Die Meinung der Leser

Die aktuellsten Feedbacks zu den Beiträgen der GULP Knowledge Base. Dazu die Anzahl der Bewertungen (Note 1 bis 6) für den jeweiligen Artikel und die daraus resultierende Durchschnittsnote.

Marktstudie: App-Entwicklung: Freelancer freunden sich zu langsam mit Android an

10.03.2014

Bewertung: 3,00 bei 9 Stimmen

16.04.2014
"Wer als Freelancer auf Android setzt, wird mit einem miesen Stundensatz belohnt. Dazu werden Android + iOS, evtl. Windows Phone Kenntnisse und Server-Technologie Kenntnisse gefordert. So etwas kann ein Unternehmen mit meheren Mitarbeitern bieten. Aber als Freiberufler ist man spezialisiert, da sind solche Forderungen an der Realität vorbei. Android und App-Entwicklung im allgemeinen ist aktuell kein gutes Pflaster für Freiberufler."

GULP - Die große GULP Stundensatz-Umfrage

14.04.2014

Bewertung: 2,38 bei 8 Stimmen

14.04.2014
"Bei dem Bruttoumsatz würde ich hinzufügen, dass es inkl. UST ist. In der Frage dazu, würde ich auch nochmal explizit schreiben, dass implizit UST gemeint ist. Den durchschnittlichen Gewinn finde ich sehr gering. Für die hohe Erfahrungen und vielen Jahre im Beruf der Umfrage-Beteiligten, liegt der Gewinn sehr niedrig. Die Ausgaben der Freiberufler müssten sich eigentlich selbst mit wöchentlichem Pendeln in Grenzen halten. Der Gewinn ist ja noch nicht versteuert, was ich in Auswertung und Frage auch explizit beschreiben würde (EKST). Verglichen mit Gehalt eines Festangestellten müsste man dieses ja auch inklusive Steuern ansehen (also eher Bruttojahresgehalt), deswegen sollte der Gewinn der Selbständigen eigentlich höher sein. Was ich angesichts der mittleren Stundensätze und der langen durchschnittlichen Projektzeiten auch gedacht hätte. Für mich nach dem Bericht die größte Frage, wieso ist der noch nicht versteuerte Gewinn relativ gering? Mich würden nächste Mal mehr Fragen zu den Ausgaben interessieren."

„Ein Freelancer bewirbt sich auf ein Projekt.“ Was sagen Selbstständige zu dem Wort „Bewerbung“ in diesem Kontext?

03.04.2014

Bewertung: 3,69 bei 16 Stimmen

07.04.2014
"Zu dem großen Kommentar: "Verfügbar" oder "nicht verfügbar" zu sein, finde ich als Statusangabe ganz normal. Klar ist, man trotzdem als Freiberufler ansprechbar und aktiv, aber mit "Verfügbarkeit" meint man in meinem IT-Berater Segment, ob man für ein Vollzeit Projekt die Zeit aufbringen kann. Kann man es nicht, ist man eben kurzgesagt "nicht verfügbar", weil man eben kein Vollzeit Projekt annehme kann, da man ausgelastet (oder fast ausgelastet) ist . Finde ich ganz normal, es in "Verfügbarkeit" auszudrücken."

Wenn es „menschelt“ oder die Kreativität verloren geht: Was Projekt-Coaching leisten kann

03.04.2014

Bewertung: 2,11 bei 9 Stimmen

05.04.2014
"interessante Sichtweise. Arbeite fast ausschliesslich in gescheiterten Projekten. Wie so oft ist es ein Mix aus falschen Methoden und mangelndem Know how. Daraus entsteht dann der bedarf an Coaching. Auch im aktuellen Projekt will jeder seine Position retten und eine lösungsorientierte Herangehensweise ist aussichtslos. da hilft Coaching nur bedingt."

Lohnt sich für IT-/Engineering-Selbstständige ein Besuch auf der CeBIT?

10.03.2014

Bewertung: 1,50 bei 2 Stimmen

22.03.2014
"Hätte ich nicht zu Anfang März ein neues Projekt gefunden, wäre ich zur CeBIT gefahren, trotz der früher mehrfach gemachten Erfahrung, daß die CeBIT für die direkte Projektsuche eher uninteressant war. Wieviel es gebracht hätte ... durch den neuen Fokus auf's Fachpublikum vielleicht mehr als ehedem. Aber an sich ... die relevanten Vermittler kennen mich ohnehin und an die Endkunden kommt man kaum noch ohne sie heran, leider. HR ist sicherlich auf der CeBIT, aber die interessieren sich nicht für Freelancer. Projektleiter, die interessante Leute suchen, trifft man eher auf Fachkonferenzen."

