter - 2008 hatten wir uns über eine Verringerung des Abstands auf 2,80 Euro gefreut.
Verdienen Freiberufler zu viel im Vergleich zu ihren festangestellten Kollegen?
Verdienen Freiberufler zu viel im Vergleich zu ihren festangestellten Kollegen? Verdienen Freiberufler zu viel im Vergleich zu ihren festangestellten Kollegen?
  IT-Freiberufler
1999 2000 2001 2004 2005 2006 2007 2008 2009
Ja, zu viel. 4% 5% 7% 2% 3% 4% 4% 2% 4%
Nein, zu wenig. 33% 38% 28% 46% 44% 46% 47% 37% 37%
Passt so. 63% 57% 65% 52% 53% 50% 49% 61% 59%
  Projektanbieter
1999 2000 2001 2004 2005 2006 2007 2008 2009
Ja, zu viel. 38% 34% 34% 15% 26% 20% 25% 41% 36%
Nein, zu wenig. 6% 16% 6% 30% 19% 32% 19% 20% 8%
Passt so. 56% 50% 60% 55% 55% 48% 56% 39% 56%
Mehr als die Hälfte der IT-Freiberufler ist weiterhin der Meinung: IT-Freiberufler verdienen weder zu viel noch zu wenig im Vergleich zu ihren festangestellten Kollegen. Bei den Projektanbietern allerdings hat sich einiges getan: Nur noch 8 Prozent denken, dass Freiberufler zu wenig verdienen. Das sind 60 Prozent weniger als im Jahr 2008. Die Mehrheit sowohl der Projektanbieter (56 Prozent) als auch der Freiberufler (59 Prozent) aber ist der Meinung: Es passt so, wie es ist. Bei einer anderen GULP Umfrage im November 2008 übrigens waren IT-Freiberufler und Projektanbieter sind sich einig: Dem Freiberufler bleibt unterm Strich mehr zum Leben übrig als dem Festangestellten.
Nennen Projektanbieter einem Freiberufler auf Anfrage, wieviel Sie für ihn beim Endkunden fakturieren?
Nennen Projektanbieter einem Freiberufler auf Anfrage, wieviel Sie für ihn beim Endkunden fakturieren? Nennen Projektanbieter einem Freiberufler auf Anfrage, wieviel Sie für ihn beim Endkunden fakturieren?
  IT-Freiberufler
1999 2000 2001 2004 2005 2006 2007 2008 2009
Ja. 36% 23% 34% 31% 33% 31% 33% 36% 34%
Nein. 64% 77% 66% 69% 67% 69% 67% 64% 66%
  Projektanbieter
1999 2000 2001 2004 2005 2006 2007 2008 2009
Ja. 45% 42% 45% 38% 47% 53% 58% 54% 58%
Nein. 55% 58% 55% 62% 53% 47% 42% 46% 42%
Hier ist alles beim Alten. Gut zwei Drittel der IT-Freiberufler - und damit ebenso viele wie im Jahr 2007 - geben an, dass die Projektanbieter mit den Zahlen lieber hinterm Berg halten. Fast genauso viele Projektanbieter allerdings (58 Prozent) erklären, dass sie auf Anfrage nennen, wie viel sie beim Endkunden für den IT-Freiberufler fakturieren. Wo liegt die Wahrheit? Wahrscheinlich wie so oft in der goldenen Mitte.
Wie liegen Freiberufler mit ihren Stundensatzforderungen?
Wie liegen Freiberufler mit ihren Stundensatzforderungen? Wie liegen Freiberufler mit ihren Stundensatzforderungen?
  IT-Freiberufler
1999 2000 2001 2004 2005 2006 2007 2008 2009
Eher zu hoch. 13% 7% 11% 10% 14% 15% 12% 19% 17%
Eher zu niedrig. 34% 50% 35% 36% 30% 31% 34% 31% 29%
Meist richtig. 53% 43% 54% 54% 56% 54% 54% 50% 54%
  Projektanbieter
1999 2000 2001 2004 2005 2006 2007 2008 2009
Eher zu hoch. 69% 49% 64% 35% 47% 37% 42% 56% 56%
Eher zu niedrig. 10% 15% 9% 20% 17% 15% 14% 10% 11%
Meist richtig. 21% 36% 28% 45% 36% 48% 44% 34% 33%
Die Antworten auf diese Frage sind stabil trotz der pessimistischen Prognosen, was die Entwicklung der Stundensätze angeht: Die meisten Projektanbieter sind auch 2009 der Meinung, externe IT-Experten würden zu viel verlangen (56 Prozent) - die meisten der selbstständigen Spezialisten dagegen halten ihre Honorarvorstellungen weiter für richtig (54 Prozent). Die Differenz liegt in der Natur der Sache. Und seien wir mal ehrlich: Wenn sich alle von Vornherein einig wären, wären Stundensatz-Verhandlungen doch nur halb so spannend, oder?
Umfrage-Ergebnisse 1999, 2000, 2001, 2004, 2005, 2006, 2007, 2008 und 2010.
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Kommentare zu diesem Artikel:

