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Corona und die wirtschaftlichen Folgen

30.06.2020
Susann Klossek - freie Journalistin und Autorin
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Kurz nach der Aufhebung des Shutdowns kommt die Schweizer Wirtschaft ganz vorsichtig wieder in die Gänge. Grund für zu viel Optimismus gibt es allerdings für 2020 nicht.

Knapp drei Monate nach der ersten Phase der Corona-Krise und nach dem Lockdown kehrt langsam wieder Normalität in der Schweiz und unseren Nachbarländern ein. Neben dem sozialen Leben, das praktisch auf Null gefahren war, wurde auch die Wirtschaft stark in Mitleidenschaft gezogen. 

Eine erste Bilanz von Wirtschaftsforschern zeigt, dass im Zuge der Covid-19-Pandemie etwa ein Viertel der Schweizer Wirtschaftsleistung weggebrochen ist. Die Arbeitslosenrate ist im April um 43 Prozent gegenüber dem Vormonat auf 3,3 Prozent angestiegen. So einen rapiden Anstieg gab es nicht einmal während der Finanzkrise.

Allein bis Mitte April meldeten laut dem Staatssekretariat für Wirtschaft (Seco) 164 000 Betriebe Kurzarbeit an. Damit waren während des Shutdowns über 1.7 Millionen Angestellte in der Schweiz oder 30 Prozent aller Arbeitnehmenden von Kurzarbeit betroffen. Die Kauflaune der Konsumenten erreichte im April ihren Tiefpunkt.

Zweitrundeneffekte

Allerdings dürften verlässliche Konjunkturdaten erst in einigen Monaten verfügbar sein. Zudem hängt eine Erholung der Wirtschaft auch davon ab, wie schnell Privathaushalte wieder konsumfreudiger werden. Im Laufe des Jahres wird sich zeigen, wie viele Menschen ihren Job durch Corona verloren haben, aus der Kurzarbeit wieder ihre vollumfängliche Tätigkeit aufnehmen konnten und wie viele Kleinbetriebe und Soloselbstständige aufgrund von Corona finanziell nicht überlebt haben. Viele Einzelunternehmer sowie kleine und mittlere Betriebe stehen heute schon an der Schwelle zum Konkurs.

Das Seco schreibt dazu auf seiner Homepage: Der Wertschöpfungseinbruch hat während der Zeit des Shutdowns ein ausserordentliches Ausmass angenommen. Der weitere Konjunkturverlauf hänge von der epidemiologischen Entwicklung ab und ob von den getroffenen gesundheitspolitischen Massnahmen ökonomische Zweitrundeneffekte wie grössere Entlassungswellen und zahlreiche Insolvenzen ausgehen werden.  

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BIP um 25 Prozent eingebrochen

Um trotzdem einigermassen genaue Aussagen zu tätigen, haben Forscher der Österreichischen Nationalbank einen Indikator entwickelt, mit dessen Hilfe beispielsweise Daten zu Bankkarten- und Bargeldnutzung, Lastwagenverkehr oder Stromverbrauch ermittelt werden und sich somit der Verlauf des BIPs (Bruttoinlandprodukt) auf Wochenbasis nachzeichnen lässt. Österreich ist nicht die Schweiz. Trotzdem soll aufgrund ähnlicher Wirtschaftsstruktur das Modell auf die Schweiz und Deutschland adaptierbar sein.

Demnach soll der wirtschaftliche Tiefpunkt in den drei deutschsprachigen Ländern etwa Ende März gelegen haben. Zu dieser Zeit ist das helvetische BIP um 25 Prozent eingebrochen. Das deckt sich auch mit der Einschätzung des Seco.

Binnenwirtschaft

Einbrüche in der Binnenwirtschaft sind aber nur die eine Seite der Medaille. Ähnlich grosse Schäden entstanden im Auslandsgeschäft, was vor allem aufgrund der exportorientierten Industrie, etwa die Hälfte des BIPs ausmacht. Zwar waren viele Industriekonzerne nicht direkt gezwungen, den Betrieb runterzufahren oder einzustellen. Letztlich haben sie die Produktion aber wegen fehlender Nachfrage aus dem Ausland gedrosselt oder weil Zulieferer in finanzielle Schwierigkeiten geraten sind und nicht mehr liefern konnten, respektive weil Lieferketten gestört oder gänzlich unterbrochen waren. Die Schweiz bildet insofern eine Ausnahme, da viele Exportgüter hierzulande auf die Pharmaindustrie fallen, die von der Pandemie eher sogar profitierte. 