Wie Kunden sich Freelancer-Profile vorstellen

18.02.2014

Bewertung: 2,98 bei 61 Stimmen

25.02.2014
"Ich habe mir einige dieser Fragen schon oft gestellt und mir hilft es weiter. Danke! Sehr sympahtisch und menschmlich."
24.02.2014
"Interessanter Artikel um mal zu erfahren wie das Prozedere bei Gulp ist. Ich Stimme dem Vorredner zu, das hier ein Dilemma vorliegt bzgl. Pattern-Matching. Ich denke für das Auffinden des Profils, ist das Anpassen des Profils zu dem Suchalgorythmus wichtig, ansonsten wird man nicht gefunden. So ein Profil ist aber unschön zu lesen... Toll fände ich es noch, wenn wir ein paar beispiele zu guten "Summaries" erhalten. Damit man man weiss was die Recruiter darunter verstehen."
19.02.2014
"Interessantes Thema, nett geschrieben - danke!"
19.02.2014
"Gut, mal was "aus dem Nähkästchen" zu lesen."

Fahrten eines Freiberuflers zum Kunden: Als Betriebsausgabe abzugsfähig?

04.02.2014

Bewertung: 2,25 bei 12 Stimmen

10.02.2014
"Sehr informativ, da ich meinen Steuerberater letztes Jahr nur nach eigener Recherche zur vollen Abzugsfähigkeit überzeugen konnte (ähnlicher Fall wie in Düsseldorf). Hiermit habe ich nun auch endlich handfeste Gerichtsurteile zur Hand (auch wenn diese aktuell noch nicht endgültig sind). Danke für diese aktuellen Infos!"

Was wollen Sie 2014 am dringendsten ändern?

15.01.2014

Bewertung: 4,33 bei 3 Stimmen

21.01.2014
"Ich würde das so lesen: 13 % Mehr arbeiten 19 % Mich weiterbilden 18 % Stundensatz erhöhen sind in Summe 50% die sich auch und offenbar vor allem in Fragen des Einkommens weiter entwickeln möchten. Dann sind da 12 % die satt genug sind, dass Sie weniger arbeiten möchten und sich das aus ihrer aktuellen Sicht möglicherweise auch leisten könnten. Zu den 22 % derer, die mehr Zeit mit Familie und Freunden verbringen wollen gehöre ich auch. Da sind sicher einige dabei, die vor allem Reisezeiten, nihct aber unbedingt ihr Einkommen reduzieren wollen. Um ganz ehrlich zu sein, möchteich mich weiterbilden um meinen Stundensatz erhöhen und die Arbeit reduzieren zu können. So kann ich dann auch mehr Zeit mit F&F verbringen. Besten Gruß"

GULP - Die große GULP Stundensatz-Umfrage

11.03.2013

Bewertung: 2,00 bei 24 Stimmen

03.01.2014
"Sehr informativ. Ideal für IT Freiberuler-Neulinge!"
04.03.2013
"super umfrage! :)"
04.03.2013
"Sehr informativ und eine excellente Grundlage, um den eigenen Stundensatz auf seine Aktualität zu prüfen."
04.03.2013
"Sehr gute, fundierte und glaubwürdige Informationen."

GULP - Der GULP Stundensatz Kalkulator

12.03.2012

Bewertung: 1,81 bei 1804 Stimmen

26.12.2013
"Sehr sehr zu empfehlen"
04.03.2013
"Sehr hilfreich für mich als SW-Entwickler. Zumal ja Kunden oft versuchen, das Honorar herunterzuhandeln. Nun weiss ich, dass ich mit meiner Vorstellung sehr gut liege."
09.10.2012
"Projektleitungstätigkeit verantwortet unterschiedliche Budgetgrößen. Je höher das Projekbudget desto höher die Anforderungen und desto höher müssen Qualifikation und Bezahlung sein."
09.10.2012
"Für jemanden der sich hier gar nicht auskennt eine gute Orientierung, wobei die Kommentare ebenfalls sehr hifreich sind. Danke!"
01.10.2012
"Guter Marktüberblick. Wer behauptet, Welten darüber zu liegen, will sich nur wichtig machen."
06.09.2012
"Die Daten geben einen guten, weitgehend realistischen Überblick über die Vergütungen im freiberuflichen IT Umfeld. Vergütungsspannen sind völlig normal und von bestimmten Faktoren abhängig (Wertigkeit, Dauer, Spezialisierung, Unternehmungsgrösse, etc.)"
13.08.2012
"Kann es sein, dass Leute wie ich, die mehr verdienen, eher weniger wahrscheinlich in GULP gelistet sind? Das sind also die Sätze derer, die Projekte überhaupt erst suchen (müssen)."

