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Pressemitteilung 15.12.2009
Core Banking: Nische mit Chancen für IT-Freelancer
Externe Experten für die Core-Banking Systeme Avaloq, Core 24, MBS Open und OSPlus sind auf dem IT-Projektmarkt besonders gefragt
Externe Experten für die Core-Banking Systeme Avaloq, Core 24, MBS Open und OSPlus sind auf dem IT-Projektmarkt besonders gefragt
Zürich, Dezember 2009. IT-Freelancer, die sich auf Core-Banking-Systeme spezialisiert haben, besetzen eindeutig eine Nische – aber eine chancenreiche. Ihre Marktposition
ist so gut, dass sie überdurchschnittlich hohe Stundensätze fordern: Mehr als ein Fünftel der selbstständigen Avaloq-Spezialisten beispielsweise verlangt Honorare über 151
Franken. Wie es um die Marktchancen für Selbstständige im Bereich Kernbankenlösungen steht, hat die IT-Personalagentur GULP, die
wichtigste Quelle für die Besetzung von IT-Projekten mit externen Spezialisten im deutschsprachigen Raum, für die vier Systeme beleuchtet, die in Projektangeboten über die GULP Server
am häufigsten nachgefragt werden: Avaloq, Core 24, MBS und OSPlus. Für den Schweizer Markt ist Avaloq mit Abstand am interessantesten. Fast die Hälfte der selbstständigen Avaloq-Experten
mit GULP Profil kommt aus der Schweiz.
Ein externer Avaloq-Spezialist, der mit seinem Profil in den GULP Kandidatenpool eingetragen und auf Projektsuche ist, kann durchschnittlich mit etwa 26,9 Projektanfragen pro Monat rechnen.
Dabei verlangen Avaloq-Selbstständige im Durchschnitt 131 Franken pro Stunde – das sind 24 Franken mehr als der Durchschnitt aller bei GULP eingetragenen IT-Freiberufler (107 Franken). Angesichts
der Tatsache, dass fast die Hälfte (47,5 Prozent) der bei www.gulp.ch registrierten Avaloq-Spezialisten in der Schweiz wohnt, ist auch der folgende Vergleich aussagekräftig: Alle Schweizer
IT-Freelancer bei GULP fordern im Schnitt 130 Franken – damit liegen die Experten für Avaloq etwa im (hohen) Schweizer Durchschnitt.

Bei so guten Marktchancen: Was müssen IT-Freelancer mitbringen?
"In den auf www.gulp.ch ausgeschriebenen Projekten für Avaloq-Parametrisierer und Entwickler wird sehr oft die Zertifizierung zum "Avaloq Certified Professional" der Zürcher Avaloq Academy nachgefragt", so Stefan Symanek, Marketing-Leiter von GULP. "Daneben werden zusammen mit Avaloq häufig Erfahrung im Umgang mit Oracle-Datenbanken, SQL und PL/SQL gesucht."
Viele heutige Spezialisten für Core-Banking-Systeme kommen ursprünglich aus dem Großrechner-Umfeld. Wer vor knapp 20 Jahren noch die Migration bei Betriebssystemumstellungen von VSE auf MVS unterstützt und mit PL/I, COBOL und JCL gearbeitet hat, kann heute das Avaloq Application Management übernehmen. Datenbankentwickler im Bereich DB2, Oracle, SQL usw. können sich ebenso im Laufe der Zeit auf Avaloq spezialisieren. Viele Freelancer sind über ähnliche Tätigkeiten im Banken-Bereich zu Kernbankenlösungen gekommen: Wer zum Beispiel in den Neunzigern Standardsoftware für den Bereich der Währungsbuchhaltung mit Swift installiert und getestet hat, kann heute Business Analysen und Konzepte für die Migration von Altsystemen auf Avaloq im Bereich Zahlungsverkehr mit Karten, Swift, SIC und Eur-SIC erstellen. Symanek fügt hinzu: "Absolutes Must-have in allen Core-Banking-Projektanfragen ist ausreichende Erfahrung in und Kenntnis der Bankenbranche. Völlige Neueinsteiger in die Banken-Welt dürften es deswegen als Freelancer im Kernbankenbereich schwer haben."
Die Daten für die Analyse lieferten die Profile der in die GULP Datenbank eingetragenen IT-Spezialisten, der GULP Trend Analyzer und die über www.gulp.ch an Freelancer zugestellten Projektanfragen.
Die vollständige Marktstudie finden Sie unter:
http://www.gulp.ch/kb/mk/chanpos/Core_Banking1_f.html
"In den auf www.gulp.ch ausgeschriebenen Projekten für Avaloq-Parametrisierer und Entwickler wird sehr oft die Zertifizierung zum "Avaloq Certified Professional" der Zürcher Avaloq Academy nachgefragt", so Stefan Symanek, Marketing-Leiter von GULP. "Daneben werden zusammen mit Avaloq häufig Erfahrung im Umgang mit Oracle-Datenbanken, SQL und PL/SQL gesucht."
Viele heutige Spezialisten für Core-Banking-Systeme kommen ursprünglich aus dem Großrechner-Umfeld. Wer vor knapp 20 Jahren noch die Migration bei Betriebssystemumstellungen von VSE auf MVS unterstützt und mit PL/I, COBOL und JCL gearbeitet hat, kann heute das Avaloq Application Management übernehmen. Datenbankentwickler im Bereich DB2, Oracle, SQL usw. können sich ebenso im Laufe der Zeit auf Avaloq spezialisieren. Viele Freelancer sind über ähnliche Tätigkeiten im Banken-Bereich zu Kernbankenlösungen gekommen: Wer zum Beispiel in den Neunzigern Standardsoftware für den Bereich der Währungsbuchhaltung mit Swift installiert und getestet hat, kann heute Business Analysen und Konzepte für die Migration von Altsystemen auf Avaloq im Bereich Zahlungsverkehr mit Karten, Swift, SIC und Eur-SIC erstellen. Symanek fügt hinzu: "Absolutes Must-have in allen Core-Banking-Projektanfragen ist ausreichende Erfahrung in und Kenntnis der Bankenbranche. Völlige Neueinsteiger in die Banken-Welt dürften es deswegen als Freelancer im Kernbankenbereich schwer haben."
Die Daten für die Analyse lieferten die Profile der in die GULP Datenbank eingetragenen IT-Spezialisten, der GULP Trend Analyzer und die über www.gulp.ch an Freelancer zugestellten Projektanfragen.
Die vollständige Marktstudie finden Sie unter:
http://www.gulp.ch/kb/mk/chanpos/Core_Banking1_f.html
Über GULP: Mehr als 2.500 Kunden, 70.000 eingetragene IT-Experten, davon 5.000 mit Schwerpunkt Engineering, und über 700.000 abgewickelte
Projektofferten: GULP Information Services GmbH ist die wichtigste Quelle für die Besetzung von IT-Projekten mit externen Spezialisten im deutschsprachigen Raum. Als Internet-Jobbörse für
Freiberufler ist GULP im Jahr 1996 gestartet. Heute bietet GULP zusätzlich zu den Dienstleistungen einer modernen Personalagentur ein umfassendes Online-Portal mit Informationen und Services rund
um das IT-Projektgeschäft. Das in München ansässige Unternehmen erzielte 2008 einen Umsatz von 88,1 Millionen Euro und beschäftigt in der Zentrale sowie in den Geschäftsstellen
Frankfurt, Hamburg, Köln, Stuttgart und Zürich derzeit über 130 interne Mitarbeiter.