Wohnort 52xxx, Deutschland EDV-Erfahrung seit 1984 Verfügbar ab 02.05.12 zu 100%, Vor-Ort-Einsatz 100% möglich
staatl. gepr Betriebswirt/DV;
| Deutsch | Muttersprache |
| Englisch | Schul. und Fachenglisch |
| Niederländisch | da an der Grenze groß geworden |
| CD-Writer / Brenner | |
| Drucker | |
| IBM Großrechner | |
| Modem | |
| PC | |
| Scanner | |
| Soundkarten | |
| Streamer | |
| SUN | |
| /38 |
| Dos | |
| IBM ISPF | |
| IBM 4680 | |
| Micros | |
| MS-DOS | |
| MVS, OS/390 | |
| VM | |
| VMS | |
| Windows | |
| /36, /38 |
| Clipper | |
| CList | |
| Cobol | |
| dBase | |
| DCL | |
| Delta | |
| JCL | |
| Lotus Notes Script | |
| PL/SQL | |
| QMF | |
| Rexx | |
| ROCHADE | |
| SAS |
| Access | |
| DATORG | |
| DB2 | |
| DL/1 | |
| DMS | |
| IDMS | |
| IMS | |
| ISAM | |
| Lotus Notes | |
| MS SQL Server | |
| MySQL | |
| Quest | |
| ROCHADE | |
| SQL | |
| VSAM | |
| xBase |
| CICS | |
| Fax | |
| IBM LAN Server | |
| IMS/DC | |
| Internet, Intranet | |
| ISDN | |
| ISPF-DMS | |
| LAN, LAN Manager | |
| PC-Anywhere | |
| Router | |
| TCP/IP | |
| VTAM | |
| Windows Netzwerk |
IDVReport
IDVOffice
Analyse, Fachkonzept & Realisierung für Auslandsfilialen
Abgeltungssteuer (VVG)
Rating/Scoring
BASEL II
KWG§18
KWG§19.2
SAMBA
04.10 – 12.10 Landesbank
06.09 – 03.10 Bank
09.08 – 06.09 Landesbank
02.08 – 09.08 Sparkasse
09.07 – 01.08 Versicherung
06.06 - 03.07 Unternehmensberatung
03.04 - 04.06 Sparkasse
09.02 - 03.04 Unternehmensberatung
01.02 - 06.02 Versicherung
08.00 - 12.01 Sparkasse
12.98 - 06.00 Bank
04.98 - 11.98 Bank
12.96 - 03.98 Bank
04.95 - 11.96 Bank
04.96 - 03.95 Bank
08.93 - 03.94 kommunale Behörde
06.92 - 06.93 öffentl. Dienst
01.92 - 04.92 Chemie
01.91 - 12.91 Unternehmensberatung
11.85 - 12.90 Banken
01.85 - 11.85 Computerhersteller
07.84 - 11.84 Computerhersteller
03.83 - 06.84 Versicherung
04.10 – 12.10 Landesbank mit Sitz in Düsseldorf
Betreuung, Analyse und Entwicklung im Bereich Zahlungsverkehr und
Embargo. Bei der Embargo-Prüfung wurde durch zur Verfügung gestellter
Fremdsoftware von FircoSoft, die eingegangenen Dateien vom Programm
gelesen und ausgewertet. Die relevanten Treffer von Embargo-Treffer wurden
ausgesteuert und auf der Datenbank geschrieben, um den Fachbereich die
Möglichkeit zu geben, über Online die Datensätzen zu bearbeiten.
Für den SEPA Bereich ein Programm entwickelt, dass
den ReportHändler (ReHa) selektiert und an die unterschiedlichen Clearer
weiterleitet.
Hotline auf dem Sektor Host Mainframe mit Kontrolle und Überwachung
der Produktion, bei Fehlerauftritte eigenständig handeln und den Fachbereich
in Kenntnis setzen. Des Weiteren fehlerhaften Zahlungen, die uns zu gesendet
oder die irrtümlich versendet wurden zu analysieren bzw. die Dateien zur
Wiederverarbeitung ins System einfließen lassen.