Reform des steuerlichen Reisekostenrechts zum 01.01.2014

19.12.2013

Bewertung: 2,54 bei 24 Stimmen

20.12.2013
"Das gibt noch interessante Rechtsstreitigkeiten. Prinzipiell ist es nachzuvollziehen, daß die Übernachtungskosten bei längeren Projekten nicht so hoch sein müssen. Aber warum mischt sich der Gesetzgeber ein? Werden Firmen auch andere unnötige Ausgaben gekappt? Ich kenne ein Unternehmen, welches sein RZ für 1 Mio Euro saniert hat, nur um Monate später den Standort aufzugeben... Bei Freiberuflern kommt noch anderes hinzu. Ich war schon über längere Zeit in einem Projekt, in dem die Verlängerung um einen(!) Monat Standard war. Mit so einer unklaren Auftragslage kann ich mir keine Wohnung suchen. Und was ist, wenn ich drei Jahre lang bei einem Unternehmen bin und im Anschluß weitere zwei Jahre bei einem anderen Unternehmen im gleichen Ort. Soll ja vorkommen und ist nicht vorhersehbar... Oder wenn ich nacheinander bei mehreren Kunden im gleichen Ort über viele Jahre hinweg tätig bin. Oder zählt vielleicht schon das andere Bürogebäude des Kunden im gleichen Ort als neue Tätigkeitsstätte? Annehmbare Hotels (Qualität, Lage) kriegt man in vielen Städten nicht für unter 50 Euro pro Nacht. Und selbst, wenn man sich eine Wohnung sucht, sind 1000 Euro in manchen Orten auch kein großes Budget. Muß man dann Finanzamt-bedingt in billige Bereiche ausweichen und notfalls längere Anfahrzeiten in Kauf nehmen? Das wird noch lustig..."

Gründungsförderung ja, Pflichtrente jein: Was bringt der Koalitionsvertrag für den Projektmarkt?

10.12.2013

Bewertung: 2,23 bei 13 Stimmen

17.12.2013
"gute Zusammenfassung, Danke"
11.12.2013
"Eine echt gute Analyse dieses teuren Machwerks namens Koalitionsvertrags in Bezug auf uns IT FB'ler. Bedauerlich und leider relativ sicher wird diese GroKo nicht ernsthaft den Bürokratieabbau vorantreiben (wie z.B. Reduzierung der Aufbewahrungsfristen von 10 auf z.B. 6-7 Jahre, grundlegende Vereinfachung des Steuersystems) und auch das Problem der kalten Progression nicht reduzieren wollen. Leider wird auch wohl die Vorratsdatenspeicherung wieder eingeführt werden. Auch beim Freihandelsabkommen mit den USA wird die GroKo weder die Bürger befragen noch ein Veto einlegen. Daten- und Verbraucherschutz sind anscheinend nur wichtig solange wichtig wie sie das Handy der Kanzlerin betreffen..."

Zahlen Sie als Selbstständiger Beiträge zur gesetzlichen Rentenversicherung?

10.12.2013

Bewertung: 3,25 bei 4 Stimmen

16.12.2013
"Das Thema ist für mich politisch relevant und auch existenziell brisant. Aus Überzeugung bin ich selbstständig und verhalte mich auf grundsätzlich so. Das gilt auch bei der Altersvorsorge. Hier habe ich durch private Entscheidungen schon jetzt mehr Vorsorge gesichert als gleichaltrige Arbeitnehmer mit Pflichtrentenkasse. Ich möchte einfach nur so weiterarbeiten können. Sollte eine Pflichtrente kommen, werde ich in erhebliche ökonomische Schieflage geraten, weil das Kosten sind, die ich im Prinzip abschrieben muss und trotzdem voll aktiv für mich Vorsorge zu treffen habe. Das halte ich für unser größtes Existenzrisiko derzeit."
11.12.2013
"Breit gestreute Altersvorsorge durch Rürup, Fondssparplan, Immobilien, Gold, Aktien (Einzelwerte mit Dividendenrendite, aber auch Aktien mit Spekulationsgewinnaussichten)"

Urteile contra Scheinselbstständigkeit: Wann IT-Freiberufler als selbstständig gelten

