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GULP Profil: Host-​Programmier, Consult, Berater, IBM, COBOL, DB2, TSO, SQL, …

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Wohnort                    52xxx, Deutschland 
EDV-Erfahrung seit         1984 
Verfügbar ab               02.05.12 zu 100%, Vor-Ort-Einsatz 100% möglich 
Host-​Programmier, Consult, Berater, IBM, COBOL, DB2, TSO, SQL, QMF, ISPF, IMS-​DB/DC, SPUFI,
Software-Entwicklung / Programmierung
Beratung / Consulting
Coaching / Schulung / Training
Projektmanagement / -leitung / Organisation / Koordination
Administration / Support
Qualitätsmanagement / Qualitätssicherung / Test
Dokumentation / DTP
Engineering / IT-nahe Ingenieurdienstleistungen
Festanstellung kommt derzeit nicht in Betracht, nur freiberufliche Mitarbeit
1979 - 1982 Stiftung Heidelberg; Betriebswirtschaft;

staatl. gepr Betriebswirt/DV;


1980 - 1980 AdA - Schein (Ausbilder der Ausbilder)

1982 - 1984 Angestellter einer Versicherungsgesellschaft

1984 - 2004 selbständiger DV-Berater


Deutschland
Österreich
Weitere Einsatzorte: Belgien, Italien, Luxemburg, Niederlande, Elfenbeinküste, Südafrika, Australien, Nordamerika
Kommentar zum Einsatzort / zur Arbeitserlaubnis

Deutschland: bevorzugt Bereich D6

DeutschMuttersprache
EnglischSchul. und Fachenglisch
Niederländischda an der Grenze groß geworden

CD-Writer / Brenner 
Drucker 
IBM Großrechner 
Modem 
PC 
Scanner 
Soundkarten 
Streamer 
SUN 
/38 

Dos 
IBM ISPF 
IBM 4680 
Micros 
MS-DOS 
MVS, OS/390 
VM 
VMS 
Windows 
/36, /38 

Clipper 
CList 
Cobol 
dBase 
DCL 
Delta 
JCL 
Lotus Notes Script 
PL/SQL 
QMF 
Rexx 
ROCHADE 
SAS 

Access 
DATORG 
DB2 
DL/1 
DMS 
IDMS 
IMS 
ISAM 
Lotus Notes 
MS SQL Server 
MySQL 
Quest 
ROCHADE 
SQL 
VSAM 
xBase 

CICS 
Fax 
IBM LAN Server 
IMS/DC 
Internet, Intranet 
ISDN 
ISPF-DMS 
LAN, LAN Manager 
PC-Anywhere 
Router 
TCP/IP 
VTAM 
Windows Netzwerk 

IDVReport

IDVOffice

Analyse, Fachkonzept & Realisierung für Auslandsfilialen

Abgeltungssteuer (VVG)

Rating/Scoring

BASEL II

KWG§18

KWG§19.2

SAMBA

Erfahrungen im Bereich:
o Anwendungs- und Systemprogrammierung
o Spezifikation, Programmierung, Test
o Erstellung von Online Hilfe

Methoden:
o Objektorientierte Analyse, Design, Programmierung
o Ereignisgesteuerte, visuelle, strukturierte Programmierung
o Datenbanken Design



Banken: Wertpapier, Zahlungsverkehr, Kontodatenpflege
Versicherungen: Stammdaten, Geschäftsabläufe
Handel: Materialbeschaffung,
Kfz-Hersteller: Ablaufsteuerung,
Unternehmensberatung: betriebswirtschaftliche Überprüfung
Branchen:      

