Projektleitung, Beratungsleitung, Workshopleitung, Prozessoptimierung, Persönlichkeitsanalyse, Business-Pläne, Produktmanagement, Agile
Aktualisiert am 02.07.2024
Profil
Freiberufler / Selbstständiger
Remote-Arbeit
Verfügbar ab: 30.06.2024
Verfügbar zu: 100%
davon vor Ort: 100%
Empatie
Strukturelles Verständnis
30 Jahre IT Gesundheitswesen in fast allen Positionen
Langjähriger Betriebsratsvorsitzender (Ehrenamlich) 13 Köpfe Gremium
3rd Level Support
7 Programmiersprachen
Agile Softwareentwicklung
Entwicklungsmethoden
Entwicklungsleitung
Enterprise Architect
Prozessberatung
ServiceGuard
Produktentwicklung
Systemintegration
Dev OP
Datenanalyse und Business Intelligence

Einsatzorte

Einsatzorte

Köln (+50km) Bonn (+50km) Eitorf (+50km) Siegburg (+50km) Düsseldorf (+50km)
Deutschland
möglich

Projekte

Projekte

7 Monate
2024-01 - 2024-07

Nutzung von KI in IT, Produktentwicklung und Produktdesign

Consultant
Consultant

Das Ziel des Projekts ist die Integration von Künstlicher Intelligenz (KI) in den Bereichen IT, Produktentwicklung und Produktdesign. KI-Technologien können dazu beitragen, Innovationsprozesse zu beschleunigen, die Effizienz zu steigern und qualitativ hochwertige Produkte zu entwickeln, die den Kundenanforderungen besser entsprechen.

  1. Automatisierung und Optimierung von IT-Prozessen durch den Einsatz von KI.
  2. Nutzung von KI zur Beschleunigung der Produktentwicklung und Identifikation neuer Marktchancen.
  3. Anwendung von KI-gestützten Design-Tools zur Erstellung benutzerzentrierter und marktfähiger Produkte.

    • Erstellung eines detaillierten Projektplans.
    • Definition der Anforderungen und Ziele.
    • Auswahl und Schulung des Projektteams.
    • Identifikation der spezifischen IT-Prozesse, die durch KI optimiert werden können.
    • Analyse der bestehenden Produktentwicklungs- und Designprozesse.
    • Bestimmung der Bereiche, in denen KI den größten Mehrwert bieten kann.
    • Entwurf der Systemarchitektur für die Integration von KI.
    • Auswahl der geeigneten KI-Technologien und -Plattformen.
    • Erstellung von Datenmodellen und Algorithmen zur Unterstützung der KI-Anwendungen.
    • Entwicklung von KI-gestützten Anwendungen und Tools für IT, Produktentwicklung und Produktdesign.
    • Implementierung von Automatisierungslösungen für IT-Prozesse (z.B. Netzwerküberwachung, Sicherheitsanalysen).
    • Einsatz von KI in der Produktentwicklung zur Prognose von Markttendenzen und Kundenpräferenzen.
    • Nutzung von KI-basierten Design-Tools zur Erstellung und Optimierung von Produktentwürfen.
    • Integration der KI-Anwendungen in die bestehende IT-Infrastruktur und Produktentwicklungsprozesse.
    • Durchführung umfassender Tests zur Sicherstellung der Funktionalität und Zuverlässigkeit.
    • Validierung der Ergebnisse durch Benutzerakzeptanztests (UAT).
    • Schulung der IT-Teams, Produktentwickler und Designer in der Nutzung der neuen KI-Tools und -Anwendungen.
    • Bereitstellung von Schulungsunterlagen und Support-Ressourcen.
    • Einführung der KI-basierten Lösungen in den Live-Betrieb.
    • Etablierung von KPIs zur Überwachung der Leistung der KI-Anwendungen.
    • Regelmäßige Überprüfung und Optimierung der KI-Modelle und -Prozesse.
    • Implementierung von Feedback-Schleifen zur kontinuierlichen Verbesserung.

  • Koordiniert das Projekt, stellt sicher, dass Ziele erreicht werden, und verwaltet Ressourcen.
  • Entwickeln und trainieren die KI-Modelle und Algorithmen.
  • Implementieren die KI-Lösungen und integrieren sie in die bestehende IT-Infrastruktur.
  • Unterstützt bei der Implementierung und Wartung der KI-Anwendungen.
  • Definieren die Anforderungen für die Produktentwicklung und überwachen die Implementierung.
  • Nutzen KI-Tools zur Erstellung und Optimierung von Produktdesigns.

  • Reduzierung der Zeit und Ressourcen, die für IT-Prozesse und Produktentwicklung benötigt werden.
  • Anzahl neuer Produkte und Features, die durch KI-gestützte Analysen und Designprozesse entwickelt wurden.
  • Positive Rückmeldungen von IT-Teams, Entwicklern und Designern zur Nutzbarkeit und Effektivität der KI-Tools.
  • Verbesserung der Markteinführungszeit und Erhöhung der Marktdurchdringung neuer Produkte.

  • Technische Probleme bei der Implementierung und Integration von KI-Technologien.
  • Schutz sensibler Daten und Einhaltung von Datenschutzbestimmungen.
  • Widerstand der Benutzer gegen die neuen KI-basierten Prozesse und Tools.
  • Notwendigkeit einer umfassenden Schulung der Mitarbeiter zur effektiven Nutzung der KI-Anwendungen.

  • 2 Monate
  • 3 Monate
  • 4 Monate
  • 2 Monate
  • Laufend

  • Kosten für KI-Plattformen und Softwaretools.
  • Anschaffungskosten für Server und Speicher.
  • Kosten für Projektteam und Schulung.
  • Reisekosten, Schulungsmaterialien, unerwartete Ausgaben.

Durch die Integration von KI in IT, Produktentwicklung und Produktdesign können Unternehmen ihre Effizienz steigern, innovative Produkte entwickeln und ihre Marktposition verbessern. KI-Technologien bieten neue Möglichkeiten zur Automatisierung und Optimierung von Prozessen, was zu einer nachhaltigeren und wettbewerbsfähigeren Organisation führt.

4o
und jetzt nochmal ohne ki

Das Ziel des Projekts ist die Optimierung der Bereiche IT, Produktentwicklung und Produktdesign. Durch die Verbesserung von Prozessen, die Einführung bewährter Methoden und die Nutzung moderner Tools soll die Effizienz gesteigert, die Innovationskraft erhöht und die Qualität der entwickelten Produkte verbessert werden.

  1. Optimierung von IT-Prozessen zur Verbesserung der Servicequalität und Reduzierung von Ausfallzeiten.
  2. Beschleunigung der Produktentwicklung und Identifikation neuer Marktchancen durch strukturierte Prozesse und Methoden.
  3. Nutzung fortschrittlicher Design-Tools zur Erstellung benutzerzentrierter und marktfähiger Produkte.

    • Erstellung eines detaillierten Projektplans.
    • Definition der Anforderungen und Ziele.
    • Auswahl und Schulung des Projektteams.
    • Identifikation der spezifischen IT-Prozesse, die optimiert werden können.
    • Analyse der bestehenden Produktentwicklungs- und Designprozesse.
    • Bestimmung der Bereiche mit dem größten Verbesserungspotenzial.
    • Entwurf der Systemarchitektur für die Optimierung.
    • Auswahl der geeigneten Tools und Methoden.
    • Erstellung von Prozessmodellen zur Unterstützung der Anwendungen.
    • Entwicklung und Implementierung neuer Anwendungen und Tools für IT, Produktentwicklung und Produktdesign.
    • Implementierung von Automatisierungslösungen für IT-Prozesse (z.B. Netzwerküberwachung, Sicherheitsanalysen).
    • Einsatz von strukturierten Methoden in der Produktentwicklung zur Prognose von Markttendenzen und Kundenpräferenzen.
    • Nutzung fortschrittlicher Design-Tools zur Erstellung und Optimierung von Produktentwürfen.
    • Integration der neuen Anwendungen in die bestehende IT-Infrastruktur und Produktentwicklungsprozesse.
    • Durchführung umfassender Tests zur Sicherstellung der Funktionalität und Zuverlässigkeit.
    • Validierung der Ergebnisse durch Benutzerakzeptanztests (UAT).
    • Schulung der IT-Teams, Produktentwickler und Designer in der Nutzung der neuen Tools und Methoden.
    • Bereitstellung von Schulungsunterlagen und Support-Ressourcen.
    • Einführung der optimierten Lösungen in den Live-Betrieb.
    • Etablierung von KPIs zur Überwachung der Leistung der neuen Anwendungen und Prozesse.
    • Regelmäßige Überprüfung und Optimierung der Prozesse.
    • Implementierung von Feedback-Schleifen zur kontinuierlichen Verbesserung.

  • Koordiniert das Projekt, stellt sicher, dass Ziele erreicht werden, und verwaltet Ressourcen.
  • Implementieren die neuen Lösungen und integrieren sie in die bestehende IT-Infrastruktur.
  • Definieren die Anforderungen für die Produktentwicklung und überwachen die Implementierung.
  • Nutzen fortschrittliche Design-Tools zur Erstellung und Optimierung von Produktdesigns.

  • Reduzierung der Zeit und Ressourcen, die für IT-Prozesse und Produktentwicklung benötigt werden.
  • Anzahl neuer Produkte und Features, die durch optimierte Entwicklungs- und Designprozesse entwickelt wurden.
  • Positive Rückmeldungen von IT-Teams, Entwicklern und Designern zur Nutzbarkeit und Effektivität der neuen Tools.
  • Verbesserung der Markteinführungszeit und Erhöhung der Marktdurchdringung neuer Produkte.

  • Technische Probleme bei der Implementierung und Integration der neuen Lösungen.
  • Schutz sensibler Daten und Einhaltung von Datenschutzbestimmungen.
  • Widerstand der Benutzer gegen die neuen Prozesse und Tools.
  • Notwendigkeit einer umfassenden Schulung der Mitarbeiter zur effektiven Nutzung der neuen Anwendungen.

  • 2 Monate
  • 3 Monate
  • 4 Monate
  • 2 Monate
  • Laufend

  • Kosten für Softwaretools und Plattformen.
  • Anschaffungskosten für Server und Speicher.
  • Kosten für Projektteam und Schulung.
  • Reisekosten, Schulungsmaterialien, unerwartete Ausgaben.
1 Jahr 1 Monat
2023-01 - 2024-01

AI Prompt Engineering

Prompt-Engineer
Prompt-Engineer

Das Ziel des Projekts ist die Entwicklung und Implementierung von AI Prompt Engineering, um die Effektivität von Künstlicher Intelligenz (KI) in verschiedenen Anwendungen zu maximieren. AI Prompt Engineering beinhaltet das Design und die Optimierung von Eingabeaufforderungen (Prompts), um die besten Ergebnisse von KI-Modellen zu erzielen. Dies umfasst Anwendungen in Textgenerierung, Bilderzeugung, automatisierten Antworten und anderen KI-basierten Lösungen.

  1. Entwicklung von präzisen und effektiven Prompts zur Verbesserung der KI-Ausgaben.
  2. Kontinuierliche Verbesserung und Anpassung der Prompts basierend auf den Ergebnissen und Feedback.
  3. Einsatz von AI Prompt Engineering in verschiedenen Domänen wie Textgenerierung, Kundenservice, Content-Erstellung und mehr.
  4. Schulung der Mitarbeiter in AI Prompt Engineering Techniken und Best Practices.
  5. Nahtlose Integration der optimierten Prompts in bestehende KI-Anwendungen und Workflows.

    • Erstellung eines detaillierten Projektplans.
    • Definition der Anforderungen und Ziele.
    • Auswahl und Schulung des Projektteams.
    • Sammlung und Dokumentation der spezifischen Anforderungen der Zielanwendungen.
    • Analyse der bestehenden KI-Modelle und Identifikation von Optimierungspotenzialen.
    • Durchführung von Interviews und Workshops mit Stakeholdern.
    • Entwurf von Prompts für verschiedene Anwendungsfälle.
    • Erstellung von Prototypen und Durchführung von ersten Tests.
    • Sammlung von Feedback und Optimierung der Prototypen.
    • Implementierung der entwickelten Prompts in die KI-Modelle.
    • Integration der optimierten Prompts in die Zielanwendungen (z.B. Textgenerierung, Chatbots, Bilderzeugung).
    • Entwicklung von Tools zur Unterstützung des Prompt Engineerings.
    • Durchführung umfassender Tests zur Sicherstellung der Effektivität und Zuverlässigkeit der Prompts.
    • Validierung der Ergebnisse durch Benutzerakzeptanztests (UAT).
    • Kontinuierliche Überwachung der KI-Ausgaben und Anpassung der Prompts basierend auf den Ergebnissen.
    • Schulung der Mitarbeiter in der Erstellung und Optimierung von Prompts.
    • Bereitstellung von Schulungsunterlagen und Best Practice Guides.
    • Einführung der optimierten Prompts in den Live-Betrieb.
    • Etablierung von KPIs zur Überwachung der Leistung der KI-Modelle mit den neuen Prompts.
    • Regelmäßige Überprüfung und Anpassung der Prompts basierend auf den Ergebnissen und Feedback.
    • Implementierung von Feedback-Schleifen zur kontinuierlichen Verbesserung.

  • Koordiniert das Projekt, stellt sicher, dass Ziele erreicht werden, und verwaltet Ressourcen.
  • Entwickeln und implementieren die KI-Modelle und optimierten Prompts.
  • Spezialisierte Rolle zur Erstellung und Optimierung von Prompts für verschiedene Anwendungen.
  • Analysieren die Ergebnisse und unterstützen bei der kontinuierlichen Verbesserung.
  • Überwacht die Einhaltung der Qualitätsstandards und führt Tests durch.

  • Verbesserung der Qualität der KI-Ausgaben basierend auf präzisen und optimierten Prompts.
  • Positive Rückmeldungen der Nutzer zur Effektivität der KI-Anwendungen.
  • Fähigkeit zur schnellen Anpassung und Optimierung der Prompts basierend auf neuen Anforderungen und Feedback.
  • Verbesserte Leistung der KI-Modelle (z.B. Genauigkeit, Relevanz der Ausgaben).

  • Technische Herausforderungen bei der Implementierung und Optimierung der Prompts.
  • Schutz sensibler Daten und Einhaltung von Datenschutzbestimmungen.
  • Widerstand der Nutzer gegen die neuen Prozesse und Tools.
  • Notwendigkeit einer umfassenden Schulung der Mitarbeiter zur effektiven Nutzung der neuen Techniken.

  • 2 Monate
  • 3 Monate
  • 6 Monate
  • 1 Monat
  • Laufend

  • Kosten für KI-Tools und Plattformen.
  • Anschaffungskosten für Server und Speicher.
  • Kosten für Projektteam und Schulung.
  • Reisekosten, Schulungsmaterialien, unerwartete Ausgaben.

Durch die Implementierung von AI Prompt Engineering können Unternehmen die Effektivität ihrer KI-Anwendungen maximieren, die Qualität der Ergebnisse verbessern und die Zufriedenheit der Nutzer erhöhen. Die kontinuierliche Optimierung und Anpassung der Prompts ermöglicht es, schnell auf neue Anforderungen und Feedback zu reagieren und so eine nachhaltige und wettbewerbsfähige KI-Strategie zu gewährleisten.

4o
Gemini Ultra GPT-4
Firmenworkshops
Köln
1 Jahr 1 Monat
2021-01 - 2022-01

OpenSpace Moderation

Leiter Moderation
Leiter

Das Ziel des Projekts war die Durchführung und Moderation einer OpenSpace-Konferenz. OpenSpace ist ein flexibles und partizipatives Format, das es den Teilnehmern ermöglicht, ihre eigenen Themen und Diskussionen zu gestalten. Dieses Format fördert Kreativität, Selbstorganisation und Engagement, indem es den Teilnehmern die Möglichkeit gibt, aktiv an der Gestaltung und Durchführung der Veranstaltung teilzunehmen.

  1. Förderung der Selbstorganisation und Eigenverantwortung der Teilnehmer.
  2. Schaffung eines Rahmens für kreative und innovative Lösungsansätze.
  3. Erhöhung der Teilnehmerbeteiligung und -zufriedenheit.
  4. Ermöglichung des Austauschs und der Vernetzung zwischen den Teilnehmern.
  5. Sammlung und Dokumentation von Ergebnissen und Handlungsempfehlungen.

    • Erstellung eines detaillierten Projektplans.
    • Definition der Ziele und Erwartungen der Veranstaltung.
    • Auswahl und Schulung des Moderationsteams.
    • Identifikation und Einladung der relevanten Teilnehmer.
    • Kommunikation der Veranstaltungsziele und des OpenSpace-Formats.
    • Registrierung und Bestätigung der Teilnehmer.
    • Auswahl und Vorbereitung des Veranstaltungsortes.
    • Bereitstellung von Materialien und Ressourcen (Whiteboards, Flipcharts, Moderationskoffer).
    • Erstellung eines groben Ablaufplans und Zeitplans.
    • Begrüßung der Teilnehmer und Vorstellung des OpenSpace-Formats.
    • Erklärung der "Gesetze" und Prinzipien des OpenSpace (z.B. das "Gesetz der zwei Füße").
    • Einladung der Teilnehmer, ihre eigenen Themen einzubringen.
    • Sammlung und Visualisierung der eingebrachten Themen.
    • Gemeinsame Erstellung der Tagesordnung (Agenda) durch die Teilnehmer.
    • Aufteilung der Themen auf verschiedene Räume und Zeitfenster.
    • Moderation der einzelnen Sessions durch die Teilnehmer selbst.
    • Unterstützung durch das Moderationsteam bei Bedarf.
    • Dokumentation der Diskussionen und Ergebnisse durch die Teilnehmer.
    • Zusammenführung der Ergebnisse aus den einzelnen Sessions.
    • Präsentation der wichtigsten Erkenntnisse und Handlungsempfehlungen.
    • Reflexion und Feedbackrunde mit den Teilnehmern.
    • Zusammenstellung und Aufbereitung der Ergebnisse in einem Abschlussbericht.
    • Verteilung der Dokumentation an alle Teilnehmer.
    • Planung von Follow-up-Aktivitäten und nächsten Schritten.

  • Leitet die Eröffnungs- und Abschlussrunde, erklärt das OpenSpace-Format, unterstützt bei Bedarf.
  • Bringen eigene Themen ein, moderieren und dokumentieren ihre eigenen Sessions.
  • Verantwortlich für die Logistik, Vorbereitung und Nachbereitung der Veranstaltung.
  • Unterstützung bei technischen Fragen und Bereitstellung von notwendigen Ressourcen.

  • Positive Rückmeldungen der Teilnehmer zur Veranstaltung.
  • Hohe Beteiligung und Engagement der Teilnehmer in den Sessions.
  • Wertvolle Erkenntnisse und umsetzbare Handlungsempfehlungen.
  • Anzahl neuer Kontakte und Kooperationen, die während der Veranstaltung entstanden sind.
  • Umsetzung der Handlungsempfehlungen und Follow-up-Aktivitäten.

  • Geringe Teilnahmebereitschaft oder mangelndes Engagement der Teilnehmer.
  • Probleme bei der Logistik und Vorbereitung des Veranstaltungsortes.
  • Technische Schwierigkeiten bei der Bereitstellung von Ressourcen.
  • Herausforderungen bei der Erklärung und Durchführung des OpenSpace-Formats.

  • 1 Monat
  • 2 Wochen
  • 2 Tage (Veranstaltung)
  • 1 Tag
  • 1 Woche

  • Mietkosten für den Veranstaltungsort.
  • Kosten für Moderationsmaterialien und technische Ressourcen.
  • Kosten für Moderatoren und Organisations-Team.
  • Kosten für Verpflegung der Teilnehmer während der Veranstaltung.
  • Reisekosten, Kommunikationskosten, unerwartete Ausgaben.

Durch die Moderation einer OpenSpace-Konferenz konnten kreative und innovative Lösungsansätze gefördert, die Teilnehmer aktiv eingebunden und wertvolle Ergebnisse erzielt werden. Das Format ermöglichte eine hohe Partizipation und Engagement der Teilnehmer, was zu einer erfolgreichen und bereichernden Veranstaltung führte.

4o
ChatGPT kann Fehler machen. Überprüfe w
Moderation
Dedalus HealthCare
Bonn, Trier, Rottenburg, Hamburg, Bremen
2 Jahre 10 Monate
2018-01 - 2020-10

Supportkoordination mit ServiceNow

Supportleitung Administration/Support
Supportleitung

Das Ziel des Projekts war die Entwicklung und Implementierung einer Supportkoordination mit ServiceNow, einer führenden Plattform für IT-Service-Management. Diese Lösung sollte die Effizienz und Effektivität des Supports verbessern, indem sie Supportanfragen zentral verwaltet, automatisiert und den gesamten Prozess der Problemlösung optimiert.

  1. Zentralisierung und Automatisierung von Supportanfragen.
  2. Verbesserung der Arbeitsabläufe im Support-Team.
  3. Lückenlose Dokumentation und Verfolgung von Supportfällen.
  4. Schnellere Reaktionszeiten und verbesserte Problemlösungen.
  5. Bereitstellung umfassender Berichts- und Analysetools.

    • Erstellung eines detaillierten Projektplans.
    • Definition der Anforderungen und Ziele.
    • Auswahl und Schulung des Projektteams.
    • Sammlung und Dokumentation der Geschäftsanforderungen.
    • Identifikation der benötigten Funktionalitäten.
    • Analyse der bestehenden IT-Infrastruktur und Supportprozesse.
    • Entwurf der Systemarchitektur.
    • Konfiguration von ServiceNow zur Unterstützung der spezifischen Supportanforderungen.
    • Definition der Workflows und Automatisierungsregeln.
    • Einrichtung und Konfiguration von ServiceNow.
    • Integration mit bestehenden Systemen und Datenquellen.
    • Entwicklung von benutzerdefinierten Modulen und Schnittstellen bei Bedarf.
    • Durchführung umfassender Tests zur Sicherstellung der Funktionalität und Zuverlässigkeit.
    • Validierung der Datenintegrität und -genauigkeit.
    • Benutzerakzeptanztests (UAT) durchführen.
    • Schulung des Support-Teams in der Nutzung von ServiceNow.
    • Bereitstellung von Schulungsunterlagen und Support-Ressourcen.
    • Einführung des Systems in den Live-Betrieb.
    • Bereitstellung von technischem Support und Systemwartung.
    • Regelmäßige Updates und Optimierungen des Systems.
    • Monitoring und kontinuierliche Verbesserung der Systemleistung.

  • Projektleiter, ServiceNow-Experten, IT-Support, Schulungsspezialisten.
  • ServiceNow-Plattform, Datenbankmanagementsysteme (z.B. SQL Server), Integrationswerkzeuge.
  • Server und Speicherkapazitäten, Netzwerkressourcen.