11.09.2013

Bewertung: 4,27 bei 45 Stimmen

11.12.2013
"Vielen Dank für diesen Artikel. Schade das er überhaupt nötig ist: Ich finde die unklare Rechtslage an dieser Stelle sehr unbefriedigend. Der Gesetzgeber soll hier einmal eine klare Regelung vorgeben. Entweder so - oder so. Aber nicht so ein Wackelding ohne Rechtssicherheit, wo man jederzeit vor dem Kadi landen kann - in Gottes Hand :-(."
12.09.2013
"In gewohnter Qualität, sachlich fundiert, immer mit einem leichten Schuss Ironie oder Sarkasmus gewürzt, so kennen wir die stets wertvollen Berichte von B.G."
12.09.2013
"Nicht Fisch nicht Fleisch . Nach der Lektüre bin ich genauso schlau wie vorher."
12.09.2013
"Ein Mensch, der Zeitung liest, erfährt: "Die Lage völlig ungeklärt." Da dies seit Adam so gewesen, Warum denn da noch Zeitung lesen. (Eugen Roth) Es wird eine Reihe von Verfahren aufgelistet, es wird geschrieben, dass sie ähnlich sind, und Unterschiede aufweisen, und - das war es dann. Dann kommt eine Art Fazit, das nichts sagt und ein paar Hinweise, die auch nicht wirklich weiter helfen. Also einmal mehr: Einer von viele Artikeln, die viel versprechen und doch wirklich etwas neues oder wirklich nutzvolle sagen."
12.09.2013
"selten einen Beitrag gelesen, der mit so vielen Worten so wenig sagt!"
12.09.2013
"Viel Text, wenig Neuigkeiten"

Welche Versicherungen selbstständige IT-Berater brauchen

10.05.2013

Bewertung: 3,29 bei 14 Stimmen

11.12.2013
"Ich muss hier einigen Kommentaren widersprechen. Eine Unfallversicherung bei gleichzeitig bestehender BU-Versicherung kann sehr sinnvoll sein. Sie deckt viele Dinge ab, die in einer BU nicht enthalten sind und ergänzt diese sinnvoll und weltweit auch und insbesondere private Risiken!"

Als Selbstständiger in die gesetzliche Rentenversicherung einzahlen?

05.12.2013

Bewertung: 1,61 bei 18 Stimmen

09.12.2013
"Dieser Überblick ist sicher hilfreich und unterstützt aus ganz anderer Perspektive meine These, jeder Selbständige solle erst mal ein paar Jahre als Angestellter arbeiten. Meine primären Gesichtspunkte sind, die Gedankenwelt der Kunden (Angestellten) einschätzen zu können und sich Startkapital für die Selbständigkeit ansparen zu können. So sehr mir die Einschränkung meiner Freiheit widerstreben würde: Ich halte eine Rentenversicherungspflicht für Selbständige für zwingend erforderlich. Gerade Geisteswissenschaftler neigen dazu. sich viel zu billig zu verkaufen. Beispielsweise kommen literarische Übersetzer mit ihrem Einkommen selten deutlich über Hartz-IV-Niveau hinaus. Nach Angaben der Künstler-Sozialkasse hatten die dort versicherten literarischen Übersetzer 2010 ein Durchschnittseinkommen von 16.983 EUR und einen mittleren Rentenanspruch von 500 EUR. Hier könnte eine Versicherungspflicht mit ausreichenden Mindestbeiträgen für eine dringend benötigte Marktbereinigung sorgen und die Sozialversicherung langfristig deutlich entlasten."
07.12.2013
"Wichtiger Infoartikel, danke. Für mich würde all das nicht in Betracht kommen: zu selbstständig, zu jung, zu viele "Lücken". Leute wie ich können durch staatliche Maßnahmen bei der Altersversorgung nur verlieren. Ich sorge individuell verantwortungsbewusst vor und stehe bereits jetzt besser da als durch alle denkbaren offiziellen Systeme. Mein Wunsch ist es, einfach so weiter leben zu dürfen, ohne künstlichen Zwang, der mich nur ärmer machen würde."
06.12.2013
"Die monatliche Rentenhöhe errechnet sich aus der Summe der eingezahlten Beiträge geteilt durch rechnerische 19 Leistungsjahre geteilt durch 12 Monate. Wer länger als 19 Jahre nach Renteneintritt lebt, erhält mehr Rente zurück als Beiträge eingezahlt. Nach dem Tod wird lebenslang Witwenrente gezahlt. Bei vorzeitigem Tod wird bis zum Ausbildungsabschluss Waisenrente an jedes Kind gezahlt. Zusätzlich darf man die fast jährlichen Rentenerhöhungen nicht vergessen. Für Mehrkindfamilien ist die gesetzliche Rentenversicherung unter dem Strich ein gutes Geschäft."

