1999
Diplomarbeit bei der Firma Döhler Engineering in Darmstadt.
Realisiert wurde ein Messwerterfassungsprogramm für die Getränkeindustrie (
analog zu SCADA WinCC), welches Messwerte über eine Siemens Simatic S7 SPS Anlage
sammelt. Danach werden die Messwerte in einer Datenbank (Borland DB Paradox)
mit anschließender grafischer Darstellung weiterverarbeitet.
Man kann den Zeitpunkt leicht erkennen, wann das Getränk schlecht
abgemischt worden ist. Somit hat man die Möglichkeit die schlechte
Chargenabmischung zielgenau zu entfernen. Die Programmiersprache ist
Borland Delphi 4.
Erstellung der Programmdokumentation für Kunden.
Einarbeitung in WinCC.
Abschluß mit Diplom.
1996 - 08.1999GVP Software
Vollzeitarbeit parallel zum Studium bei der GVP Software in Darmstadt.
Entwicklung einer Abrechnungssoftware für den Versicherungs Strukturvertrieb.
Administration der Datenbank unter Microsoft Foxpro 5.
Aufbereitung der Daten in Reports für die Verwaltung.
Telefonische Schulung des Programms bei den Kunden.Verwaltung des
Datenaustausch mit den Filialen Berlin, Leipzig. Vorbereitung auf einen
automatischen Datenaustausch übers Intranet.Einrichtung von 2 NT Server
Netzwerken mit 20 Clients.Notwendig für den Wechsel des Arbeitplatzwechsel
war die Beendigung des Studium und die mangelnden Karriere Chance als Ingenieur.
11.1999 - 11.2001XCOM AG
Entwicklung mit Konzeption einer Kreditkartenverwaltungssoftware bei XCOM AG
(Software Dienstleister) in Langen für die Firma ATOS in Frankfurt.
Die Firma ATOS übernimmt die Kreditkartenverwaltung der Commerzbank Bank.
Die Programmiersprache ist Delphi 4 mit der BDE auf Oracle 8i.
Danach Portierung von Delphi 4 nach 5. Mein Aufgabenbereich ist der
Front-End-Bereich, aber auch das testen und verbessern von Oracle PL-SQL
Befehlen in Zusammenarbeit mit dem Datenbank Administrator unter Verwendung
von Keep Tool Hora oder SQL-Station. Das Datenbankmodell wurde über UML
und den Software Produkten von Rational Rose angelegt.Das Projekt wird in
einem Team von 1-3 Programmierer realisiert. Die Source-Code-Verwaltung
CVS bildet die Grundlage der Zusammenarbeit.
Angewandte Programmiertechniken:- Aufbau einer Client Server
Multi-Tier-Architecture mit Database-Middleware-Frontend, d.h. zwischen
Datenbank und Client Frontend liegt noch ein Server Programm, das die
Datenlasten verteilt und die Datenidentität kapselt.- COM, OLE und ODBC:
Der Briefdruck wird über MS Word automatisiert. Anbindung an das
Dokumenten-Archivierungssystem von Siebel. Anbindung der automatischen
Adressenprüfung von Uniserv.- Datacrypting: Die Daten können beim
Transport über das Netzwerk nicht eingesehen werden. (Datenhashing)
4. Programmierung und Einbindung von DLL's, die mit Visual C++ geschrieben
wurden; notwendig für die Barcode-Generierung und Datencrypting im
DES Format.- Einbindung eines Applets im Delphi Programm. Datenaustausch
über eine XML-Schnittstelle. Dadurch ist es möglich Teilprojekte, die auf