                04.10 – 12.10     Landesbank

                06.09 – 03.10     Bank

                09.08 – 06.09     Landesbank

                02.08 – 09.08     Sparkasse

                09.07 – 01.08     Versicherung

                03.07 - 09.07     Touristik

 06.06 - 03.07     Unternehmensberatung

 03.04 - 04.06     Sparkasse

 09.02 - 03.04     Unternehmensberatung           

 01.02 - 06.02     Versicherung

 08.00 - 12.01     Sparkasse

 12.98 - 06.00     Bank

 04.98 - 11.98     Bank

 12.96 - 03.98     Bank

 04.95 - 11.96     Bank

 04.96 - 03.95     Bank

 08.93 - 03.94     kommunale Behörde

 06.92 - 06.93     öffentl. Dienst

 01.92 - 04.92     Chemie

 01.91 - 12.91     Unternehmensberatung

 11.85 - 12.90     Banken

 01.85 - 11.85     Computerhersteller

 07.84 - 11.84     Computerhersteller

 03.83 - 06.84     Versicherung


04.10 – 12.10   Landesbank mit Sitz in Düsseldorf

                Betreuung, Analyse und Entwicklung im Bereich Zahlungsverkehr und

                Embargo. Bei der Embargo-Prüfung wurde durch zur Verfügung gestellter

                Fremdsoftware von FircoSoft, die eingegangenen Dateien vom Programm

                gelesen und ausgewertet. Die relevanten Treffer von Embargo-Treffer wurden

                ausgesteuert und auf der Datenbank geschrieben, um den Fachbereich die

                Möglichkeit zu geben, über Online die Datensätzen zu bearbeiten.

                Für den SEPA Bereich ein Programm entwickelt, dass 

                den ReportHändler (ReHa) selektiert und an die unterschiedlichen Clearer 

                weiterleitet.

                Hotline auf dem Sektor Host Mainframe mit Kontrolle und Überwachung

                der Produktion, bei Fehlerauftritte eigenständig handeln und den Fachbereich

                in Kenntnis setzen. Des Weiteren fehlerhaften Zahlungen, die uns zu gesendet

                oder die irrtümlich versendet wurden zu analysieren bzw. die Dateien zur        

                Wiederverarbeitung ins System einfließen lassen.

 

                Klassisches IBM-Hostumfeld, u.a.:

                COBOL, DB2, ISPF, Debuger, TSO, REXX, WINDOWS, Lotus Notes,

                Mainframe, MVS, Microsoft Office,    OVS, SPUFI, QMF, SDSF, MFS,

                ACCESS, EXCEL, WestCan, Clarity, Endevor, ControlM                           

 

 

06.09 – 03.10   Bank mit Sitz in Düsseldorf

                KundenBasisDaten KBD

                Rückversorgung der Kundenbasisdaten bzw. Kundenbasisdaten Anpassung.

                Durch das Projekt KonzernPerson (KP) werden Informationen zu einem Kunden

                nicht mehr primär über Kundenbasisdaten (KBD), sondern über das

                FrontEnd von KP gepflegt. Ausnahmen bilden hier Kunden der comdirect und

                Kunden, die über das ZIAB-System der KBD angeliefert werden.

 

                Diese Kundeninformationen werden an KBD rückversorgt. Diese KBD-                Rückversorgung RUV ist notwendig, damit nicht alle KBD

                lesenden Anwendungen auf KP umgestellt werden müssen.

 

                Diese Schnittstelle KBD-Rückversorgung soll auch für die Migration der DreBa-                Kunden genutzt werden.

 

                Hieraus resultierte die Projektaufgabe, die KBD-Rückversorgung von Daten

                aus KP extrahieren und über RUV an den jeweiligen Permanentläufer zu 

                übertragen. Es wurden Unterprogramm-Module entwickelt, die aus der alten 

                Umgebung extrahiert und ggfs. neu in die Datenstruktur analysiert, entwickelt,

                getestet und implementiert wurden.

                Die Module deckten die Bereiche Kunden, Kunden-Adresse, Individual

                Anrede, Berater, Telefon, Vollmachten, Matchcode und Hierarchie ab.