  • Positive Rückmeldungen des Support-Teams zur Bedienbarkeit des Systems.
  • Reduzierte Bearbeitungszeiten für Supportanfragen.
  • Verbesserte Arbeitsabläufe und Automatisierungen.
  • Lückenlose Dokumentation und Nachverfolgbarkeit von Supportfällen.
  • Hohe Genauigkeit und Konsistenz der integrierten Daten.

  • Technische Probleme bei der Implementierung und Integration.
  • Widerstand des Support-Teams gegen das neue System.
  • Schutz sensibler Kundendaten und Supportinformationen.

  • 2 Monate
  • 3 Monate
  • 1 Monat
  • 1 Monat
  • Laufend

  • Kosten für ServiceNow-Lizenzen.
  • Anschaffungskosten für Server und Speicher.
  • Kosten für Projektteam und Schulung.
  • Reisekosten, Schulungsmaterialien, unerwartete Ausgaben.

Durch die Implementierung von ServiceNow für die Supportkoordination konnten Unternehmen ihre Supportprozesse optimieren, die Effizienz steigern und die Kundenzufriedenheit verbessern. Die zentrale Verwaltung und Automatisierung von Supportanfragen ermöglichte eine schnellere und effektivere Problemlösung.

ServiceNow
Administration/Support
Agfa HealthCare
Bonn
1 Jahr
2019-01 - 2019-12

Productivity Tools

Consultant Coach
Consultant Coach

  1.  Eine Kreativitätstechnik zur Förderung unterschiedlicher Denkrichtungen.
  2. Ein Priorisierungstool zur Unterscheidung von wichtigen und dringenden Aufgaben.
  3. Eine Regel zur Identifikation der wichtigsten Aufgaben, die den größten Nutzen bringen.
  4. Eine Zeitmanagement-Methode, die in 25-minütigen Intervallen arbeitet.
  5. Ein Produktivitätssystem zur Verwaltung von Aufgaben und Projekten.
  6. Ein agiles Framework zur Softwareentwicklung und Projektmanagement.
  7. Eine Moderationsmethode zur offenen Diskussion und Wissensaustausch.
  8. Ein flexibles Veranstaltungsformat zur Förderung der Selbstorganisation und Kreativität.
  9. Ein Persönlichkeitsmodell zur Verbesserung der Kommunikation und Zusammenarbeit.
  10. Ein System zur Persönlichkeitsentwicklung und Selbstreflexion.
  11. Ein System zur Persönlichkeitsanalyse basierend auf verschiedenen Esoterik-Traditionen.
  12. Methoden und Prinzipien zur Förderung agiler Arbeitsweisen.
  13. Techniken zur Visualisierung und Optimierung von Geschäftsprozessen.
  14. Eine Technik zur visuellen Darstellung von Ideen und Informationen.
  15. Eine Methode zur Visualisierung von Beziehungen zwischen Konzepten.
  16. Eine Methode zur Bewertung der Stärken, Schwächen, Chancen und Risiken eines Projekts oder Unternehmens.
  17. Ein Ansatz zur kontinuierlichen Verbesserung in kleinen Schritten.
  18. Ein Ansatz zur Minimierung von Verschwendung und Maximierung von Wertschöpfung.
  19. Eine Methode zur Visualisierung und Steuerung von Arbeitsprozessen.
  20. Ein Framework zur Festlegung spezifischer, messbarer, erreichbarer, relevanter und zeitgebundener Ziele.

  1. Textverarbeitungssoftware für Dokumentenerstellung und -bearbeitung.
  2. Tabellenkalkulationssoftware für Datenanalyse und -visualisierung.
  3. Präsentationssoftware zur Erstellung von Folien und visuellen Inhalten.
  4. Präsentationssoftware für dynamische und interaktive Präsentationen.
  5. Ein webbasiertes Tool zur Aufgabenverwaltung und Kollaboration.
  6. Ein Projektmanagement-Tool zur Verwaltung von Aufgaben und Projekten.
  7. Ein Tool für Projektmanagement und Fehlerverfolgung, besonders in der Softwareentwicklung.
  8. Eine Kommunikationsplattform für Teams zur effizienten Zusammenarbeit.
  9. Ein All-in-One-Workspace zur Verwaltung von Notizen, Projekten und Datenbanken.
  10. Ein Tool zur Organisation und Speicherung von Notizen und Informationen.
  11. Eine Suite von cloudbasierten Produktivitäts- und Kollaborationstools (Google Docs, Sheets, Slides).
  12. Ein Online-Whiteboard zur kollaborativen Erstellung und Verwaltung von Projekten.
  13. Ein Projektmanagement- und Team-Kollaborationstool.
  14. Ein Videokonferenz-Tool zur Durchführung von virtuellen Meetings.
  15. Ein Arbeitsmanagement-Tool zur Planung, Verfolgung und Zusammenarbeit.
  16. Ein flexibles Datenbank-Tool für Projektmanagement und Datenverwaltung.
  17. Eine Plattform für Projektmanagement und Produktivität.
  18. Ein Kollaborationstool zur Teamkommunikation und -zusammenarbeit.
  19. Ein Cloud-Speicherdienst zur gemeinsamen Nutzung und Verwaltung von Dateien.
  20. Eine Plattform für Versionskontrolle und Zusammenarbeit in der Softwareentwicklung.

Diese Liste umfasst eine breite Palette an Tools und Methoden zur Verbesserung der Produktivität, sowohl im persönlichen als auch im beruflichen Kontext. Jedes Tool und jede Methode hat ihre eigenen Stärken und kann je nach spezifischen Anforderungen und Zielen eingesetzt werden.

4o
Microsoft Word Microsoft Excel Microsoft PowerPoint Prezi Trello Asana Jira Slack Notion Evernote Google Workspace Miro Basecamp Zoom Monday.com Airtable ClickUp Microsoft Teams Dropbox GitHub
Agfa HealthCare
Bonn
1 Jahr 2 Monate
2017-01 - 2018-02

ITIL Implementierung

ITIL Architect ITIL
ITIL Architect

Das Ziel des Projekts war die Implementierung von ITIL (Information Technology Infrastructure Library) zur Optimierung der IT-Service-Management-Prozesse im Unternehmen. ITIL bietet ein bewährtes Rahmenwerk für die Bereitstellung und Unterstützung von IT-Diensten, das die Effizienz und Qualität der IT-Services erhöht.

  1. Implementierung von ITIL-Prozessen zur Verbesserung der Servicequalität und Effizienz.
  2. Vereinheitlichung und Standardisierung der IT-Servicemanagement-Prozesse.
  3. Erhöhung der Zufriedenheit der internen und externen Kunden durch verbesserte Servicebereitstellung.
  4. Schaffung von Transparenz und Nachverfolgbarkeit in den IT-Servicemanagement-Prozessen.
  5. Etablierung eines Systems zur kontinuierlichen Überwachung und Verbesserung der IT-Services.

    • Erstellung eines detaillierten Projektplans.
    • Definition der Anforderungen und Ziele.
    • Auswahl und Schulung des Projektteams.
    • Sammlung und Dokumentation der aktuellen IT-Servicemanagement-Prozesse.
    • Identifikation der spezifischen Bedürfnisse der IT-Organisation und der Kunden.
    • Analyse bestehender Prozesse und Identifikation von Verbesserungspotenzialen.
    • Entwurf neuer ITIL-konformer Prozesse.
    • Erstellung von Prozessdokumentationen und -richtlinien.
    • Definition von Rollen und Verantwortlichkeiten.
    • Einführung der ITIL-Prozesse im Unternehmen.
    • Nutzung von IT-Service-Management-Tools zur Unterstützung der neuen Prozesse.
    • Schulung des Personals zur Anwendung der neuen Prozesse.
    • Etablierung von KPIs (Key Performance Indicators) zur Überwachung der Prozessleistung.
    • Durchführung regelmäßiger Audits zur Sicherstellung der Prozesskonformität.
    • Implementierung von Feedback-Schleifen zur kontinuierlichen Verbesserung.
    • Durchführung von Schulungen für alle relevanten Mitarbeiter.
    • Sensibilisierungskampagnen zur Bedeutung der ITIL-Prozesse.
    • Bereitstellung von Schulungsmaterialien und Handbüchern.
    • Vorbereitung auf interne und externe Audits.
    • Durchführung von internen Audits zur Überprüfung der Konformität.
    • Begleitung und Unterstützung bei externen Zertifizierungsaudits.
    • Implementierung eines Systems zur kontinuierlichen Verbesserung der ITIL-Prozesse.
    • Regelmäßige Überprüfung und Anpassung der Prozesse an neue Anforderungen und Best Practices.
    • Nutzung von Lessons Learned zur Optimierung zukünftiger Prozesse.

  • Entwicklung von Strategien zur Ausrichtung der IT-Services an den Geschäftsanforderungen.
  • Gestaltung neuer und Änderung bestehender IT-Services zur Erfüllung der Geschäftsanforderungen.
  • Einführung neuer oder geänderter IT-Services in die Produktionsumgebung.
  • Betrieb und Unterstützung der IT-Services im täglichen Geschäft.
  • Kontinuierliche Verbesserung der IT-Services und Prozesse.

  • Projektleiter, ITIL-Experten, IT-Support, Schulungsspezialisten.
  • IT-Service-Management-Tools (z.B. ServiceNow, BMC Remedy), Dokumentationssoftware.
  • Server und Speicherkapazitäten, Netzwerkressourcen.

  • Verbesserung der Qualität der IT-Services.
  • Positive Rückmeldungen der internen und externen Kunden.
  • Einhaltung der ITIL-Prozesse und -Richtlinien.
  • Reduzierung der Bearbeitungszeiten und Erhöhung der Prozessgeschwindigkeit.
  • Hohe Genauigkeit und Konsistenz der integrierten Daten.

  • Widerstand der Mitarbeiter gegen die neuen Prozesse.
  • Technische Probleme bei der Implementierung neuer Tools und Technologien.
  • Schwierigkeiten bei der Einhaltung aller ITIL-Richtlinien.
  • Unzureichende Schulung und Sensibilisierung der Mitarbeiter.

  • 3 Monate
  • 6 Monate
  • 3 Monate
  • 2 Monate
  • Laufend

  • Kosten für IT-Service-Management-Tools und Dokumentationssoftware.
  • Anschaffungskosten für Server und Speicher.
  • Kosten für Projektteam und Schulung.
  • Reisekosten, Schulungsmaterialien, unerwartete Ausgaben.

Durch die Implementierung von ITIL konnten Unternehmen ihre IT-Service-Management-Prozesse standardisieren, die Effizienz steigern und die Servicequalität verbessern. Die Nutzung bewährter ITIL-Praktiken führte zu einer höheren Kundenzufriedenheit und einer kontinuierlichen Verbesserung der IT-Services.

4o
ITIL
Agfa HealthCare
Bonn
2 Jahre 1 Monat
2014-01 - 2016-01

Mobile App-Entwicklung für eine Ernährungskontrolle mit Integration in Medikation, Warenwirtschaft, Diätetik und Finanzbuchhaltung (Fibu)

Software-Entwickler .NET 4.6
Software-Entwickler

Das Ziel des Projekts ist die Entwicklung einer mobilen App zur Ernährungskontrolle. Die App soll Nutzern helfen, ihre Ernährungsgewohnheiten zu überwachen, Ernährungsziele zu setzen und eine gesündere Lebensweise zu fördern. Die App wird auf iOS- und Android-Plattformen verfügbar sein und Funktionen wie Kalorienzählung, Ernährungspläne, Rezeptvorschläge und Fortschrittsverfolgung bieten. Zusätzlich wird die App in Systeme für Medikation, Warenwirtschaft, Diätetik und Finanzbuchhaltung (Fibu) integriert, um eine umfassende Lösung für das Ernährungsmanagement zu bieten.

  1. Ermöglicht Nutzern, ihre täglichen Mahlzeiten und Nährstoffaufnahme zu protokollieren.
  2. Unterstützt Nutzer bei der Festlegung und Verfolgung von Ernährungszielen.
  3. Bietet maßgeschneiderte Ernährungspläne und Rezeptvorschläge basierend auf den individuellen Bedürfnissen der Nutzer.
  4. Visualisiert den Fortschritt der Nutzer hin zu ihren Zielen.
  5. Verbindet die App mit Medikation, Warenwirtschaft, Diätetik und Finanzbuchhaltungssystemen.
  6. Entwickelt eine intuitive und leicht zu bedienende Benutzeroberfläche.

    • Erstellung eines detaillierten Projektplans.
    • Definition der Anforderungen und Ziele.
    • Auswahl und Schulung des Projektteams.
    • Sammlung und Dokumentation der Anforderungen der Zielgruppe.
    • Durchführung von Interviews und Umfragen mit potenziellen Nutzern.
    • Analyse der bestehenden Lösungen und Identifikation von Lücken und Verbesserungsmöglichkeiten.
    • Ermittlung der Anforderungen für die Integration in Medikation, Warenwirtschaft, Diätetik und Finanzbuchhaltungssysteme.
    • Entwurf der Benutzeroberfläche und Benutzererfahrung (UI/UX).
    • Erstellung von Wireframes und Prototypen.
    • Durchführung von Usability-Tests und Einholung von Feedback zur Optimierung des Designs.
    • Implementierung der Kernfunktionen der App (Kalorienzählung, Ernährungspläne, Rezeptvorschläge, Fortschrittsverfolgung).
    • Entwicklung der App für iOS und Android Plattformen.
    • Integration von Datenbanken zur Speicherung von Nutzerdaten.
    • Implementierung der Schnittstellen zu Medikation, Warenwirtschaft, Diätetik und Finanzbuchhaltungssystemen.
    • Synchronisation von Ernährungsplänen mit Medikationsplänen, um Wechselwirkungen und Ernährungsbedürfnisse zu berücksichtigen.
    • Anbindung an Warenwirtschaftssysteme zur Bestandsverwaltung und automatisierten Bestellung von Lebensmitteln.
    • Zusammenarbeit mit Diätetikern zur Erstellung individueller Ernährungspläne und Anpassung an spezielle diätetische Anforderungen.
    • Integration der Finanzdaten zur Kostenverfolgung und Budgetierung von Ernährungsprogrammen.
    • Durchführung umfassender Tests zur Sicherstellung der Funktionalität und Zuverlässigkeit.
    • Validierung der Ergebnisse durch Benutzerakzeptanztests (UAT).
    • Überprüfung der Integration mit den externen Systemen.
    • Schulung der Nutzer in der Anwendung der App und der integrierten Funktionen.
    • Bereitstellung von Schulungsunterlagen und Support-Ressourcen.
    • Einführung der App in den Live-Betrieb.
    • Etablierung von KPIs zur Überwachung der Leistung der App und der Integrationen.
    • Regelmäßige Überprüfung und Optimierung der App und der verbundenen Systeme.
    • Implementierung von Feedback-Schleifen zur kontinuierlichen Verbesserung.

  • Koordiniert das Projekt, stellt sicher, dass Ziele erreicht werden, und verwaltet Ressourcen.
  • Implementieren die App und die Integrationsschnittstellen.
  • Gestalten die Benutzeroberfläche und sorgen für eine optimale Benutzererfahrung.
  • Entwickeln Algorithmen für personalisierte Empfehlungen.
  • Stellen die Verbindung zu Medikation, Warenwirtschaft, Diätetik und Fibu-Systemen sicher.
  • Überwacht die Einhaltung der Qualitätsstandards und führt Tests durch.

  • Positive Rückmeldungen der Nutzer zur Bedienbarkeit und Nützlichkeit der App.
  • Verbesserte Verwaltung und Nachverfolgbarkeit der Ernährung durch die Integration in externe Systeme.
  • Höhere Qualität der Ernährungspläne und -empfehlungen durch personalisierte Ansätze.
  • Verbesserte Nachverfolgbarkeit und Transparenz der Ernährungsdaten und -kosten.

  • Technische Probleme bei der Integration der App mit den externen Systemen.
  • Schutz sensibler Ernährungs- und Gesundheitsdaten und Einhaltung von Datenschutzbestimmungen.
  • Widerstand der Nutzer gegen die neuen Funktionen und Integrationen.
  • Notwendigkeit einer umfassenden Schulung der Nutzer zur effektiven Nutzung der App.

  • 2 Monate
  • 3 Monate
  • 6 Monate
  • 2 Monate
  • 1 Monat
  • Laufend

  • Kosten für Softwaretools und Plattformen.
  • Anschaffungskosten für Server und Speicher.
  • Kosten für Projektteam und Schulung.
  • Reisekosten, Schulungsmaterialien, unerwartete Ausgaben.

Durch die Entwicklung dieser mobilen App zur Ernährungskontrolle und die Integration in Medikation, Warenwirtschaft, Diätetik und Finanzbuchhaltungssysteme können Unternehmen und Nutzer ihre Ernährungsgewohnheiten effizienter verwalten, die Qualität ihrer Ernährungspläne verbessern und Kosten besser kontrollieren. Die App bietet eine umfassende Lösung für das Ernährungsmanagement, die auf die individuellen Bedürfnisse der Nutzer

CUVOS ORBIS
.NET 4.6
Agfa HealthCare
Bonn
10 Jahre 2 Monate
2004-02 - 2014-03

Aufbau des CUVOS Ernährungsmanagement mit Integration in ORBIS

Fachgruppenleitung Java .Net Assembler
Fachgruppenleitung

Das Ziel des Projekts war die Entwicklung und Implementierung einer eigenständigen Software für das CUVOS Ernährungsmanagement und deren nahtlose Integration in das Krankenhausinformationssystem ORBIS sowie in die Module Materialwirtschaft (Mawi), Finanzbuchhaltung (Fibu), Medical und HL7-Schnittstellen. Das Projekt ermöglichte eine effiziente Verwaltung und Nachverfolgung der Ernährungspläne von Patienten und verbesserte die Zusammenarbeit zwischen Ernährungsberatern und dem medizinischen Personal.

  1. Aufbau einer robusten Servicestruktur für das CUVOS Ernährungsmanagement.
  2. Nahtlose Integration von CUVOS in ORBIS, Mawi, Fibu, Medical und HL7-Schnittstellen zur Sicherstellung eines reibungslosen Informationsflusses.
  3. Verbesserung der Ernährungsmanagementprozesse zur Steigerung der Patientenzufriedenheit und Effizienz.
  4. Sicherstellung einer konsistenten und sicheren Datenverwaltung.
  5. Bereitstellung umfassender Schulungen und Unterstützung für das Krankenhauspersonal.

    • Ein detaillierter Projektplan wurde erstellt.
    • Anforderungen und Ziele wurden definiert.
    • Das Projektteam wurde ausgewählt und geschult.
    • Geschäftsanforderungen wurden gesammelt und dokumentiert.
    • Die benötigten Funktionalitäten und Integrationspunkte wurden identifiziert.
    • Die bestehende IT-Infrastruktur und Prozesse wurden analysiert.
    • Die Servicestruktur für das CUVOS Ernährungsmanagement wurde entworfen.
    • Datenmodelle und Datenflüsse wurden definiert.
    • Die Benutzeroberfläche für die Integration in ORBIS, Mawi, Fibu und Medical wurde gestaltet.
    • Daten aus verschiedenen Quellen wurden extrahiert, transformiert und geladen (ETL-Prozess).
    • Die Datenqualität und Konsistenz wurden sichergestellt.
    • Datenintegrationsprozesse wurden implementiert.
    • Die eigenständige Software für das CUVOS Ernährungsmanagement wurde entwickelt und implementiert.
    • Schnittstellen zu ORBIS, Mawi, Fibu, Medical und HL7 wurden eingerichtet und konfiguriert.
    • Funktionalitäten zur Verwaltung und Nachverfolgung von Ernährungsplänen wurden integriert.
    • Systemtests wurden durchgeführt, um die Funktionalität sicherzustellen.
    • Die Datenintegrität und -genauigkeit wurden validiert.
    • Benutzerakzeptanztests (UAT) wurden durchgeführt.
    • Endbenutzer wurden in der Nutzung des Systems und der Integrationsschnittstellen geschult.
    • Schulungsunterlagen und Support-Ressourcen wurden bereitgestellt.
    • Das System wurde in den Live-Betrieb überführt.
    • Technischer Support und Systemwartung wurden bereitgestellt.
    • Regelmäßige Updates und Optimierungen des Systems wurden durchgeführt.
    • Die Daten- und Systemqualität wurde kontinuierlich überwacht und verbessert.

  • Projektleiter, Datenarchitekten, ETL-Entwickler, Softwareentwickler, IT-Support, Schulungsspezialisten.
  • Eigenentwickelte Softwarelösung, Datenbankmanagementsystem (z.B. SQL Server, Oracle), ETL-Tools (z.B. Informatica, Talend).
  • Server und Speicherkapazitäten für das Data Warehouse, Netzwerkressourcen, Sicherheitslösungen.

  • Hohe Genauigkeit und Konsistenz der integrierten Daten.
  • Positive Rückmeldungen von Endbenutzern bezüglich der Systemnutzung und der bereitgestellten Analysen.
  • Nachweisbare Verbesserungen in der Entscheidungsfindung und Verwaltungsprozessen.
  • Einhaltung aller relevanten gesetzlichen Vorschriften und Datenschutzbestimmungen.

  • Schwierigkeiten bei der Integration heterogener Datenquellen.
  • Technische Probleme bei der Implementierung und Konfiguration der Integrationsschnittstellen.
  • Widerstand der Endbenutzer gegen neue Systeme und Prozesse.

  • 2 Monate.
  • 4 Monate.
  • 2 Monate.
  • Laufend.

  • Kosten für Softwaretools und Datenbankmanagementsysteme.
  • Anschaffungskosten für Server und Speicher.
  • Kosten für Projektteam und Schulung.
  • Reisekosten, Schulungsmaterialien, unerwartete Ausgaben.

Durch die Implementierung dieser eigenständigen Softwarelösung für das CUVOS Ernährungsmanagement und deren Integration in ORBIS, Mawi, Fibu und Medical konnten Krankenhäuser ihre Ernährungsmanagementprozesse optimieren, fundierte Entscheidungen treffen und die Effizienz ihrer Abläufe erheblich verbessern.

4o
das projekt ging über 5 jahre, lass etl weg, ergänze mobile endgeräte ipad und android app

Das Ziel des Projekts war die Entwicklung und Implementierung einer eigenständigen Software für das CUVOS Ernährungsmanagement und deren nahtlose Integration in das Krankenhausinformationssystem ORBIS sowie in die Module Materialwirtschaft (Mawi), Finanzbuchhaltung (Fibu), Medical und HL7-Schnittstellen. Das Projekt erstreckte sich über fünf Jahre und ermöglichte eine effiziente Verwaltung und Nachverfolgung der Ernährungspläne von Patienten und verbesserte die Zusammenarbeit zwischen Ernährungsberatern und dem medizinischen Personal.