Die schlimmsten wirtschaftlichen Einbrüche dürften Länder zu verschmerzen haben, welche besonders stark von der Pandemie heimgesucht wurden, beispielsweise Italien oder Grossbritannien. Aber auch jene Länder, die zwar wenige Fälle und einen raschen Rückgang der Erkrankungen vermelden konnten, aber beispielsweise fast ausschliesslich vom Tourismus leben, wie Griechenland. 

Laut Prognosen des Seco und der EU-Kommission wird sich das reale BIP-Wachstum 2020 in allen europäischen Ländern verringern: mit einem Wert von -4,3 Prozent am wenigsten in Polen und mit -9,7 Prozent voraussichtlich am stärksten in Griechenland. 

Die Expertengruppe des Bundes rechnet in ihrer Konjunkturprognose vom 16. Juni für 2020 mit einem Rückgang des Sport-Event-bereinigten BIP von -6,2 Prozent (Prognosen von März 2020: -1,5 Prozent und April 2020: -6,7 Prozent) bei einer jahresdurchschnittlichen Arbeitslosenquote von 3,8 Prozent. Dies wäre der stärkste Einbruch der Wirtschaftsaktivität seit 1975. Die Schweiz liegt mit diesem Wert vor Deutschland (-6,5 Prozent) und Frankreich (-8,2 Prozent) und europaweit trotz allem noch einigermassen im Mittelfeld.

Auslandsgeschäfte

Der Haupteinbruch der Wirtschaft liegt wie erwähnt eindeutig nicht im Binnenmarkt, sondern beim Einbruch der Exporte. Das beweist auch Schweden, das mit seiner Sondertour ohne Lockdown und nur geringen Einschränkungen mit einem Schrumpfen des BIPs von rund 6 Prozent zu rechnen hat. Allerdings haben auch die Schweden, aus Angst vor dem Virus oder aus Rücksicht gegenüber ihren Mitbürgern sowohl ihre Aktivitäten trotz aller Freiheiten als auch den Privatkonsum von sich aus stark eingeschränkt. Abschliessend kann also nicht behauptet werden, ein Verzicht auf einen Lockdown in der Schweiz hätte unserer Wirtschaft bessere Zahlen beschert.

Alle Branchen betroffen

Im April und Mai hat Economiesuisse je eine Umfrage zum Zustand der Schweizer Wirtschaft lanciert, die 40 Branchenverbände konsolidiert für ihre Branche ausgefüllt haben. 85 Prozent der teilnehmenden Branchen gaben im April an, dass sich ihre Lage seit der letzten Befragung vom März verschlechtert hat. Sowohl Binnen- als auch Exportwirtschaft müssen erhebliche Einbussen in Kauf nehmen. Gegenüber Ende März sind die Umsatzeinbussen von durchschnittlich 25 auf 39 Prozent angestiegen. 

In der Mai-Umfrage hingegen zeigte sich bereits etwas Licht am Ende des Tunnels: Für rund die Hälfte der Branchen hat sich im Mai die wirtschaftliche Situation verbessert. Diese Verbesserungen betreffen jedoch mehrheitlich die binnenorientierten Branchen, die nun von den Lockerungen der gesundheitspolitischen Massnahmen profitieren. Die Exportbranchen hingegen berichten fast ausschliesslich von Verschlechterungen oder unveränderter, schwieriger Situation.

Aufgrund global weitflächiger Investitionsstopps sind die Schweizer Maschinen-, Elektro- und Metall- sowie die Textilindustrie die Hauptbetroffenen der Corona-Krise. Sie leiden weiterhin unter grossen Auftragseinbrüchen. Auch das Endkonsumentengeschäft im Ausland erleidet massive Umsatzeinbussen. Die Nachfrage nach Schweizer Uhren beispielsweise brach im April um 81 Prozent ein. Ebenfalls schwer betroffen ist die Tourismusbranche.

KMU schwerer betroffen

Keiner der Umfrageteilnehmer erwartet für 2020 eine Normalisierung der Umsätze, 72 Prozent gehen davon aus, dass sich die Absatzprobleme auch in den folgenden Monaten hinziehen werden. Höhere Beschaffungs- und Transportkosten aufgrund Fabrikschliessungen im Ausland und komplizierterer Logistik tun das ihre. 89 Prozent der Umfrageteilnehmer berichten auch von Absatzschwierigkeiten im Inland. 

Die Art der Probleme hängt auch von der Grösse des Unternehmens ab. Nur fünf Prozent der grossen Schweizer Unternehmen haben Liquiditätsprobleme. Hingegen rechnen 25 Prozent der KMU damit, in den kommenden zwei Monaten in Zahlungsschwierigkeiten zu kommen. 36 Prozent der Grossunternehmen, aber nur 30 Prozent der KMU haben dagegen Schwierigkeiten mit einem zu hohen Personalbestand. Trotzdem befürchten mehr KMU (29 Prozent) Mitarbeitende entlassen zu müssen. Diese Angst haben nur 18 Prozent der Grossen.