 

                Klassisches IBM-Hostumfeld, u.a.:

                COBOL, IMS-DC/DB, DB2, Panvalet, ISPF, XPEDITER, TSO, REXX,  

                WINDOWS, OUTLOOK, RUMBA Mainframe, MVS, Microsoft Office,

                Cosmol-Repository, FileAid, SPUFI, QMF, SDSF, MFS, SDF II,

 

 

09.08 – 06.09   Landesbank mit Sitz in Frankfurt

                Migrations-Einführung von G1-Verarbeitung nach DTA im Zahlungsverkehr,

                hier wird die Altanwendung unter NATUARL mit Adabas durch abgelöst.

                Durch die besondere Konkurrenzsituation am Bankenplatz Frankfurt hat man

                veranlasst, ein Anwendungssystem für die G1-Verarbeitung (DATA-G1) zu

                entwickeln, Anforderungen an dieses System waren sowohl die Abwicklung des

                DSRZ-Verfahrens mit Netzbetreibern und Servicerechenzentren als auch die

                vollautomatisierte Bearbeitung von Kundeneinreichungen. Hierbei stand eine hohe

                Flexibilität besonders bei der maschinellen Ein- und Ausgangsvalutierung im

                Vordergrund. Weitere Anforderungen waren eine Doppelprüfung für jede logische

                Datei, ein Direktzugriff auf Kundenkonten, valutenneutrale Überträge zwischen

                verschiedenen Konten eines Kunden, sowie bedingt durch das DSRZ-Verfahren die

                schnelle Bearbeitung einer Vielzahl von eher kleinen logischen Dateien.

                Kundenzahlungen durchlaufen zunächst das DATA-G1-System und werden dann zum

                eigentlichen Clearing an DAGUM weitergegeben.

 

                Mit COBOLII, DB2, Xpediter, Endevor, JCL, DCF, TSO, ISPF, Spufi, SQL, OPC,

                ACCESS, EXCEL, OPC, WindowsNT 4.0, Microsoft Office, Clarity 

 

 

02.08 – 09.08   Softwarehersteller mit Sitz in Münster

                Fachliche und technische Beratung im Kontokorrent-Umfeld.

                OSP-Migration für den Sparkassenbereich ein Fachkonzept erstellt, Fachbereich

                auf dem Gebiet von Office-Auswertungen Unterstützung gewährt.

                Es wurden DV-Konzepte konzipiert, sowie entwickelt und realisiert und getestet

                mit Zugriffen auf DWH.

 

                Mit COBOLII, DB2, DWH, OSPlus, Xpediter, Endevor, Rochade Repository, JCL, DCF,

                OPC, ACCESS, EXCEL, OPC, WindowsNT 4.0, PMS, Lotus Notes, Microsoft Office,

                MyClipse, jEdit,

 

 

09.07 – 01.08   Versicherung mit Sitz in Niederlande 
                Am Standort Venlo für die Versicherung eine Migration durchgeführt.
                Hier fand eine Migration auf der Ebene eines Bestands-Systems und ein

                Historie-Bestand statt. Die migrierten Datenbestände wurden auf ein

                neues System (aiDA = all insurance Data Applications) eingespielt.

                Es handelte sich um 2 HOST-Anwendungen,

                -  Historie,

                   hier wurden alle beendeten Verträge abgespeichert

                -  Abgeltungssteuer (VVG) 
                -  Bestandssystem,

                   ein bestehendes System, hier lagern alle aktiven Verträge.
                Es handelt sich um Kreditgeschäfte nebst Schadensfällen sowie Provisionsbezüge.

 

                Die Bestands-Datensätze und die Historie-Datensätze wurden dem neuen aiDA-

                Strukturen angepasst und erweitert. Die migrierten Datenbestände wurden dem

                Testteam zur Überprüfung zur Verfügung gestellt.


                HOST, COBOL2, IMS-DC / DB, VSAM, KSDS, CICS, FTP, DL/I, Lotus Notes, WINDOWS,

                3270 Emulation, VM-CMS  

 

03.07 -  09.07  Für eine Touristikbranche mit Sitz im Rhein-Main Gebiet

 Konzeptionelle, detaillierte und komplexe Erstellung von

 Ist-Analyse und Dokumentation der bestehenden Netze und

 deren Job-Applikationen.