dem Internet-Explorer laufen zu integrieren. - Reportgenerierung mit Crystal Reports und MS Access.- 08.2000: Anpassung einer Barcode Software mit MS Visual C++ 6.- 12.2000: Entwicklung eines Filecopy Programms für die BFG Bank in Frankfurt mit Visual Basic 6. Nur Daten aus bestimmten gesicherten Bereichen auf Servern können kopiert oder erneuert werden. - 01.2001: Weiterentwicklung für die ETrade Bank in Berlin. Einbau eines Appletbrowsers im Client. Ein Teil der Prozessbearbeitung läuft über ein Applet. Entwicklung und Mitarbeit bei der Konzeption der Kundendaten.Java 2 Programmierung, J2SDK, J2EE (Enterprise Java Beans, EJB)Antragerfassung übers Internet. Der Kunde kann von zu Hause aus online das Antragformular für seiner Kreditkarte ausfüllen und verschlüsselt über SSL an seine Bank schicken. Ein Java 1.3 Bean bildet die Grundlage der Datenprüfung und Datenaufbereitung für eine Oracle 8i Datenbank in einem Servlet. Die HTML Seiten zu Datenerfassung wurden zu Java Server Pages (JSP) umgewandelt, damit die Daten vom HTML - Code über JSP und Enterprise Java Bean mit JDBC zur Oracle-Datenbank gelangen können. Mit JavaScript wurden die ersten logischen Prüfungen der Eingaben gemacht, später wurde die Adressegültigkeit mit Uniserv überprüft. Wenn alle notwendigen Daten korrekt eingegeben wurden, wird der vorausgefüllte Antrag als PDF an den Kunden zurückgeschickt. Die Antrags ID wird über ein Barcode Servlet mit in das Pdf gedruckt. Notwendige Programmierungen waren ein Java PDFServer und PDFClients, der über Sockets Connections Verbindung zu dem PDF Generator aufnimmt. Dabei werden die Daten des Antrages und der Antrag als Designgerüst übertragen.Der Kunde braucht nur noch zu unterschreiben. Wenn der Antrag in der Bank eintrifft, kann der Antrag über den Barcode-Scan sofort gefunden werden.Die Java Servlets wurden mit JBuilder 4 von Borland programmiert. Als Web Server diente zunächst der Apache mit Tomcat, dann BEA Weblogic. Später wurde das System auf den Sybase Enterprise Application Server (EAS Webserver) ausgerichtet. Die Gründe waren Verfügbarkeit und Load-Balanceing (Lastenverteilung). Deployment Management auf parallel laufende Webserver. Testen der Application mit den Browsern Internetexplorer und Netscape.Weblinks : www.etrade.comhttps://konto.de.etrade.com/webforms/application_schritte.jspWegen der allgemeine IT-Rezession 2001wurde die Softwareentwicklung Abteilung aufgelöst und die noch aktiven Projekte auf die Zweigstellen in Ost-Deutschland verlegt.
11.2001 - 06.2002 Projektarbeit auf freiberuflicher Basis bei einem
Kunden in der Elektroindustrie. Programmiergrundlagen waren Delphi 6.0 in
Verbindung mit MS ADO auf den MS SQL Server. Erweiterung des Data-Ware-Housing
Konzepts. Ziel der Arbeit war es eine flexible Übersicht der in der
Produktion befindlichen Elektromotoren mit den einzelnen Komponenten zu
bekommen, damit besser geplant und keine verbindlichen Liefertermine
überschritten werden. Man kann erkennen welche noch in Arbeit befindlichen
Motorkomponenten fehlen und wie man diese Arbeit an noch offene Ressourcen
verteilen kann. Die Arbeiter werden dazu ermutigt nicht nur auf ihre eigene
Arbeitsaufteilung zu schauen, sondern auch auf die des Nachbars. Die Hand in
Hand Arbeit wird reibungsloser und man bekommt Zeit Komponenten auch auf
Lagerposten zu produzieren. Es wurden aus der Datenbank aus mehreren SQL
Selects mit Zugriffszeit-optimierung ein interaktiver Bericht erstellt der mit
Excel oder Word komfortabel und trotzdem immer noch individuell
weiterverarbeitet werden konnte. Angepaßte mit VBA programmierte Excelsheets,
die die Grundlage eines digitalen Dokumenten - Management bilden.