Vorsichtige Zuversicht in der ICT-Branche

Auch die hiesigen ICT-Unternehmen wurden von der Corona-Pandemie hart getroffen. Vor allem Lieferengpässe und aufgeschobene respektive abgesagte Aufträge machen den Firmen zu schaffen. Zwar kämpft die Branche weiterhin mit erschwerter Kundenakquise, Projektverzögerungen und -stopps sowie schwächerer Nachfrage. Trotzdem scheint die Talsohle durchschritten, wie der Swico ICT Index in seiner Sonderausgabe vom Juni 2020 Hoffnung macht: Nachdem der Index, der die Konjunkturaussichten der Schweizer ICT-Branche misst, bereits in seiner Mai-Ausgabe erste positive Signale meldete, weisst er nun auch für Juni positive Prognosen aus. Der Index bleibt allerdings insgesamt noch in allen Teilbranchen unterhalb der Wachstumsgrenze. Von einer Markterholung kann daher noch keine Rede sein.

Betrachtet man die gesamte helvetische ICT-Branche, liegt der Swico ICT Index aktuell bei 83.5 Punkten und somit nach wie vor unter der Wachstumsgrenze von 100 Punkten. Gegenüber dem Vormonat ist trotzdem ein Anstieg von 7.3 Punkten zu verzeichnen. 

Gute Aussichten in Richtung Wachstumsgrenze machen die Teilbranchen «Consumer Electronics» (75 Punkte / + 30.3) und «Imaging, Printing, Finishing» (61.1 Punkte / + 22.3). Auch der Bereich «IT-Services» legt 11.8 Punkte zu und nähert sich mit insgesamt 95.2 Punkten allmählich wieder der Wachstumsgrenze. Gefolgt von moderaten Wachstumsschritten in den Teilbereichen «Software» (85.3 Punkte / + 6.9) und «Consulting» (83.7 Punkte / + 6.6). Beide Branchensegmente sehen sich hauptsächlich mit Schwierigkeiten in der Kundenakquise konfrontiert.

Mit 64.1 Punkten (+ 3.3) geht es dem Segment «IT-Technology» nach wie vor am schlechtesten. «IT-Technology» prognostiziert für die kommenden drei Monate eine weiterhin deutliche Abnahme bei Auftragseingang, Umsatz und Bruttomarge.

Konjunktur erholt sich langsam

Inzwischen erholt sich die Konjunktur langsam, die Wirtschaftsleistung liegt momentan rund 10 Prozent niedriger als vor Corona. Die Schweizer werden – das zeigen die Mobilitätsdaten der Konjunkturforschungsstelle der ETH Zürich (KOF) – wieder aktiver. 

Ob sich die Konsumlust wieder auf den Stand von vor Corona einpendeln wird, ist noch äusserst unsicher. Es ist davon auszugehen, dass sich viele aus Angst vor einer zweiten Welle oder davor, ihren Arbeitsplatz zu verlieren noch stark zurückhalten werden. 

Viele mussten während der Krise massive Einkommenseinbrüche hinnehmen und dürften in den nächsten Monaten ebenfalls eher sparen. Das Seco rechnet damit, dass in der Summe der private Konsum 2020 vermutlich stärker zurückgehen werde als das BIP. Trotz Corona sind die Exporte wieder gestiegen, was vor allem der krisenresistenten Chemie- und Pharmaindustrie zu verdanken ist. 

Rückgang der Investitionen

Auch die Weltwirtschaft gesamthaft wird sich laut der Expertengruppe des Bundes in den kommenden Monaten nur sehr schleppend erholen. Als Konsequenz daraus dürften die Produktionskapazitäten in der Schweiz deutlich unterausgelastet sein. Es ist mit einem Rückgang der Investitionen sowie einem Beschäftigungsabbau zu rechnen. 

Aufgrund der weltweiten Konjunkturprogramme, Stabilisierungs- und Überbrückungsmassnahmen steigt der Verschuldungsgrad sowohl von ganzen Staaten als auch Unternehmen weiter an. Bereits vor Corona waren zahlreiche Staaten hoch verschuldet – nach Corona steigt somit auch das Risiko von Kreditausfällen und Konkursen von Unternehmen, was somit die Stabilität des Finanzsystems bedroht. 