 Erstellen ein komplett neues Betriebshandbuch mit Fokus

 auf Troubleshooting.

 Monitoring der Datenbank- und Batchjob-Performence im

 DWH-Umfeld.

 Support bei Jobabbrüchen.

 Aufräumen von alten Netzen/Jobs

 Mit Lotus Notes, Windows NT, Microsoft Office Professional,

 VISIO, COBOL, DB2, SQL, QMF, TSO, OPC, ISPF, HOST, Mainframe


06.06 -  03.07  Für eine Unternehmensberatung mit Sitz in Aachen

 In mittelständigen Unternehmen die Organisations-Strukturen

 konzipiert, analysiert und strukturiert, um ein Fachkonzept

 für die Liquiditätsbeschaffung durch die betriebswirtschaft-

 liche Bewertung nach Basel II  und das Rating zu gewährleisten

 und sicher zustellen.

 Es wurden modulare Lösungen, die eine durchgängige Unterstützung

 für das Kreditrisikomanagement, einschl. Bilanzanalyse,

 Rating/Scoring, Limit- und Sicherheitenmanagement für die

 Mandanten angeboten.

 Des Weiteren wurde wenn benötigt Fördertöpfe von Land, Bund

 und/oder EU hinzugezogen und vermittelt, sowie gesetzl.

 Vorgaben zum Thema Steuerrecht berücksichtigt.

 Mit Outlook, Windows NT, Microsoft Office Professional, VISIO,

 MF-Workbench, SQL, QMF


03.04 -  04.06  Für ein Verbund von mehreren Sparkassen mit Sitz in Köln

 OSP-Migration für den westlichen Sparkassenbereich ein

 Fachkonzept erstellt, Fachbereiche auf dem Gebiet von Office

 Unterstützung gewährt.

 Es wurden DV-Konzepte entwickelt und in den u. g. Bereichen

 realisiert

1.     IDVReport

 Listreport (Klicklisten) der kompletten Sparkasse an Hand von

 fachlichen Anforderungen, der Fachabteil zur Verfügung gestellt.

2.     IDVOffice

 SQL-Auswertung unter ACCESS (WINNT) eingebettet in einer COBOL

 Umgebung. Dies wurde mit einer IDVAutomation den Fachbereichen

 übergeben. Es wurde verifiziert, wann an Fachbereiche welche

 Auswertungen gesendet wurden. Dieses Autorisierungsverfahren

 wurde von mir mit aufgebaut, betreut und zum Projekt Ende,

 durch Schulungen an interne Mitarbeiter abgegeben.

3.     SAS

 Konzeptionelle, detaillierte und komplexe Auswertungen konnten

 und wurden nur mit SAS realisiert. August 04 an einer SAS-

 Schulung teilgenommen.

 SAS wurde im westdeutschen Sparkassenbereich für das IDV-

 Berichtswesen eingesetzt und ständig erweitert.

 Informationsauswertungen wurden mit SAS Berichte realisiert und

 der Sparkasse mit Opalis in Dateiform oder unter BETA93 in

 Listenausgabe zur Verfügung gestellt.

 Die fachlichen Themen der Sparkasse waren

 - Zahlungsverkehr

 - Tagesgeschäft nebst Geldwäsche

 - gesetzl. Vorgaben zum Thema Steuerrecht

 - Wertpapiergeschäft

 - Sparbriefen

 - SWIFT

 - Kontokorrent

 - BASEL II,

 - KWG§18,

 - KWG§19.2,

 - SAMBA,

 - Rating/Scoring,

 - RMS

 - Archivierung.

 Zum 01.Juni 2005 wurde das IDV-Team ausgegliedert, nach Bonn

 in die prosystemsIT. Eine 100prozentige Tochtergesellschaft der

 Sparkassen. Dort wurde Managementunterstützung betrieben und das

 Tagesgeschäft mit SAS weiter spezifiziert.