Klassisches IBM-Hostumfeld, u.a.:
COBOL, DB2, ISPF, Debuger, TSO, REXX, WINDOWS, Lotus Notes,
Mainframe, MVS, Microsoft Office, OVS, SPUFI, QMF, SDSF, MFS,
ACCESS, EXCEL, WestCan, Clarity, Endevor, ControlM
06.09 – 03.10 Bank mit Sitz in Düsseldorf
KundenBasisDaten KBD
Rückversorgung der Kundenbasisdaten bzw. Kundenbasisdaten Anpassung.
Durch das Projekt KonzernPerson (KP) werden Informationen zu einem Kunden
nicht mehr primär über Kundenbasisdaten (KBD), sondern über das
FrontEnd von KP gepflegt. Ausnahmen bilden hier Kunden der comdirect und
Kunden, die über das ZIAB-System der KBD angeliefert werden.
Diese Kundeninformationen werden an KBD rückversorgt. Diese KBD- Rückversorgung RUV ist notwendig, damit nicht alle KBD
lesenden Anwendungen auf KP umgestellt werden müssen.
Diese Schnittstelle KBD-Rückversorgung soll auch für die Migration der DreBa- Kunden genutzt werden.
Hieraus resultierte die Projektaufgabe, die KBD-Rückversorgung von Daten
aus KP extrahieren und über RUV an den jeweiligen Permanentläufer zu
übertragen. Es wurden Unterprogramm-Module entwickelt, die aus der alten
Umgebung extrahiert und ggfs. neu in die Datenstruktur analysiert, entwickelt,
getestet und implementiert wurden.
Die Module deckten die Bereiche Kunden, Kunden-Adresse, Individual
Anrede, Berater, Telefon, Vollmachten, Matchcode und Hierarchie ab.
Klassisches IBM-Hostumfeld, u.a.:
COBOL, IMS-DC/DB, DB2, Panvalet, ISPF, XPEDITER, TSO, REXX,
WINDOWS, OUTLOOK, RUMBA Mainframe, MVS, Microsoft Office,
Cosmol-Repository, FileAid, SPUFI, QMF, SDSF, MFS, SDF II,
09.08 – 06.09 Landesbank mit Sitz in Frankfurt
Migrations-Einführung von G1-Verarbeitung nach DTA im Zahlungsverkehr,
hier wird die Altanwendung unter NATUARL mit Adabas durch abgelöst.
Durch die besondere Konkurrenzsituation am Bankenplatz Frankfurt hat man
veranlasst, ein Anwendungssystem für die G1-Verarbeitung (DATA-G1) zu
entwickeln, Anforderungen an dieses System waren sowohl die Abwicklung des
DSRZ-Verfahrens mit Netzbetreibern und Servicerechenzentren als auch die
vollautomatisierte Bearbeitung von Kundeneinreichungen. Hierbei stand eine hohe
Flexibilität besonders bei der maschinellen Ein- und Ausgangsvalutierung im
Vordergrund. Weitere Anforderungen waren eine Doppelprüfung für jede logische
Datei, ein Direktzugriff auf Kundenkonten, valutenneutrale Überträge zwischen
verschiedenen Konten eines Kunden, sowie bedingt durch das DSRZ-Verfahren die
schnelle Bearbeitung einer Vielzahl von eher kleinen logischen Dateien.
Kundenzahlungen durchlaufen zunächst das DATA-G1-System und werden dann zum
eigentlichen Clearing an DAGUM weitergegeben.
Mit COBOLII, DB2, Xpediter, Endevor, JCL, DCF, TSO, ISPF, Spufi, SQL, OPC,
ACCESS, EXCEL, OPC, WindowsNT 4.0, Microsoft Office, Clarity
02.08 – 09.08 Softwarehersteller mit Sitz in Münster
Fachliche und technische Beratung im Kontokorrent-Umfeld.
OSP-Migration für den Sparkassenbereich ein Fachkonzept erstellt, Fachbereich
auf dem Gebiet von Office-Auswertungen Unterstützung gewährt.