Zahlungsziel für Freelancer: In der Kürze liegt die Würze

05.09.2013

Bewertung: 2,24 bei 25 Stimmen

09.11.2013
"So lange Zahlungsziele akzeptiere ich schon lange nicht mehr, da es im Zweifelsfall dann bis zu einem halben Jahr dauert, bis man an sein Geld kommt. Und ich sehe nicht ein für Kunden, die meist erheblich potenter sind wie ich und aus meinen Leistungen Wert schöpfen, die Bank zu spielen. Bei mir ist das Zahlungsziel 14 Tage, mit 3% Skonto bei Zahlung innerhalb von 7 Tagen. Wobei nach 14 Tagen erstmal eine "Erinnerung" gesendet wird und die erste Mahnung nach 30 Tagen (mit Gebühr). Bei größeren Projekten verlange ich, je nach Kunde 1/3 oder 1/2 des kalkulierten Auftragsvolumen als Anzahlung. Abweichungen davon gibt es bestenfalls bei sehr guten und langjährigen Kunden (die aber meist günstigere Stundensätze - 10% Rabatt - erhalten). Wenn Vermittler mit den Kunden andere Konditionen aushandeln, dann müssen sie die daraus resultierenden "Nachteile" selber kompensieren."
17.09.2013
"Leider ist das mit der Stundensatzerhöhung nicht immer so einfach durchsetzbar, wie es von einigen hier dargestellt wird bzw. das kann auch schnell mal zum Eigentor werden. Man mag zu Vermittlern stehen wie man will, aber ich finde das Angebot mit der GULP Membership einen Schritt in die richtige Richtung. Bei rund 2.000 Arbeitsstunden/Jahr müsste ich meinen Stundensatz rechnerisch nur um ein paar Cent erhöhen, um das Zahlungsziel zumindest auf 30 Tage zu verkürzen. Da ist mir dann egal, ob der Kunde nach 60, 90, 120 Tagen oder gar nicht zahlt, denn das ist dann das Problem des Vermittlers. Die Membership ist übrigens auch schon wegen der günstigeren Haftpflichtversicherung nicht uninteressant."
12.09.2013
"ich akzeptiere auch keine Zahlungsziele > 30 Tage und mach es genauso wie mein Vorredner, dass ich Vermittler bei einer Überschreitung hier gnadenlos anrufe und die Zahlung aktiv einfordere. Bei einem direkten Vertrag mit dem Endkunden ist die Toleranz etwas grösser, wobei hier meist 14 Tage üblich sind und von daher mehr Gelassenheit möglich ist, wenn die internen Abläufe des Kunden durch Urlaub oder Sonstiges, die Zahlung verzögern."
11.09.2013
"Verträge mit Zahlungsziel größer 30 Tage lehne ich grundsätzlich ab. Wenn das nur über 2-3% Skonto erreichbar wird, erhöhe ich den Stundensatz um mindestens 5%. Längere Zahlungsziele sind unverschämt und mit mir kaum verhandelbar. Eigentlich erwarte ich 10-14 Tage. Meine Akzeptanz der 30 Tage ergibt sich nur aus den Durchlaufzeiten bei großen Konzernen. Bei Vermittlern toleriere ich eine Überschreitung gar nicht - das Risiko Zahlungsausfall Endkunde tragen die Vermittler bitteschön selbst."
11.09.2013
"Ich akzeptiere maximal 30 Tage Zahlungsziel oder ich lehne prinzipiell ab. Gute Vermittler akzeptieren 30 Tage und puffern höhere Zahlungsziele als zusätzlichen Service. Wenn die Projektgeber das Zahlungsziel weiter ausdehnen, werden sie keine qualifizierten Berater mehr finden. Dies macht sich dann auch in der Qualität der Projektbearbeitung bemerkbar. Aber wo der Kaufmann alleine das Sagen hat, geht es sowieso bergab, verdienterweise!"
09.09.2013
"Leider ist das in meinem aktuellen Projekt auch "normal". Trotz großem Projektvermittler, gibt es hier ein Zahlungsziel von 3 Monaten! 4% Skonto bei Zahlung innerhalb 30 Tagen. Macht in dem Projekt 2 Tage umsonst gearbeitet..."
09.09.2013
"5 Tage. Basta! Das geht auch als Bargeschäft im Insolvenzfall der Firma unbeanstandet durch."

„Es ist immer noch viel zu leicht, über den Mitarbeiter ins Unternehmen zu gelangen“

24.10.2013

Bewertung: 2,29 bei 17 Stimmen

02.11.2013
"@Kommentator vorab: Beim Namen genannt hat man die Probleme schon im Jahr 2000. Damals war ich paranoid als ich mich geweigert habe ein web.de-Mail-Konto zu führen oder bei Paypal zuzustimmen, dass die meine Kreditkartendaten auf ihrem Server hosten. Inzwischen bin ich nicht mehr paranoid und inzwischen hört man bei Aussagen wie oben sogar zu. Die Zeiten ändern sich, nicht die Erkenntnisse."
28.10.2013
"Das ist genau das, was ich immer vermutet habe, endlich Jemand, der sich traut, das Kind beim Namen zu nennen. Es wird bei den Unternehmen an falscher Stelle gespart. Vielen Dank für diesen Bericht."