Die Software verbindet elegant die Technik (Berechnung) mit der
Verkaufsabteilung und erlaubt eine automatische Angeboterstellung an Hand
von kundenspezifischen Eingabeparameter.Erstellen von Programm Installshields
mit Delphi für Kunden. Der Kunde bekommt eine eingeschränkte Version mit
bequem die Produkte auswählen kann. Man erreichte damit eine stärkere
Kundenbindung.Erweiterung des Motortypberechnungsprogramm abhängig von
Eingabefaktoren umschaltbar in den Sprachen Englisch und Deutsch.
Verschlüsselung der Preislisten und Motorparameter im Programm.Konzeption
und Einführung von Computersystemen mit Windows 2000 Second Edition in
Zusammenarbeit mit den Fachabteilungen.
07.2002 - 01.2003Fluggesellschaft AeroLloyd in Oberursel
Freiberufliches Projekt bei der Fluggesellschaft AeroLloyd.
Erweiterung des Data-Ware-Housing Programms ALLIS. Die Programmiersprache
ist Delphi 6.0 und Datenbank ist Oracle 9i und AS/400. Folgende
Projekte wurden abgearbeitet:- Weiterentwicklung des RM Rocade
Flugplanungsprogramm, welches die zentrale Datenverarbeitung bildet.-
Teilumsetzung von ALLIS Bereichen ins Intranet mit Hilfe der
Delphikomponenten von Intraweb. Dabei wurde mit dem Microsoft IIS und CGI
entwickelt. Es wurde eine ISAPI Dll erstellt. Diese Komponenten erlauben
bestehenden Delphi Code bis zu 70% beizubehalten. Man spart damit
Entwicklungszeit bei der Umsetzung von Delphi Programmen ins Internet.-
Notebooklösung für das Einbuchen der Passagiere am Check-In-Schalter
Datentransfer mit der AS/400 über FTP.- Verwaltungssoftware für die
Bewerbungen der Personalabteilung. Digitale Reportgenerierung mit
Delphi 6.0 und den Komponenten "PDF In A Box". Der Vorteil ist, dass
man die Programmstruktur von den QReport Komponenten von Delphi
beibehalten und digitale Reports erzeugen kann, die man immer noch
ausdrucken kann, aber auch mit den Sicherheitsmechanismen von Adobe
PDF Writer gegen unerlaubte Veränderung signieren kann.Grund für den
Wechsel war die Insolvenz von AeroLloyd Flugreisen.
02.2003 - Neue Projekte bei der Elektromotoren Firma.
Der Name sollte hier wegen Mitbewerber unerkannt bleiben.
Entwicklung eines grafischen Auswertung mit dem man historische Verläufe
abhängig vom Kunden, Auftragsbestand, Auftragseingang, Rückstände, Einkauf
überblicken kann. Die Leitung der Firma und der Vertrieb kann hierdurch
erkennen, wo historische Engpässe waren oder wo Kunden neu beworben werden
müssen. Die Umsatzkurve der Auswertung wird mit einem Monitor über der
Eingangshalle dargestellt. Somit kann jeder Mitarbeiter den aktuellen Stand
sehen und fühlt sich stärker mit der Firma verbunden.Auftrag von einer
Zulieferfirma des Kunden:Weiterentwicklung einer MS Access 2002 Datenbank.
Die Access Lösung steuert die Unternehmensstruktur von Angebotseingang,
Bestellung, Lieferung bis Mahnungen. Da Access auf Tabellenebene Probleme
im Netzwerk macht, wurde die Datenbank in den MS SQL Server portiert.
Die Access Clients wurden beibehalten.Datenaustauschprogramm zwischen CAD
Programm Solid Works (Modul PDM) und der Stückliste in der Datenbank.
