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Start-up-Land Schweiz – kleines Silicon Valley

15.06.2020
Susann Klossek - freie Journalistin und Autorin
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Die Zahl an Schweizer Start-ups hat in den letzten Jahren signifikant zugenommen. Neue Förderprojekte, die 2019 die 2,3 Mrd.-Grenze sprengten, sollen zögerliche Gründer in die Gänge bringen und eröffnen gleichzeitig neue Chancen für Freelancer. Einzig Corona versetzt der Investitionsfreudigkeit in diesem Jahr einen Dämpfer.

Die Start-up-Szene der Schweiz ist in den letzten 15 Jahren dynamisch gewachsen. Laut Swiss Startup Radar der Universität Lausanne Edition I von 2018/19 sowie Edition II von 2019/20 werden heute pro Jahr mehr als 300 Start-ups gegründet. Ein nicht geringer Teil erhält innerhalb weniger Jahre eine Bewertung im dreistelligen Millionenbereich. Zwischen 2014 und 2018 wurden zehn Schweizer Start-ups sogar mit mehr als 500 Millionen Franken bewertet. Auch die Zahl und Grösse der Verkäufe und Börsengänge nehmen langsam zu. Die Universität Lausanne spricht mit 50 Exits pro Jahr von einem positiven Trend. Fast die Hälfte der Exits geht dabei auf die Biotech-Branche. Im Durchschnitt dauert es zehn Jahre, bis ein Schweizer Start-up den Exit realisiert. Die Dynamik bei den Exits ist nicht so hoch ist wie bei den Gründungen, was vor allem auf einen Mangel an Risikokapital in den Jahren der Finanzkrise zurückzuführen ist. Nach einem Aufschwung bei den Finanzierungsrunden – nach 2012 nahmen die Investments nachhaltig zu – dürfte die Finanzierungsfreude jetzt im Zuge der Corona Situation vermutlich wieder abschwächen. Auch, weil bereits gut aufgestellte Unternehmen finanziell unterstützt werden müssen, die durch die Pandemie in eine existenzielle Krise geraten sind.

Vom Finanzierungsrekord in die Corona-Flaute

Lagen die Investitionen 2019 auf einem Rekordhoch, erwartet das Start-up-Barometer der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft Ernst & Young (EY) aufgrund der Corona-Pandemie jetzt einen Einbruch der Start-up-Finanzierungen in ganz Europa. Roger Krapf, Partner und verantwortlich für die Start-up Initiative von EY in der Schweiz, geht davon aus, dass die Pandemie zu deutlich sinkenden Investitionen führen wird. Zudem werden viele Unternehmen massive Umsatzausfälle zu beklagen haben.

Einzig die Bereiche Digital Health, Biotech und Medtech werden von der Krise vermutlich profitieren. EY erwartet zudem für die Segmente Logistik, Food, Online-Handel/Learning/Kommunikation und «Software as a Service»-Modelle mittelfristig einen Aufschwung.

Der Swiss Venture Insight Report der vom Institut für Jungunternehmen betriebenen Plattform startup.ch sieht bereits jetzt einen Rückgang des investierten Risikokapitals: Im ersten Quartal 2020 wurden 254 Mio. Franken eingenommen. Im Vergleichszeitraum des Vorjahres lag die Summe bei 839 Mio. Franken. Abzüglich zweier Grossinvestitionen lag sie im Q1/2019 bei 345 Mio. Franken, also 91 Mio. CHF tiefer.

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Branchen und Exits

Im internationalen Vergleich sind die helvetischen Neugründer überproportional in den Bereichen Life Sciences sowie in der Maschinen-, Elektro-, Metall (MEM)- und Finanzindustrie präsent. Im vergangenen Jahr hat auch der Biotech-Sektor stark zugelegt. Potential – hinsichtlich Gründung und Förderung – besteht in Branchen ausserhalb von ICT und Life Sciences. Abgesehen von der Finanzindustrie, dem Krypto-Sektor sowie bei IT-Security-Firmen gibt es innerhalb des ICT-Sektors Verbesserungspotential im vergleichsweise schwachen Software- und Internet-Bereich. Hier hat die Schweiz weniger Firmen aufzuweisen als vergleichbare westeuropäische Länder.

