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Stundensätze auf gleichbleibend hohem Niveau

Erster Zwischenstand der grossen Schweizer GULP Freelancer-Studie 2020

21.11.2019
GULP Redaktion
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Die wichtigste und spannendste Kennzahl für der IT- und Engineering-Freelancer ist und bleibt der Stundensatz. GULP startete dazu im vergangenen Jahr parallel zur jährlich durchgeführten Umfrage in Deutschland die erste schweizweite Studie.

Im September ging die auf die Schweiz zugeschnittene GULP Freelancer Umfrage 2020 online. Untersucht werden Stundensätze, Preispolitik, Projektbedingungen und Leistungsanforderungen auf dem Schweizer Markt. Seien Sie selbst Teil unserer Studie und unterstützen uns, wertvolles Wissen für Freelancer und Auftraggeber zu sammeln und aufzubereiten, um somit einen wichtigen Einblick in Ihre Branche zu gewährleisten. Hier ein erstes Zwischenergebnis:

Stundensätze ganz leicht gestiegen

Wie von den Freelancern in der letzten Studie vorausgesagt, zeigt sich in den ersten Ergebnissen, dass die Schweizer Stundensätze auf gleichbleibend hohem Niveau liegen. Der durchschnittliche Stundensatz liegt momentan bei 153,77 Franken. Im Vergleich zum Vorjahresergebnis haben sich die Zahlen nur geringfügig verändert. 2019 lag der Durchschnittsstundensatz bei 151,97 Franken.

Rund die Hälfte (51,7%) erhält den geforderten Stundensatz. Das sind exakt so viele Freelancer wie im ersten Vorjahres-Zwischenergebnis. Haben im letzten Jahr 8,3 Prozent sogar mehr als gefordert bekommen, sind es in der neuen Umfrage 10,1 Prozent, die mehr als gefordert erhalten. Weniger als gefordert erhalten 38,3 Prozent, im Vergleichszeitraum 2019 waren es 41,5 Prozent.

Luft nach oben bei den Forderungen

Nicht bestätigt hat sich bisher die Ankündigung einer Grosszahl an Freelancern vom Vorjahr, die Preise von sich aus anzuziehen. Bei mehr als der Hälfte hat sich der All-inclusive-Stundensatz im Vergleich zum Vorprojekt nicht geändert. 53 Prozent gaben an, den Stundensatz auch im nächsten Projekt nicht ändern zu wollen. Jene wenigen, die planen, den Satz zu erhöhen, tun dies moderat um 5-10 Prozent. Der Netto-Stundensatz bei den meisten Freelancern eher gestiegen (ca. 60%), denn gesunken.

Transparenz und faire Verträge

In der zweiten Auflage unsere Studie haben wir auch ein paar neue Fragen gestellt. Beim Punkt ‘Anforderungen an die Services eines Personaldienstleisters’ stehen faire Verträge, transparente Konditionen, Zuverlässigkeit, Verbindlichkeit und eine schnelle Zahlung ganz oben auf der Wichtigkeitsskala. Zusätzlich Fragen gab es zur Projektauslastung, zur Motivation, Freelancer zu werden oder zum Rhythmus, in dem Profile aktualisiert werden. Die Ergebnisse erhalten Sie im nächsten Zwischenstand und in der Endauswertung.

 

Die Umfrage ist abgeschlossen

Alle Ergebnisse unserer Studien haben wir hier für Sie zusammengestellt!

 

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