Dieses Synchronisationsprogramm ermöglicht ein automatisches updaten der
Stücklisten, die in die Motor-CAD-Zeichnung eingeplant wurden.
05.2004 - 10.2004 Projektarbeit auf freiberuflicher Basis vom
Home Office aus.Erstellung einer Dokumentenmanagement Software, welche
nicht nur Dokumente archivieren kann, sondern auch IMAP Emails des Open
Exchange Servers von Linux / Novell.Emails und Dokumente können dynamisch
Kunden, Projekten, Anfragen, Aufträgen zugeordnet werden. Die Integration
wurde in die bestehende MS SQL Datenbank vollzogen. Die Emails liegen nicht
mehr auf den einzelnen Rechnern, sondern können zentral mit Rechten zu den
einzelnen Projekten eingesehen werden. Man hat eine einfache Einsicht über
den Email Verkehr (wie Emails beantwortet wurden und weitergeleitet wurden.)
Die Programmiersprache war Delphi 7.0.
01.2004 - 05.2005
Zeitvertrag bei Hassia Mineralquellen in Bad Vilbel
über Itavero AG.
Es wurde in 4 Jahren ein ERP System mit PPS Modulen in
Konkurrenz zu SAP entwickelt, welches im Moment für die Getränkeindustrie
optimiert wird. Weiterentwicklung des Prozessleitsystems.
Die Entwicklungssprachen sind Java mit Swing und JDBC zu
Oracle 9i in einer 3-tier Architektur.Entwicklungstools waren JBuilder 10
von Borland, Eclipse, Sourcecodeverwaltung CVS, Datenmodellierung mit
Power Designer, Teamgröße 10 Personen.Folgende Teilprojekte wurden von
mir abgearbeitet:
- Migration des Datenbestandes von Oracle 9i auf
die kostenlose Open Source Datenbank SAP DB 7.5. Erstellung einer
Installation CD, welche automatisch die SAP DB Datenbank mit Daten Dump
des ERP Systems installiert.
- Java2EE Programmierung in der Buisiness
Logik und im Client Bereich. Der Client wurde mit der eigenen ERP Logik
oder mit Swing programmiert. JDBC Verbindung zu Oracle.
- Erstellen und Optimieren von SQL Selects für Oracle.
- Erweiterung des ERP System mit Zugriff auf die Produktionsdaten (SPS Anlagen).
Ziel der Arbeit war es die Produktionsanlagen so einzubinden, dass eine
Chargenrückverfolgung gewährleistet ist. Es gibt zukünftig Auflagen,
das alle lebensmittelproduzierenden Firmen einen lückenlosen
Herstellungsprozess und Verteilungsprozess der Produkte nachweisen
müssen.
- Erstellung der Arbeitsablauflogik in der Produktion
im Bereich der Füllpläne
- Integration von Funk Barcode Scanner der Firma Datalogik (Dragon).
- Anbindungen von Industriedrucker der Firma Logopak.
Der Etikettendruck auf die abgefüllte Palette wird
über das ERP System gesteuert und verwaltet.
- Erstellung von Reports.
- Erzeugen von Im- und Export Schnittstellen zu anderen Systemen:
SwissLog, LogoPak EAN Drucker, t+t netcom System für die
LKW Tourenauslieferung.
06-10.2005
Projektarbeit: Consultec AG
Aufbau der Internetseiten http://www.winfactory24.com und
http://www.vipwin.net für einen Gewinnspielvermittler.
Ziel der Arbeit war es eine sichere Kommunikation
der Haupt (MS SQL Server) Datenbank mit den Webseiten MySql Datenbanken
zu erreichen.
Die Webseiten und die Datenkommunikation wurde mit PHP realisiert.
Weil jeder Gewinnspieler auch eine Email Adresse haben muß und die
wenigsten eine besitzen, wurde ein Emailserver mit Red Hat Linux aufgebaut,
der automatisch per Pearl Script tausende Emailkonten anlegen kann.
