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Prozessoptimierung im Zeichen der Umwelt
© Unsplash / thisisengineering

Prozessoptimierung im Zeichen der Umwelt

Mit der richtigen Automatisierungs-Strategie Klimaziele erreichen

01.12.2020
GULP – Redaktion
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Der Industriesektor soll seinen CO2-Ausstoss bis 2030 erheblich reduzieren. Dafür benötigt es neue Technologien, intelligente Fabriken sowie erneuerbare Energien. Eine Massgabe, die viel Arbeit für Engineering-Experten bedeutet. Doch auch Sie als Unternehmen können diesen Anlass nutzen, um sich zukunftssicher und wettbewerbsfähig zu positionieren. Stichwort: Smart Factory! Wie Sie die Sache angehen sollten, haben wir für Sie zusammengefasst.

Eine Strategie mit Hand und Fuss

Im ersten Schritt gilt es eine ganzheitliche Strategie mit festgelegtem Umsetzungszeitraum zu entwickeln. Hierfür sollten Sie ein dediziertes Team auf die Beine stellen, welches eine Bestandsaufnahme der bestehenden Systeme durchführt, die Anforderungen der verschiedenen Abteilungen sammelt und ein klar definiertes Klimaziel ausruft. Welche Infrastruktur/Maschinen sind vorhanden? Sind meine Anlagen mit neuen Technologien kompatibel? Wie vernetze ich die Abteilungen miteinander, sodass die Systeme untereinander kommunizieren und zusammenarbeiten können? Wie reduziere ich Kosten für Energie und Ressourcen? Demnach sollte in diesem Team eine gewisse Expertise vorhanden sein, ein IT- sowie ein Engineering-Spezialist dürfen hier nicht fehlen.

Lösungen entwickeln

Hat sich Ihr Team erst einmal einen Gesamtüberblick verschafft, kann es nun beginnen, Lösungen zu konzipieren, die alle Anforderungen erfüllen. Da jedes Unternehmen andere Grundvoraussetzungen aufweist, müssen die Lösungen genauso individuell und vor allem kompatibel sein. Häufig mangelt es bei älteren Maschinen an Anschlussmöglichkeiten zu digitalen Systemen. Eine mögliche Lösung stellt die Anschaffung neuer Maschinen da, die symbiotisch mit Robotern und Software harmonieren. Alternativ wäre die Entwicklung von dedizierten Schnittstellen eine Option. Behalten Sie dennoch Ihr Klimaziel im Auge, denn gerade erneuerbare Energien, neue Maschinen und eine effizientere Ressourcennutzung reduzieren nicht nur den CO2-Ausstoss, sondern auch Kosten!

Automatisieren heisst das Zauberwort

Hier ein Beispiel:

Sie haben den Wandel zur Smart Factory vollzogen. Die neuen Maschinen in der Produktion harmonieren mit den angeschafften Robotern und stellen somit den automatisierten 24 Stunden-Betrieb sicher. Diese arbeiten weitaus präziser als Ihre alten Maschinen, wodurch Rohmaterialien effizienter genutzt werden. Dabei prüfen sie zeitgleich die Qualität der Produkte und geben diese Informationen an den Maschinenführer, den Einkauf sowie die Logistik weiter. Durch die intelligente Vernetzung mit dem Warenwirtschaftssystem, werden Rohstoffe automatisch bestellt, sobald der Warenbestand unter eine vorab definierte Menge sinkt.

Im Einkauf haben Sie eine neue Supply Chain Management Software integriert, die dank dieser Meldung automatisch den besten Lieferanten für das Produkt heraussucht und die Bestellung anstösst. Ihre Mitarbeiter haben dank dieser digitalen Arbeitsweise mehr Zeit für wichtige Angelegenheiten und müssen die Bestellung lediglich bestätigen. Dank der Nutzung von erneuerbaren Energien und einem neuen Wärmenetzwerk haben Sie zudem die Energiekosten um 25 Prozent senken können.

Das Resultat ist ein zukunftssicherer und wettbewerbsfähiger Betrieb, der für mehr Produktivität sorgt und dabei zeitgleich klimafreundlich sowie kosteneffizient ist. Sie sehen, die Vorteile sind zu markant, um diese nicht selbst zu nutzen. Doch bei der Umsetzung gibt es zwei Hürden: Hohe Investitionskosten und ein enormer Arbeitsaufwand.

Damit diese neuen Lösungen Ihren vollen Mehrwert entfalten können, sind automatisierte, intelligente Prozesse über Ihr gesamtes Unternehmen hinweg notwendig.

 

Fazit: Um die Klimaziele bis 2030 zu erreichen führt kein Weg an der Smart Factory vorbei. Doch bei der Umstellung auf erneuerbare Energien und neue Technologien kann es zu Kompatibilitätsproblemen alter Maschinen kommen. Um hierfür passende Lösungen zu entwickeln braucht es Zeit und Expertise. Diese können Sie durch die Hilfe externer Spezialisten sicherstellen. So richten Sie Ihr Unternehmen klimafreundlich, zukunftssicher und wettbewerbsfähig aus, erhöhen die Produktivität und reduzieren dazu noch Kosten!

 

Die Zukunft ist da! Zögern Sie nicht länger und rüsten Sie auch Ihr Unternehmen zur Smart Factory auf! Wir haben genau die passenden Spezialisten aus den Bereichen Engineering und IT für Sie.

 

 

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