  1. Aufbau einer robusten Servicestruktur für das CUVOS Ernährungsmanagement.
  2. Nahtlose Integration von CUVOS in ORBIS, Mawi, Fibu, Medical und HL7-Schnittstellen zur Sicherstellung eines reibungslosen Informationsflusses.
  3. Verbesserung der Ernährungsmanagementprozesse zur Steigerung der Patientenzufriedenheit und Effizienz.
  4. Sicherstellung einer konsistenten und sicheren Datenverwaltung.
  5. Bereitstellung umfassender Schulungen und Unterstützung für das Krankenhauspersonal.
  6. Entwicklung und Integration von iPad- und Android-Apps zur Unterstützung der mobilen Nutzung des Ernährungsmanagementsystems.

    • Ein detaillierter Projektplan wurde erstellt.
    • Anforderungen und Ziele wurden definiert.
    • Das Projektteam wurde ausgewählt und geschult.
    • Geschäftsanforderungen wurden gesammelt und dokumentiert.
    • Die benötigten Funktionalitäten und Integrationspunkte wurden identifiziert.
    • Die bestehende IT-Infrastruktur und Prozesse wurden analysiert.
    • Die Servicestruktur für das CUVOS Ernährungsmanagement wurde entworfen.
    • Datenmodelle und Datenflüsse wurden definiert.
    • Die Benutzeroberfläche für die Integration in ORBIS, Mawi, Fibu und Medical wurde gestaltet.
    • Design und Entwicklung der mobilen iPad- und Android-Apps.
    • Daten aus verschiedenen Quellen wurden zusammengeführt und integriert.
    • Die Datenqualität und Konsistenz wurden sichergestellt.
    • Datenintegrationsprozesse wurden implementiert.
    • Die eigenständige Software für das CUVOS Ernährungsmanagement wurde entwickelt und implementiert.
    • Schnittstellen zu ORBIS, Mawi, Fibu, Medical und HL7 wurden eingerichtet und konfiguriert.
    • Funktionalitäten zur Verwaltung und Nachverfolgung von Ernährungsplänen wurden integriert.
    • Mobile Apps für iPad und Android wurden entwickelt und bereitgestellt.
    • Systemtests wurden durchgeführt, um die Funktionalität sicherzustellen.
    • Die Datenintegrität und -genauigkeit wurden validiert.
    • Benutzerakzeptanztests (UAT) wurden durchgeführt.
    • Mobile Apps wurden umfassend getestet.
    • Endbenutzer wurden in der Nutzung des Systems, der Integrationsschnittstellen und der mobilen Apps geschult.
    • Schulungsunterlagen und Support-Ressourcen wurden bereitgestellt.
    • Das System wurde in den Live-Betrieb überführt.
    • Technischer Support und Systemwartung wurden bereitgestellt.
    • Regelmäßige Updates und Optimierungen des Systems und der mobilen Apps wurden durchgeführt.
    • Die Daten- und Systemqualität wurde kontinuierlich überwacht und verbessert.

  • Projektleiter, Datenarchitekten, Softwareentwickler, IT-Support, Schulungsspezialisten.
  • Eigenentwickelte Softwarelösung, Datenbankmanagementsystem (z.B. SQL Server, Oracle).
  • Server und Speicherkapazitäten für das Data Warehouse, Netzwerkressourcen, Sicherheitslösungen, mobile Endgeräte (iPads und Android-Tablets).

  • Hohe Genauigkeit und Konsistenz der integrierten Daten.
  • Positive Rückmeldungen von Endbenutzern bezüglich der Systemnutzung und der bereitgestellten Analysen.
  • Nachweisbare Verbesserungen in der Entscheidungsfindung und Verwaltungsprozessen.
  • Einhaltung aller relevanten gesetzlichen Vorschriften und Datenschutzbestimmungen.

  • Schwierigkeiten bei der Integration heterogener Datenquellen.
  • Technische Probleme bei der Implementierung und Konfiguration der Integrationsschnittstellen.
  • Widerstand der Endbenutzer gegen neue Systeme und Prozesse.
  • Sicherheits- und Kompatibilitätsprobleme bei mobilen Endgeräten.

  • 1 Jahr
  • 2 Jahre
  • 1 Jahr
  • Laufend

  • Kosten für Softwaretools und Datenbankmanagementsysteme.
  • Anschaffungskosten für Server, Speicher und mobile Endgeräte.
  • Kosten für Projektteam und Schulung.
  • Reisekosten, Schulungsmaterialien, unerwartete Ausgaben.

Durch die Implementierung dieser eigenständigen Softwarelösung für das CUVOS Ernährungsmanagement und deren Integration in ORBIS, Mawi, Fibu, Medical sowie die Entwicklung mobiler Apps konnten Krankenhäuser ihre Ernährungsmanagementprozesse optimieren, fundierte Entscheidungen treffen und die Effizienz ihrer Abläufe erheblich verbessern.

ORBIS CUVOS IPAD
Java .Net Assembler
Dedalus HealthCare
Bonn
2 Jahre 2 Monate
2010-01 - 2012-02

Wertschöpfende Prozessoptimierung für ISO 9001:2015, ISO 27001:2013, ISO 12207:2008

Audit und Prozessengineer Adonis
Audit und Prozessengineer

Das Ziel des Projekts war die wertschöpfende Optimierung von Prozessen zur Erfüllung der Anforderungen der ISO 9001:2015 (Qualitätsmanagement), ISO 27001:2013 (Informationssicherheitsmanagement) und ISO 12207:2008 (Software-Lebenszyklusprozesse). Das Projekt soll sicherstellen, dass die Prozesse effizient und effektiv sind, um die Zertifizierungen zu erreichen und zu erhalten.

  1. Detaillierte Untersuchung und Dokumentation der aktuellen Prozesse.
  2. Verbesserung der Prozesse zur Steigerung der Effizienz und Effektivität.
  3. Sicherstellung der Einhaltung der ISO 9001:2015, ISO 27001:2013 und ISO 12207:2008 Standards.
  4. Schulung des Personals zur Einhaltung und Umsetzung der optimierten Prozesse.
  5. Etablierung eines Systems zur kontinuierlichen Überwachung und Verbesserung der Prozesse.

    • Erstellung eines detaillierten Projektplans.
    • Definition der Anforderungen und Ziele.
    • Auswahl und Schulung des Projektteams.
    • Sammlung und Dokumentation der aktuellen Prozesse.
    • Durchführung von Interviews und Workshops mit Prozessbeteiligten.
    • Identifikation von Schwachstellen und Verbesserungspotenzialen.
    • Neugestaltung der Prozesse zur Einhaltung der ISO-Standards.
    • Erstellung von Prozessdokumentationen und -richtlinien.
    • Definition von Verantwortlichkeiten und Zuständigkeiten.
    • Einführung der optimierten Prozesse im Unternehmen.
    • Nutzung von Tools und Technologien zur Unterstützung der neuen Prozesse.
    • Schulung des Personals zur Anwendung der neuen Prozesse.
    • Etablierung von KPIs (Key Performance Indicators) zur Überwachung der Prozessleistung.
    • Regelmäßige Audits zur Sicherstellung der Prozesskonformität.
    • Implementierung von Feedback-Schleifen zur kontinuierlichen Verbesserung.
    • Durchführung von Schulungen für alle relevanten Mitarbeiter.
    • Sensibilisierungskampagnen zur Bedeutung der ISO-Standards.
    • Bereitstellung von Schulungsmaterialien und Handbüchern.
    • Vorbereitung auf interne und externe Audits.
    • Durchführung von internen Audits zur Überprüfung der Konformität.
    • Begleitung und Unterstützung bei externen Zertifizierungsaudits.
    • Implementierung eines Systems zur kontinuierlichen Verbesserung der Prozesse.
    • Regelmäßige Überprüfung und Anpassung der Prozesse an neue Anforderungen und Best Practices.
    • Nutzung von Lessons Learned zur Optimierung zukünftiger Prozesse.

  • Projektleiter, Prozessanalysten, ISO-Experten, IT-Support, Schulungsspezialisten.
  • Prozessmanagement-Tools, Dokumentationssoftware, E-Learning-Plattformen.
  • Server und Speicherkapazitäten, Netzwerkressourcen.

  • Verbesserung der Effizienz und Effektivität der Prozesse.
  • Einhaltung der ISO 9001:2015, ISO 27001:2013 und ISO 12207:2008 Standards.
  • Positive Rückmeldungen der Mitarbeiter zur Umsetzbarkeit der neuen Prozesse.
  • Erfolgreiche interne und externe Audits ohne wesentliche Abweichungen.
  • Implementierung und Nutzung eines Systems zur kontinuierlichen Prozessverbesserung.

  • Widerstand der Mitarbeiter gegen die neuen Prozesse.
  • Technische Probleme bei der Implementierung neuer Tools und Technologien.
  • Schwierigkeiten bei der Einhaltung aller ISO-Standards.
  • Unzureichende Schulung und Sensibilisierung der Mitarbeiter.

  • 2 Monate
  • 4 Monate
  • 2 Monate
  • 3 Monate
  • Laufend

  • Kosten für Prozessmanagement-Tools und Dokumentationssoftware.
  • Anschaffungskosten für Server und Speicher.
  • Kosten für Projektteam und Schulung.
  • Reisekosten, Schulungsmaterialien, unerwartete Ausgaben.

Durch die wertschöpfende Prozessoptimierung für ISO 9001:2015, ISO 27001:2013 und ISO 12207:2008 konnte das Unternehmen seine Prozesse effizienter gestalten, die Einhaltung der ISO-Standards sicherstellen und eine kontinuierliche Verbesserung der Prozesse etablieren. Die Optimierung führte zu einer gesteigerten Effizienz, verbesserter Compliance und erhöhter Mitarbeiterzufriedenheit.

ORBIS
Adonis
Agfa HealthCare
Bonn
1 Jahr 1 Monat
2005-01 - 2006-01

Entwicklung eines SCRUM Tools für hocheffiziente Support und Entwicklungsprozesse

Software Entwickler, Entwicklungs- und Serviceleiter SCRUM Agile Coach
Software Entwickler, Entwicklungs- und Serviceleiter

Das Ziel des Projekts war die Entwicklung und Implementierung eines maßgeschneiderten SCRUM-Tools zur Optimierung von Support- und Entwicklungsprozessen. Dieses Tool sollte die Zusammenarbeit in Teams verbessern, Transparenz schaffen und die Effizienz steigern, indem es alle Aspekte des SCRUM-Frameworks unterstützt.

  1. Förderung der Teamarbeit und Kommunikation.
  2. Detaillierte Nachverfolgung von Aufgaben und Fortschritten.
  3. Optimierung der Arbeitsabläufe in Support- und Entwicklungsteams.
  4. Vollständige Unterstützung des SCRUM-Frameworks.
  5. Bereitstellung von Echtzeit-Daten und Analysen zur Performance-Überwachung.

      • Definiert die Vision des Produkts, priorisiert Anforderungen und erstellt das Product Backlog.
      • Unterstützt das Team, beseitigt Hindernisse und sorgt für die Einhaltung der SCRUM-Prinzipien.
      • Besteht aus Entwicklern, Testern und anderen Fachleuten, die gemeinsam das Produkt entwickeln.
      • Erstellung eines detaillierten Projektplans.
      • Definition der Anforderungen und Ziele.
      • Auswahl und Schulung des Projektteams.
      • Führt Stakeholder-Interviews, sammelt Anforderungen und priorisiert sie im Product Backlog.
      • Beteiligt sich an der Anforderungsanalyse, um technische Machbarkeit und Aufwand abzuschätzen.
      • Sammlung und Dokumentation der Geschäftsanforderungen.
      • Identifikation der spezifischen Bedürfnisse der Support- und Entwicklungsteams.
      • Analyse bestehender Prozesse und Identifikation von Verbesserungspotenzialen.
      • Gibt Feedback zum Design, um sicherzustellen, dass es den Anforderungen entspricht.
      • Moderiert Meetings und stellt sicher, dass das Team fokussiert bleibt.
      • Entwirft die Systemarchitektur und entwickelt Prototypen.
      • Entwurf der Systemarchitektur.
      • Gestaltung einer benutzerfreundlichen Oberfläche für das SCRUM-Tool.
      • Definition der Datenmodelle und Workflows entsprechend dem SCRUM-Framework.
      • Klärt Anforderungen und nimmt an Sprint-Reviews teil.
      • Unterstützt das Team bei der Selbstorganisation und der Beseitigung von Hindernissen.
      • Entwickelt und testet die Software in iterativen Sprints.
      • Programmierung der Kernfunktionen des SCRUM-Tools.
      • Implementierung von Modulen für Sprint-Planung, Daily Stand-ups, Sprint-Reviews und Retrospektiven.
      • Integration von Funktionen für Backlog-Management und Fortschrittsverfolgung.
      • Bewertet die Ergebnisse der Tests und gibt Feedback.
      • Stellt sicher, dass das Team Hindernisse schnell überwindet.
      • Führt umfassende Tests durch und behebt Fehler.
      • Integration des SCRUM-Tools in die bestehende IT-Infrastruktur.
      • Durchführung umfassender Tests zur Sicherstellung der Funktionalität und Zuverlässigkeit.
      • Benutzerakzeptanztests (UAT) zur Validierung der Anforderungen.
      • Unterstützt die Einführung und gibt Feedback von den Benutzern weiter.
      • Koordiniert Schulungen und unterstützt das Team bei der Einführung.
      • Beteiligt sich an der Schulung und Einführung des Systems.
      • Schulung des Support- und Entwicklungsteams in der Nutzung des SCRUM-Tools.
      • Bereitstellung von Schulungsunterlagen und Support-Ressourcen.
      • Einführung des Systems in den Live-Betrieb.
      • Verarbeitet Feedback und pflegt das Product Backlog für zukünftige Verbesserungen.
      • Unterstützt das Team bei der kontinuierlichen Verbesserung und der Bewältigung von Herausforderungen.
      • Behebt Probleme und implementiert Updates.
      • Bereitstellung von technischem Support und Systemwartung.
      • Regelmäßige Updates und Optimierungen des Systems.
      • Monitoring und kontinuierliche Verbesserung der Systemleistung.

  • Projektleiter, SCRUM Master, Product Owner, Softwareentwickler, UI/UX-Designer, IT-Support, Schulungsspezialisten.
  • Programmiersprachen (z.B. Java, JavaScript), Datenbankmanagementsysteme (z.B. SQL Server), Entwicklungsplattformen.
  • Server und Speicherkapazitäten, Netzwerkressourcen.

  • Positive Rückmeldungen des Teams zur Bedienbarkeit des Systems.
  • Reduzierte Bearbeitungszeiten für Support- und Entwicklungsaufgaben.
  • Verbesserte Arbeitsabläufe und Transparenz.
  • Hohe Genauigkeit und Konsistenz der integrierten Daten.

  • Technische Probleme bei der Implementierung und Integration.
  • Widerstand des Teams gegen das neue System.
  • Schutz sensibler Daten und Informationen.

  • 3 Monate
  • 6 Monate
  • 2 Monate
  • 1 Monat
  • Laufend

  • Kosten für Softwaretools und Entwicklungsplattformen.
  • Anschaffungskosten für Server und Speicher.
  • Kosten für Projektteam und Schulung.
  • Reisekosten, Schulungsmaterialien, unerwartete Ausgaben.

Durch die Entwicklung dieses SCRUM-Tools konnten Support- und Entwicklungsteams ihre Prozesse optimieren, die Effizienz steigern und die Transparenz erhöhen. Das Tool bietet eine moderne, intuitive Benutzeroberfläche und umfassende Funktionen zur Unterstützung des SCRUM-Frameworks.

.NET 4.6 Oracle 12c
SCRUM Agile Coach
GWI Medica GmbH
Trier
6 Monate
2004-01 - 2004-06

Wertschöpfendes Prozess-Redesign für den Entwicklungsprozess (300 Entwickler)

Prozess-Analyst ISO-Normen
Prozess-Analyst

Das Ziel des Projekts ist es, den Entwicklungsprozess für ein Team von 300 Entwicklern grundlegend zu überarbeiten und zu optimieren. Durch die Einführung bewährter Methoden und neuer Technologien soll die Effizienz gesteigert, die Qualität der Ergebnisse verbessert und die Time-to-Market verkürzt werden. Das Projekt soll sicherstellen, dass alle Beteiligten die neuen Prozesse verstehen und effizient nutzen können.

  1. Reduzierung von Engpässen und Verschwendung im Entwicklungsprozess.
  2. Verbesserung der Qualität der entwickelten Software durch optimierte Prozesse und Standards.
  3. Verkürzung der Entwicklungszyklen und schnellere Bereitstellung von Produkten.
  4. Verbesserung der Transparenz und Nachverfolgbarkeit der Entwicklungsaktivitäten.
  5. Erhöhung der Zufriedenheit und Motivation der Entwickler durch klar definierte Prozesse und Rollen.

    • Erstellung eines detaillierten Projektplans.
    • Definition der Anforderungen und Ziele.
    • Auswahl und Schulung des Projektteams.
    • Sammlung und Dokumentation der aktuellen Entwicklungsprozesse.
    • Durchführung von Interviews und Workshops mit Entwicklern und Stakeholdern.
    • Identifikation von Schwachstellen und Verbesserungspotenzialen.
    • Neugestaltung der Entwicklungsprozesse unter Berücksichtigung bewährter Methoden (z.B. Agile, DevOps).
    • Erstellung von Prozessdokumentationen und -richtlinien.
    • Definition von Rollen und Verantwortlichkeiten im neuen Prozess.
    • Einführung der optimierten Prozesse im gesamten Entwicklungsteam.
    • Nutzung von Tools und Technologien zur Unterstützung der neuen Prozesse (z.B. Jira, Confluence, Git).
    • Schulung der Entwickler zur Anwendung der neuen Prozesse und Tools.
    • Etablierung von KPIs (Key Performance Indicators) zur Überwachung der Prozessleistung.
    • Regelmäßige Audits zur Sicherstellung der Prozesskonformität.
    • Implementierung von Feedback-Schleifen zur kontinuierlichen Verbesserung.
    • Durchführung von Schulungen und Workshops für alle Entwickler.
    • Sensibilisierungskampagnen zur Bedeutung der neuen Prozesse.
    • Bereitstellung von Schulungsmaterialien und Handbüchern.
    • Regelmäßige Überprüfung der Prozesse und Anpassung an neue Anforderungen und Best Practices.
    • Nutzung von Lessons Learned zur kontinuierlichen Optimierung der Prozesse.
    • Durchführung von Retrospektiven zur Reflexion und Verbesserung.

  • Koordiniert das Projekt, stellt sicher, dass Ziele erreicht werden, und verwaltet Ressourcen.
  • Analysieren die bestehenden Prozesse und identifizieren Verbesserungsmöglichkeiten.
  • Unterstützen bei der Implementierung der neuen Prozesse und sind Ansprechpartner für die Entwickler.
  • Entwickeln und führen Schulungen für die Entwickler durch.
  • Überwacht die Einhaltung der neuen Prozesse und misst deren Effektivität.

  • Reduzierung der Durchlaufzeiten und Kosten im Entwicklungsprozess.
  • Erhöhung der Qualität der entwickelten Softwareprodukte (weniger Fehler, höhere Kundenzufriedenheit).
  • Verkürzung der Zeit von der Idee bis zur Markteinführung.
  • Positive Rückmeldungen der Entwickler zur Nutzbarkeit und Effektivität der neuen Prozesse.
  • Verbesserte Nachverfolgbarkeit und Transparenz der Entwicklungsaktivitäten.

  • Widerstand der Entwickler gegen die neuen Prozesse.
  • Technische Probleme bei der Implementierung neuer Tools und Technologien.
  • Schutz sensibler Daten und Einhaltung von Datenschutzbestimmungen.
  • Unzureichende Schulung und Sensibilisierung der Entwickler.

  • 3 Monate
  • 6 Monate
  • 3 Monate
  • Laufend

  • Kosten für Softwaretools und Plattformen.
  • Anschaffungskosten für Server und Speicher.
  • Kosten für Projektteam und Schulung.
  • Reisekosten, Schulungsmaterialien, unerwartete Ausgaben.

Durch das wertschöpfende Prozess-Redesign für den Entwicklungsprozess können Unternehmen ihre Effizienz steigern, die Qualität der entwickelten Produkte verbessern und die Zufriedenheit der Mitarbeiter erhöhen. Die Einführung bewährter Methoden und moderner Tools bietet neue Möglichkeiten zur Optimierung der Entwicklungsprozesse, was zu einer nachhaltigeren und wettbewerbsfähigeren Organisation führt.

4o
Adonis
ISO-Normen
GWI Medica GmbH
Trier
2 Jahre 5 Monate
1998-02 - 2000-06

Entwicklung eines touchbasierten Kassensystems für die Gastronomie

Software-Entwickler .NET 4.6 MS SQL Server
Software-Entwickler

Das Ziel des Projekts war die Entwicklung und Implementierung eines modernen, touchbasierten Kassensystems speziell für die Gastronomie. Das System sollte benutzerfreundlich, schnell und zuverlässig sein, um die Abläufe in Restaurants, Cafés und Bars zu optimieren. Es umfasst Funktionen zur Bestellaufnahme, Abrechnung, Inventarverwaltung und Kundenverwaltung.

  1. Entwicklung einer intuitiven, touchbasierten Benutzeroberfläche.
  2. Beschleunigung der Bestell- und Abrechnungsprozesse.
  3. Integration einer Echtzeit-Inventarverwaltung.
  4. Implementierung eines CRM-Systems zur Kundenbindung.
  5. Bereitstellung umfassender Berichts- und Analysetools.

    • Erstellung eines detaillierten Projektplans.
    • Definition der Anforderungen und Ziele.
    • Auswahl und Schulung des Projektteams.
    • Sammlung und Dokumentation der Geschäftsanforderungen.
    • Identifikation der benötigten Funktionalitäten.
    • Analyse der bestehenden IT-Infrastruktur und Prozesse.
    • Entwurf der Systemarchitektur.
    • Design der Benutzeroberfläche für Touchgeräte.
    • Definition der Datenmodelle und Datenflüsse.
    • Programmierung des Kassensystems.
    • Entwicklung der Touch-Oberfläche für verschiedene Geräte (Tablets, Kassenmonitore).
    • Integration der Module für Bestellaufnahme, Abrechnung, Inventarverwaltung und Kundenverwaltung.
    • Integration des Systems in bestehende IT-Infrastrukturen.
    • Durchführung umfassender Tests zur Sicherstellung der Funktionalität und Zuverlässigkeit.
    • Validierung der Datenintegrität und -genauigkeit.
    • Schulung des Personals in der Nutzung des Kassensystems.
    • Bereitstellung von Schulungsunterlagen und Support-Ressourcen.
    • Einführung des Systems in den Live-Betrieb.
    • Bereitstellung von technischem Support und Systemwartung.
    • Regelmäßige Updates und Optimierungen des Systems.
    • Monitoring und kontinuierliche Verbesserung der Systemleistung.