Das System wurde auf Sicherheitsmechanismen überprüft und getestet.
Dabei hat das Tool Webmin gute Dienste geleistet.
Es wurde eine Abrechnungssoftware (Delphi 7.0) für die Gewinnspielvermittler
entwickelt, welche die Ergebnisse einer monatlichen
Abrechnung im Internet darstellen kann.
Grund für den Wechsel sind Zahlungsschwierigkeiten der Firma.
01.2006-
Freelancer
Teamgröße 9
T-Online, Darmstadt
TCOM, Darmstadt
Programmierer im zentralen Order Management. Mitwirkung in den
Bereichen CSC (Customer Service Care), CSR und COSMA.
J2EE Java Entwicklung im EJB und Webservice SOA Umfeld.
Der Client ist auf Struts Basis mit JSP, HTML und JavaScript entwickelt.
Als Sourcecode Verwaltung wird Rational Clear Case verwendet
und die Entwicklungsumgebung ist Eclipse mit Ant. Erstellung von
Testklassen mit JUnit. Die Datenbank ist Oracle,
welche über SQL, PL/SQL, TOAD programmiert wird.
Ziel der Arbeit ist die Erweiterung des bestehenden Systems im Front End
und Middle Tier Bereich mit neuen Funktionen. Der Webserver ist Bea Weblogic.
Die Datenkommunikation zu externen System (Clarify) wird über
SOA Websservices realisiert. Erstellung von Message Queues mit MQ Series.
Die Projektsprache mit den Kollegen ist zum Teil Englisch.
Migration des Projektes von Bea Weblogic 8.1 nach Bea Weblogic 9.1
und von Java 1.4 nach Java 1.5.
Migration von Bea Weblogic auf JBoss.
Erstellung von Ant Scripten für die Generierung
der Server und Client Stubs auf JAX.
Entscheidung ist gegen Axis gefallen.
01.2008
Migration des Projektes nach JBOSS Portal Server.
Ziel ist es im Zusammenhang der Zusammenschließung von T-Online
und T-COM ein einheitlichen System zu entwickeln.
Grundlagen für dieses System bilden asynchrone SOA Webservices
und Portlet mit Ajax Programmierung. Entwicklungsumgebung ist
Eclipse von Read Head Developer Studio.
Als Datenbank bleibt Oracle 10 erhalten.
Telekom, Darmstadt
01.2009 - 15.12.2009
Migration des Projektes nach JBOSS Portal Server. Ziel ist es im
Zusammenhang der Zusammenschließung von T-Online und T-COM ein
einheitlichen System zu entwickeln. Grundlagen für dieses System
bilden asynchrone SOAP Webservices und Portlet’s mit Ajax und dem
Framework JSF. Erstellung von Simulation-Webserver welche über WSDL und
XSD generiert werden. Entwicklungsumgebung ist Eclips von Read Head
Developer Studio. Als Datenbank bleibt Oracle 10 erhalten. Einbindung von
Spring Framework.
Erstellung von Pflichtenheften und fachlicher Dokumentation
01.2009
Erstellung von SOA Architekturen mit Oracle BPEL und XSLT.
Parallel wurde auch die Open-Source-Entwicklung von
Sun Glassfish mit Netbeans 6.1 verwendet.
Dieses Tool ist ebenso leistungsfähig, aber es entstehen keine
Kosten wie bei Oracle. Aufbau von Testsystemen mit Java, Eclipse und Junit.
15.12.2009-01.03.2010 T-Sytems Saarbrückem
Codereviewing des ETL Data Transforming Multi Threading System DWH PQ.
Das System verwaltet den Dateverkehr zwischen Telekomschnittstellen.
Aufgabe war den Code stabiler zu machen und Sicherheitsmechanismen zu erhöhen.
Umstellung von FTP, HTTP zu SFTP und SHTTP Datentransfer.