Es wurden DV-Konzepte konzipiert, sowie entwickelt und realisiert und getestet
mit Zugriffen auf DWH.
Mit COBOLII, DB2, DWH, OSPlus, Xpediter, Endevor, Rochade Repository, JCL, DCF,
OPC, ACCESS, EXCEL, OPC, WindowsNT 4.0, PMS, Lotus Notes, Microsoft Office,
MyClipse, jEdit,
09.07 – 01.08 Versicherung mit Sitz in Niederlande
Am Standort Venlo für die Versicherung eine Migration durchgeführt.
Hier fand eine Migration auf der Ebene eines Bestands-Systems und ein
Historie-Bestand statt. Die migrierten Datenbestände wurden auf ein
neues System (aiDA = all insurance Data Applications) eingespielt.
Es handelte sich um 2 HOST-Anwendungen,
- Historie,
hier wurden alle beendeten Verträge abgespeichert
- Abgeltungssteuer (VVG)
- Bestandssystem,
ein bestehendes System, hier lagern alle aktiven Verträge.
Es handelt sich um Kreditgeschäfte nebst Schadensfällen sowie Provisionsbezüge.
Die Bestands-Datensätze und die Historie-Datensätze wurden dem neuen aiDA-
Strukturen angepasst und erweitert. Die migrierten Datenbestände wurden dem
Testteam zur Überprüfung zur Verfügung gestellt.
HOST, COBOL2, IMS-DC / DB, VSAM, KSDS, CICS, FTP, DL/I, Lotus Notes, WINDOWS,
3270 Emulation, VM-CMS
03.07 - 09.07 Für eine Touristikbranche mit Sitz im Rhein-Main Gebiet
Konzeptionelle, detaillierte und komplexe Erstellung von
Ist-Analyse und Dokumentation der bestehenden Netze und
deren Job-Applikationen.
Erstellen ein komplett neues Betriebshandbuch mit Fokus
auf Troubleshooting.
Monitoring der Datenbank- und Batchjob-Performence im
DWH-Umfeld.
Support bei Jobabbrüchen.
Aufräumen von alten Netzen/Jobs
Mit Lotus Notes, Windows NT, Microsoft Office Professional,
VISIO, COBOL, DB2, SQL, QMF, TSO, OPC, ISPF, HOST, Mainframe
In mittelständigen Unternehmen die Organisations-Strukturen
konzipiert, analysiert und strukturiert, um ein Fachkonzept
für die Liquiditätsbeschaffung durch die betriebswirtschaft-
liche Bewertung nach Basel II und das Rating zu gewährleisten
und sicher zustellen.
Es wurden modulare Lösungen, die eine durchgängige Unterstützung
für das Kreditrisikomanagement, einschl. Bilanzanalyse,
Rating/Scoring, Limit- und Sicherheitenmanagement für die
Mandanten angeboten.
Des Weiteren wurde wenn benötigt Fördertöpfe von Land, Bund
und/oder EU hinzugezogen und vermittelt, sowie gesetzl.
Vorgaben zum Thema Steuerrecht berücksichtigt.
Mit Outlook, Windows NT, Microsoft Office Professional, VISIO,
MF-Workbench, SQL, QMF
OSP-Migration für den westlichen Sparkassenbereich ein
Fachkonzept erstellt, Fachbereiche auf dem Gebiet von Office
Unterstützung gewährt.
Es wurden DV-Konzepte entwickelt und in den u. g. Bereichen
realisiert
1. IDVReport
Listreport (Klicklisten) der kompletten Sparkasse an Hand von
fachlichen Anforderungen, der Fachabteil zur Verfügung gestellt.
2. IDVOffice
SQL-Auswertung unter ACCESS (WINNT) eingebettet in einer COBOL
Umgebung. Dies wurde mit einer IDVAutomation den Fachbereichen
übergeben. Es wurde verifiziert, wann an Fachbereiche welche
Auswertungen gesendet wurden. Dieses Autorisierungsverfahren
wurde von mir mit aufgebaut, betreut und zum Projekt Ende,
durch Schulungen an interne Mitarbeiter abgegeben.