  • Projektleiter, Softwareentwickler, UI/UX-Designer, IT-Support, Schulungsspezialisten.
  • Programmiersprachen (z.B. Java, JavaScript), Datenbankmanagementsysteme (z.B. SQL Server), Entwicklungsplattformen (z.B. Android, iOS).
  • Server und Speicherkapazitäten, Netzwerkressourcen, Touchgeräte (Tablets, Kassenmonitore).

  • Positive Rückmeldungen des Personals zur Bedienbarkeit des Systems.
  • Reduzierte Bearbeitungszeiten für Bestellungen und Abrechnungen.
  • Genauigkeit der Bestandsführung und Reduzierung von Engpässen.
  • Effektivität des CRM-Systems zur Kundenbindung.
  • Hohe Genauigkeit und Konsistenz der integrierten Daten.

  • Technische Probleme bei der Implementierung und Integration.
  • Widerstand des Personals gegen das neue System.
  • Schutz sensibler Kundendaten und Transaktionsinformationen.

  • 3 Monate
  • 6 Monate
  • 2 Monate
  • 1 Monat
  • Laufend

  • Kosten für Softwaretools und Entwicklungsplattformen.
  • Anschaffungskosten für Touchgeräte und Server.
  • Kosten für Projektteam und Schulung.
  • Reisekosten, Schulungsmaterialien, unerwartete Ausgaben.

Durch die Entwicklung dieses touchbasierten Kassensystems konnten gastronomische Betriebe ihre Abläufe optimieren, die Effizienz steigern und die Kundenzufriedenheit verbessern. Das System bietet eine moderne, intuitive Benutzeroberfläche und umfassende Funktionen zur Unterstützung des täglichen Betriebs.

IPAD Android Touchscreen
.NET 4.6 MS SQL Server
Posidon GmbH
Bayreuth

Aus- und Weiterbildung

Aus- und Weiterbildung

2 Jahre 2 Monate
2022-01 - 2024-02

Psychische Erkrankungen am Arbeitsplatz

Teilnahmebestätigung, Poko Institut
Teilnahmebestätigung
Poko Institut

Psychische Erkrankungen am Arbeitsplatz sind ein zunehmendes Problem, das sowohl die Gesundheit der Mitarbeiter als auch die Produktivität und das Wohlbefinden am Arbeitsplatz beeinflusst. Häufige psychische Erkrankungen, die im beruflichen Umfeld auftreten, umfassen Depressionen, Angststörungen, Burnout und stressbedingte Störungen.

  1. Gekennzeichnet durch anhaltende Traurigkeit, Interessenverlust, Konzentrationsprobleme und Schlafstörungen.
  2. Umfassen eine Vielzahl von Zuständen, wie generalisierte Angststörung, Panikstörung und soziale Phobie, die durch übermäßige Angst und Sorgen gekennzeichnet sind.
  3. Ein Zustand emotionaler, mentaler und physischer Erschöpfung, verursacht durch anhaltenden Stress und Überforderung am Arbeitsplatz.
  4. Zu diesen gehören Anpassungsstörungen und akute Belastungsreaktionen, die durch hohe Stresslevel ausgelöst werden.
  5. Kann nach traumatischen Ereignissen auftreten, die mit dem Arbeitsplatz in Verbindung stehen, wie schwere Unfälle oder Übergriffe.
  6. Gekennzeichnet durch extreme Stimmungsschwankungen, von Manie bis Depression, die die Arbeitsfähigkeit stark beeinträchtigen können.

  1. Übermäßiger Druck, unrealistische Erwartungen und lange Arbeitszeiten.
  2. Fehlende Unterstützung durch Vorgesetzte und Kollegen, sowie ein schlechtes Arbeitsklima.
  3. Zwischenmenschliche Konflikte, Mobbing und Diskriminierung.
  4. Schwierigkeiten, Berufs- und Privatleben in Einklang zu bringen.
  5. Angst vor Arbeitsplatzverlust oder fehlende Karriereperspektiven.

  1. Reduzierte Produktivität und Qualität der Arbeit.
  2. Erhöhte Krankmeldungen und längere Ausfallzeiten.
  3. Höhere Mitarbeiterfluktuation aufgrund von Kündigungen oder Frühverrentungen.
  4. Höheres Risiko für Unfälle und Fehler durch verminderte Aufmerksamkeit und Konzentration.
  5. Höhere Kosten für Krankheitsmanagement und Ersatz von ausgefallenen Mitarbeitern.

  1. Implementierung von Programmen und Maßnahmen zur Unterstützung der psychischen Gesundheit am Arbeitsplatz.
  2. Schulungen für Mitarbeiter und Führungskräfte zur Erkennung und zum Umgang mit psychischen Erkrankungen.
  3. Förderung einer positiven Arbeitskultur, Reduzierung von Arbeitsbelastung und Stress.
  4. Zugang zu Beratungsdiensten, psychologischer Unterstützung und betrieblichen Gesundheitsprogrammen.
  5. Einführung flexibler Arbeitszeiten und Homeoffice-Möglichkeiten zur Verbesserung der Work-Life-Balance.
  6. Etablierung einer offenen Feedback-Kultur zur frühzeitigen Erkennung und Lösung von Problemen.

  1. Führungskräfte sollten ein positives Beispiel für den Umgang mit Stress und mentaler Gesundheit geben.
  2. Regelmäßige Gespräche mit Mitarbeitern, um ihre Bedürfnisse zu verstehen und Unterstützung zu bieten.
  3. Förderung eines Arbeitsumfelds, in dem sich Mitarbeiter sicher und unterstützt fühlen.

Psychische Erkrankungen am Arbeitsplatz sind ein ernstzunehmendes Problem, das ganzheitliche Ansätze zur Prävention und Unterstützung erfordert. Durch die Schaffung eines unterstützenden und gesundheitsfördernden Arbeitsumfelds können Arbeitgeber zur mentalen Gesundheit ihrer Mitarbeiter beitragen und gleichzeitig die Produktivität und Zufriedenheit am Arbeitsplatz steigern.

1 Jahr
2023-01 - 2023-12

Relationship Mentor im Business Kontext

Zertifikat, Anthony Robbins Medanes Institute
Zertifikat
Anthony Robbins Medanes Institute

Das Relationship Mentor Programm im Business-Kontext zielt darauf ab, die zwischenmenschlichen Beziehungen und die Zusammenarbeit innerhalb eines Unternehmens zu verbessern. Dies schließt die Beziehungen zwischen Führungskräften und Mitarbeitern, Kollegen sowie Teams ein. Durch gezielte Mentoring-Sitzungen, Workshops und Ressourcen sollen die Teilnehmer Fähigkeiten und Techniken erlernen, um ihre beruflichen Beziehungen zu stärken und die Teamdynamik zu verbessern.

  1. Förderung offener und effektiver Kommunikation am Arbeitsplatz.
  2. Entwicklung von Strategien zur konstruktiven Konfliktlösung im beruflichen Umfeld.
  3. Aufbau von Vertrauen und einer positiven Zusammenarbeit innerhalb von Teams.
  4. Unterstützung von Führungskräften bei der Entwicklung starker, unterstützender Beziehungen zu ihren Mitarbeitern.
  5. Förderung der Teamdynamik und des Zusammenhalts.

    • Erstellung eines detaillierten Projektplans.
    • Definition der Anforderungen und Ziele.
    • Auswahl und Schulung des Mentoring-Teams.
    • Ermittlung der spezifischen Bedürfnisse und Herausforderungen innerhalb des Unternehmens.
    • Analyse der aktuellen Kommunikations- und Beziehungsmuster.
    • Festlegung der Zielgruppen (z.B. Führungskräfte, Teams, Abteilungen).
    • Entwicklung maßgeschneiderter Mentoring-Programme und Workshops.
    • Erstellung von Schulungsunterlagen und Ressourcen.
    • Definition der Methodik und Inhalte der Mentoring-Sitzungen.
    • Einführung des Programms in einer kleinen Gruppe zur Evaluierung der Effektivität.
    • Sammlung von Feedback und Anpassung des Programms basierend auf den Ergebnissen der Pilotphase.
    • Rollout des Relationship Mentor Programms im gesamten Unternehmen.
    • Durchführung von regelmäßigen Mentoring-Sitzungen und Workshops.
    • Bereitstellung von fortlaufendem Support und Ressourcen.
    • Etablierung von KPIs zur Überwachung des Programmerfolgs.
    • Regelmäßige Bewertung der Effektivität des Programms durch Umfragen und Feedback.
    • Anpassung und Optimierung des Programms basierend auf den Ergebnissen und Rückmeldungen.
    • Implementierung eines Systems zur kontinuierlichen Verbesserung der Beziehungspflege.
    • Regelmäßige Schulungen und Auffrischungskurse für Mentoren und Teilnehmer.
    • Nutzung von Best Practices und Lessons Learned zur weiteren Optimierung des Programms.

  • Koordiniert das Programm, stellt sicher, dass Ziele erreicht werden, und verwaltet Ressourcen.
  • Erfahrene Fachleute, die Mentoring-Sitzungen leiten und Teilnehmer unterstützen.
  • Unterstützt bei der Identifikation der Teilnehmer und Organisation der Schulungen.
  • Mitarbeiter und Führungskräfte, die am Programm teilnehmen und von den Mentoring-Sitzungen und Workshops profitieren.

  • Verbesserung der Kommunikation am Arbeitsplatz.
  • Reduzierung von Konflikten und Verbesserung der Konfliktlösungskompetenzen.
  • Stärkere Zusammenarbeit und verbesserte Teamdynamik.
  • Verbesserte Beziehungen zwischen Führungskräften und Mitarbeitern.
  • Höhere Zufriedenheit und Wohlbefinden der Mitarbeiter.

  • Widerstand der Mitarbeiter gegen das neue Programm.
  • Herausforderung, das Programm in den Arbeitsalltag zu integrieren.
  • Sicherstellung der Vertraulichkeit und des Vertrauens in Mentoring-Sitzungen.
  • Notwendigkeit einer umfassenden Schulung der Mentoren zur effektiven Durchführung des Programms.

  • 2 Monate
  • 2 Monate
  • 1 Monat
  • 6 Monate
  • Laufend

  • Kosten für Schulungsplattformen und Ressourcen.
  • Kosten für Mentoren, Trainer und Schulungsspezialisten.
  • Kosten für Schulungsunterlagen und Workshop-Materialien.
  • Reisekosten, Kommunikationskosten, unerwartete Ausgaben.

Durch die Implementierung des Relationship Mentor Programms im Business-Kontext können Unternehmen die zwischenmenschlichen Beziehungen und die Zusammenarbeit am Arbeitsplatz verbessern, was zu einer gesteigerten Produktivität, höherer Mitarbeiterzufriedenheit und einem positiven Arbeitsklima führt.

5 Monate
2019-08 - 2019-12

Lead Auditor ISO 9001

Zertifikat, VOREST AG
Zertifikat
VOREST AG

In unserer Auditor Ausbildung lernen Sie, wie Sie als Auditor / Lead Auditor ISO 9001 externe Audits im Qualitätsmanagement durchführen. Wenn es Ihr berufliches Ziel ist, externe Qualitätsmanagement Audits durchzuführen oder für Zertifizierungsstellen als (freiberuflicher) Auditor ISO 9001 / Leitender Auditor tätig zu sein, dann sind Sie hier genau richtig. Denn mit dieser Ausbildung zum Auditor / Lead Auditor ISO 9001 können Sie Ihre Karriereaussichten entscheidend verbessern! Es öffnen sich für Sie neue berufliche Wege, ob Sie danach nun als Auditor für eine Zertifizierungsgesellschaft tätig werden, als Berater für Unternehmen agieren oder Sie Ihr erlerntes Wissen in Ihrem aktuellen Betrieb umsetzen möchten. Wir vermitteln Ihnen die notwendige Theorie und Praxis, sodass Sie im Anschluss an dieser ISO 9001 Auditor Ausbildung bestens auf Ihre Aufgaben vorbereitet sind.

In dieser Auditor Ausbildung lernen Sie dabei alles, was Sie über die Auditierung von QM-Systemen gemäß DIN EN ISO 9001 wissen müssen. First, Second und Third Party Audits können dann jederzeit umgesetzt werden. Da die Trainer selbst erfahrene Auditoren im Qualitätsmanagement sind, vermittelt diese Schulung nicht nur die Theorie, sondern zeichnet sich besonders durch ihre Praxisnähe aus.

 Diese Ausbildung ist eine wesentliche Voraussetzung für die Zulassung als registrierter Auditor oder Lead Auditor im Rahmen des international anerkannten IRCA Schemas () oder bei anderen Zertifizierungsgesellschaften.

1 Jahr 1 Monat
2016-01 - 2017-01

Hypnose mit SilentSubliminals für Mitarbeiter und Manager

Diplom, Faheem Kenanoglu Hypnose
Diplom
Faheem Kenanoglu Hypnose

Hypnose ist eine Technik, die Menschen in einen Zustand tiefer Entspannung und erhöhter Konzentration versetzt. Dieser Zustand kann genutzt werden, um das Unterbewusstsein zu erreichen und positive Veränderungen im Denken und Verhalten zu fördern. Im beruflichen Kontext kann Hypnose sowohl für Mitarbeiter als auch für Manager eine wertvolle Methode zur Verbesserung der mentalen Gesundheit, Leistungsfähigkeit und allgemeinen Zufriedenheit sein. Silent Subliminals sind eine zusätzliche Technik, die leise, unhörbare Botschaften nutzt, um positive Suggestionen im Unterbewusstsein zu verankern.

  1. Hypnose und Silent Subliminals können helfen, Stress abzubauen und Techniken zur Entspannung zu erlernen, was zu einem ruhigeren und ausgeglicheneren Arbeitsumfeld führt.
  2. Durch Hypnose und Silent Subliminals können Konzentration und Fokussierung verbessert werden, was die Produktivität und Effizienz der Mitarbeiter erhöht.
  3. Hypnose und Silent Subliminals können helfen, berufliche Ängste und Unsicherheiten zu reduzieren, wodurch das Selbstvertrauen und die Leistung gesteigert werden.
  4. Hypnose ist eine bewährte Methode, um Mitarbeiter beim Aufgeben des Rauchens zu unterstützen, was die allgemeine Gesundheit und das Wohlbefinden fördert.
  5. Hypnose und Silent Subliminals können die Kreativität anregen und neue Denkansätze fördern, was besonders für Manager und Teams in kreativen Berufen von Vorteil ist.
  6. Durch gemeinsame Hypnosesitzungen kann der Zusammenhalt im Team gestärkt und die Zusammenarbeit verbessert werden.

  1. Regelmäßige Hypnosesitzungen und Silent Subliminals können helfen, Stress abzubauen und die Gefahr von Burnout zu verringern.
  2. Hypnose und Silent Subliminals können Schlafprobleme lindern, was zu einer besseren Erholung und mehr Energie im Arbeitsalltag führt.
  3. Durch positive Suggestionen kann die Motivation und das Engagement der Mitarbeiter erhöht werden.
  4. Mitarbeiter lernen, besser mit Herausforderungen und Rückschlägen umzugehen.

  1. Hypnose und Silent Subliminals können Managern helfen, ihren eigenen Stress besser zu bewältigen und dadurch klarere Entscheidungen zu treffen.
  2. Durch Hypnose und Silent Subliminals können Manager ihre Führungsfähigkeiten stärken und ihre Kommunikationsfähigkeiten verbessern.
  3. Hypnose und Silent Subliminals können das kreative Denken fördern und Managern helfen, innovative Lösungen für komplexe Probleme zu finden.
  4. Hypnose und Silent Subliminals können dazu beitragen, das Selbstbewusstsein und die Selbstsicherheit von Managern zu stärken.

  1. Hypnose kann sowohl in Einzel- als auch in Gruppensitzungen durchgeführt werden, um individuell auf die Bedürfnisse der Teilnehmer einzugehen. Silent Subliminals können im Hintergrund während der Arbeit oder in speziellen Entspannungsphasen abgespielt werden.
  2. Regelmäßige Workshops und Seminare zur Hypnose und Nutzung von Silent Subliminals können das Bewusstsein und die Akzeptanz dieser Techniken fördern.
  3. Entwicklung von integrierten Programmen, die Hypnose und Silent Subliminals in den Arbeitsalltag einbinden, um kontinuierliche Unterstützung und Verbesserung zu gewährleisten.
  4. Zusammenarbeit mit erfahrenen Hypnosetherapeuten und Spezialisten für Silent Subliminals zur Sicherstellung einer effektiven und sicheren Anwendung.

  1. Ermittlung der spezifischen Bedürfnisse und Herausforderungen im Unternehmen.
  2. Entwicklung eines maßgeschneiderten Hypnose- und Silent Subliminals-Programms.
  3. Einführung des Programms in einer kleinen Gruppe zur Evaluierung der Effektivität.
  4. Sammlung von Rückmeldungen und Anpassung des Programms basierend auf den Ergebnissen der Pilotphase.
  5. Skalierung des Programms auf das gesamte Unternehmen und kontinuierliche Überwachung der Ergebnisse.

  1. Reduktion der berichteten Stresslevel unter den Mitarbeitern.
  2. Steigerung der Produktivität und Effizienz im Arbeitsalltag.
  3. Verbesserte Zufriedenheit und Wohlbefinden der Mitarbeiter.
  4. Zunahme der kreativen Lösungsansätze und Innovationen.
  5. Verbesserung der allgemeinen physischen und psychischen Gesundheit der Mitarbeiter.

Durch die Implementierung von Hypnose und Silent Subliminals am Arbeitsplatz können Unternehmen die mentale Gesundheit und Leistungsfähigkeit ihrer Mitarbeiter und Manager erheblich verbessern. Diese Techniken bieten eine effektive und nachhaltige Methode zur Stressbewältigung, Leistungssteigerung und Förderung des Wohlbefindens.

4o
2 Jahre 1 Monat
1995-01 - 1997-01

AI - IT, Produktentwicklung, Produktdesign

Entwickler, Produktmanager, Autodidaktisch
Entwickler, Produktmanager
Autodidaktisch

Das Ziel des Projekts ist die Optimierung der Bereiche IT, Produktentwicklung und Produktdesign. Durch die Verbesserung von Prozessen, die Einführung bewährter Methoden und die Nutzung moderner Tools soll die Effizienz gesteigert, die Innovationskraft erhöht und die Qualität der entwickelten Produkte verbessert werden.

  1. Optimierung von IT-Prozessen zur Verbesserung der Servicequalität und Reduzierung von Ausfallzeiten.
  2. Beschleunigung der Produktentwicklung und Identifikation neuer Marktchancen durch strukturierte Prozesse und Methoden.
  3. Nutzung fortschrittlicher Design-Tools zur Erstellung benutzerzentrierter und marktfähiger Produkte.

    • Erstellung eines detaillierten Projektplans.
    • Definition der Anforderungen und Ziele.
    • Auswahl und Schulung des Projektteams.
    • Identifikation der spezifischen IT-Prozesse, die optimiert werden können.
    • Analyse der bestehenden Produktentwicklungs- und Designprozesse.
    • Bestimmung der Bereiche mit dem größten Verbesserungspotenzial.
    • Entwurf der Systemarchitektur für die Optimierung.
    • Auswahl der geeigneten Tools und Methoden.
    • Erstellung von Prozessmodellen zur Unterstützung der Anwendungen.
    • Entwicklung und Implementierung neuer Anwendungen und Tools für IT, Produktentwicklung und Produktdesign.
    • Implementierung von Automatisierungslösungen für IT-Prozesse (z.B. Netzwerküberwachung, Sicherheitsanalysen).
    • Einsatz von strukturierten Methoden in der Produktentwicklung zur Prognose von Markttendenzen und Kundenpräferenzen.
    • Nutzung fortschrittlicher Design-Tools zur Erstellung und Optimierung von Produktentwürfen.
    • Integration der neuen Anwendungen in die bestehende IT-Infrastruktur und Produktentwicklungsprozesse.
    • Durchführung umfassender Tests zur Sicherstellung der Funktionalität und Zuverlässigkeit.
    • Validierung der Ergebnisse durch Benutzerakzeptanztests (UAT).
    • Schulung der IT-Teams, Produktentwickler und Designer in der Nutzung der neuen Tools und Methoden.
    • Bereitstellung von Schulungsunterlagen und Support-Ressourcen.
    • Einführung der optimierten Lösungen in den Live-Betrieb.
    • Etablierung von KPIs zur Überwachung der Leistung der neuen Anwendungen und Prozesse.
    • Regelmäßige Überprüfung und Optimierung der Prozesse.
    • Implementierung von Feedback-Schleifen zur kontinuierlichen Verbesserung.

  • Koordiniert das Projekt, stellt sicher, dass Ziele erreicht werden, und verwaltet Ressourcen.
  • Implementieren die neuen Lösungen und integrieren sie in die bestehende IT-Infrastruktur.
  • Definieren die Anforderungen für die Produktentwicklung und überwachen die Implementierung.
  • Nutzen fortschrittliche Design-Tools zur Erstellung und Optimierung von Produktdesigns.

  • Reduzierung der Zeit und Ressourcen, die für IT-Prozesse und Produktentwicklung benötigt werden.
  • Anzahl neuer Produkte und Features, die durch optimierte Entwicklungs- und Designprozesse entwickelt wurden.
  • Positive Rückmeldungen von IT-Teams, Entwicklern und Designern zur Nutzbarkeit und Effektivität der neuen Tools.
  • Verbesserung der Markteinführungszeit und Erhöhung der Marktdurchdringung neuer Produkte.

  • Technische Probleme bei der Implementierung und Integration der neuen Lösungen.
  • Schutz sensibler Daten und Einhaltung von Datenschutzbestimmungen.
  • Widerstand der Benutzer gegen die neuen Prozesse und Tools.
  • Notwendigkeit einer umfassenden Schulung der Mitarbeiter zur effektiven Nutzung der neuen Anwendungen.

  • 2 Monate
  • 3 Monate
  • 4 Monate
  • 2 Monate
  • Laufend

  • Kosten für Softwaretools und Plattformen.
  • Anschaffungskosten für Server und Speicher.
  • Kosten für Projektteam und Schulung.
  • Reisekosten, Schulungsmaterialien, unerwartete Ausgaben.