Markt oder Alter: Was hat mehr Einfluss auf Freelancer-Honorare?

11.10.2012

Bewertung: 2,42 bei 38 Stimmen

01.11.2013
"Finde ich gut. Eine unaufgeregte " So isses " Bilanz. Danke für Eure Arbeit."
19.12.2012
"Ich bin 54 Jahre alt, erst vor zwei Jahren in die Freiberuflichkeit eingestiegen und liege mit meinem Stundensatz unter dem Durchschnitt. Dennoch bin ich meinem Einkommen zufrieden und habe nicht wirklich Verständnis für die Kollegen, die sich über die Entwicklung beschweren. Die nach 2002 einsetzende Flaute spiegelt sich ja in den Zahlen deutlich wieder, und wir können doch alle froh sein, heute wieder dieses Niveau erreicht zu haben. Wem das nicht reicht, dem steht ja frei, sich vom Markt zurückzuziehen und was anderes zu machen ... Danke für die Auswertung !"
26.10.2012
"Es ist schon erschreckend, wie wenig die Stundensätze im betrachteten Zeitraum gestiegen sind. Vergleicht man den Anstieg bei den gestiegenen Mobilitätskosten (Fahrt- und Übernachtunskosten, KfZ, Bahn) und berücksichtigt Inflation verdienen wir alle weniger, nicht mehr :-("
25.10.2012
"Sehr guter Artikel, der meines Erachtens in erschreckenderweise aufzeigt, dass trotz massiv gestiegener Lebenshaltungs-, insbesondere Reise- und Übernachtungskosten, die erreichbaren Konditionen sich binnen der letzten 10 Jahre fast nicht verändert haben."
18.10.2012
"Also ich hoffe nicht, dass ich als Freiberufler mit 65 noch arbeiten muss, ich denke dann habe ich doch was falsch gemacht. Bei mir hat sich der Stundensatz in den letzten 14 Jahren mehr an der Konjunktur (Nachfragsituation) und der Branche orientiert (z.B. zahlt Pharma besser als Automotive) als am Alter. Aber Weiterbildung und Erfahrung sind immer gut bei Projektvorstellungen und geben nach meiner Erfahrung oftmals den entscheidenden Ausschlag ein Projekt zu bekommen aber eher nicht über die Höhe des Salärs."
16.10.2012
"Sehr guter Ártikel! Endlich wird das lange unter der Decke gehaltene Thema "Der ältere IT Freelancer" aus der Tabuzone herausgeholt. Weiter so! Dazu wird es noch viel zu schreiben geben, wenn wir alle bis 67 arbeiten müssen...."
16.10.2012
"Bei den heute 65-jährigen gibt es mehrere Möglichkeiten, deshalb kann man sie nicht ohne weiteres mit den "jüngeren" vergleichen: 1. Sie sind finanziell nicht mehr allein abhängig von Ihrer selbständigen Tätigkeit, sondern leben (auch teilweise) von gesetzlichen oder privaten Rentenzahlungen 2. Sie wollen sich nicht mehr mit 100% Verfügbarkeit in Projekte einbringen, sondern nur mit einem geringeren Anteil und sind dafür bereit, dem Kunden beim Honorar entgegenzukommen 3. Ihr Know-How ist nicht mehr brandaktuell. Um überhaupt noch eine Chance zu bekommen, bieten Sie zu diesen niedrigen Sätzen an. Manche bekommen aber auch zu diesen Sätzen keine Projekte mehr und müssen sich "hinunterarbeiten" bis zu Zeitungen oder Prospekte austragen."

Duzen oder Siezen auf Projektportalen?