3. SAS
Konzeptionelle, detaillierte und komplexe Auswertungen konnten
und wurden nur mit SAS realisiert. August 04 an einer SAS-
Schulung teilgenommen.
SAS wurde im westdeutschen Sparkassenbereich für das IDV-
Berichtswesen eingesetzt und ständig erweitert.
Informationsauswertungen wurden mit SAS Berichte realisiert und
der Sparkasse mit Opalis in Dateiform oder unter BETA93 in
Listenausgabe zur Verfügung gestellt.
Die fachlichen Themen der Sparkasse waren
- Zahlungsverkehr
- Tagesgeschäft nebst Geldwäsche
- gesetzl. Vorgaben zum Thema Steuerrecht
- Wertpapiergeschäft
- Sparbriefen
- SWIFT
- Kontokorrent
- BASEL II,
- KWG§18,
- KWG§19.2,
- SAMBA,
- Rating/Scoring,
- RMS
- Archivierung.
Zum 01.Juni 2005 wurde das IDV-Team ausgegliedert, nach Bonn
in die prosystemsIT. Eine 100prozentige Tochtergesellschaft der
Sparkassen. Dort wurde Managementunterstützung betrieben und das
Tagesgeschäft mit SAS weiter spezifiziert.
1. Makros wurden entwickelt und in Produktion gehoben
2. SAS Berichte wurden standardisiert
3. Liststeuerung unter SAS für SyncServer abgestimmt
4. Automation (Terminierung) unter SAS produktionsreif zur
Verfügung gestellt
5. Unterstützung bei Erstellung und Umsetzung interner
Betriebsabläufe
6. Coaching der prosystemsIT Angestellten erarbeitet und
vermittelt
7. SAS Berichtsdokumentation erarbeitet und zur Abnahme übermittelt
Mit COBOLII, DB2, DWH, SAS-Base, SAS-Makro, OSPlus, IDVReport,
IDVOffice (IDV-Prof, IDV-DOK), ACCESS, EXCEL, OPC, WindowsNT4.0,
PMS, Lotus Notes, Microsoft Office
In mittelständigen Unternehmen die Organisations-Strukturen
konzipiert, analysiert und strukturiert, um ein Fachkonzept
für die Liquiditätsbeschaffung durch die betriebswirtschaft-
liche Bewertung nach Basel II und das Rating zu gewährleisten
und sicher zustellen.
Es wurden modulare Lösungen, die eine durchgängige Unterstützung
für das Kreditrisikomanagement, einschl. Bilanzanalyse,
Rating/Scoring, Limit- und Sicherheitenmanagement für die
Mandanten angeboten.
Des Weiteren wurde wenn benötigt Fördertöpfe von Land, Bund
und/oder EU hinzugezogen und vermittelt, sowie gesetzl.
Vorgaben zum Thema Steuerrecht berücksichtigt.
Mit Outlook, Windows NT, Microsoft Office Professional, VISIO,
MF-Workbench, SQL, QMF
Analyse Altsystem und Neuentwicklung von Abläufen, die im
bestehenden System integriert werden. Die Koordination zwischen
Geschäftsleitung und Projektmanagement aufgebaut und mit einer
Schnittstelle zum HOST/Client, mit dem Ziel, von dem hauseigenen
Produkt, das zurzeit für die Lebensversicherung im Einsatz sich
zulösen.
Mit Cobol II, DB2, CICS, ENDEVOR, XPEDITER, TSO, ISPF, IBM 370,
Windows NT 4.0, Microsoft Office, OUTLOOK, VISIO
Frankfurt/Main
Mit dem Release 1 wurde ein flexibles und spartenunabhängiges
Anwendungssystem analysiert und entwickelt. Das später die alten
Buchungs- und Spartensysteme (Kontokorrent, Spar, Darlehen etc.)