Durch die Optimierung der IT, Produktentwicklung und Produktdesign können Unternehmen ihre Effizienz steigern, innovative Produkte entwickeln und ihre Marktposition verbessern. Die Nutzung bewährter Methoden und moderner Tools bietet neue Möglichkeiten zur Automatisierung und Optimierung von Prozessen, was zu einer nachhaltigeren und wettbewerbsfähigeren Organisation führt.

Einsatzorte

Einsatzorte

Köln (+50km) Bonn (+50km) Eitorf (+50km) Siegburg (+50km) Düsseldorf (+50km)
Deutschland
möglich

Projekte

Projekte

7 Monate
2024-01 - 2024-07

Nutzung von KI in IT, Produktentwicklung und Produktdesign

Consultant
Consultant

Das Ziel des Projekts ist die Integration von Künstlicher Intelligenz (KI) in den Bereichen IT, Produktentwicklung und Produktdesign. KI-Technologien können dazu beitragen, Innovationsprozesse zu beschleunigen, die Effizienz zu steigern und qualitativ hochwertige Produkte zu entwickeln, die den Kundenanforderungen besser entsprechen.

  1. Automatisierung und Optimierung von IT-Prozessen durch den Einsatz von KI.
  2. Nutzung von KI zur Beschleunigung der Produktentwicklung und Identifikation neuer Marktchancen.
  3. Anwendung von KI-gestützten Design-Tools zur Erstellung benutzerzentrierter und marktfähiger Produkte.

    • Erstellung eines detaillierten Projektplans.
    • Definition der Anforderungen und Ziele.
    • Auswahl und Schulung des Projektteams.
    • Identifikation der spezifischen IT-Prozesse, die durch KI optimiert werden können.
    • Analyse der bestehenden Produktentwicklungs- und Designprozesse.
    • Bestimmung der Bereiche, in denen KI den größten Mehrwert bieten kann.
    • Entwurf der Systemarchitektur für die Integration von KI.
    • Auswahl der geeigneten KI-Technologien und -Plattformen.
    • Erstellung von Datenmodellen und Algorithmen zur Unterstützung der KI-Anwendungen.
    • Entwicklung von KI-gestützten Anwendungen und Tools für IT, Produktentwicklung und Produktdesign.
    • Implementierung von Automatisierungslösungen für IT-Prozesse (z.B. Netzwerküberwachung, Sicherheitsanalysen).
    • Einsatz von KI in der Produktentwicklung zur Prognose von Markttendenzen und Kundenpräferenzen.
    • Nutzung von KI-basierten Design-Tools zur Erstellung und Optimierung von Produktentwürfen.
    • Integration der KI-Anwendungen in die bestehende IT-Infrastruktur und Produktentwicklungsprozesse.
    • Durchführung umfassender Tests zur Sicherstellung der Funktionalität und Zuverlässigkeit.
    • Validierung der Ergebnisse durch Benutzerakzeptanztests (UAT).
    • Schulung der IT-Teams, Produktentwickler und Designer in der Nutzung der neuen KI-Tools und -Anwendungen.
    • Bereitstellung von Schulungsunterlagen und Support-Ressourcen.
    • Einführung der KI-basierten Lösungen in den Live-Betrieb.
    • Etablierung von KPIs zur Überwachung der Leistung der KI-Anwendungen.
    • Regelmäßige Überprüfung und Optimierung der KI-Modelle und -Prozesse.
    • Implementierung von Feedback-Schleifen zur kontinuierlichen Verbesserung.

  • Koordiniert das Projekt, stellt sicher, dass Ziele erreicht werden, und verwaltet Ressourcen.
  • Entwickeln und trainieren die KI-Modelle und Algorithmen.
  • Implementieren die KI-Lösungen und integrieren sie in die bestehende IT-Infrastruktur.
  • Unterstützt bei der Implementierung und Wartung der KI-Anwendungen.
  • Definieren die Anforderungen für die Produktentwicklung und überwachen die Implementierung.
  • Nutzen KI-Tools zur Erstellung und Optimierung von Produktdesigns.

  • Reduzierung der Zeit und Ressourcen, die für IT-Prozesse und Produktentwicklung benötigt werden.
  • Anzahl neuer Produkte und Features, die durch KI-gestützte Analysen und Designprozesse entwickelt wurden.
  • Positive Rückmeldungen von IT-Teams, Entwicklern und Designern zur Nutzbarkeit und Effektivität der KI-Tools.
  • Verbesserung der Markteinführungszeit und Erhöhung der Marktdurchdringung neuer Produkte.

  • Technische Probleme bei der Implementierung und Integration von KI-Technologien.
  • Schutz sensibler Daten und Einhaltung von Datenschutzbestimmungen.
  • Widerstand der Benutzer gegen die neuen KI-basierten Prozesse und Tools.
  • Notwendigkeit einer umfassenden Schulung der Mitarbeiter zur effektiven Nutzung der KI-Anwendungen.

  • 2 Monate
  • 3 Monate
  • 4 Monate
  • 2 Monate
  • Laufend

  • Kosten für KI-Plattformen und Softwaretools.
  • Anschaffungskosten für Server und Speicher.
  • Kosten für Projektteam und Schulung.
  • Reisekosten, Schulungsmaterialien, unerwartete Ausgaben.

Durch die Integration von KI in IT, Produktentwicklung und Produktdesign können Unternehmen ihre Effizienz steigern, innovative Produkte entwickeln und ihre Marktposition verbessern. KI-Technologien bieten neue Möglichkeiten zur Automatisierung und Optimierung von Prozessen, was zu einer nachhaltigeren und wettbewerbsfähigeren Organisation führt.

4o
und jetzt nochmal ohne ki

Das Ziel des Projekts ist die Optimierung der Bereiche IT, Produktentwicklung und Produktdesign. Durch die Verbesserung von Prozessen, die Einführung bewährter Methoden und die Nutzung moderner Tools soll die Effizienz gesteigert, die Innovationskraft erhöht und die Qualität der entwickelten Produkte verbessert werden.

  1. Optimierung von IT-Prozessen zur Verbesserung der Servicequalität und Reduzierung von Ausfallzeiten.
  2. Beschleunigung der Produktentwicklung und Identifikation neuer Marktchancen durch strukturierte Prozesse und Methoden.
  3. Nutzung fortschrittlicher Design-Tools zur Erstellung benutzerzentrierter und marktfähiger Produkte.

    • Erstellung eines detaillierten Projektplans.
    • Definition der Anforderungen und Ziele.
    • Auswahl und Schulung des Projektteams.
    • Identifikation der spezifischen IT-Prozesse, die optimiert werden können.
    • Analyse der bestehenden Produktentwicklungs- und Designprozesse.
    • Bestimmung der Bereiche mit dem größten Verbesserungspotenzial.
    • Entwurf der Systemarchitektur für die Optimierung.
    • Auswahl der geeigneten Tools und Methoden.
    • Erstellung von Prozessmodellen zur Unterstützung der Anwendungen.
    • Entwicklung und Implementierung neuer Anwendungen und Tools für IT, Produktentwicklung und Produktdesign.
    • Implementierung von Automatisierungslösungen für IT-Prozesse (z.B. Netzwerküberwachung, Sicherheitsanalysen).
    • Einsatz von strukturierten Methoden in der Produktentwicklung zur Prognose von Markttendenzen und Kundenpräferenzen.
    • Nutzung fortschrittlicher Design-Tools zur Erstellung und Optimierung von Produktentwürfen.
    • Integration der neuen Anwendungen in die bestehende IT-Infrastruktur und Produktentwicklungsprozesse.
    • Durchführung umfassender Tests zur Sicherstellung der Funktionalität und Zuverlässigkeit.
    • Validierung der Ergebnisse durch Benutzerakzeptanztests (UAT).
    • Schulung der IT-Teams, Produktentwickler und Designer in der Nutzung der neuen Tools und Methoden.
    • Bereitstellung von Schulungsunterlagen und Support-Ressourcen.
    • Einführung der optimierten Lösungen in den Live-Betrieb.
    • Etablierung von KPIs zur Überwachung der Leistung der neuen Anwendungen und Prozesse.
    • Regelmäßige Überprüfung und Optimierung der Prozesse.
    • Implementierung von Feedback-Schleifen zur kontinuierlichen Verbesserung.

  • Koordiniert das Projekt, stellt sicher, dass Ziele erreicht werden, und verwaltet Ressourcen.
  • Implementieren die neuen Lösungen und integrieren sie in die bestehende IT-Infrastruktur.
  • Definieren die Anforderungen für die Produktentwicklung und überwachen die Implementierung.
  • Nutzen fortschrittliche Design-Tools zur Erstellung und Optimierung von Produktdesigns.

  • Reduzierung der Zeit und Ressourcen, die für IT-Prozesse und Produktentwicklung benötigt werden.
  • Anzahl neuer Produkte und Features, die durch optimierte Entwicklungs- und Designprozesse entwickelt wurden.
  • Positive Rückmeldungen von IT-Teams, Entwicklern und Designern zur Nutzbarkeit und Effektivität der neuen Tools.
  • Verbesserung der Markteinführungszeit und Erhöhung der Marktdurchdringung neuer Produkte.

  • Technische Probleme bei der Implementierung und Integration der neuen Lösungen.
  • Schutz sensibler Daten und Einhaltung von Datenschutzbestimmungen.
  • Widerstand der Benutzer gegen die neuen Prozesse und Tools.
  • Notwendigkeit einer umfassenden Schulung der Mitarbeiter zur effektiven Nutzung der neuen Anwendungen.

  • 2 Monate
  • 3 Monate
  • 4 Monate
  • 2 Monate
  • Laufend

  • Kosten für Softwaretools und Plattformen.
  • Anschaffungskosten für Server und Speicher.
  • Kosten für Projektteam und Schulung.
  • Reisekosten, Schulungsmaterialien, unerwartete Ausgaben.
1 Jahr 1 Monat
2023-01 - 2024-01

AI Prompt Engineering

Prompt-Engineer
Prompt-Engineer

Das Ziel des Projekts ist die Entwicklung und Implementierung von AI Prompt Engineering, um die Effektivität von Künstlicher Intelligenz (KI) in verschiedenen Anwendungen zu maximieren. AI Prompt Engineering beinhaltet das Design und die Optimierung von Eingabeaufforderungen (Prompts), um die besten Ergebnisse von KI-Modellen zu erzielen. Dies umfasst Anwendungen in Textgenerierung, Bilderzeugung, automatisierten Antworten und anderen KI-basierten Lösungen.

  1. Entwicklung von präzisen und effektiven Prompts zur Verbesserung der KI-Ausgaben.
  2. Kontinuierliche Verbesserung und Anpassung der Prompts basierend auf den Ergebnissen und Feedback.
  3. Einsatz von AI Prompt Engineering in verschiedenen Domänen wie Textgenerierung, Kundenservice, Content-Erstellung und mehr.
  4. Schulung der Mitarbeiter in AI Prompt Engineering Techniken und Best Practices.
  5. Nahtlose Integration der optimierten Prompts in bestehende KI-Anwendungen und Workflows.

    • Erstellung eines detaillierten Projektplans.
    • Definition der Anforderungen und Ziele.
    • Auswahl und Schulung des Projektteams.
    • Sammlung und Dokumentation der spezifischen Anforderungen der Zielanwendungen.
    • Analyse der bestehenden KI-Modelle und Identifikation von Optimierungspotenzialen.
    • Durchführung von Interviews und Workshops mit Stakeholdern.
    • Entwurf von Prompts für verschiedene Anwendungsfälle.
    • Erstellung von Prototypen und Durchführung von ersten Tests.
    • Sammlung von Feedback und Optimierung der Prototypen.
    • Implementierung der entwickelten Prompts in die KI-Modelle.
    • Integration der optimierten Prompts in die Zielanwendungen (z.B. Textgenerierung, Chatbots, Bilderzeugung).
    • Entwicklung von Tools zur Unterstützung des Prompt Engineerings.
    • Durchführung umfassender Tests zur Sicherstellung der Effektivität und Zuverlässigkeit der Prompts.
    • Validierung der Ergebnisse durch Benutzerakzeptanztests (UAT).
    • Kontinuierliche Überwachung der KI-Ausgaben und Anpassung der Prompts basierend auf den Ergebnissen.
    • Schulung der Mitarbeiter in der Erstellung und Optimierung von Prompts.
    • Bereitstellung von Schulungsunterlagen und Best Practice Guides.
    • Einführung der optimierten Prompts in den Live-Betrieb.
    • Etablierung von KPIs zur Überwachung der Leistung der KI-Modelle mit den neuen Prompts.
    • Regelmäßige Überprüfung und Anpassung der Prompts basierend auf den Ergebnissen und Feedback.
    • Implementierung von Feedback-Schleifen zur kontinuierlichen Verbesserung.

  • Koordiniert das Projekt, stellt sicher, dass Ziele erreicht werden, und verwaltet Ressourcen.
  • Entwickeln und implementieren die KI-Modelle und optimierten Prompts.
  • Spezialisierte Rolle zur Erstellung und Optimierung von Prompts für verschiedene Anwendungen.
  • Analysieren die Ergebnisse und unterstützen bei der kontinuierlichen Verbesserung.
  • Überwacht die Einhaltung der Qualitätsstandards und führt Tests durch.

  • Verbesserung der Qualität der KI-Ausgaben basierend auf präzisen und optimierten Prompts.
  • Positive Rückmeldungen der Nutzer zur Effektivität der KI-Anwendungen.
  • Fähigkeit zur schnellen Anpassung und Optimierung der Prompts basierend auf neuen Anforderungen und Feedback.
  • Verbesserte Leistung der KI-Modelle (z.B. Genauigkeit, Relevanz der Ausgaben).

  • Technische Herausforderungen bei der Implementierung und Optimierung der Prompts.
  • Schutz sensibler Daten und Einhaltung von Datenschutzbestimmungen.
  • Widerstand der Nutzer gegen die neuen Prozesse und Tools.
  • Notwendigkeit einer umfassenden Schulung der Mitarbeiter zur effektiven Nutzung der neuen Techniken.

  • 2 Monate
  • 3 Monate
  • 6 Monate
  • 1 Monat
  • Laufend

  • Kosten für KI-Tools und Plattformen.
  • Anschaffungskosten für Server und Speicher.
  • Kosten für Projektteam und Schulung.
  • Reisekosten, Schulungsmaterialien, unerwartete Ausgaben.

Durch die Implementierung von AI Prompt Engineering können Unternehmen die Effektivität ihrer KI-Anwendungen maximieren, die Qualität der Ergebnisse verbessern und die Zufriedenheit der Nutzer erhöhen. Die kontinuierliche Optimierung und Anpassung der Prompts ermöglicht es, schnell auf neue Anforderungen und Feedback zu reagieren und so eine nachhaltige und wettbewerbsfähige KI-Strategie zu gewährleisten.

4o
Gemini Ultra GPT-4
Firmenworkshops
Köln
1 Jahr 1 Monat
2021-01 - 2022-01

OpenSpace Moderation

Leiter Moderation
Leiter

Das Ziel des Projekts war die Durchführung und Moderation einer OpenSpace-Konferenz. OpenSpace ist ein flexibles und partizipatives Format, das es den Teilnehmern ermöglicht, ihre eigenen Themen und Diskussionen zu gestalten. Dieses Format fördert Kreativität, Selbstorganisation und Engagement, indem es den Teilnehmern die Möglichkeit gibt, aktiv an der Gestaltung und Durchführung der Veranstaltung teilzunehmen.

  1. Förderung der Selbstorganisation und Eigenverantwortung der Teilnehmer.
  2. Schaffung eines Rahmens für kreative und innovative Lösungsansätze.
  3. Erhöhung der Teilnehmerbeteiligung und -zufriedenheit.
  4. Ermöglichung des Austauschs und der Vernetzung zwischen den Teilnehmern.
  5. Sammlung und Dokumentation von Ergebnissen und Handlungsempfehlungen.

    • Erstellung eines detaillierten Projektplans.
    • Definition der Ziele und Erwartungen der Veranstaltung.
    • Auswahl und Schulung des Moderationsteams.
    • Identifikation und Einladung der relevanten Teilnehmer.
    • Kommunikation der Veranstaltungsziele und des OpenSpace-Formats.
    • Registrierung und Bestätigung der Teilnehmer.
    • Auswahl und Vorbereitung des Veranstaltungsortes.
    • Bereitstellung von Materialien und Ressourcen (Whiteboards, Flipcharts, Moderationskoffer).
    • Erstellung eines groben Ablaufplans und Zeitplans.
    • Begrüßung der Teilnehmer und Vorstellung des OpenSpace-Formats.
    • Erklärung der "Gesetze" und Prinzipien des OpenSpace (z.B. das "Gesetz der zwei Füße").
    • Einladung der Teilnehmer, ihre eigenen Themen einzubringen.
    • Sammlung und Visualisierung der eingebrachten Themen.
    • Gemeinsame Erstellung der Tagesordnung (Agenda) durch die Teilnehmer.
    • Aufteilung der Themen auf verschiedene Räume und Zeitfenster.
    • Moderation der einzelnen Sessions durch die Teilnehmer selbst.
    • Unterstützung durch das Moderationsteam bei Bedarf.
    • Dokumentation der Diskussionen und Ergebnisse durch die Teilnehmer.
    • Zusammenführung der Ergebnisse aus den einzelnen Sessions.
    • Präsentation der wichtigsten Erkenntnisse und Handlungsempfehlungen.
    • Reflexion und Feedbackrunde mit den Teilnehmern.
    • Zusammenstellung und Aufbereitung der Ergebnisse in einem Abschlussbericht.
    • Verteilung der Dokumentation an alle Teilnehmer.
    • Planung von Follow-up-Aktivitäten und nächsten Schritten.

  • Leitet die Eröffnungs- und Abschlussrunde, erklärt das OpenSpace-Format, unterstützt bei Bedarf.
  • Bringen eigene Themen ein, moderieren und dokumentieren ihre eigenen Sessions.
  • Verantwortlich für die Logistik, Vorbereitung und Nachbereitung der Veranstaltung.
  • Unterstützung bei technischen Fragen und Bereitstellung von notwendigen Ressourcen.

  • Positive Rückmeldungen der Teilnehmer zur Veranstaltung.
  • Hohe Beteiligung und Engagement der Teilnehmer in den Sessions.
  • Wertvolle Erkenntnisse und umsetzbare Handlungsempfehlungen.
  • Anzahl neuer Kontakte und Kooperationen, die während der Veranstaltung entstanden sind.
  • Umsetzung der Handlungsempfehlungen und Follow-up-Aktivitäten.

  • Geringe Teilnahmebereitschaft oder mangelndes Engagement der Teilnehmer.
  • Probleme bei der Logistik und Vorbereitung des Veranstaltungsortes.
  • Technische Schwierigkeiten bei der Bereitstellung von Ressourcen.
  • Herausforderungen bei der Erklärung und Durchführung des OpenSpace-Formats.

  • 1 Monat
  • 2 Wochen
  • 2 Tage (Veranstaltung)
  • 1 Tag
  • 1 Woche

  • Mietkosten für den Veranstaltungsort.
  • Kosten für Moderationsmaterialien und technische Ressourcen.
  • Kosten für Moderatoren und Organisations-Team.
  • Kosten für Verpflegung der Teilnehmer während der Veranstaltung.
  • Reisekosten, Kommunikationskosten, unerwartete Ausgaben.

Durch die Moderation einer OpenSpace-Konferenz konnten kreative und innovative Lösungsansätze gefördert, die Teilnehmer aktiv eingebunden und wertvolle Ergebnisse erzielt werden. Das Format ermöglichte eine hohe Partizipation und Engagement der Teilnehmer, was zu einer erfolgreichen und bereichernden Veranstaltung führte.

4o
ChatGPT kann Fehler machen. Überprüfe w
Moderation
Dedalus HealthCare
Bonn, Trier, Rottenburg, Hamburg, Bremen
2 Jahre 10 Monate
2018-01 - 2020-10

Supportkoordination mit ServiceNow

Supportleitung Administration/Support
Supportleitung

Das Ziel des Projekts war die Entwicklung und Implementierung einer Supportkoordination mit ServiceNow, einer führenden Plattform für IT-Service-Management. Diese Lösung sollte die Effizienz und Effektivität des Supports verbessern, indem sie Supportanfragen zentral verwaltet, automatisiert und den gesamten Prozess der Problemlösung optimiert.

  1. Zentralisierung und Automatisierung von Supportanfragen.
  2. Verbesserung der Arbeitsabläufe im Support-Team.
  3. Lückenlose Dokumentation und Verfolgung von Supportfällen.
  4. Schnellere Reaktionszeiten und verbesserte Problemlösungen.
  5. Bereitstellung umfassender Berichts- und Analysetools.

    • Erstellung eines detaillierten Projektplans.
    • Definition der Anforderungen und Ziele.
    • Auswahl und Schulung des Projektteams.
    • Sammlung und Dokumentation der Geschäftsanforderungen.
    • Identifikation der benötigten Funktionalitäten.
    • Analyse der bestehenden IT-Infrastruktur und Supportprozesse.
    • Entwurf der Systemarchitektur.
    • Konfiguration von ServiceNow zur Unterstützung der spezifischen Supportanforderungen.
    • Definition der Workflows und Automatisierungsregeln.
    • Einrichtung und Konfiguration von ServiceNow.
    • Integration mit bestehenden Systemen und Datenquellen.
    • Entwicklung von benutzerdefinierten Modulen und Schnittstellen bei Bedarf.
    • Durchführung umfassender Tests zur Sicherstellung der Funktionalität und Zuverlässigkeit.
    • Validierung der Datenintegrität und -genauigkeit.
    • Benutzerakzeptanztests (UAT) durchführen.
    • Schulung des Support-Teams in der Nutzung von ServiceNow.
    • Bereitstellung von Schulungsunterlagen und Support-Ressourcen.
    • Einführung des Systems in den Live-Betrieb.
    • Bereitstellung von technischem Support und Systemwartung.
    • Regelmäßige Updates und Optimierungen des Systems.
    • Monitoring und kontinuierliche Verbesserung der Systemleistung.

  • Projektleiter, ServiceNow-Experten, IT-Support, Schulungsspezialisten.
  • ServiceNow-Plattform, Datenbankmanagementsysteme (z.B. SQL Server), Integrationswerkzeuge.
  • Server und Speicherkapazitäten, Netzwerkressourcen.

  • Positive Rückmeldungen des Support-Teams zur Bedienbarkeit des Systems.
  • Reduzierte Bearbeitungszeiten für Supportanfragen.
  • Verbesserte Arbeitsabläufe und Automatisierungen.
  • Lückenlose Dokumentation und Nachverfolgbarkeit von Supportfällen.
  • Hohe Genauigkeit und Konsistenz der integrierten Daten.