Ebenfalls muss berücksichtigt werden, was uns die Massnahmenpläne des Bundes gesamtgesellschaftlich gekostet haben und weiterhin kosten werden. Letztlich sind es die Steuergelder von Betrieben und jedes einzelnen. Zwar hat der Bundesrat ein umfassendes Massnahmenpaket in Höhe von über 60 Milliarden Franken zur Abfederung der wirtschaftlichen Folgen durch Corona beschlossen, die Massnahmen müssen aber erst einmal bezahlt werden und auch dort ankommen, wo sie wirklich benötigt werden. 

Mitfinanzierung der europäischen Wirtschaft

Derzeit diskutiert auch die EU wie der Absturz der europäischen Wirtschaft nach Corona verhindert oder zumindest abgedämpft werden kann. Konkret geht es um einen Corona-Wiederaufbaufond in Höhe von 750 Milliarden Euro, der in einem siebenjährigen Finanzrahmen (MFF) von 1,85 Billionen Euro eingebettet werden wird.

Sobald sich die Staats- und Regierungschefs der 27 EU-Staaten geeinigt haben, dürfte auch die Schweiz früher oder später zur Kasse gebeten werden. Auch weil Helvetien mit seinen Verträgen Teil des EU-Binnenmarktes ist und daher uneingeschränkt von diesem Markt profitieren kann. 

Die Frage nach einem Beitrag der EWR/Efta-Staaten werde sich irgendwann stellen, sagt denn auch Andreas Schwab, Vorsitzender der Schweiz-Delegation im EU-Parlament, wie der Tages-Anzeiger schreibt. Auch wenn es derzeit noch keine Forderungen an die Schweiz gäbe, der EU-Abgeordnete schlägt vor, von sich aus aktiv zu werden und in eigenem Interesse «bestimmte Themen in gewisse Richtungen zu lenken».  

Die Politiker hierzulande sind sich relativ einig, dass die Schweiz um eine Mitfinanzierung des EU-Corona-Hilfeplans nicht drumherum kommen werde. Der Bundesrat müsse im Gegenzug bessere Bedingungen für das Rahmenabkommen zwischen der EU und der Schweiz fordern. So schlug SP-Chef, Christian Levrat, zum Beispiel kürzlich in der SonntagsZeitung vor, dass die EU die Schweizer Lohnschutzmassnahmen im Rahmenabkommen garantieren solle. Aus Brüssel waren bereits Reaktionen zu vernehmen, dass die EU keinen Ablasshandel betreibe und die Position zum Rahmenabkommen unverändert bleibe. Vertreter von CVP und FDP haben Levrats Vorschlag ebenfalls schon kritisiert, obwohl auch sie mit einer Anfrage seitens Brüssel rechnen.

 

Der Swico ICT Index liegt, über die ganze Schweizer ICT-Branche hinaus betrachtet, aktuell bei 83.5 Punkten und somit nach wie vor unter der Wachstumsgrenze von 100 Punkten.

Fazit

2021 – vorausgesetzt die Welt wird nicht von einer zweiten starken Pandemiewelle gebeutelt und wirtschaftliche Zweitrundeneffekte in Form von Entlassungen, Kreditausfällen und Firmenkonkursen bleiben begrenzt – ist von einer langsamen Wiederbelebung der Schweizer Wirtschaft auszugehen. Laut Seco-Prognose soll das Bruttoinlandprodukt im kommenden Jahr um 4,9 Prozent (Prognose April 2020: 5,2 Prozent) steigen. Leider soll die Beschäftigung nur geringfügig wachsen und die Arbeitslosenquote auf 4,1 Prozent ansteigen. 

Besonders schwierig gestaltet sich die Wirtschaftserholung dort, wo weiterhin Beschränkungen gelten, wie beispielsweise in der Gastronomie oder in der Eventbranche. Auch die Nachfrage aus dem Ausland ist noch schwach, wird aber wieder anziehen. Hingegen nehmen die Probleme beim Bezug von Vorprodukten und die Arbeitsausfälle laut Economiesuisse inzwischen weiterhin ab, ebenso die Liquiditätsprobleme. Die helvetische Wirtschaft wird sich nur sehr langsam wieder erholen, aber sie erholt sich.

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Lesermeinungen zum Artikel

2.2 von 5 Sternen | Insgesamt 13 Bewertungen und 2 Kommentare

  • Ausführlich und informativ

    Annette am 30.06.2020 um 16.56 Uhr

    Danke für die ausführliche Zusammenfassung der aktuellen Wirtschaftlage

  • Sehr informativ

    Ibo am 30.06.2020 um 12.44 Uhr

    Vielen Dank, dass ihr uns stets auf dem Laufenden hält.

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