Was die Zahl der Exits betrifft lagen die Software-Unternehmen mit 20 Exits zwischen 2015 und 2017 allerdings vorne. Trotz dieses Anstiegs sind sie aber nur für 12 Prozent der grössten Exits von über 100 Millionen Franken verantwortlich. Bei den grossen Transaktionen stehen die Life-Sciences-Firmen klar an der Spitze. Die Start-ups aus dem Bereich Biotech und dem Pharmasektor stellen 44 Prozent dieser Exits. Hinzu kommen 16 Prozent aus der Medizintechnik. Pharma- und Biotech-Unternehmen, sowie Healthcare-Dienstleister sammeln hierzulande denn auch am meisten Geld.

Zu wenig Risikofreudigkeit und wirtschaftliche Dynamik

Auch wenn insgesamt viele Unternehmen gegründet werden, Start-ups hierzulande wachsen langsamer als in anderen europäischen Ländern. Im Vergleich zu anderen westeuropäischen Ländern werden in den ersten zehn Jahren der Firmenexistenz viel weniger Arbeitsplätze im einzelnen Unternehmen geschaffen. Allerdings macht die hohe Zahl der Gründungen zum Teil das langsame Wachstum der Schweizer Start-ups wett und es entstehen gesamthaft im internationalen Vergleich ähnlich viele Arbeitsplätze oder sogar mehr – sie sind in der Schweiz nur auf mehr Firmen verteilt.

Zudem werden komplexe(re) Produkte entwickelt, wie beispielsweise Systeme zur Diagnose von Tumoren oder Drohnen zur Inspektion für Kernreaktoren. Die jungen Gründer sind im internationalen Vergleich aber oft weniger risikofreudig (wenig Verkäufe, wenig Börsengänge, nicht disruptiv) oder finden nicht die passenden Fachkräfte.

Laut dem im Oktober 2019 erschienenen Global Competitiveness Report des WEF, in dem die Schweiz auf Rang fünf liegt, weist Helvetien zum einen Handelshemmnisse auf, zum anderen fehlende wirtschaftliche Dynamik. Für letzteres macht der WEF besonders die relativ schwach ausgeprägte unternehmerische Kultur verantwortlich. Vor allem wird fehlende unternehmerische Risikofreudigkeit bemängelt.

Schweizer Start-ups sind denn auch eher Problemlöser mit Deeptech-Basis und würden zu wenig versuchen disruptive Geschäftsideen zu verwirklichen. Im Umkehrschluss gibt es unter Schweizer Start-ups im internationalen Vergleich weniger Ausfälle (Konkurse, Liquidationen). Auch die Branchenvielfalt ist in der Schweiz grösser als in anderen Ländern.

Risikokapital auf Rekordhoch

Trotz allem hat das in Start-ups investierte Kapital in den letzten Jahren stark zugenommen. 2018 überschritt es erstmals die Schwelle von einer Milliarde Franken. Laut Swiss Venture Capital Report 2020 (https://www.startupticker.ch/uploads/VCReport_2020_web.pdf))) haben die Investitionen in Schweizer Start-ups inzwischen sogar die 2,3-Milliarden-Barriere durchbrochen (+86%). Viele der innovativen Markt Stürmer sind mittlerweile international etabliert.

Die Top 5 Start-ups, in die in den letzten Finanzierungsrunden das meiste Geld geflossen ist (Quelle Startup Ticker):

GetYourGuide – ICT – Investoren: SoftBank Vision Fund, Temasek, Lakestar, Korelya Capital, Heartcore Capital, Swisscanto – 488.9 Mio. CHF

FinanceApp (wefox) – ICT/Fintech – Investoren: Mubadala Investment Company, OMERS Ventures, Samsung Catalyst Fund, Merian Chrysalis – 233.5 Mio. CHF

Arvelle Therapeutics – Biotech – Investoren: NovaQuest Capital Management, Life Sciences Partners (LSP), BRV Capital Management, Andera Partners, H. I. G. BioHealth Partners, F-Prime, KB Investment – 208.9 Mio. CHF

Energy Vault – Cleantech – Investor: SoftBank Vision Fund – 107.1 Mio. CHF

ADC Therapeutics – Biotech – Investor: US-based institutional investor – 100.1 Mio. CHF Zudem hat Venturelab wieder den «Top 100 Startup Award 2019» durchgeführt und verliehen. Die Top 5 der 100 besten Schweizer Start-ups sind:

Flyability – Drohnen, die in komplexe Räume wie Kernreaktoren vordringen können und somit Leben schützen

Lunaphore – Geräte für die Diagnose von menschlichem Gewebe, z.B. Tumore

Ava – Armband zur Bestimmung der Fruchtbarkeit der Frau

Wingtra – Drohnen mit Kameras für hochaufgelöste Bilder zum Einsatz z.B. im Tagebau oder über grossen Infrastruktur Flächen

Bestmile – Programm zur Echtzeitverfolgung und Koordination von Fahrzeugen, z.B. für Shuttle Services, auch ohne Pilot

Ausbaufähig ist sicherlich die Förderung, was eine flächendeckende Finanzierung angeht, obschon es Start-ups in allen Teilen der Schweiz gibt. Bisher fand jedoch rund ein Drittel der Start-up-Finanzierungsrunden im Kanton Zürich statt. Mehr als die Hälfte aller Start-ups sind in den Regionen Zürich und Genfersee ansässig, wo auch die beiden Eidgenössischen Technischen Hochschulen angesiedelt sind.

Swiss Entrepreneurs Fund investiert

Bereits im vergangenen Jahr wurden einige Förderprogramme ins Leben gerufen. So hat der Swiss Entrepreneurs Fund der gleichnamigen Foundation (Swiss EF) Ende 2019 erste Direktinvestitionen in mehrere Start-ups getätigt. In den Genuss einer Finanzspritze kommen das Informatikunternehmen Nexxiot und der Logistikspezialist SkyCell, sowie Lunaphore Technologies (Platz 2 der Top 5 Start-ups).

Der Fond, der im Februar 2019 von der SwissEF, Mobiliar, Credit Suisse und UBS ins Leben gerufen wurde, investiert in Schweizer Start-ups und innovative KMUs in der Wachstumsphase, die bereits Produkte am Markt haben. Die Firmen sollten ihren Hauptsitz oder einen signifikanten Anteil ihrer Wertschöpfung in der Schweiz haben. Die Zürcher Nexxiot, ein Spin-Off der ETH mit Ablegern in Deutschland und den USA, entwickelt und vertreibt eine integrierte Logistiklösung mit IoT-Sensoren für Güterwagen, Container und Luftfrachtpaletten, die als reines Service-Modell, bestehend aus Sensormodulen und einer cloud-basierten Analytics-Plattform angeboten wird. Mit dem Kapital sollen das Sensoren-Ökosystem und die Software-Plattform sowie die Internationalisierung ausgebaut werden. 

SkyCell, ebenfalls in Zürich ansässig, ist auf die Herstellung und Logistik von Kühlcontainern für die Pharmaindustrie spezialisiert, die einen sicheren Transport hochsensibler Güter, etwa spezieller Medikamente, ermöglichen. Auch SkyCell will sich international breiter aufstellen. 

Das in Lausanne angesiedelte Start-up Lunaphore produziert, wie bereits erwähnt, Geräte für die Krebsforschung und Gewebediagnostik. Bei allen drei Unternehmen winken sicher Projekte für IT-Freelancer – auch trotz Corona. 

Im Zuge der Corona-Krise hat SwissEF sein UpScaler-Programm entsprechend angepasst und bietet nun ein spezifisches Finanzierungsmodul an. Zudem sitzen CEO Peter Stähli und Stiftungsrätin Pascale Vonmont in der Expertenkommission unter der Leitung von Innosuisse ein. Diese können die Kantone bei ihrer Entscheidung beiziehen, welche Anträge auf Liquiditätshilfe für Start-ups sie gutheissen möchten. Innovative Start-ups sollen zudem ergänzende Unterstützung erhalten. Der Bundesrat hat ein Bürgschaftsprogramm im Umfang von 154 Mio. CHF verabschiedet.
Im November 2019 wurde zudem das Programm «100 fürs Baselbiet» lanciert, das innovative Start-ups mit insgesamt 20 Millionen Franken unterstützen will. Mit dem Auto-Abo-Anbieter Carify erhielt ein erstes Start-up Finanzspritzen durch die Basellandschaftliche Kantonalbank über die nächsten drei Jahre. 

Auch DSwiss, Anbieter von digitalen Dienstleistungen wie digitale Safes, Postfächer für die Zustellung von Bankdokumenten oder den Online-Datenspeicher SecureSafe für Privatkunden, hat im Dezember durch eine Investorengruppe neues Kapital erhalten. 
 