  • Technische Probleme bei der Implementierung und Integration.
  • Widerstand des Support-Teams gegen das neue System.
  • Schutz sensibler Kundendaten und Supportinformationen.

  • 2 Monate
  • 3 Monate
  • 1 Monat
  • 1 Monat
  • Laufend

  • Kosten für ServiceNow-Lizenzen.
  • Anschaffungskosten für Server und Speicher.
  • Kosten für Projektteam und Schulung.
  • Reisekosten, Schulungsmaterialien, unerwartete Ausgaben.

Durch die Implementierung von ServiceNow für die Supportkoordination konnten Unternehmen ihre Supportprozesse optimieren, die Effizienz steigern und die Kundenzufriedenheit verbessern. Die zentrale Verwaltung und Automatisierung von Supportanfragen ermöglichte eine schnellere und effektivere Problemlösung.

ServiceNow
Administration/Support
Agfa HealthCare
Bonn
1 Jahr
2019-01 - 2019-12

Productivity Tools

Consultant Coach
Consultant Coach

  1.  Eine Kreativitätstechnik zur Förderung unterschiedlicher Denkrichtungen.
  2. Ein Priorisierungstool zur Unterscheidung von wichtigen und dringenden Aufgaben.
  3. Eine Regel zur Identifikation der wichtigsten Aufgaben, die den größten Nutzen bringen.
  4. Eine Zeitmanagement-Methode, die in 25-minütigen Intervallen arbeitet.
  5. Ein Produktivitätssystem zur Verwaltung von Aufgaben und Projekten.
  6. Ein agiles Framework zur Softwareentwicklung und Projektmanagement.
  7. Eine Moderationsmethode zur offenen Diskussion und Wissensaustausch.
  8. Ein flexibles Veranstaltungsformat zur Förderung der Selbstorganisation und Kreativität.
  9. Ein Persönlichkeitsmodell zur Verbesserung der Kommunikation und Zusammenarbeit.
  10. Ein System zur Persönlichkeitsentwicklung und Selbstreflexion.
  11. Ein System zur Persönlichkeitsanalyse basierend auf verschiedenen Esoterik-Traditionen.
  12. Methoden und Prinzipien zur Förderung agiler Arbeitsweisen.
  13. Techniken zur Visualisierung und Optimierung von Geschäftsprozessen.
  14. Eine Technik zur visuellen Darstellung von Ideen und Informationen.
  15. Eine Methode zur Visualisierung von Beziehungen zwischen Konzepten.
  16. Eine Methode zur Bewertung der Stärken, Schwächen, Chancen und Risiken eines Projekts oder Unternehmens.
  17. Ein Ansatz zur kontinuierlichen Verbesserung in kleinen Schritten.
  18. Ein Ansatz zur Minimierung von Verschwendung und Maximierung von Wertschöpfung.
  19. Eine Methode zur Visualisierung und Steuerung von Arbeitsprozessen.
  20. Ein Framework zur Festlegung spezifischer, messbarer, erreichbarer, relevanter und zeitgebundener Ziele.

  1. Textverarbeitungssoftware für Dokumentenerstellung und -bearbeitung.
  2. Tabellenkalkulationssoftware für Datenanalyse und -visualisierung.
  3. Präsentationssoftware zur Erstellung von Folien und visuellen Inhalten.
  4. Präsentationssoftware für dynamische und interaktive Präsentationen.
  5. Ein webbasiertes Tool zur Aufgabenverwaltung und Kollaboration.
  6. Ein Projektmanagement-Tool zur Verwaltung von Aufgaben und Projekten.
  7. Ein Tool für Projektmanagement und Fehlerverfolgung, besonders in der Softwareentwicklung.
  8. Eine Kommunikationsplattform für Teams zur effizienten Zusammenarbeit.
  9. Ein All-in-One-Workspace zur Verwaltung von Notizen, Projekten und Datenbanken.
  10. Ein Tool zur Organisation und Speicherung von Notizen und Informationen.
  11. Eine Suite von cloudbasierten Produktivitäts- und Kollaborationstools (Google Docs, Sheets, Slides).
  12. Ein Online-Whiteboard zur kollaborativen Erstellung und Verwaltung von Projekten.
  13. Ein Projektmanagement- und Team-Kollaborationstool.
  14. Ein Videokonferenz-Tool zur Durchführung von virtuellen Meetings.
  15. Ein Arbeitsmanagement-Tool zur Planung, Verfolgung und Zusammenarbeit.
  16. Ein flexibles Datenbank-Tool für Projektmanagement und Datenverwaltung.
  17. Eine Plattform für Projektmanagement und Produktivität.
  18. Ein Kollaborationstool zur Teamkommunikation und -zusammenarbeit.
  19. Ein Cloud-Speicherdienst zur gemeinsamen Nutzung und Verwaltung von Dateien.
  20. Eine Plattform für Versionskontrolle und Zusammenarbeit in der Softwareentwicklung.

Diese Liste umfasst eine breite Palette an Tools und Methoden zur Verbesserung der Produktivität, sowohl im persönlichen als auch im beruflichen Kontext. Jedes Tool und jede Methode hat ihre eigenen Stärken und kann je nach spezifischen Anforderungen und Zielen eingesetzt werden.

4o
Microsoft Word Microsoft Excel Microsoft PowerPoint Prezi Trello Asana Jira Slack Notion Evernote Google Workspace Miro Basecamp Zoom Monday.com Airtable ClickUp Microsoft Teams Dropbox GitHub
Agfa HealthCare
Bonn
1 Jahr 2 Monate
2017-01 - 2018-02

ITIL Implementierung

ITIL Architect ITIL
ITIL Architect

Das Ziel des Projekts war die Implementierung von ITIL (Information Technology Infrastructure Library) zur Optimierung der IT-Service-Management-Prozesse im Unternehmen. ITIL bietet ein bewährtes Rahmenwerk für die Bereitstellung und Unterstützung von IT-Diensten, das die Effizienz und Qualität der IT-Services erhöht.

  1. Implementierung von ITIL-Prozessen zur Verbesserung der Servicequalität und Effizienz.
  2. Vereinheitlichung und Standardisierung der IT-Servicemanagement-Prozesse.
  3. Erhöhung der Zufriedenheit der internen und externen Kunden durch verbesserte Servicebereitstellung.
  4. Schaffung von Transparenz und Nachverfolgbarkeit in den IT-Servicemanagement-Prozessen.
  5. Etablierung eines Systems zur kontinuierlichen Überwachung und Verbesserung der IT-Services.

    • Erstellung eines detaillierten Projektplans.
    • Definition der Anforderungen und Ziele.
    • Auswahl und Schulung des Projektteams.
    • Sammlung und Dokumentation der aktuellen IT-Servicemanagement-Prozesse.
    • Identifikation der spezifischen Bedürfnisse der IT-Organisation und der Kunden.
    • Analyse bestehender Prozesse und Identifikation von Verbesserungspotenzialen.
    • Entwurf neuer ITIL-konformer Prozesse.
    • Erstellung von Prozessdokumentationen und -richtlinien.
    • Definition von Rollen und Verantwortlichkeiten.
    • Einführung der ITIL-Prozesse im Unternehmen.
    • Nutzung von IT-Service-Management-Tools zur Unterstützung der neuen Prozesse.
    • Schulung des Personals zur Anwendung der neuen Prozesse.
    • Etablierung von KPIs (Key Performance Indicators) zur Überwachung der Prozessleistung.
    • Durchführung regelmäßiger Audits zur Sicherstellung der Prozesskonformität.
    • Implementierung von Feedback-Schleifen zur kontinuierlichen Verbesserung.
    • Durchführung von Schulungen für alle relevanten Mitarbeiter.
    • Sensibilisierungskampagnen zur Bedeutung der ITIL-Prozesse.
    • Bereitstellung von Schulungsmaterialien und Handbüchern.
    • Vorbereitung auf interne und externe Audits.
    • Durchführung von internen Audits zur Überprüfung der Konformität.
    • Begleitung und Unterstützung bei externen Zertifizierungsaudits.
    • Implementierung eines Systems zur kontinuierlichen Verbesserung der ITIL-Prozesse.
    • Regelmäßige Überprüfung und Anpassung der Prozesse an neue Anforderungen und Best Practices.
    • Nutzung von Lessons Learned zur Optimierung zukünftiger Prozesse.

  • Entwicklung von Strategien zur Ausrichtung der IT-Services an den Geschäftsanforderungen.
  • Gestaltung neuer und Änderung bestehender IT-Services zur Erfüllung der Geschäftsanforderungen.
  • Einführung neuer oder geänderter IT-Services in die Produktionsumgebung.
  • Betrieb und Unterstützung der IT-Services im täglichen Geschäft.
  • Kontinuierliche Verbesserung der IT-Services und Prozesse.

  • Projektleiter, ITIL-Experten, IT-Support, Schulungsspezialisten.
  • IT-Service-Management-Tools (z.B. ServiceNow, BMC Remedy), Dokumentationssoftware.
  • Server und Speicherkapazitäten, Netzwerkressourcen.

  • Verbesserung der Qualität der IT-Services.
  • Positive Rückmeldungen der internen und externen Kunden.
  • Einhaltung der ITIL-Prozesse und -Richtlinien.
  • Reduzierung der Bearbeitungszeiten und Erhöhung der Prozessgeschwindigkeit.
  • Hohe Genauigkeit und Konsistenz der integrierten Daten.

  • Widerstand der Mitarbeiter gegen die neuen Prozesse.
  • Technische Probleme bei der Implementierung neuer Tools und Technologien.
  • Schwierigkeiten bei der Einhaltung aller ITIL-Richtlinien.
  • Unzureichende Schulung und Sensibilisierung der Mitarbeiter.

  • 3 Monate
  • 6 Monate
  • 3 Monate
  • 2 Monate
  • Laufend

  • Kosten für IT-Service-Management-Tools und Dokumentationssoftware.
  • Anschaffungskosten für Server und Speicher.
  • Kosten für Projektteam und Schulung.
  • Reisekosten, Schulungsmaterialien, unerwartete Ausgaben.

Durch die Implementierung von ITIL konnten Unternehmen ihre IT-Service-Management-Prozesse standardisieren, die Effizienz steigern und die Servicequalität verbessern. Die Nutzung bewährter ITIL-Praktiken führte zu einer höheren Kundenzufriedenheit und einer kontinuierlichen Verbesserung der IT-Services.

4o
ITIL
Agfa HealthCare
Bonn
2 Jahre 1 Monat
2014-01 - 2016-01

Mobile App-Entwicklung für eine Ernährungskontrolle mit Integration in Medikation, Warenwirtschaft, Diätetik und Finanzbuchhaltung (Fibu)

Software-Entwickler .NET 4.6
Software-Entwickler

Das Ziel des Projekts ist die Entwicklung einer mobilen App zur Ernährungskontrolle. Die App soll Nutzern helfen, ihre Ernährungsgewohnheiten zu überwachen, Ernährungsziele zu setzen und eine gesündere Lebensweise zu fördern. Die App wird auf iOS- und Android-Plattformen verfügbar sein und Funktionen wie Kalorienzählung, Ernährungspläne, Rezeptvorschläge und Fortschrittsverfolgung bieten. Zusätzlich wird die App in Systeme für Medikation, Warenwirtschaft, Diätetik und Finanzbuchhaltung (Fibu) integriert, um eine umfassende Lösung für das Ernährungsmanagement zu bieten.

  1. Ermöglicht Nutzern, ihre täglichen Mahlzeiten und Nährstoffaufnahme zu protokollieren.
  2. Unterstützt Nutzer bei der Festlegung und Verfolgung von Ernährungszielen.
  3. Bietet maßgeschneiderte Ernährungspläne und Rezeptvorschläge basierend auf den individuellen Bedürfnissen der Nutzer.
  4. Visualisiert den Fortschritt der Nutzer hin zu ihren Zielen.
  5. Verbindet die App mit Medikation, Warenwirtschaft, Diätetik und Finanzbuchhaltungssystemen.
  6. Entwickelt eine intuitive und leicht zu bedienende Benutzeroberfläche.

    • Erstellung eines detaillierten Projektplans.
    • Definition der Anforderungen und Ziele.
    • Auswahl und Schulung des Projektteams.
    • Sammlung und Dokumentation der Anforderungen der Zielgruppe.
    • Durchführung von Interviews und Umfragen mit potenziellen Nutzern.
    • Analyse der bestehenden Lösungen und Identifikation von Lücken und Verbesserungsmöglichkeiten.
    • Ermittlung der Anforderungen für die Integration in Medikation, Warenwirtschaft, Diätetik und Finanzbuchhaltungssysteme.
    • Entwurf der Benutzeroberfläche und Benutzererfahrung (UI/UX).
    • Erstellung von Wireframes und Prototypen.
    • Durchführung von Usability-Tests und Einholung von Feedback zur Optimierung des Designs.
    • Implementierung der Kernfunktionen der App (Kalorienzählung, Ernährungspläne, Rezeptvorschläge, Fortschrittsverfolgung).
    • Entwicklung der App für iOS und Android Plattformen.
    • Integration von Datenbanken zur Speicherung von Nutzerdaten.
    • Implementierung der Schnittstellen zu Medikation, Warenwirtschaft, Diätetik und Finanzbuchhaltungssystemen.
    • Synchronisation von Ernährungsplänen mit Medikationsplänen, um Wechselwirkungen und Ernährungsbedürfnisse zu berücksichtigen.
    • Anbindung an Warenwirtschaftssysteme zur Bestandsverwaltung und automatisierten Bestellung von Lebensmitteln.
    • Zusammenarbeit mit Diätetikern zur Erstellung individueller Ernährungspläne und Anpassung an spezielle diätetische Anforderungen.
    • Integration der Finanzdaten zur Kostenverfolgung und Budgetierung von Ernährungsprogrammen.
    • Durchführung umfassender Tests zur Sicherstellung der Funktionalität und Zuverlässigkeit.
    • Validierung der Ergebnisse durch Benutzerakzeptanztests (UAT).
    • Überprüfung der Integration mit den externen Systemen.
    • Schulung der Nutzer in der Anwendung der App und der integrierten Funktionen.
    • Bereitstellung von Schulungsunterlagen und Support-Ressourcen.
    • Einführung der App in den Live-Betrieb.
    • Etablierung von KPIs zur Überwachung der Leistung der App und der Integrationen.
    • Regelmäßige Überprüfung und Optimierung der App und der verbundenen Systeme.
    • Implementierung von Feedback-Schleifen zur kontinuierlichen Verbesserung.

  • Koordiniert das Projekt, stellt sicher, dass Ziele erreicht werden, und verwaltet Ressourcen.
  • Implementieren die App und die Integrationsschnittstellen.
  • Gestalten die Benutzeroberfläche und sorgen für eine optimale Benutzererfahrung.
  • Entwickeln Algorithmen für personalisierte Empfehlungen.
  • Stellen die Verbindung zu Medikation, Warenwirtschaft, Diätetik und Fibu-Systemen sicher.
  • Überwacht die Einhaltung der Qualitätsstandards und führt Tests durch.

  • Positive Rückmeldungen der Nutzer zur Bedienbarkeit und Nützlichkeit der App.
  • Verbesserte Verwaltung und Nachverfolgbarkeit der Ernährung durch die Integration in externe Systeme.
  • Höhere Qualität der Ernährungspläne und -empfehlungen durch personalisierte Ansätze.
  • Verbesserte Nachverfolgbarkeit und Transparenz der Ernährungsdaten und -kosten.

  • Technische Probleme bei der Integration der App mit den externen Systemen.
  • Schutz sensibler Ernährungs- und Gesundheitsdaten und Einhaltung von Datenschutzbestimmungen.
  • Widerstand der Nutzer gegen die neuen Funktionen und Integrationen.
  • Notwendigkeit einer umfassenden Schulung der Nutzer zur effektiven Nutzung der App.

  • 2 Monate
  • 3 Monate
  • 6 Monate
  • 2 Monate
  • 1 Monat
  • Laufend

  • Kosten für Softwaretools und Plattformen.
  • Anschaffungskosten für Server und Speicher.
  • Kosten für Projektteam und Schulung.
  • Reisekosten, Schulungsmaterialien, unerwartete Ausgaben.

Durch die Entwicklung dieser mobilen App zur Ernährungskontrolle und die Integration in Medikation, Warenwirtschaft, Diätetik und Finanzbuchhaltungssysteme können Unternehmen und Nutzer ihre Ernährungsgewohnheiten effizienter verwalten, die Qualität ihrer Ernährungspläne verbessern und Kosten besser kontrollieren. Die App bietet eine umfassende Lösung für das Ernährungsmanagement, die auf die individuellen Bedürfnisse der Nutzer

CUVOS ORBIS
.NET 4.6
Agfa HealthCare
Bonn
10 Jahre 2 Monate
2004-02 - 2014-03

Aufbau des CUVOS Ernährungsmanagement mit Integration in ORBIS

Fachgruppenleitung Java .Net Assembler
Fachgruppenleitung

Das Ziel des Projekts war die Entwicklung und Implementierung einer eigenständigen Software für das CUVOS Ernährungsmanagement und deren nahtlose Integration in das Krankenhausinformationssystem ORBIS sowie in die Module Materialwirtschaft (Mawi), Finanzbuchhaltung (Fibu), Medical und HL7-Schnittstellen. Das Projekt ermöglichte eine effiziente Verwaltung und Nachverfolgung der Ernährungspläne von Patienten und verbesserte die Zusammenarbeit zwischen Ernährungsberatern und dem medizinischen Personal.

  1. Aufbau einer robusten Servicestruktur für das CUVOS Ernährungsmanagement.
  2. Nahtlose Integration von CUVOS in ORBIS, Mawi, Fibu, Medical und HL7-Schnittstellen zur Sicherstellung eines reibungslosen Informationsflusses.
  3. Verbesserung der Ernährungsmanagementprozesse zur Steigerung der Patientenzufriedenheit und Effizienz.
  4. Sicherstellung einer konsistenten und sicheren Datenverwaltung.
  5. Bereitstellung umfassender Schulungen und Unterstützung für das Krankenhauspersonal.

    • Ein detaillierter Projektplan wurde erstellt.
    • Anforderungen und Ziele wurden definiert.
    • Das Projektteam wurde ausgewählt und geschult.
    • Geschäftsanforderungen wurden gesammelt und dokumentiert.
    • Die benötigten Funktionalitäten und Integrationspunkte wurden identifiziert.
    • Die bestehende IT-Infrastruktur und Prozesse wurden analysiert.
    • Die Servicestruktur für das CUVOS Ernährungsmanagement wurde entworfen.
    • Datenmodelle und Datenflüsse wurden definiert.
    • Die Benutzeroberfläche für die Integration in ORBIS, Mawi, Fibu und Medical wurde gestaltet.
    • Daten aus verschiedenen Quellen wurden extrahiert, transformiert und geladen (ETL-Prozess).
    • Die Datenqualität und Konsistenz wurden sichergestellt.
    • Datenintegrationsprozesse wurden implementiert.
    • Die eigenständige Software für das CUVOS Ernährungsmanagement wurde entwickelt und implementiert.
    • Schnittstellen zu ORBIS, Mawi, Fibu, Medical und HL7 wurden eingerichtet und konfiguriert.
    • Funktionalitäten zur Verwaltung und Nachverfolgung von Ernährungsplänen wurden integriert.
    • Systemtests wurden durchgeführt, um die Funktionalität sicherzustellen.
    • Die Datenintegrität und -genauigkeit wurden validiert.
    • Benutzerakzeptanztests (UAT) wurden durchgeführt.
    • Endbenutzer wurden in der Nutzung des Systems und der Integrationsschnittstellen geschult.
    • Schulungsunterlagen und Support-Ressourcen wurden bereitgestellt.
    • Das System wurde in den Live-Betrieb überführt.
    • Technischer Support und Systemwartung wurden bereitgestellt.
    • Regelmäßige Updates und Optimierungen des Systems wurden durchgeführt.
    • Die Daten- und Systemqualität wurde kontinuierlich überwacht und verbessert.

  • Projektleiter, Datenarchitekten, ETL-Entwickler, Softwareentwickler, IT-Support, Schulungsspezialisten.
  • Eigenentwickelte Softwarelösung, Datenbankmanagementsystem (z.B. SQL Server, Oracle), ETL-Tools (z.B. Informatica, Talend).
  • Server und Speicherkapazitäten für das Data Warehouse, Netzwerkressourcen, Sicherheitslösungen.

  • Hohe Genauigkeit und Konsistenz der integrierten Daten.
  • Positive Rückmeldungen von Endbenutzern bezüglich der Systemnutzung und der bereitgestellten Analysen.
  • Nachweisbare Verbesserungen in der Entscheidungsfindung und Verwaltungsprozessen.
  • Einhaltung aller relevanten gesetzlichen Vorschriften und Datenschutzbestimmungen.

  • Schwierigkeiten bei der Integration heterogener Datenquellen.
  • Technische Probleme bei der Implementierung und Konfiguration der Integrationsschnittstellen.
  • Widerstand der Endbenutzer gegen neue Systeme und Prozesse.

  • 2 Monate.
  • 4 Monate.
  • 2 Monate.
  • Laufend.

  • Kosten für Softwaretools und Datenbankmanagementsysteme.
  • Anschaffungskosten für Server und Speicher.
  • Kosten für Projektteam und Schulung.
  • Reisekosten, Schulungsmaterialien, unerwartete Ausgaben.

Durch die Implementierung dieser eigenständigen Softwarelösung für das CUVOS Ernährungsmanagement und deren Integration in ORBIS, Mawi, Fibu und Medical konnten Krankenhäuser ihre Ernährungsmanagementprozesse optimieren, fundierte Entscheidungen treffen und die Effizienz ihrer Abläufe erheblich verbessern.

4o
das projekt ging über 5 jahre, lass etl weg, ergänze mobile endgeräte ipad und android app

Das Ziel des Projekts war die Entwicklung und Implementierung einer eigenständigen Software für das CUVOS Ernährungsmanagement und deren nahtlose Integration in das Krankenhausinformationssystem ORBIS sowie in die Module Materialwirtschaft (Mawi), Finanzbuchhaltung (Fibu), Medical und HL7-Schnittstellen. Das Projekt erstreckte sich über fünf Jahre und ermöglichte eine effiziente Verwaltung und Nachverfolgung der Ernährungspläne von Patienten und verbesserte die Zusammenarbeit zwischen Ernährungsberatern und dem medizinischen Personal.