"Bei Margen von 20-30% unabhängig von der Projektlaufzeit und vom Vermittlungsaufwand ist es eine Überlegung Wert vom Freiberufler zum Vermittler zu mutieren... (August 2009)"

"Projektanbieter geben die Stundensatzforderungen der IT-Freiberufler 2009+2008 zu 56% und 2007 zu 42% zu hoch an? 2009 wie auch 2008 zu hoch, sogar 2007? Zu den "besseren" Zeiten? Die Margenumfrage bestätigt wieder mal das Ergebnis. Die Projektanbieter können den Hals nicht voll genug kriegen! Wenn der Endkunde max. 95-100 Euro zahlen möchte, sind die ALL-IN Verhandlungen bei 20-25 Euro Marge zum scheitern verurteilt. Es wird ständig bei Gulpumfragen Stundensätze mit den herrschenden ALL-IN Preisen verwechselt! Den Projektanbietern ist somit nicht der Stundensatz zu hoch, sondern der ALL-IN (bzw. beides wenn der Einsatzort mit Wohnsitz übereinstimmt). Beispiel 1: Hatte Ende 2007 ein Verhandlung über 2 Kettenhändler bei einem Systemhaus (was sich leider erst später so herausstellte). Mein Ziel war mind. (69 + 14 RK) 83 Euro ALL-IN zu fakturieren und gegebenenfalls später nochmal Spesen aufzuschlagen. Da waren also weder Spesen noch Reisezeit enthalten. Nach dem Gespräch vor Ort erhielt ich vom 2. Vermittler den Anruf, er könne max. 70-75 Euro realisieren. Zitat: Also die "lokalen" 69 Euro wären dann schon in Ordnung :) Derzeit liegen mir Threads über das Systemhaus vor, es würde ca. ~100 Euro zahlen. Das bedeutet konkret daß meine Forderung 2007 auch zu hoch eingeschätzt wurde. Fakt ist aber, daß die 2 Vermittler dann 25 Euro Marge kassieren wollten. Fürs reine Profilweiterreichen zum Systemhaus (ohne extra Aufwände). Beispiel 2: Für 65 Euro ALL-IN in Frankfurt anwesend gewesen. Projektlaufzeit >3 Monate. Nach einigen Monaten war 1. Vertrag zu Ende und es kam Verlängerungsanfrage. Habe auf ~75 Euro ALL-IN versucht zu handeln. Keine Chance. Der Projektanbieter hätte bestimmt trotzdem mind. 10 Euro Marge verdient. Am Schluss hat er 0 Euro Marge verdient, da ich aus dem Projekt ausgeschieden bin. Gerade Kettegeschäfte stelle ich 2009 vermehrt wieder bei Projektanfragen fest (mehr als 2004-2008). Da diese "Nebenkosten extra" Probleme bei den Vermittlern und Agenturen seit 2004 vorherrschen, finde ich das schon sehr witzig, daß alle gefragten Projektanbieter ständig von zu hohen Stundensätzen, auch hier, reden. Gibt immerhin bei Gulp eine Umfrage, wo mindestens 14/16 - teils 26 Euro als Zusatzkosten erzielt werden konnten. Warum soll ein IT-Freiberufler in einer anderen Stadt zum gleichen Preis wie an seinem Wohnsitz arbeiten? Warum wird ewig auf dem ALL-IN Preis rumgedrückt und Spesen/Reisekosten/Reisezeit nicht vernünftig erstattet, wenn doch der Projektanbieter scheinbar eh keinen qualifizierten Freiberufler vom gleichen Einsatzort wie Endkunde auftreiben kann. Daß Stundensätze langfristig stagnieren bzw. sinken, die mit 85-90 Euro festgelegt sind, mag (teils) wahr sein. Was soll bitte bei 65-75 Euro Durchschnitt weiter sinken? Rechnet doch den Stundensatz mal in ein Festgehalt um und schlägt einen mind. 10% Unternehmerrisikoanteil auf. Aber das ist ja auch nicht das Hauptproblem! Das ist nämlich, daß die 14-23,50 Euro Zusatzkosten für eine andere Stadt von keinem Projektanbieter getragen werden bzw. sollen. Ich habe trotz Fragestellung nur sehr selten erfahren, was ein Projektanbieter beim Endkunden realistisch fakturieren kann. Da würde es sich wesentlich schneller verhandeln.... Bin mir nahezu sicher, daß nicht immer nur die Endkundensätze 85-100 Euro betragen. Bei 115 Euro Endsatz wäre die Marge, wenn auf 80-85 Euro "gedrückt wird": 30-35 Euro. Nicht schlecht oder? (Mai 2009)"