08.10.2013

Bewertung: 2,78 bei 9 Stimmen

14.10.2013
"Letztlich ist es wie früher - nur komplexer! Schon bei meinen Start in den 80er galt, wer hinzu kommt, passt sich an! ,wenn er nicht unangenehm auffallen wollte. Das bedeutete damals bei Banken das "Sie", heute muß man sehr genau schauen, wie es beim Kunden gehandhabt wird. Dies ist je nach Branche, Alter, kulturellem Hintergrund der Mitarbeiter, Unternehmensphilosophie etc. etc. etc. recht unterschiedlich. Habe ich die Situation vor Ort erkannt, kann ich erst entscheiden, wie ich mich positionieren will."
11.10.2013
"Ich möchte mich nur mit Menschen duzen, mit denen ich mich auch entsprechend wohl fühle. Das gilt vor allem auch im beruflichen Kontext. Selbst in dem Team, in und mit dem ich arbeite, möchte ich zuerst den gegenseitigen Respekt anerkannt sehen. Dafür ist es besser sich gerade am Anfang eines Projektes Zeit zu lassen und vorerst beim Sie zu bleiben. Was ich nicht mag, ist vom Duzen einfach überrollt zu werden (zB.: wir duzen uns hier alle, also sollte ich das auch tun, egal ob ich will oder nicht). Ich möchte selbst entscheiden, mit wem ich per Du bin und mit wem ich per Sie bleibe."
11.10.2013
"Als langjähriger externer und unabhängiger Berater (seit 1994) habe ich nur gute bis sehr gute Erfahrungen mit einem gewissen Abstand gemacht, wie er sich automatisch mit dem Sie ergibt. Dies schließt nicht aus, dass man auch als "Sie" mit Kunden mit entsprechender "Wellenlänge" auch privat näherkommen kann, was sich selbstverständlich auch positiv auf das gemeinsame Projekt auswirkt."
09.10.2013
"Ich finde das Siezen besser, denn es schafft Respekt und man kann sich so als Externer viel besser darstellen. Bei länger dauernden Projekten kann man immer noch zum "Du" übergehen."
09.10.2013
"Bin gerade in einem Projekt mit genau dieser Frage (Du oder Sie) konfrontiert worden und habe jetzt - nach 1,5a - mich auch mit dem "letzten" meiner Ansprechpartner auf das "du" geeinigt. Probleme habe ich mit beiden Anreden nicht, früher lag mir das Du deutlich näher, heute mit 48 Jahren, halte ich das Sie grundsätzlich erst einmal für die richtige Anrede."

Erfolgreicher Einstieg in die Selbstständigkeit: Freelancer-Profis verraten, worauf es ankommt

08.10.2013

Bewertung: 2,27 bei 15 Stimmen

14.10.2013
"Ein Jahr warten für die Zertifikate funktioniert nur, wenn man schon vorher genug Geld auf der hohen Kante hat. Und dann stellt sich die Frage, ob man die Zertifikate braucht. Schlussendlich bestimmt der Markt, wo ich lande. Ich sollte vorher, am Besten als Angestellter, das gelernt haben, womit ich als Freelancer einsteigen kann. Umschwenken kann man immer noch, wenn der erste finanzielle Druck weg ist. Ansonsten stimme ich den angeführten Punkten voll zu."
14.10.2013
"Das "Profis" hier nichts Neues fahren beruhigt mich als Profi. Für Einsteiger sind es wertvolle Tipps. Wüssten Sie dies alles schon, wären es keine Einsteiger. Mein Tipp: Projekte können selbst nach mehreren Jahren schlagartig zu Ende sein, deshalb ein gepflegtes Netzwerk ist sehr wichtig. Ein zweites Projekt/Standbein hilft in dem Fall sehr. Auch bei Preisverhandlungen hat man eine wesentlich besser Position, weil man weniger abhängig ist."
09.10.2013
"Sich zu überlegen, was man seinen Kunden eigentlich verkaufen möchte, ist ein guter Tipp. Ebenso die Geldreserven für min. 6 Monate. Stundensatz-Kalkulation ist aber Zeitverschwendung, den Stundensatz bestimmt der Markt - kostenlos :)."

"Den Seinen gibt es der Herr im Schlaf..."