  1. Aufbau einer robusten Servicestruktur für das CUVOS Ernährungsmanagement.
  2. Nahtlose Integration von CUVOS in ORBIS, Mawi, Fibu, Medical und HL7-Schnittstellen zur Sicherstellung eines reibungslosen Informationsflusses.
  3. Verbesserung der Ernährungsmanagementprozesse zur Steigerung der Patientenzufriedenheit und Effizienz.
  4. Sicherstellung einer konsistenten und sicheren Datenverwaltung.
  5. Bereitstellung umfassender Schulungen und Unterstützung für das Krankenhauspersonal.
  6. Entwicklung und Integration von iPad- und Android-Apps zur Unterstützung der mobilen Nutzung des Ernährungsmanagementsystems.

    • Ein detaillierter Projektplan wurde erstellt.
    • Anforderungen und Ziele wurden definiert.
    • Das Projektteam wurde ausgewählt und geschult.
    • Geschäftsanforderungen wurden gesammelt und dokumentiert.
    • Die benötigten Funktionalitäten und Integrationspunkte wurden identifiziert.
    • Die bestehende IT-Infrastruktur und Prozesse wurden analysiert.
    • Die Servicestruktur für das CUVOS Ernährungsmanagement wurde entworfen.
    • Datenmodelle und Datenflüsse wurden definiert.
    • Die Benutzeroberfläche für die Integration in ORBIS, Mawi, Fibu und Medical wurde gestaltet.
    • Design und Entwicklung der mobilen iPad- und Android-Apps.
    • Daten aus verschiedenen Quellen wurden zusammengeführt und integriert.
    • Die Datenqualität und Konsistenz wurden sichergestellt.
    • Datenintegrationsprozesse wurden implementiert.
    • Die eigenständige Software für das CUVOS Ernährungsmanagement wurde entwickelt und implementiert.
    • Schnittstellen zu ORBIS, Mawi, Fibu, Medical und HL7 wurden eingerichtet und konfiguriert.
    • Funktionalitäten zur Verwaltung und Nachverfolgung von Ernährungsplänen wurden integriert.
    • Mobile Apps für iPad und Android wurden entwickelt und bereitgestellt.
    • Systemtests wurden durchgeführt, um die Funktionalität sicherzustellen.
    • Die Datenintegrität und -genauigkeit wurden validiert.
    • Benutzerakzeptanztests (UAT) wurden durchgeführt.
    • Mobile Apps wurden umfassend getestet.
    • Endbenutzer wurden in der Nutzung des Systems, der Integrationsschnittstellen und der mobilen Apps geschult.
    • Schulungsunterlagen und Support-Ressourcen wurden bereitgestellt.
    • Das System wurde in den Live-Betrieb überführt.
    • Technischer Support und Systemwartung wurden bereitgestellt.
    • Regelmäßige Updates und Optimierungen des Systems und der mobilen Apps wurden durchgeführt.
    • Die Daten- und Systemqualität wurde kontinuierlich überwacht und verbessert.

  • Projektleiter, Datenarchitekten, Softwareentwickler, IT-Support, Schulungsspezialisten.
  • Eigenentwickelte Softwarelösung, Datenbankmanagementsystem (z.B. SQL Server, Oracle).
  • Server und Speicherkapazitäten für das Data Warehouse, Netzwerkressourcen, Sicherheitslösungen, mobile Endgeräte (iPads und Android-Tablets).

  • Hohe Genauigkeit und Konsistenz der integrierten Daten.
  • Positive Rückmeldungen von Endbenutzern bezüglich der Systemnutzung und der bereitgestellten Analysen.
  • Nachweisbare Verbesserungen in der Entscheidungsfindung und Verwaltungsprozessen.
  • Einhaltung aller relevanten gesetzlichen Vorschriften und Datenschutzbestimmungen.

  • Schwierigkeiten bei der Integration heterogener Datenquellen.
  • Technische Probleme bei der Implementierung und Konfiguration der Integrationsschnittstellen.
  • Widerstand der Endbenutzer gegen neue Systeme und Prozesse.
  • Sicherheits- und Kompatibilitätsprobleme bei mobilen Endgeräten.

  • 1 Jahr
  • 2 Jahre
  • 1 Jahr
  • Laufend

  • Kosten für Softwaretools und Datenbankmanagementsysteme.
  • Anschaffungskosten für Server, Speicher und mobile Endgeräte.
  • Kosten für Projektteam und Schulung.
  • Reisekosten, Schulungsmaterialien, unerwartete Ausgaben.

Durch die Implementierung dieser eigenständigen Softwarelösung für das CUVOS Ernährungsmanagement und deren Integration in ORBIS, Mawi, Fibu, Medical sowie die Entwicklung mobiler Apps konnten Krankenhäuser ihre Ernährungsmanagementprozesse optimieren, fundierte Entscheidungen treffen und die Effizienz ihrer Abläufe erheblich verbessern.

ORBIS CUVOS IPAD
Java .Net Assembler
Dedalus HealthCare
Bonn
2 Jahre 2 Monate
2010-01 - 2012-02

Wertschöpfende Prozessoptimierung für ISO 9001:2015, ISO 27001:2013, ISO 12207:2008

Audit und Prozessengineer Adonis
Audit und Prozessengineer

Das Ziel des Projekts war die wertschöpfende Optimierung von Prozessen zur Erfüllung der Anforderungen der ISO 9001:2015 (Qualitätsmanagement), ISO 27001:2013 (Informationssicherheitsmanagement) und ISO 12207:2008 (Software-Lebenszyklusprozesse). Das Projekt soll sicherstellen, dass die Prozesse effizient und effektiv sind, um die Zertifizierungen zu erreichen und zu erhalten.

  1. Detaillierte Untersuchung und Dokumentation der aktuellen Prozesse.
  2. Verbesserung der Prozesse zur Steigerung der Effizienz und Effektivität.
  3. Sicherstellung der Einhaltung der ISO 9001:2015, ISO 27001:2013 und ISO 12207:2008 Standards.
  4. Schulung des Personals zur Einhaltung und Umsetzung der optimierten Prozesse.
  5. Etablierung eines Systems zur kontinuierlichen Überwachung und Verbesserung der Prozesse.

    • Erstellung eines detaillierten Projektplans.
    • Definition der Anforderungen und Ziele.
    • Auswahl und Schulung des Projektteams.
    • Sammlung und Dokumentation der aktuellen Prozesse.
    • Durchführung von Interviews und Workshops mit Prozessbeteiligten.
    • Identifikation von Schwachstellen und Verbesserungspotenzialen.
    • Neugestaltung der Prozesse zur Einhaltung der ISO-Standards.
    • Erstellung von Prozessdokumentationen und -richtlinien.
    • Definition von Verantwortlichkeiten und Zuständigkeiten.
    • Einführung der optimierten Prozesse im Unternehmen.
    • Nutzung von Tools und Technologien zur Unterstützung der neuen Prozesse.
    • Schulung des Personals zur Anwendung der neuen Prozesse.
    • Etablierung von KPIs (Key Performance Indicators) zur Überwachung der Prozessleistung.
    • Regelmäßige Audits zur Sicherstellung der Prozesskonformität.
    • Implementierung von Feedback-Schleifen zur kontinuierlichen Verbesserung.
    • Durchführung von Schulungen für alle relevanten Mitarbeiter.
    • Sensibilisierungskampagnen zur Bedeutung der ISO-Standards.
    • Bereitstellung von Schulungsmaterialien und Handbüchern.
    • Vorbereitung auf interne und externe Audits.
    • Durchführung von internen Audits zur Überprüfung der Konformität.
    • Begleitung und Unterstützung bei externen Zertifizierungsaudits.
    • Implementierung eines Systems zur kontinuierlichen Verbesserung der Prozesse.
    • Regelmäßige Überprüfung und Anpassung der Prozesse an neue Anforderungen und Best Practices.
    • Nutzung von Lessons Learned zur Optimierung zukünftiger Prozesse.

  • Projektleiter, Prozessanalysten, ISO-Experten, IT-Support, Schulungsspezialisten.
  • Prozessmanagement-Tools, Dokumentationssoftware, E-Learning-Plattformen.
  • Server und Speicherkapazitäten, Netzwerkressourcen.

  • Verbesserung der Effizienz und Effektivität der Prozesse.
  • Einhaltung der ISO 9001:2015, ISO 27001:2013 und ISO 12207:2008 Standards.
  • Positive Rückmeldungen der Mitarbeiter zur Umsetzbarkeit der neuen Prozesse.
  • Erfolgreiche interne und externe Audits ohne wesentliche Abweichungen.
  • Implementierung und Nutzung eines Systems zur kontinuierlichen Prozessverbesserung.

  • Widerstand der Mitarbeiter gegen die neuen Prozesse.
  • Technische Probleme bei der Implementierung neuer Tools und Technologien.
  • Schwierigkeiten bei der Einhaltung aller ISO-Standards.
  • Unzureichende Schulung und Sensibilisierung der Mitarbeiter.

  • 2 Monate
  • 4 Monate
  • 2 Monate
  • 3 Monate
  • Laufend

  • Kosten für Prozessmanagement-Tools und Dokumentationssoftware.
  • Anschaffungskosten für Server und Speicher.
  • Kosten für Projektteam und Schulung.
  • Reisekosten, Schulungsmaterialien, unerwartete Ausgaben.

Durch die wertschöpfende Prozessoptimierung für ISO 9001:2015, ISO 27001:2013 und ISO 12207:2008 konnte das Unternehmen seine Prozesse effizienter gestalten, die Einhaltung der ISO-Standards sicherstellen und eine kontinuierliche Verbesserung der Prozesse etablieren. Die Optimierung führte zu einer gesteigerten Effizienz, verbesserter Compliance und erhöhter Mitarbeiterzufriedenheit.

ORBIS
Adonis
Agfa HealthCare
Bonn
1 Jahr 1 Monat
2005-01 - 2006-01

Entwicklung eines SCRUM Tools für hocheffiziente Support und Entwicklungsprozesse

Software Entwickler, Entwicklungs- und Serviceleiter SCRUM Agile Coach
Software Entwickler, Entwicklungs- und Serviceleiter

Das Ziel des Projekts war die Entwicklung und Implementierung eines maßgeschneiderten SCRUM-Tools zur Optimierung von Support- und Entwicklungsprozessen. Dieses Tool sollte die Zusammenarbeit in Teams verbessern, Transparenz schaffen und die Effizienz steigern, indem es alle Aspekte des SCRUM-Frameworks unterstützt.

  1. Förderung der Teamarbeit und Kommunikation.
  2. Detaillierte Nachverfolgung von Aufgaben und Fortschritten.
  3. Optimierung der Arbeitsabläufe in Support- und Entwicklungsteams.
  4. Vollständige Unterstützung des SCRUM-Frameworks.
  5. Bereitstellung von Echtzeit-Daten und Analysen zur Performance-Überwachung.

      • Definiert die Vision des Produkts, priorisiert Anforderungen und erstellt das Product Backlog.
      • Unterstützt das Team, beseitigt Hindernisse und sorgt für die Einhaltung der SCRUM-Prinzipien.
      • Besteht aus Entwicklern, Testern und anderen Fachleuten, die gemeinsam das Produkt entwickeln.
      • Erstellung eines detaillierten Projektplans.
      • Definition der Anforderungen und Ziele.
      • Auswahl und Schulung des Projektteams.
      • Führt Stakeholder-Interviews, sammelt Anforderungen und priorisiert sie im Product Backlog.
      • Beteiligt sich an der Anforderungsanalyse, um technische Machbarkeit und Aufwand abzuschätzen.
      • Sammlung und Dokumentation der Geschäftsanforderungen.
      • Identifikation der spezifischen Bedürfnisse der Support- und Entwicklungsteams.
      • Analyse bestehender Prozesse und Identifikation von Verbesserungspotenzialen.
      • Gibt Feedback zum Design, um sicherzustellen, dass es den Anforderungen entspricht.
      • Moderiert Meetings und stellt sicher, dass das Team fokussiert bleibt.
      • Entwirft die Systemarchitektur und entwickelt Prototypen.
      • Entwurf der Systemarchitektur.
      • Gestaltung einer benutzerfreundlichen Oberfläche für das SCRUM-Tool.
      • Definition der Datenmodelle und Workflows entsprechend dem SCRUM-Framework.
      • Klärt Anforderungen und nimmt an Sprint-Reviews teil.
      • Unterstützt das Team bei der Selbstorganisation und der Beseitigung von Hindernissen.
      • Entwickelt und testet die Software in iterativen Sprints.
      • Programmierung der Kernfunktionen des SCRUM-Tools.
      • Implementierung von Modulen für Sprint-Planung, Daily Stand-ups, Sprint-Reviews und Retrospektiven.
      • Integration von Funktionen für Backlog-Management und Fortschrittsverfolgung.
      • Bewertet die Ergebnisse der Tests und gibt Feedback.
      • Stellt sicher, dass das Team Hindernisse schnell überwindet.
      • Führt umfassende Tests durch und behebt Fehler.
      • Integration des SCRUM-Tools in die bestehende IT-Infrastruktur.
      • Durchführung umfassender Tests zur Sicherstellung der Funktionalität und Zuverlässigkeit.
      • Benutzerakzeptanztests (UAT) zur Validierung der Anforderungen.
      • Unterstützt die Einführung und gibt Feedback von den Benutzern weiter.
      • Koordiniert Schulungen und unterstützt das Team bei der Einführung.
      • Beteiligt sich an der Schulung und Einführung des Systems.
      • Schulung des Support- und Entwicklungsteams in der Nutzung des SCRUM-Tools.
      • Bereitstellung von Schulungsunterlagen und Support-Ressourcen.
      • Einführung des Systems in den Live-Betrieb.
      • Verarbeitet Feedback und pflegt das Product Backlog für zukünftige Verbesserungen.
      • Unterstützt das Team bei der kontinuierlichen Verbesserung und der Bewältigung von Herausforderungen.
      • Behebt Probleme und implementiert Updates.
      • Bereitstellung von technischem Support und Systemwartung.
      • Regelmäßige Updates und Optimierungen des Systems.
      • Monitoring und kontinuierliche Verbesserung der Systemleistung.

  • Projektleiter, SCRUM Master, Product Owner, Softwareentwickler, UI/UX-Designer, IT-Support, Schulungsspezialisten.
  • Programmiersprachen (z.B. Java, JavaScript), Datenbankmanagementsysteme (z.B. SQL Server), Entwicklungsplattformen.
  • Server und Speicherkapazitäten, Netzwerkressourcen.

  • Positive Rückmeldungen des Teams zur Bedienbarkeit des Systems.
  • Reduzierte Bearbeitungszeiten für Support- und Entwicklungsaufgaben.
  • Verbesserte Arbeitsabläufe und Transparenz.
  • Hohe Genauigkeit und Konsistenz der integrierten Daten.

  • Technische Probleme bei der Implementierung und Integration.
  • Widerstand des Teams gegen das neue System.
  • Schutz sensibler Daten und Informationen.

  • 3 Monate
  • 6 Monate
  • 2 Monate
  • 1 Monat
  • Laufend

  • Kosten für Softwaretools und Entwicklungsplattformen.
  • Anschaffungskosten für Server und Speicher.
  • Kosten für Projektteam und Schulung.
  • Reisekosten, Schulungsmaterialien, unerwartete Ausgaben.

Durch die Entwicklung dieses SCRUM-Tools konnten Support- und Entwicklungsteams ihre Prozesse optimieren, die Effizienz steigern und die Transparenz erhöhen. Das Tool bietet eine moderne, intuitive Benutzeroberfläche und umfassende Funktionen zur Unterstützung des SCRUM-Frameworks.

.NET 4.6 Oracle 12c
SCRUM Agile Coach
GWI Medica GmbH
Trier
6 Monate
2004-01 - 2004-06

Wertschöpfendes Prozess-Redesign für den Entwicklungsprozess (300 Entwickler)

Prozess-Analyst ISO-Normen
Prozess-Analyst

Das Ziel des Projekts ist es, den Entwicklungsprozess für ein Team von 300 Entwicklern grundlegend zu überarbeiten und zu optimieren. Durch die Einführung bewährter Methoden und neuer Technologien soll die Effizienz gesteigert, die Qualität der Ergebnisse verbessert und die Time-to-Market verkürzt werden. Das Projekt soll sicherstellen, dass alle Beteiligten die neuen Prozesse verstehen und effizient nutzen können.

  1. Reduzierung von Engpässen und Verschwendung im Entwicklungsprozess.
  2. Verbesserung der Qualität der entwickelten Software durch optimierte Prozesse und Standards.
  3. Verkürzung der Entwicklungszyklen und schnellere Bereitstellung von Produkten.
  4. Verbesserung der Transparenz und Nachverfolgbarkeit der Entwicklungsaktivitäten.
  5. Erhöhung der Zufriedenheit und Motivation der Entwickler durch klar definierte Prozesse und Rollen.

    • Erstellung eines detaillierten Projektplans.
    • Definition der Anforderungen und Ziele.
    • Auswahl und Schulung des Projektteams.
    • Sammlung und Dokumentation der aktuellen Entwicklungsprozesse.
    • Durchführung von Interviews und Workshops mit Entwicklern und Stakeholdern.
    • Identifikation von Schwachstellen und Verbesserungspotenzialen.
    • Neugestaltung der Entwicklungsprozesse unter Berücksichtigung bewährter Methoden (z.B. Agile, DevOps).
    • Erstellung von Prozessdokumentationen und -richtlinien.
    • Definition von Rollen und Verantwortlichkeiten im neuen Prozess.
    • Einführung der optimierten Prozesse im gesamten Entwicklungsteam.
    • Nutzung von Tools und Technologien zur Unterstützung der neuen Prozesse (z.B. Jira, Confluence, Git).
    • Schulung der Entwickler zur Anwendung der neuen Prozesse und Tools.
    • Etablierung von KPIs (Key Performance Indicators) zur Überwachung der Prozessleistung.
    • Regelmäßige Audits zur Sicherstellung der Prozesskonformität.
    • Implementierung von Feedback-Schleifen zur kontinuierlichen Verbesserung.
    • Durchführung von Schulungen und Workshops für alle Entwickler.
    • Sensibilisierungskampagnen zur Bedeutung der neuen Prozesse.
    • Bereitstellung von Schulungsmaterialien und Handbüchern.
    • Regelmäßige Überprüfung der Prozesse und Anpassung an neue Anforderungen und Best Practices.
    • Nutzung von Lessons Learned zur kontinuierlichen Optimierung der Prozesse.
    • Durchführung von Retrospektiven zur Reflexion und Verbesserung.

  • Koordiniert das Projekt, stellt sicher, dass Ziele erreicht werden, und verwaltet Ressourcen.
  • Analysieren die bestehenden Prozesse und identifizieren Verbesserungsmöglichkeiten.
  • Unterstützen bei der Implementierung der neuen Prozesse und sind Ansprechpartner für die Entwickler.
  • Entwickeln und führen Schulungen für die Entwickler durch.
  • Überwacht die Einhaltung der neuen Prozesse und misst deren Effektivität.

  • Reduzierung der Durchlaufzeiten und Kosten im Entwicklungsprozess.
  • Erhöhung der Qualität der entwickelten Softwareprodukte (weniger Fehler, höhere Kundenzufriedenheit).
  • Verkürzung der Zeit von der Idee bis zur Markteinführung.
  • Positive Rückmeldungen der Entwickler zur Nutzbarkeit und Effektivität der neuen Prozesse.
  • Verbesserte Nachverfolgbarkeit und Transparenz der Entwicklungsaktivitäten.

  • Widerstand der Entwickler gegen die neuen Prozesse.
  • Technische Probleme bei der Implementierung neuer Tools und Technologien.
  • Schutz sensibler Daten und Einhaltung von Datenschutzbestimmungen.
  • Unzureichende Schulung und Sensibilisierung der Entwickler.

  • 3 Monate
  • 6 Monate
  • 3 Monate
  • Laufend

  • Kosten für Softwaretools und Plattformen.
  • Anschaffungskosten für Server und Speicher.
  • Kosten für Projektteam und Schulung.
  • Reisekosten, Schulungsmaterialien, unerwartete Ausgaben.

Durch das wertschöpfende Prozess-Redesign für den Entwicklungsprozess können Unternehmen ihre Effizienz steigern, die Qualität der entwickelten Produkte verbessern und die Zufriedenheit der Mitarbeiter erhöhen. Die Einführung bewährter Methoden und moderner Tools bietet neue Möglichkeiten zur Optimierung der Entwicklungsprozesse, was zu einer nachhaltigeren und wettbewerbsfähigeren Organisation führt.

4o
Adonis
ISO-Normen
GWI Medica GmbH
Trier
2 Jahre 5 Monate
1998-02 - 2000-06

Entwicklung eines touchbasierten Kassensystems für die Gastronomie

Software-Entwickler .NET 4.6 MS SQL Server
Software-Entwickler

Das Ziel des Projekts war die Entwicklung und Implementierung eines modernen, touchbasierten Kassensystems speziell für die Gastronomie. Das System sollte benutzerfreundlich, schnell und zuverlässig sein, um die Abläufe in Restaurants, Cafés und Bars zu optimieren. Es umfasst Funktionen zur Bestellaufnahme, Abrechnung, Inventarverwaltung und Kundenverwaltung.

  1. Entwicklung einer intuitiven, touchbasierten Benutzeroberfläche.
  2. Beschleunigung der Bestell- und Abrechnungsprozesse.
  3. Integration einer Echtzeit-Inventarverwaltung.
  4. Implementierung eines CRM-Systems zur Kundenbindung.
  5. Bereitstellung umfassender Berichts- und Analysetools.

    • Erstellung eines detaillierten Projektplans.
    • Definition der Anforderungen und Ziele.
    • Auswahl und Schulung des Projektteams.
    • Sammlung und Dokumentation der Geschäftsanforderungen.
    • Identifikation der benötigten Funktionalitäten.
    • Analyse der bestehenden IT-Infrastruktur und Prozesse.
    • Entwurf der Systemarchitektur.
    • Design der Benutzeroberfläche für Touchgeräte.
    • Definition der Datenmodelle und Datenflüsse.
    • Programmierung des Kassensystems.
    • Entwicklung der Touch-Oberfläche für verschiedene Geräte (Tablets, Kassenmonitore).
    • Integration der Module für Bestellaufnahme, Abrechnung, Inventarverwaltung und Kundenverwaltung.
    • Integration des Systems in bestehende IT-Infrastrukturen.
    • Durchführung umfassender Tests zur Sicherstellung der Funktionalität und Zuverlässigkeit.
    • Validierung der Datenintegrität und -genauigkeit.
    • Schulung des Personals in der Nutzung des Kassensystems.
    • Bereitstellung von Schulungsunterlagen und Support-Ressourcen.
    • Einführung des Systems in den Live-Betrieb.
    • Bereitstellung von technischem Support und Systemwartung.
    • Regelmäßige Updates und Optimierungen des Systems.
    • Monitoring und kontinuierliche Verbesserung der Systemleistung.