ersetzen wird. Damit werden die Voraussetzungen für eine
optimale IT-Unterstützung der vorhandenen und neuer
Geschäftsprozesse geschaffen, die bei den vier IT-Dienstleister
der Sparkassen mit dem Ziel aufgesetzt wurde, um ein
Realtime-Buchungskern und ein flexibles Produkt- u. Konditionen-
system gemeinsam zu realisieren. Das Softwareprodukt wurde
objektbasierend entwickelt und in vielen Bereichen konnte daher
die klassische Programmierung durch Montage vorgefertigter
spezifischer Anweisungen (Bausteine) ersetzt werden. Weiterhin
wurde zur Reduzierung des Entwicklungs- und Testaufwandes sowie
zur leichteren Wartbarkeit Programmrahmen verwandt.
Mit Cobol II, DB2, CICS, ENDEVOR, XPEDITER, TSO, IBM 370,
Rochade Repository, Windows NT 4.0, REXX, Lotus Notes, Microsoft
Office
Die Umsetzungsregeln, die komplette Übergabe der Daten je
Lokation bzw. Buchungskreis, das Löschen der Daten und die
Ablauffolge der Verarbeitung wurde in Programmen und Jobs
verankert.
Mit COBOL II, DB2, SPUFI, MVS, DATA-MANAGER, ENDEVOR, MICRO-SOFT,
AMI Pro
Ein bestehendes produktives System EWP (Eigene Wertpapiere) zu
optimieren und tunen. Bei den Problemlösungen der Fachabteilung
unterstützend geholfen. Analyse über den kommenden EURO im EWP
und seine Auswirkungen im bestehenden System. Schnittstellen zu
anderen Systeme gepflegt.
Mit COBOL II, DB2, SPUFI, MVS, DATA-MANAGER, ENDEVOR, MICRO-SOFT
AMI Pro
Analyse, Konzept und Realisierung der Auslandsfilialen (Afil's)
wurden die Daten für das Zentrale-Informations-System (ZIS) in
mehreren Anwendungen formal geprüft und umformatiert. Die
Umsetzungsregeln, die komplette Übergabe der Daten je Lokation
bzw. Buchungskreis, das Löschen der Daten und die Ablauffolge
der Verarbeitung wurde in Programmen und Jobs verankert.
Mit COBOL II, DB2, SPUFI, MVS, DATA-MANAGER, ENDEVOR, MICRO-SOFT
AMI Pro
In dem Bereich Wertpapier eine Migration von VSAM-Tabellen auf
DB2-Datenbanken vollzogen. Mit Datenmodellierung auf der ADW und
physischen Datenmodell auf dem DATA-MANAGER. Testläufe mit Hilfe
von TESTDAT und TESTPROC. Altprogramme (Columbus-Cobol und META-
Cobol) mit VREL-Tool auf DB2-Standard umgestellt. Neuerstellung
des nicht mehr wartbaren Kursänderungsdiensts, dabei Berücksicht-
igung gewünschter fachlicher Erweiterungen. Sämtliche mit Wert-
papierdaten arbeitenden Batch-Programme werden auf die WPD-Daten-
bankzugriffe umgestellt.
Mit COBOL II, DB2, SPUFI, MVS, DATA-MANAGER, TESTDAT, TESTPROC,
MICROSOFT
Eine Migration nach dem SAA Drei-Ebenen-Modell realisiert. In
der Funktionsschicht wurden Datenanforderungen auf dem logischen
Datenmodell beschrieben. Diese Beschreibung erfolgte im MSP-
Repository in einem Membertyp "Datensicht". Die Zugriffe auf das
physische Datenmodell übertragen und evtl. um technische
Aufgaben zu erweitern. Die Einträge ins Repository gemäß
Beschreibung der Bank durchführen. Die Generierung der
Programmvorlagen durchführen, aus den vollständigen und
QS-geprüften Einträgen (gemäß Dokumententest Migration und
Realisierungshandbuch) im MSP-Repository wurden mit der Prozedur
TGEN Extrakte gezogen. Bei der Generierung wurden diese
Extrakte mit vorgefertigten Programmrahmen auf PC installiert.
Die Zugriffsprogramme wurden einem Entwicklertest unterzogen,
d.h. man testet die Programme auf der Micro-Focus WORKBENCH.