Neuerstellung und Erweiterung der Dokumentation. Entwicklung einer
schnelleren Datenverarbeitung und Erweiterung mit Debug LOG Levels.
04.2010 – 05.2010
Freelancer
Teamgröße 2
www.energy-more.de
Kronberg
Refactoring des Buchungs- und Informationssystems, welches auf Basis Java J2EE, PHPund Perlgeschrieben wurde. Umstellung des Sytems auf SUSE Enterprise SLES 11 Linux Server 64 Bit mit VMWare. Umzug von 1 & 1 nach Host Europe in eine Cloud mit viruellen Server. Anpassug von Perl Scripten. Umstellung von PHP 4 nach PHP 5, JBOSS 3 nach JBOSS 4. Erweiterung von Import Modulen an neue Formate. Datenmigration von MySql 3 nach Mysql 5. Anpassung von Perl Import Scripts über FTP, Java Swing und Applets Komponeten. Neue Inbetriebnahme des Email Reporting System (Mailserver Axigen in einer virtuelle Maschine von vmware) über IMAP und die Mailkomponenten von Java. Wenn Fehler auftreten werden Emails verschickt. Es werden täglich umfangreiche Emailreports für die Kunden generiert.
06.2010 – 08.2010
Freelancer
Teamgröße 4
Hewitt
Wiesbaden
Umstellung der hausinternen Berechnungssoftware für betriebliche Rentenversicherung von Delphi BDE auf MS ADO. Datenbank ist MSSQL Server. Datentransformation von Paradox nach MS SQL Server.
01.08.10 – 01.08.11
Freelancer
Teamgröße 15
Dell für Telekom
Projekt bei Perrot/Dell für die Deutschen Telekom. Ziel der Arbeit ist es die Verfügbarkeitsprüfung der deutschen DSL Leitungen und den Ausbau auf Glasfaser Technik für die DSL Technik bereit zu stellen. Weiterentwicklung derasynchronenundsynchronenWebservicesbasiertenSOA Enterprise Service Bus (ESB) Java J2EE MiddlewareArchitektur mit Durchführung vonRegressions JUnit Testin einer sehr heterogen Systemlandschaft mitautomatischer Auswertung in Excel Sheets.Entwicklung von Junit Tests mit Simulatoren, die unabhängig vom Datenbestand in der Datenbank immer laufen.Subversion SVNist die Sourcecode Verwaltung.
Erstellung von Lösungskonzepten und Testszenarien. Arbeitsgrundlage istEclipse,Java 1.5, EJB,ANT,IBMWebsphere Application ServerundOracle 10g. Weiterentwicklung der technischen Dokumentation. Abarbeitung von Bugs mitBugzillaund automatische Builds mit Hudson.
15.09.11 – 01.11.11
Freelancer
Teamgröße 3
AON Hewitt
Wiesbaden
Weiterarbeit an den Application vom 06.-08.2010. Refactoring mit Beschleunigung der Berechnungszeit unter der Hilfe vonDelphi,Caches und Stored ProcedureszuMS SQL Server.
08.11.11-15.01212
Freelancer
Teamgröße 3
Deutsche Bahn
DBSystel
Frankfurt
Arbeit im Umfeld TWE. Entwicklung einesJavaPrototypen für eine Import- und Export-Schnittstelle im Umfeld aller Haltestellen und Tarife der Deutschen Bahn. Es werden Publikationversionen für alle Datenquellen eingeführt. Schreiben der technischer Dokumentation und fachlichen Dokumention. Der Prototyp soll beweisen, daß die neue fachliche Anforderung mit Echtdaten in die Praxis umgesetzt werden kann. Erstellung der Testfällen mit Junit. Nach der Fertigstellung geht der Prototyp leider nach Indien zur Weiterentwicklung.
Angewendete Tools sindEclipse, SVN Subversion, Oracle SQL Developer.