1.     Makros wurden entwickelt und in Produktion gehoben

2.     SAS Berichte wurden standardisiert

3.     Liststeuerung unter SAS für SyncServer abgestimmt

4.     Automation (Terminierung) unter SAS produktionsreif zur

 Verfügung gestellt

5.     Unterstützung bei Erstellung und Umsetzung interner

 Betriebsabläufe

6.     Coaching der prosystemsIT Angestellten erarbeitet und

 vermittelt

7.     SAS Berichtsdokumentation erarbeitet und zur Abnahme übermittelt

 Mit COBOLII, DB2, DWH, SAS-Base, SAS-Makro, OSPlus, IDVReport,

 IDVOffice (IDV-Prof, IDV-DOK), ACCESS, EXCEL, OPC, WindowsNT4.0,

 PMS, Lotus Notes, Microsoft Office



09.02 -  03.04    Für eine Unternehmensberatung mit Sitz in Aachen

 In mittelständigen Unternehmen die Organisations-Strukturen

 konzipiert, analysiert und strukturiert, um ein Fachkonzept

 für die Liquiditätsbeschaffung durch die betriebswirtschaft-

 liche Bewertung nach Basel II  und das Rating zu gewährleisten

 und sicher zustellen.

 Es wurden modulare Lösungen, die eine durchgängige Unterstützung

 für das Kreditrisikomanagement, einschl. Bilanzanalyse,

 Rating/Scoring, Limit- und Sicherheitenmanagement für die

 Mandanten angeboten.

 Des Weiteren wurde wenn benötigt Fördertöpfe von Land, Bund

 und/oder EU hinzugezogen und vermittelt, sowie gesetzl.

 Vorgaben zum Thema Steuerrecht berücksichtigt.

 Mit Outlook, Windows NT, Microsoft Office Professional, VISIO,

 MF-Workbench, SQL, QMF


01.02 -  06.02    Für eine Versicherung mit Sitz in Köln

 Analyse Altsystem und Neuentwicklung von Abläufen, die im

 bestehenden System integriert werden. Die Koordination zwischen

 Geschäftsleitung und Projektmanagement aufgebaut und mit einer

 Schnittstelle zum HOST/Client, mit dem Ziel, von dem hauseigenen

 Produkt, das zurzeit für die Lebensversicherung im Einsatz sich

 zulösen.

 Mit Cobol II, DB2, CICS, ENDEVOR, XPEDITER, TSO, ISPF, IBM 370,

 Windows NT 4.0, Microsoft Office, OUTLOOK, VISIO

 


08.00 - 12.01     Für ein Verbund von mehreren Sparkassen mit Sitz in

 Frankfurt/Main

 Mit dem Release 1 wurde ein flexibles und spartenunabhängiges

 Anwendungssystem analysiert und entwickelt. Das später die alten

 Buchungs- und Spartensysteme (Kontokorrent, Spar, Darlehen etc.)

 ersetzen wird. Damit werden die Voraussetzungen für eine

 optimale IT-Unterstützung der vorhandenen und neuer

 Geschäftsprozesse geschaffen, die bei den vier IT-Dienstleister

 der Sparkassen mit dem Ziel aufgesetzt wurde, um ein

 Realtime-Buchungskern und ein flexibles Produkt- u. Konditionen-

 system gemeinsam zu realisieren. Das Softwareprodukt wurde

 objektbasierend entwickelt und in vielen Bereichen konnte daher

 die klassische Programmierung durch Montage vorgefertigter

 spezifischer Anweisungen (Bausteine) ersetzt werden. Weiterhin

 wurde zur Reduzierung des Entwicklungs- und Testaufwandes sowie

 zur leichteren Wartbarkeit Programmrahmen verwandt.

