Zufrieden schaut GULP auf das Jahr 2000. Der Start in das neue
Jahrhundert war ganz vom Ausbau des "Portals für IT-Projekte"
geprägt. So konnten die Kunden von neuen und optimierten Diensten
bei der Vermittlung von temporärem IT Personal profitieren
und weiterentwickelte Dienstleistungen, Informationen und Tools
rund um das Thema IT-Projekte nutzen.
Bereits im dritten Jahr hintereinander hat das Münchner Unternehmen
einen Umsatzzuwachs im dreistelligen Prozentbereich erzielt und
kontinuierlich mit Gewinn gearbeitet. Am Jahresende stehen unter
dem Strich mehr als 5,7 Millionen Mark Jahresumsatz. Im Vergleich
zu 1999 (2,27 Mio.) entspricht das einer Steigerungsrate von 154
Prozent - und einer Punktlandung auf das geplante Jahresziel.
Ergänzend zur Projektvermittlung an die IT-Freiberufler wurde
im April der GULP Dienstleister Guide ins Netz gestellt. Dieses
vollständige Verzeichnis der IT-Dienstleister bietet eine schnelle
und gezielte Recherche nach geeigneten Projektpartnern.
Die GULP Service-Tools erstellen jedem Nutzer seine ganz individuelle
Analyse des IT-Marktes. Informationen und topaktuelle Markttrends
werden je nach persönlichen Eingaben abgerufen und differenziert
ausgewertet. Basis für diese Auswertungen ist der breite Datenpool
an Profilen und Projektanfragen bei GULP. Im einzelnen sind die
GULP Service Tools:
Das GULP-o-meter, der Index für den IT-Markt mit Umfragen
und Analysen, wertet jeden Monat Entwicklungen und Tendenzen aus.
Aktuelle Zahlen, Vergleichswerte und Rangreihen zu den Top 5 der
Programmiersprachen, der Betriebssysteme, der Datenbanken sowie
zu den Stundensätzen der TOP 10 Experten sorgen für Transparenz
in der Branche.
Der GULP Stundensatz-Kalkulator ist das Service-Tool, das Klarheit
in den Tarifdschungel des Projektmarkts bringt. IT-Freiberufler
nutzen diesen kostenfreien GULP-Dienst, um Richtwerte zum durchschnittlichen
Honorar zu erhalten, das je fachlichem Schwerpunkt, Position, Berufserfahrung
und PLZ-Gebiet des Einsatzortes online berechnet wird. Projektanbieter
können rechtzeitig ihre Kosten kalkulieren und die Verhandlungsbasis
realistisch einschätzen.
Hinter dem GULP Trend Analyzer verbirgt sich die individuelle Analyse
zu Markt, Trends und Chancen in Echtzeit. Das Tool analysiert die
Informationen aus dem IT-Projektmarkt anhand der Benutzereingaben
und setzt das jeweilige Qualifikationsprofil in Bezug dazu. Für
den IT-Freiberufler kann der GULP Trend Analyzer ein Mittel zur
langfristigen Existenzsicherung sein: Er durchleuchtet den Markt
und sieht jederzeit, wo er dabei steht. Und er kann schnell auf
Trends reagieren, die anderen noch gar nicht bewusst sind.
Der gesteigerte Bekanntheitsgrad von GULP und die Nachfrage nach
den GULP-Diensten lässt sich mit harten Zahlen und Fakten belegen.
Die Zahl der Serverzugriffe startete mit 1,4 Millionen Hits im Januar
und stieg bis zum Rekordwert von 4,2 Millionen im November. Selbst
zum Jahresausklang im Weihnachtsmonat Dezember wurden 2,8 Millionen
Hits verzeichnet. Als Marktführer im Bereich der internetbasierten
Projektvermittlung hat GULP den Abstand zum Feld weiter vergrößert.
Die Anzahl der eingetragenen Freiberufler-Profile lag Ende Dezember
bei 19.700 Profilen und hat im Januar 2001 die 20.000er-Marke überschritten.
Im Januar 2000 waren es noch 12.000.
In ähnlichem Tempo stieg die Zahl der Projektanfragen in der
Profiledatenbank: von 2.000 im Januar bis zum Spitzenwert von 3.600
im November. Auch in der "ruhigen Zeit" im Dezember waren
es etwa 2.800 Anfragen. Dem Wachstum bei den Profilen steht eine
ähnliche Entwicklung auf der Nachfrageseite gegenüber.
Nutzen, Service sowie der Bekanntheitsgrad von GULP führten
im Jahr 2000 zu einer Steigerung der Anzahl der Kunden (Projektanbieter)
von 432 auf 734.
Auch der GULP Roboter, das aktuelle Verzeichnis offener Positionen
in IT-Projekten, folgt dem allgemeinen Trend in der Nutzungsfrequenz.
Der Dienst hat sich im Jahr 2000 etabliert: Er wurde acht mal häufiger
genutzt als im Vorjahr. Mit den üblichen saisonalen Schwankungen
zeigt die Zugriffsstatistik einen beeindruckenden Aufwärtstrend
mit vorläufigem Höhepunkt im November 2000.
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