  • Projektleiter, Softwareentwickler, UI/UX-Designer, IT-Support, Schulungsspezialisten.
  • Programmiersprachen (z.B. Java, JavaScript), Datenbankmanagementsysteme (z.B. SQL Server), Entwicklungsplattformen (z.B. Android, iOS).
  • Server und Speicherkapazitäten, Netzwerkressourcen, Touchgeräte (Tablets, Kassenmonitore).

  • Positive Rückmeldungen des Personals zur Bedienbarkeit des Systems.
  • Reduzierte Bearbeitungszeiten für Bestellungen und Abrechnungen.
  • Genauigkeit der Bestandsführung und Reduzierung von Engpässen.
  • Effektivität des CRM-Systems zur Kundenbindung.
  • Hohe Genauigkeit und Konsistenz der integrierten Daten.

  • Technische Probleme bei der Implementierung und Integration.
  • Widerstand des Personals gegen das neue System.
  • Schutz sensibler Kundendaten und Transaktionsinformationen.

  • 3 Monate
  • 6 Monate
  • 2 Monate
  • 1 Monat
  • Laufend

  • Kosten für Softwaretools und Entwicklungsplattformen.
  • Anschaffungskosten für Touchgeräte und Server.
  • Kosten für Projektteam und Schulung.
  • Reisekosten, Schulungsmaterialien, unerwartete Ausgaben.

Durch die Entwicklung dieses touchbasierten Kassensystems konnten gastronomische Betriebe ihre Abläufe optimieren, die Effizienz steigern und die Kundenzufriedenheit verbessern. Das System bietet eine moderne, intuitive Benutzeroberfläche und umfassende Funktionen zur Unterstützung des täglichen Betriebs.

IPAD Android Touchscreen
.NET 4.6 MS SQL Server
Posidon GmbH
Bayreuth

Aus- und Weiterbildung

Aus- und Weiterbildung

2 Jahre 2 Monate
2022-01 - 2024-02

Psychische Erkrankungen am Arbeitsplatz

Teilnahmebestätigung, Poko Institut
Teilnahmebestätigung
Poko Institut

Psychische Erkrankungen am Arbeitsplatz sind ein zunehmendes Problem, das sowohl die Gesundheit der Mitarbeiter als auch die Produktivität und das Wohlbefinden am Arbeitsplatz beeinflusst. Häufige psychische Erkrankungen, die im beruflichen Umfeld auftreten, umfassen Depressionen, Angststörungen, Burnout und stressbedingte Störungen.

  1. Gekennzeichnet durch anhaltende Traurigkeit, Interessenverlust, Konzentrationsprobleme und Schlafstörungen.
  2. Umfassen eine Vielzahl von Zuständen, wie generalisierte Angststörung, Panikstörung und soziale Phobie, die durch übermäßige Angst und Sorgen gekennzeichnet sind.
  3. Ein Zustand emotionaler, mentaler und physischer Erschöpfung, verursacht durch anhaltenden Stress und Überforderung am Arbeitsplatz.
  4. Zu diesen gehören Anpassungsstörungen und akute Belastungsreaktionen, die durch hohe Stresslevel ausgelöst werden.
  5. Kann nach traumatischen Ereignissen auftreten, die mit dem Arbeitsplatz in Verbindung stehen, wie schwere Unfälle oder Übergriffe.
  6. Gekennzeichnet durch extreme Stimmungsschwankungen, von Manie bis Depression, die die Arbeitsfähigkeit stark beeinträchtigen können.

  1. Übermäßiger Druck, unrealistische Erwartungen und lange Arbeitszeiten.
  2. Fehlende Unterstützung durch Vorgesetzte und Kollegen, sowie ein schlechtes Arbeitsklima.
  3. Zwischenmenschliche Konflikte, Mobbing und Diskriminierung.
  4. Schwierigkeiten, Berufs- und Privatleben in Einklang zu bringen.
  5. Angst vor Arbeitsplatzverlust oder fehlende Karriereperspektiven.

  1. Reduzierte Produktivität und Qualität der Arbeit.
  2. Erhöhte Krankmeldungen und längere Ausfallzeiten.
  3. Höhere Mitarbeiterfluktuation aufgrund von Kündigungen oder Frühverrentungen.
  4. Höheres Risiko für Unfälle und Fehler durch verminderte Aufmerksamkeit und Konzentration.
  5. Höhere Kosten für Krankheitsmanagement und Ersatz von ausgefallenen Mitarbeitern.

  1. Implementierung von Programmen und Maßnahmen zur Unterstützung der psychischen Gesundheit am Arbeitsplatz.
  2. Schulungen für Mitarbeiter und Führungskräfte zur Erkennung und zum Umgang mit psychischen Erkrankungen.
  3. Förderung einer positiven Arbeitskultur, Reduzierung von Arbeitsbelastung und Stress.
  4. Zugang zu Beratungsdiensten, psychologischer Unterstützung und betrieblichen Gesundheitsprogrammen.
  5. Einführung flexibler Arbeitszeiten und Homeoffice-Möglichkeiten zur Verbesserung der Work-Life-Balance.
  6. Etablierung einer offenen Feedback-Kultur zur frühzeitigen Erkennung und Lösung von Problemen.

  1. Führungskräfte sollten ein positives Beispiel für den Umgang mit Stress und mentaler Gesundheit geben.
  2. Regelmäßige Gespräche mit Mitarbeitern, um ihre Bedürfnisse zu verstehen und Unterstützung zu bieten.
  3. Förderung eines Arbeitsumfelds, in dem sich Mitarbeiter sicher und unterstützt fühlen.

Psychische Erkrankungen am Arbeitsplatz sind ein ernstzunehmendes Problem, das ganzheitliche Ansätze zur Prävention und Unterstützung erfordert. Durch die Schaffung eines unterstützenden und gesundheitsfördernden Arbeitsumfelds können Arbeitgeber zur mentalen Gesundheit ihrer Mitarbeiter beitragen und gleichzeitig die Produktivität und Zufriedenheit am Arbeitsplatz steigern.

1 Jahr
2023-01 - 2023-12

Relationship Mentor im Business Kontext

Zertifikat, Anthony Robbins Medanes Institute
Zertifikat
Anthony Robbins Medanes Institute

Das Relationship Mentor Programm im Business-Kontext zielt darauf ab, die zwischenmenschlichen Beziehungen und die Zusammenarbeit innerhalb eines Unternehmens zu verbessern. Dies schließt die Beziehungen zwischen Führungskräften und Mitarbeitern, Kollegen sowie Teams ein. Durch gezielte Mentoring-Sitzungen, Workshops und Ressourcen sollen die Teilnehmer Fähigkeiten und Techniken erlernen, um ihre beruflichen Beziehungen zu stärken und die Teamdynamik zu verbessern.

  1. Förderung offener und effektiver Kommunikation am Arbeitsplatz.
  2. Entwicklung von Strategien zur konstruktiven Konfliktlösung im beruflichen Umfeld.
  3. Aufbau von Vertrauen und einer positiven Zusammenarbeit innerhalb von Teams.
  4. Unterstützung von Führungskräften bei der Entwicklung starker, unterstützender Beziehungen zu ihren Mitarbeitern.
  5. Förderung der Teamdynamik und des Zusammenhalts.

    • Erstellung eines detaillierten Projektplans.
    • Definition der Anforderungen und Ziele.
    • Auswahl und Schulung des Mentoring-Teams.
    • Ermittlung der spezifischen Bedürfnisse und Herausforderungen innerhalb des Unternehmens.
    • Analyse der aktuellen Kommunikations- und Beziehungsmuster.
    • Festlegung der Zielgruppen (z.B. Führungskräfte, Teams, Abteilungen).
    • Entwicklung maßgeschneiderter Mentoring-Programme und Workshops.
    • Erstellung von Schulungsunterlagen und Ressourcen.
    • Definition der Methodik und Inhalte der Mentoring-Sitzungen.
    • Einführung des Programms in einer kleinen Gruppe zur Evaluierung der Effektivität.
    • Sammlung von Feedback und Anpassung des Programms basierend auf den Ergebnissen der Pilotphase.
    • Rollout des Relationship Mentor Programms im gesamten Unternehmen.
    • Durchführung von regelmäßigen Mentoring-Sitzungen und Workshops.
    • Bereitstellung von fortlaufendem Support und Ressourcen.
    • Etablierung von KPIs zur Überwachung des Programmerfolgs.
    • Regelmäßige Bewertung der Effektivität des Programms durch Umfragen und Feedback.
    • Anpassung und Optimierung des Programms basierend auf den Ergebnissen und Rückmeldungen.
    • Implementierung eines Systems zur kontinuierlichen Verbesserung der Beziehungspflege.
    • Regelmäßige Schulungen und Auffrischungskurse für Mentoren und Teilnehmer.
    • Nutzung von Best Practices und Lessons Learned zur weiteren Optimierung des Programms.

  • Koordiniert das Programm, stellt sicher, dass Ziele erreicht werden, und verwaltet Ressourcen.
  • Erfahrene Fachleute, die Mentoring-Sitzungen leiten und Teilnehmer unterstützen.
  • Unterstützt bei der Identifikation der Teilnehmer und Organisation der Schulungen.
  • Mitarbeiter und Führungskräfte, die am Programm teilnehmen und von den Mentoring-Sitzungen und Workshops profitieren.

  • Verbesserung der Kommunikation am Arbeitsplatz.
  • Reduzierung von Konflikten und Verbesserung der Konfliktlösungskompetenzen.
  • Stärkere Zusammenarbeit und verbesserte Teamdynamik.
  • Verbesserte Beziehungen zwischen Führungskräften und Mitarbeitern.
  • Höhere Zufriedenheit und Wohlbefinden der Mitarbeiter.

  • Widerstand der Mitarbeiter gegen das neue Programm.
  • Herausforderung, das Programm in den Arbeitsalltag zu integrieren.
  • Sicherstellung der Vertraulichkeit und des Vertrauens in Mentoring-Sitzungen.
  • Notwendigkeit einer umfassenden Schulung der Mentoren zur effektiven Durchführung des Programms.

  • 2 Monate
  • 2 Monate
  • 1 Monat
  • 6 Monate
  • Laufend

  • Kosten für Schulungsplattformen und Ressourcen.
  • Kosten für Mentoren, Trainer und Schulungsspezialisten.
  • Kosten für Schulungsunterlagen und Workshop-Materialien.
  • Reisekosten, Kommunikationskosten, unerwartete Ausgaben.

Durch die Implementierung des Relationship Mentor Programms im Business-Kontext können Unternehmen die zwischenmenschlichen Beziehungen und die Zusammenarbeit am Arbeitsplatz verbessern, was zu einer gesteigerten Produktivität, höherer Mitarbeiterzufriedenheit und einem positiven Arbeitsklima führt.

5 Monate
2019-08 - 2019-12

Lead Auditor ISO 9001

Zertifikat, VOREST AG
Zertifikat
VOREST AG

In unserer Auditor Ausbildung lernen Sie, wie Sie als Auditor / Lead Auditor ISO 9001 externe Audits im Qualitätsmanagement durchführen. Wenn es Ihr berufliches Ziel ist, externe Qualitätsmanagement Audits durchzuführen oder für Zertifizierungsstellen als (freiberuflicher) Auditor ISO 9001 / Leitender Auditor tätig zu sein, dann sind Sie hier genau richtig. Denn mit dieser Ausbildung zum Auditor / Lead Auditor ISO 9001 können Sie Ihre Karriereaussichten entscheidend verbessern! Es öffnen sich für Sie neue berufliche Wege, ob Sie danach nun als Auditor für eine Zertifizierungsgesellschaft tätig werden, als Berater für Unternehmen agieren oder Sie Ihr erlerntes Wissen in Ihrem aktuellen Betrieb umsetzen möchten. Wir vermitteln Ihnen die notwendige Theorie und Praxis, sodass Sie im Anschluss an dieser ISO 9001 Auditor Ausbildung bestens auf Ihre Aufgaben vorbereitet sind.

In dieser Auditor Ausbildung lernen Sie dabei alles, was Sie über die Auditierung von QM-Systemen gemäß DIN EN ISO 9001 wissen müssen. First, Second und Third Party Audits können dann jederzeit umgesetzt werden. Da die Trainer selbst erfahrene Auditoren im Qualitätsmanagement sind, vermittelt diese Schulung nicht nur die Theorie, sondern zeichnet sich besonders durch ihre Praxisnähe aus.

 Diese Ausbildung ist eine wesentliche Voraussetzung für die Zulassung als registrierter Auditor oder Lead Auditor im Rahmen des international anerkannten IRCA Schemas () oder bei anderen Zertifizierungsgesellschaften.

1 Jahr 1 Monat
2016-01 - 2017-01

Hypnose mit SilentSubliminals für Mitarbeiter und Manager

Diplom, Faheem Kenanoglu Hypnose
Diplom
Faheem Kenanoglu Hypnose

Hypnose ist eine Technik, die Menschen in einen Zustand tiefer Entspannung und erhöhter Konzentration versetzt. Dieser Zustand kann genutzt werden, um das Unterbewusstsein zu erreichen und positive Veränderungen im Denken und Verhalten zu fördern. Im beruflichen Kontext kann Hypnose sowohl für Mitarbeiter als auch für Manager eine wertvolle Methode zur Verbesserung der mentalen Gesundheit, Leistungsfähigkeit und allgemeinen Zufriedenheit sein. Silent Subliminals sind eine zusätzliche Technik, die leise, unhörbare Botschaften nutzt, um positive Suggestionen im Unterbewusstsein zu verankern.

  1. Hypnose und Silent Subliminals können helfen, Stress abzubauen und Techniken zur Entspannung zu erlernen, was zu einem ruhigeren und ausgeglicheneren Arbeitsumfeld führt.
  2. Durch Hypnose und Silent Subliminals können Konzentration und Fokussierung verbessert werden, was die Produktivität und Effizienz der Mitarbeiter erhöht.
  3. Hypnose und Silent Subliminals können helfen, berufliche Ängste und Unsicherheiten zu reduzieren, wodurch das Selbstvertrauen und die Leistung gesteigert werden.
  4. Hypnose ist eine bewährte Methode, um Mitarbeiter beim Aufgeben des Rauchens zu unterstützen, was die allgemeine Gesundheit und das Wohlbefinden fördert.
  5. Hypnose und Silent Subliminals können die Kreativität anregen und neue Denkansätze fördern, was besonders für Manager und Teams in kreativen Berufen von Vorteil ist.
  6. Durch gemeinsame Hypnosesitzungen kann der Zusammenhalt im Team gestärkt und die Zusammenarbeit verbessert werden.

  1. Regelmäßige Hypnosesitzungen und Silent Subliminals können helfen, Stress abzubauen und die Gefahr von Burnout zu verringern.
  2. Hypnose und Silent Subliminals können Schlafprobleme lindern, was zu einer besseren Erholung und mehr Energie im Arbeitsalltag führt.
  3. Durch positive Suggestionen kann die Motivation und das Engagement der Mitarbeiter erhöht werden.
  4. Mitarbeiter lernen, besser mit Herausforderungen und Rückschlägen umzugehen.

  1. Hypnose und Silent Subliminals können Managern helfen, ihren eigenen Stress besser zu bewältigen und dadurch klarere Entscheidungen zu treffen.
  2. Durch Hypnose und Silent Subliminals können Manager ihre Führungsfähigkeiten stärken und ihre Kommunikationsfähigkeiten verbessern.
  3. Hypnose und Silent Subliminals können das kreative Denken fördern und Managern helfen, innovative Lösungen für komplexe Probleme zu finden.
  4. Hypnose und Silent Subliminals können dazu beitragen, das Selbstbewusstsein und die Selbstsicherheit von Managern zu stärken.

  1. Hypnose kann sowohl in Einzel- als auch in Gruppensitzungen durchgeführt werden, um individuell auf die Bedürfnisse der Teilnehmer einzugehen. Silent Subliminals können im Hintergrund während der Arbeit oder in speziellen Entspannungsphasen abgespielt werden.
  2. Regelmäßige Workshops und Seminare zur Hypnose und Nutzung von Silent Subliminals können das Bewusstsein und die Akzeptanz dieser Techniken fördern.
  3. Entwicklung von integrierten Programmen, die Hypnose und Silent Subliminals in den Arbeitsalltag einbinden, um kontinuierliche Unterstützung und Verbesserung zu gewährleisten.
  4. Zusammenarbeit mit erfahrenen Hypnosetherapeuten und Spezialisten für Silent Subliminals zur Sicherstellung einer effektiven und sicheren Anwendung.

  1. Ermittlung der spezifischen Bedürfnisse und Herausforderungen im Unternehmen.
  2. Entwicklung eines maßgeschneiderten Hypnose- und Silent Subliminals-Programms.
  3. Einführung des Programms in einer kleinen Gruppe zur Evaluierung der Effektivität.
  4. Sammlung von Rückmeldungen und Anpassung des Programms basierend auf den Ergebnissen der Pilotphase.
  5. Skalierung des Programms auf das gesamte Unternehmen und kontinuierliche Überwachung der Ergebnisse.

  1. Reduktion der berichteten Stresslevel unter den Mitarbeitern.
  2. Steigerung der Produktivität und Effizienz im Arbeitsalltag.
  3. Verbesserte Zufriedenheit und Wohlbefinden der Mitarbeiter.
  4. Zunahme der kreativen Lösungsansätze und Innovationen.
  5. Verbesserung der allgemeinen physischen und psychischen Gesundheit der Mitarbeiter.

Durch die Implementierung von Hypnose und Silent Subliminals am Arbeitsplatz können Unternehmen die mentale Gesundheit und Leistungsfähigkeit ihrer Mitarbeiter und Manager erheblich verbessern. Diese Techniken bieten eine effektive und nachhaltige Methode zur Stressbewältigung, Leistungssteigerung und Förderung des Wohlbefindens.

4o
2 Jahre 1 Monat
1995-01 - 1997-01

AI - IT, Produktentwicklung, Produktdesign

Entwickler, Produktmanager, Autodidaktisch
Entwickler, Produktmanager
Autodidaktisch

Das Ziel des Projekts ist die Optimierung der Bereiche IT, Produktentwicklung und Produktdesign. Durch die Verbesserung von Prozessen, die Einführung bewährter Methoden und die Nutzung moderner Tools soll die Effizienz gesteigert, die Innovationskraft erhöht und die Qualität der entwickelten Produkte verbessert werden.

  1. Optimierung von IT-Prozessen zur Verbesserung der Servicequalität und Reduzierung von Ausfallzeiten.
  2. Beschleunigung der Produktentwicklung und Identifikation neuer Marktchancen durch strukturierte Prozesse und Methoden.
  3. Nutzung fortschrittlicher Design-Tools zur Erstellung benutzerzentrierter und marktfähiger Produkte.

    • Erstellung eines detaillierten Projektplans.
    • Definition der Anforderungen und Ziele.
    • Auswahl und Schulung des Projektteams.
    • Identifikation der spezifischen IT-Prozesse, die optimiert werden können.
    • Analyse der bestehenden Produktentwicklungs- und Designprozesse.
    • Bestimmung der Bereiche mit dem größten Verbesserungspotenzial.
    • Entwurf der Systemarchitektur für die Optimierung.
    • Auswahl der geeigneten Tools und Methoden.
    • Erstellung von Prozessmodellen zur Unterstützung der Anwendungen.
    • Entwicklung und Implementierung neuer Anwendungen und Tools für IT, Produktentwicklung und Produktdesign.
    • Implementierung von Automatisierungslösungen für IT-Prozesse (z.B. Netzwerküberwachung, Sicherheitsanalysen).
    • Einsatz von strukturierten Methoden in der Produktentwicklung zur Prognose von Markttendenzen und Kundenpräferenzen.
    • Nutzung fortschrittlicher Design-Tools zur Erstellung und Optimierung von Produktentwürfen.
    • Integration der neuen Anwendungen in die bestehende IT-Infrastruktur und Produktentwicklungsprozesse.
    • Durchführung umfassender Tests zur Sicherstellung der Funktionalität und Zuverlässigkeit.
    • Validierung der Ergebnisse durch Benutzerakzeptanztests (UAT).
    • Schulung der IT-Teams, Produktentwickler und Designer in der Nutzung der neuen Tools und Methoden.
    • Bereitstellung von Schulungsunterlagen und Support-Ressourcen.
    • Einführung der optimierten Lösungen in den Live-Betrieb.
    • Etablierung von KPIs zur Überwachung der Leistung der neuen Anwendungen und Prozesse.
    • Regelmäßige Überprüfung und Optimierung der Prozesse.
    • Implementierung von Feedback-Schleifen zur kontinuierlichen Verbesserung.

  • Koordiniert das Projekt, stellt sicher, dass Ziele erreicht werden, und verwaltet Ressourcen.
  • Implementieren die neuen Lösungen und integrieren sie in die bestehende IT-Infrastruktur.
  • Definieren die Anforderungen für die Produktentwicklung und überwachen die Implementierung.
  • Nutzen fortschrittliche Design-Tools zur Erstellung und Optimierung von Produktdesigns.

  • Reduzierung der Zeit und Ressourcen, die für IT-Prozesse und Produktentwicklung benötigt werden.
  • Anzahl neuer Produkte und Features, die durch optimierte Entwicklungs- und Designprozesse entwickelt wurden.
  • Positive Rückmeldungen von IT-Teams, Entwicklern und Designern zur Nutzbarkeit und Effektivität der neuen Tools.
  • Verbesserung der Markteinführungszeit und Erhöhung der Marktdurchdringung neuer Produkte.

  • Technische Probleme bei der Implementierung und Integration der neuen Lösungen.
  • Schutz sensibler Daten und Einhaltung von Datenschutzbestimmungen.
  • Widerstand der Benutzer gegen die neuen Prozesse und Tools.
  • Notwendigkeit einer umfassenden Schulung der Mitarbeiter zur effektiven Nutzung der neuen Anwendungen.

  • 2 Monate
  • 3 Monate
  • 4 Monate
  • 2 Monate
  • Laufend

  • Kosten für Softwaretools und Plattformen.
  • Anschaffungskosten für Server und Speicher.
  • Kosten für Projektteam und Schulung.
  • Reisekosten, Schulungsmaterialien, unerwartete Ausgaben.

Durch die Optimierung der IT, Produktentwicklung und Produktdesign können Unternehmen ihre Effizienz steigern, innovative Produkte entwickeln und ihre Marktposition verbessern. Die Nutzung bewährter Methoden und moderner Tools bietet neue Möglichkeiten zur Automatisierung und Optimierung von Prozessen, was zu einer nachhaltigeren und wettbewerbsfähigeren Organisation führt.

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