 Mit Cobol II, DB2, CICS, ENDEVOR, XPEDITER, TSO, IBM 370,

 Rochade Repository, Windows NT 4.0, REXX, Lotus Notes, Microsoft

 Office


12.98 - 06.00     die gleiche Großbank mit Sitz in Frankfurt/Main

Die Umsetzungsregeln, die komplette Übergabe der Daten je

 Lokation bzw. Buchungskreis, das Löschen der Daten und die

 Ablauffolge der Verarbeitung wurde in Programmen und Jobs

 verankert.

 Mit COBOL II, DB2, SPUFI, MVS, DATA-MANAGER, ENDEVOR, MICRO-SOFT,

 AMI Pro



04.98 - 11.98     die gleiche Großbank mit Sitz in Frankfurt/Main

Ein bestehendes produktives System EWP (Eigene Wertpapiere) zu

 optimieren und tunen. Bei den Problemlösungen der Fachabteilung

 unterstützend geholfen. Analyse über den kommenden EURO im EWP

 und seine Auswirkungen im bestehenden System. Schnittstellen zu

 anderen Systeme gepflegt.

 Mit COBOL II, DB2, SPUFI, MVS, DATA-MANAGER, ENDEVOR, MICRO-SOFT

 AMI Pro



12.96 - 03.98     Großbank mit Sitz in Frankfurt/Main

Analyse, Konzept und Realisierung der Auslandsfilialen (Afil's)

 wurden die Daten für das Zentrale-Informations-System (ZIS) in

 mehreren Anwendungen formal geprüft und umformatiert. Die

 Umsetzungsregeln, die komplette Übergabe der Daten je Lokation

 bzw. Buchungskreis, das Löschen der Daten und die Ablauffolge

 der Verarbeitung wurde in Programmen und Jobs verankert.

 Mit COBOL II, DB2, SPUFI, MVS, DATA-MANAGER, ENDEVOR, MICRO-SOFT

 AMI Pro



04.95 - 11.96     Großbank mit Sitz in Frankfurt/Main

In dem Bereich Wertpapier eine Migration von VSAM-Tabellen auf

 DB2-Datenbanken vollzogen. Mit Datenmodellierung auf der ADW und

 physischen Datenmodell auf dem DATA-MANAGER. Testläufe mit Hilfe

 von TESTDAT und TESTPROC. Altprogramme (Columbus-Cobol und META-

 Cobol) mit VREL-Tool auf DB2-Standard umgestellt. Neuerstellung

 des nicht mehr wartbaren Kursänderungsdiensts, dabei Berücksicht-

 igung gewünschter fachlicher Erweiterungen. Sämtliche mit Wert-

 papierdaten arbeitenden Batch-Programme werden auf die WPD-Daten-

 bankzugriffe umgestellt.

 Mit COBOL II, DB2, SPUFI, MVS, DATA-MANAGER, TESTDAT, TESTPROC,

 MICROSOFT



04.94 - 03.95     Großbank mit Sitz in Frankfurt/Main

Eine Migration nach dem SAA Drei-Ebenen-Modell realisiert. In

 der Funktionsschicht wurden Datenanforderungen auf dem logischen

 Datenmodell beschrieben. Diese Beschreibung erfolgte im MSP-

 Repository in einem Membertyp "Datensicht". Die Zugriffe auf das

 physische Datenmodell übertragen und evtl. um technische

 Aufgaben zu erweitern. Die Einträge ins Repository gemäß

 Beschreibung der Bank durchführen. Die Generierung der

 Programmvorlagen durchführen, aus den vollständigen und

 QS-geprüften Einträgen (gemäß Dokumententest Migration und

 Realisierungshandbuch) im MSP-Repository wurden mit der Prozedur

 TGEN Extrakte gezogen. Bei der Generierung wurden diese

 Extrakte mit vorgefertigten Programmrahmen auf PC installiert.

 Die Zugriffsprogramme wurden einem Entwicklertest unterzogen,

 d.h. man testet die Programme auf der Micro-Focus WORKBENCH.

 Testumgebung mit OS/2, DB2 unter COBOL II und SQL.