Digitale Transformation im Baugewerbe

Auch in der Bau- und Immobilienbranche ist die Digitalisierung nicht mehr aufzuhalten. Um diesen Transformationsprozess aktiv mitzugestalten, wie es auf der Plattform Startupticker heisst, haben der Immobilien- und Hypotheken Spezialist Avobis, die Hypothekarbank Lenzburg und die Gebäudeversicherung Bern im Dezember die Investmentgesellschaft Swiss Immo Lab AG gegründet. 

Die Gesellschaft will die digitale Transformation der Schweizer Bau- und Immobilienbranche mit gezielten Investitionen in Prop- und FinTech-Start-ups vorantreiben. Zudem werden so etablierte Unternehmen der Branche mit innovativen Start-ups verknüpft. Im Dezember kündigten die Initianten an in den nächsten zwei bis drei Jahren 6 Millionen Franken in Start-up-Projekte fliessen zu lassen. Bisher wurde aufgrund von Corona dieser Plan noch nicht revidiert. Zum Zuge kommen sollen Schweizer Firmen, die innovative Geschäftsmodelle in den Bereichen digitale Marktplätze, Immobilienverwaltung, Bauen, Baumaterialien, Analysesoftware oder Smart Cities für die Schweiz und Europa entwickeln.

Auch das von Teddy Amberg und Daniel Andres (Partners Group/BNP Paribas/ CreditGate24/dakuro) gegründete Unternehmen Spicehouse Partners investiert: Anfang Dezember wurde ein 50 Millionen Venture Fund für stark wachsende ICT-Start-ups lanciert. Im Fokus stehen vornehmlich Start-ups aus den Bereichen Banken und Versicherungen, Immobilien, Personalwesen sowie Aus- und Weiterbildung. Erst im April diesen Jahres sicherte sich das Zürcher Start-up Amnis durch eine erfolgreiche Finanzierungsrunde seine Expansion in den europäischen Markt. Das Unternehmen vereinfacht Währungsgeschäfte und internationale Zahlungen für kleine und mittlere Unternehmen.

Aktuelle Nachrichten zu Investitionen in Start-ups und zu bahnbrechenden Entwicklungen finden Sie auf startupticker.ch. Hier finden Sie unter anderem auch den brandneuen Swiss Venture Capital Report 2020. Freelancer, die die Szene im Auge behalten, können sicher spannende Jobs in jungen Unternehmen finden und von den Finanzspritzen der Investoren profitieren.  
 

Fazit

Das Schweizer Start-up-Ökosystem floriert nach wie vor. Noch nie wurde so viel in hiesige Start-ups investiert wie letztes Jahr. Allerdings steht die Szene gleichzeitig vor der grössten Bewährungsprobe ihrer Geschichte. In der Regel sind Start-ups mit ihren Finanzspritzen nur einige Monate durchfinanziert und müssen dann aus eigener Kraft das Unternehmen am Laufen halten. Die Hoffnung vieler Gründer liegt jetzt auf Hilfsprogrammen, Schutzschirmen und Zwischeninvestitionen, die zur Verfügung gestellt werden sollen. Jetzt gilt es, sich während der Krise über Wasser zu halten und dafür Sorge zu tragen, dass die Innovationskraft nicht einbricht bis sich die Wirtschaft wieder erholt. Grosse Neuinvestitionen werden in der kommenden Zeit nicht zu erwarten sein. Wer keine dringenden Lösungen in Bezug auf Covid-19 anbietet, muss sich auf härtere Zeiten einstellen. Unternehmen aus dem Biotech-, Pharma-, Medizin- und Digital Health-Sektor – und somit auch Freelancer, die in diesen Branchen anheuern – haben durchaus die Chance, gestärkt aus dieser Krise hervorzugehen.

Anmerkung: Der Artikel wurde vor der Corona-Krise fertiggestellt und jetzt situationsbedingt überarbeitet und angepasst. Aufgrund der sich wöchentlich ändernden Situation bitten wir Sie, Informationen, zum Beispiel zu geplanten Veranstaltungen, kurz vorher nochmals selbst nachzuprüfen. Zum Beispiel wurde die für Juni geplanten Start-up Days in Bern aufgrund von Covid-19 auf den 5.  und 6. Oktober 2020 verschoben. 

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