Testumgebung mit OS/2, DB2 unter COBOL II und SQL.
Funktionen des Stelleninformationssystem waren
1. Unterstützung der jährlichen Stellenplanberatung
2. Unterstützung der analytischen Stellenbewertung von
Beamtenstellen nach dem KGSt-Gutachten
3. Unterstützung bei der Führung von Plan- und
Fiktivstellen (Soll)
4. Unterstützung bei der Besetzung von Stellen (Ist)
5. Unterstützung der mittelfristigen Personalbedarfsplanung
6. Erstellung von Organisationsplänen
neben diesen im weitesten Sinne fachtechnischen Anforderungen
haben die Standards und Normen für die zukünftige Anwendungs-
entwicklung in ISMONE (Generelles Steuerungskonzept, Start- und
Securityverfahren, IMS-DC als Transaktionsmonitor, DB2 als
Datenbanksystem, COBOL II) entscheidenden Einfluss auf die
Gestaltung des Stelleninformationssystems genommen. Bei diesem
Punkt wurde auf PCs mit dem Software Tool MF-Cobol-Workbench und
XDB entwickelt.
Bundesweites Netz für Bestellwesen und Materialbeschaffung
systemseitig aufgebaut und betreut. IMS-Systemunterstützung für
den Testbetrieb mit 3 MVS'e und 10 IMS'e und dazugehörigen
50 SAP-Transaktionen. IMS-DC Design und DC-Monitoring
Überwachung betrieben, so dass der Rechner IBM 820 eine bessere
Ressourcenausnutzung hatte.
Hotline-Service für den Anwender eingerichtet und diesen
geschult.
Fusion von 2 Konzernunternehmen der Chemiebranche
1. einheitliches PAISY-Gehalts- und Abrechnungssystem
überarbeitet und angepasst.
2. Firmenfusionen mit allen Daten, z.B. Versorgungsdaten,
Firmenzugehörigkeit
3. Sortierung der Personenzugehörigkeit der PAISY-Datei
nach der Fusion
4. Lohnzeiten-Konten-Datei analysiert und angepasst
5. Datenschutz der Personaldaten nach der Fusion
gewährleistet, z.B. Fehlzeitenstatistik, Urlaub,
Mutterschaftsurlaub, ermitteln des Krankenstandes.
Geschäftstellenleiter bei einer Beratungsgesellschaft mit Sitz
in Aachen
Aufbau der Geschäftsstelle Aachen
Betreuung der Mitarbeiter
Akquisition von Neugeschäften
Ausbau der schon bestehenden Geschäfte
Neueinstellung von Mitarbeiter
Entwicklung von Online und Batchprogrammen für die Anwendungs-
gebiete
1. AVS = Ausland Verbund System
2. NKA = Nostro Konten Abstimmung
mit COBOL, BTS, IMS-DC/DB, SWT
Datenbankadministration
1. Datenbankdesign IMS-DB erstellt
2. Datenanforderungen untersucht
3. generieren und verwalten von DBD's und PSB's
4. implementieren von Datenbanken
BTX-Einsatz unter Produktionsbedingungen (Life-Test) die
Stufe II getestet.
Wartungs- und Programmänderungen von Kontierung und Sonderaus-
wertungen
Automatischer Zahlungsverkehr mit Überweisungsbelegen, Mahnver-
fahren und Tagesjournal. Schulung und Einweisung der Mitarbeiter
Mehr als 3.000 Kunden, 75.000 eingetragene IT-Experten, davon 10.500 mit Schwerpunkt Engineering, und über 1.000.000 abgewickelte Projektanfragen: GULP Information Services ist die wichtigste Quelle für die Besetzung von IT-/Engineering-Projekten mit externen Spezialisten im deutschsprachigen Raum.
© Copyright GULP Information Services GmbH, Ridlerstraße 37, D-80339 München
Tel. +49-89-500316-300, Fax +49-89-500316-999, E-Mail: info@gulp.de
Deutschland: bevorzugt Bereich D6