08.93 - 03.94     Kommunale Behörde
                  Stelleninformationssystem für Kommunen entwickelt, die

 Funktionen des Stelleninformationssystem waren

 1.       Unterstützung der jährlichen Stellenplanberatung

 2.       Unterstützung der analytischen Stellenbewertung von

Beamtenstellen nach dem KGSt-Gutachten

 3.       Unterstützung bei der Führung von Plan- und

Fiktivstellen (Soll)

 4.       Unterstützung bei der Besetzung von Stellen (Ist)

 5.       Unterstützung der mittelfristigen Personalbedarfsplanung

 6.       Erstellung von Organisationsplänen

 neben diesen im weitesten Sinne fachtechnischen Anforderungen

 haben die Standards und Normen für die zukünftige Anwendungs-

 entwicklung in ISMONE (Generelles Steuerungskonzept, Start- und

 Securityverfahren, IMS-DC als Transaktionsmonitor, DB2 als

 Datenbanksystem, COBOL II) entscheidenden  Einfluss auf die

 Gestaltung des Stelleninformationssystems genommen. Bei diesem

 Punkt wurde auf PCs mit dem Software Tool MF-Cobol-Workbench und

 XDB entwickelt.



06.92 - 06.93     Behörde

Bundesweites Netz für Bestellwesen und Materialbeschaffung

 systemseitig aufgebaut und betreut. IMS-Systemunterstützung für

 den Testbetrieb mit 3 MVS'e und 10 IMS'e und dazugehörigen

 50 SAP-Transaktionen. IMS-DC Design und DC-Monitoring

 Überwachung betrieben, so dass der Rechner IBM 820 eine bessere

 Ressourcenausnutzung hatte.

Hotline-Service für den Anwender eingerichtet und diesen

 geschult.



01.92 - 04.92     Chemiekonzern

Fusion von 2 Konzernunternehmen der Chemiebranche

 1.       einheitliches PAISY-Gehalts- und Abrechnungssystem

überarbeitet und angepasst.

 2.       Firmenfusionen mit allen Daten, z.B. Versorgungsdaten,

Firmenzugehörigkeit

 3.       Sortierung der Personenzugehörigkeit der PAISY-Datei

nach der Fusion

 4.       Lohnzeiten-Konten-Datei analysiert und angepasst

 5.       Datenschutz der Personaldaten nach der Fusion

gewährleistet, z.B. Fehlzeitenstatistik, Urlaub,

Mutterschaftsurlaub, ermitteln des Krankenstandes.


01.91 -  12.91         Unternehmensberatung

Geschäftstellenleiter bei einer Beratungsgesellschaft mit Sitz

 in Aachen

Aufbau der Geschäftsstelle Aachen

Betreuung der Mitarbeiter

Akquisition von Neugeschäften

Ausbau der schon bestehenden Geschäfte

Neueinstellung von Mitarbeiter


11.85 - 12.90     Banken mit Sitz in Frankfurt/Main und Basel (Schweiz)

Entwicklung von Online und Batchprogrammen für die Anwendungs-

 gebiete

 1.       AVS = Ausland Verbund System

 2.       NKA = Nostro Konten Abstimmung

 mit COBOL, BTS, IMS-DC/DB, SWT

 Datenbankadministration

 1.       Datenbankdesign IMS-DB erstellt

 2.       Datenanforderungen untersucht

 3.       generieren und verwalten von DBD's und PSB's

 4.       implementieren von Datenbanken


01.85 - 11.85     Computerhersteller

BTX-Einsatz unter Produktionsbedingungen (Life-Test) die

 Stufe II getestet.


07.84 - 11.84     Computerhersteller

Wartungs- und Programmänderungen von Kontierung und Sonderaus-

 wertungen


03.83 - 06.84     Versicherung

Automatischer Zahlungsverkehr mit Überweisungsbelegen, Mahnver-

 fahren und Tagesjournal. Schulung und Einweisung der Mitarbeiter

 

Derzeit besonderes Interesse an Basel II Projekten