Rubrik Recht & Steuern

Von A wie Anwalt bis S wie Scheinselbstständigkeit: Was IT-Freiberufler über Recht, Steuern und Versicherung wissen müssen.

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Auch wenn einige sich glücklich schätzen können, einen hervorragenden Steuerberater zu haben, sollten gerade Selbstständige zumindest die wichtigsten gesetzlichen Vorgaben und Mechanismen rund um das wichtige Thema Einkommenssteuer kennen. Wir geben Ihnen einen kleinen Überblick.

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17.12.2014
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Die Umsatzsteuer ist neben der Einkommenssteuer die zweite relevante Abgabe für Freiberufler und IT-Dienstleister. Zum einen, weil sie auf Rechnungen zwingend ausgewiesen werden muss und somit die Einnahmeüberschussrechnung beeinflusst. Zum anderen, da sie Auswirkungen auf die eigene Liquidität haben kann. Es ist deshalb unerlässlich, die wichtigsten gesetzlichen Vorgaben zu kennen.

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04.12.2014

Erstmals hat die Deutsche Rentenversicherung (DRV) Details über die „Erfolgsquote“ von Statusfeststellungsverfahren verraten. Zwischen 2011 und 2013 ist der Prozentsatz der Fälle, in denen die DRV auf Scheinselbstständigkeit beschieden hat von 39,0 auf 45,7 Prozent gestiegen. Diese Quoten sind bemerkenswert, denn Statusfeststellungen werden vom Auftraggeber bzw. -nehmer freiwillig angestoßen, in aller Regel in der Überzeugung, dass die Statusprüfung die Selbstständigkeit der Tätigkeit bestätigt.

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20.08.2014

Ein auf E-Commerce spezialisierter IT-Experte sollte die Produktsuche in einem Online-Shop optimieren. Dabei unterlief ihm ein Fehler. Der Betreiber musste einen herben Umsatzausfall hinnehmen und auch für den Selbstständigen blieb das Chaos nicht folgenlos. Versicherungsexperte Ralph Günther beschreibt den Schadenfall samt seiner Konsequenzen.

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09.07.2014

Scheinselbstständigkeit ist nicht nur für Unternehmen ein heikles Thema, sondern vor allem auch für Freelancer. Mit einer UG (haftungsbeschränkt) können externe Fachkräfte ihre Selbstständigkeit bekräftigen. Lesen Sie, wie Sie eine UG (haftungsbeschränkt) gründen und auf was dabei zu achten ist.

Recht & Steuern
28.05.2014

Selbstständige, die in der gesetzlichen Krankenversicherung versichert sind, zahlen ihre Beiträge zum Teil einkommensabhängig. Wer einen höheren Gewinn erzielt als angenommen, muss für das betreffende Jahr nachzahlen. Wer allerdings einen niedrigeren Gewinn erzielt, bekommt seine zu viel gezahlten Beiträge nicht wieder zurück. Wer also weiß, dass sein Gewinn sinkt, sollte sofort aktiv werden – nicht erst mit Erhalt des Steuerbescheids.

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20.05.2014

Das Portal exali.de hat eine Berufshaftpflicht-Versicherung für freiberufliche Ingenieure entwickelt, die nun exklusiv für GULP Mitglieder zur Verfügung steht. Im Interview erklärt Ralph Günther, für welche Zielgruppe die Engineering-Klausel konzipiert wurde und warum die Versicherung ganz ungewöhnlich auf den Basisschutz der IT-Haftpflicht aufsetzt.

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13.05.2014

Unternehmen haben zunehmend Bedenken, mit Selbstständigen zusammenzuarbeiten, da sie befürchten, für diese Sozialversicherungsbeiträge nachzahlen und sie als Arbeitnehmer behandeln zu müssen. Unser Gastautor Dr. Benno Grunewald erläutert, ob Freelancer Möglichkeiten haben, mit der Situation umzugehen.

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29.04.2014

Selbstständige Unternehmer haben in der Regel in gewissen Zeitabständen Investitionsbedarf, zum Beispiel für neue Computer. Solche Investitionen können bereits vor der Anschaffung steuerlich geltend gemacht werden. Unser Gastautor Peter Rössler erläutert die Rahmenbedingungen.

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26.03.2014

In zwei Urteilen wurde bestätigt: Ja, Freiberufler können die Fahrten zum Kunden in voller Höhe als Betriebsausgaben abziehen. Rechtsanwalt Peter Rössler rät: Falls Sie einen anders lautenden Bescheid vom Finanzamt bekommen, sollten Sie Einspruch einlegen.

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04.02.2014