"Fuer Stundensaetze wie in den Kommentaren oft gefordert, folgt man dem 2. Link der Einleitung und landet bei 71 EUR: http://www.gulp.de/kb/st/stdsaetze/sstext_f.html (April 2009)"

"Das letzte Mal, dass ich einen Installateur zum Warten des Gas-Durchlauferhitzers gerufen habe ( 2001 ) wurde mir eine Stunde mit 140 DM + MwSt. verrechnet. Als Elektroingenieur mit fast 30 Jahren Programmiererfahrung habe ich damals ( ohne zwischen geschaltetem Vermittler ) 120 DM bekommen. Zugegeben, der Monteur hat diesen Betrag nicht selber in der Lohntüte gehabt, aber ich finde, gut ausgebildete Ingenieure mit viel Berufserfahrung sollten den Firmen schon etwas mehr Wert sein, als der Mechaniker um die Ecke. -- Dass die Vermittler über eine eventuell sehr lange Zeit mit so hohen Margen mit verdienen sollte sich dahin gehend ändern, dass diese für ihre Arbeit am Anfang einen höheren Anteil bekommen, als später. Und dafür dem Vermittelten, so zusagen als Treueprämie, im Laufe der Zeit davon abgegeben wird. Aber das werde ich nicht mehr erleben. (April 2009)"

"Über 20% Marge im Schnitt, das ist überraschend und wichtig zu wissen. (April 2009)"

"Mir fehlen Details: Geht es in "Wie liegen Freiberufler mit ihren Stundensatzforderungen?" um Stundensatzforderunger der Freiberufler an sich oder derer inklusive der Projektvermittler ??? Ich halte meine Stundensatzforderungen eigentlich für angemessen, doch wenn hier ein Vermittler nochmal 25Euronen draufschlägt wäre es eigentlich unerträglich. (April 2009)"

"Genauso wie es im Moment bergab zu gehen scheint, wird es auch wieder aufwärts gehen. Gut, wenn man das locker angehen kann und nicht verkrampft meint, man müsse sich an bestimmten Stundensätzen festhalten, nur weil es das Ego verlangt. (April 2009)"

"Ohne aktuelle Stundensätze ist dies für mich eine relativ nutzlose 'akademische' Uebung. (April 2009)"

"Als Führungskraft eines IT-Dienstleistungsunternehmens kommen mir die genannten Margen recht hoch vor. Man sollte hier je nach Preiniveau bzw. jeweiligem Skill Level diferenzieren. Alternativ könnte man auch Prozentwerte erheben um nicht im Nebel stochern zu müssen, von was hier die Rede ist... (April 2009)"

"Die Umfrageergebnisse sind immer wieder eine wertvolle Orientierungshilfe für die Kapazitäts- und Budgetplanung (April 2009)"

"Rechnung eines Dachdeckers ca. 70 Euro. Davon Auszubildener im zweiten Lehrjahr abgerechnet mit 42,95 Euro. Da sind die Stundensätze aus Sicht der Unternehmensberatungs- gesellschaften natürlich zu hoch. (April 2009)"

"Ich hab die Krise nicht gemacht also sehe ich auch nicht ein das ich dafür büssen soll. Im Zweifelsfall werd ich halt Tauchlehrer in der Karibik bevor ich mich für 50 Euro prostituiere :-) (April 2009)"

"Statistik, interessant aufbereitet, aber für mich mit zu wenig Fleisch. Ich arbeite nur direkt mit Kunden zusammen, deswegen sind die Margenangaben für mich richtig erhellend gewesen. (April 2009)"

"Rechnung von KFZ-Werkstat: Stundenlohn 89,- Euro Rechnung von einem Handwerker: Stundenlohn 60,- Euro Wenn jemand sich bei herrschendem Mangel am qualifizierten IT-Kräften für 50,- Euro all-in verkauft, soll sich ernst mit dem eigenem Selbstwertgefühl auseinandersetzen. (April 2009)"

"Das in Krisenzeiten die Stundensätze sinken, finde ich nachvollziehbar. Was aber nicht okay ist, ist wenn bei laufenden Verträgen Abschläge vom Freiberufler verlangt werden (umgekehrt käme so etwas ja auch schlecht an). (April 2009)"

"Ich hätte gerne auch absolute Zahlen gesehen, wie z.B.aktuelle Stundensätze, um für mich selber Anhaltspunkte zu haben. (April 2009)"