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| Pressemitteilung 18.
Mai 2000 |
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Ecommerce-Projekte
boomen
Eine Marktanalyse von GULP zeigt: Ecommerce-Projekte sind im Aufwind |
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Die Zeiten der halbherzigen Pilotprojekte sind vorbei. Das Internet
wird zügig zur Handelsplattform ausgebaut. Der jüngsten Marktuntersuchung
des Internet-Pioneers www.gulp.de zufolge stiegen die Projektanfragen
für Ecommerce-Lösungen seit dem letzten Quartal 1999 um das 15fache.
Unternehmen suchen im Portal für IT Projekte verstärkt nach IT Dienstleistern,
die ihre virtuellen Handelplattformen realisieren.
Ecommerce auf dem Vormarsch
Werben, Verkaufen und Beraten rund um die Uhr, ohne teures Filialnetz
und Personalkosten. Was noch vor wenigen Jahren als kaum realisierbar
galt, muß heute als einer der Megatrends der IT Branche gelten -
der elektronische Handel via Internet. Die Zahl der Unternehmen,
die den Vertrieb ihrer Produkte auf das Internet verlagern und über
die eigene Website anbieten, steigt stetig an. Ein lukrativer Markt
also. Das haben auch die meisten Unternehmen erkannt und drängen
jetzt ins Internet.
Die Zahlen aus dem GULP Dienstleister Guide sprechen für sich
Eine aktuelle Marktuntersuchung zum Nachfrageverhalten großer IT
Anwenderfirmen bestätigt den skizzierten Trend. Als Datenquellen
wurden die Log-Dateien des GULP Dienstleister Guides analysiert
und statistisch aufbereitet. Dieses zentrale Online-Verzeichnis
der IT Dienstleister ist Anlaufstelle für alle Unternehmen, die
einen geeigneten Partner für ihre Projekte suchen. Die leistungsfähigsten
Dienstleister präsentieren hier ihre Kompetenzen, von der Netzwerkwartung
bis zur firmenweiten Implementierung von SAP. Aus den Informationen
des GULP Dienstleister Guides läßt sich zuverlässig ableiten, welche
Subunternehmer gesucht werden. Mittelbar können so Rückschlüsse
auf die Marktentwicklung gezogen werden.
Bezogen auf den Zeitraum von September 1999 bis April 2000 kann
eine Steigerung der Nachfrage Ecommerce-Lösungen um den Faktor 15
verzeichnet werden. Insbesondere Unternehmen aus dem IT/TK-Sektor
und dem Finanzdienstleistungsbereich sind bestrebt, ihre virtuellen
Filialen auf- und auszubauen. 43 Prozent der Suchanfragen stammten
von Unternehmen des IT/TK-Sektor, Banken und Versicherungen machten
35 Prozent aus (siehe Abbildung 1).
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Abbildung 1:
Relative Nutzungsfrequenz nach Branchen (Quelle: GULP,
2000)
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Welches Know-How suchen diese Unternehmen? Die Analyse zeigt, daß
gerade für IT Dienstleister im Bereich Internet Technologien rege
Nachfrage bestand. In Zahlen waren das 12 Prozent der insgesamt
8.000 Zugriffe auf den GULP Dienstleister Guide im April. Gerade
Internet-Technologien werden für die Realisierung von virtuellen
Handelsplattformen benötigt (siehe Abbildung 2). Die Korrelation
bestätigt den übergeordneten Trend: Ecommerce-Lösungen sind der
Megatrend.
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Abbildung 2:
Relative Zugriffsfrequenz nach Know-How (Quelle: GULP,
2000)
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IT Dienstleister können sich auf rosige Zeiten freuen
Es scheint, auf dem Ecommerce-Markt macht sich so etwas wie Torschluß-Panik
breit. Unternehmen, die jetzt nicht reagieren, laufen Gefahr den
Anschluß zu verlieren. Ob die virtuellen Marktplätze auch von den
Kunden angenommen und genutzt werden, das wird die Zukunft zeigen.
Eines aber ist gewiß: die IT Dienstleister können sich auf viele
Aufträge freuen.
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