12.01.2010

Bewertung: 2,39 bei 28 Stimmen

02.10.2013
"Es kommt vor, dass nach einige Wochen klar wird, dass ein Projekt nicht richtig aufgesetzt ist, oder dass der Berater nicht die passende Skills hat. Zivilisierte Leute reden miteinander und finden eine Lösung: dabei soll man in der Regel die 2-Wochen Frist (621 BGB) einhalten. Die neuste Nummer ist, dass manche Vermittler gehen auf sogar zahlungswillige Endkunden zu und schlagen vor, dem Berater gar nicht zu zahlen!! Meine Lösung: erstmals möglichst bei anständige Vermittler wie Gulp bleiben. Zweitens ist es hilfreich, wenn man den Endkunde ganz leise darauf aufmerksam macht, dass .................."
19.01.2010
"Es lohnt sich auch bei Kleinstbeträgen zum Anwalt zu gehen, da der Schuldner diesen (also den des Gläubugers) zu bezahlen hat. Außerdem gibt es pro Tag Verzugszinsen - ich habe da so etwas wir 6% im Kopf. Der Gläubiger hat also absolut KEINE Kosten. Dies gilt natürlich nur für berechtigte Forderungen. Mahnungen (1.,2.,3.)kann man sich getrost sparen, da wie o.a. der Schuldner nach 30 Tagen in Verzug gerät, falls vertraglich nicht anderes vereinbart wurde. Ist eigentlich ganz einfach, außer der Schuldner ist insolvent, dann wollen auch noch andere ihr Geld."
18.01.2010
"Bin seit 10 Jahren selbständig und hatte bislang Glück, alle Rechnungen wurden bezahlt, besonders loben muss ich an dieser Stelle die Firma GULP selbst. Leider hatte ich mal eine anderweitig negative Erfahrungen mit einem Recruiter (nicht hier ansässig), der schlichtweg einfach die vereinbarten Rahmenbedingungen nicht eingehalten hat bzw. neue Rahmenbedingungen sehr kurz vor dem Projektstart diktiert wurden. Das ist unschön zumal man andere seriöse Projekte hätte annehmen können, arbeite deshalb in den jetzigen Krisenzeiten nur mit Recruitern zusammen, denen ich vertraue und mit denen ich schon Projekte gemacht habe - Gulp ist einer davon."
17.01.2010
"Ich hatte noch nie richtige Probleme mit der Bezahlung. Das liegt an zwei Gründen: Erstens sind meine Rechnungen in der Regel winzig im Vergleich zu dem, was ich von sonstigen GULP-Membern mitbekomme - ich arbeite praktisch nie im Monatsbereich, sondern oftmals nur tageweise - und zweitens verstehe ich mich mit meinen Kunden i.d.R. so gut, dass ich vorher weiß, wenn es einem Kunden finanziell schlecht geht. Dafür lassen sich dann Lösungen finden. Verträge sind bei mir extrem selten so ausgearbeitet, dass meine Kunden oder ich einen Rechtsanwalt brauche, um sie zu verstehen, in der Regel reicht ein 'Handschlag'."
16.01.2010
"Bei dem Versuch sachlich zu sein, habe ich doch festgestellt, dass die 'kleinen' Firmen schlecht wegkommen. Wenn man aber den 'kleinen' Partner kennt, kann das Vertrauen stark genug sein. Im Gegenteil, die Großen zahlen nahezu nie früher als einen Tag nach Zahlungsziel. Es gibt sogar 2 Endkunden (große) die stehen auf meiner Blacklist, da diese grundsätzlich nie vor 60 bzw. 90 Tagen zahlen."
15.01.2010
"Ohne speziellen Paragraphen im Dienstleistungsvertrag (Vermittler) kann man also nicht beim Endkunden seine Leistung wegen Zahlungsverschleppung einstellen? Also 'Zurückbehaltungsrecht' ein muß? Schreibt natürlich kein Vermittler per Standard in die Verträge. Leistung des Freiberuflers - mangelhaft: Hier wird scheinbar vergessen, daß es sich bei Dienstleistungsverträgen um Aufträge handelt, in denen kein Erfolg geschuldet wird. Die reine Anwesenheit und Tätigkeitsbericht bzw. Zeitnachweis berechtigt zur Rechnungseinforderung. Allerdings muß dies zwecks Erfolg so im Vertrag stehen - sonst ist es ein automatisch ein Werkvertrag. Wöchentliche Abrechnung? Welcher Kunde oder Vermittler macht sowas (pro Woche oder alle 2 Wochen wäre perfekt - auch zwecks Vorauslage Reisekosten und der langen 14-30 Tage ZZ). Ebenso fast illusorisch wie 7 Tage Zahlungsziel bzw. sofort, aus denen dann auf einmal mit dem Endkunden 30 Tage oder mehr werden (Monatsabrechnung). Den PLs und Abteilungsleiter die ich in den letzten Wochen getroffen habe, ist schon eine monatliche (Doppel-)Unterschrift zu viel. Also 4x? Da bin ich aber gespannt, ob ein Vertragspartner bzw. Kunde darauf eingeht :)"
15.01.2010
"Bei einem namhaften weltweit agierendem Rückversicherer gibt es seit Neuestem - gut, das ist für die meisten Freiberufler womöglich der Nachteil - für eher risikoarme Aufgabenbereiche bzw. einige berufliche Branchen Firmenvertragsversicherungen. Vielleicht lässt sowas den ein oder anderen Freiberufler etwas ruhiger schlafen, da man im Fall des Falles nicht auch noch die Rechtsanwalts- und Klagekosten vorstrecken muß. Ansonsten gibt es für mich ganz einfache Regeln - ohne jede Verwässerung: 1) Zahlungsziel steht im Vertrag, 2) da meine Leistung vom Kunden gefragt und gefordert ist, fordere ich im Gegenzug das Selbstverständliche, nämlich die pünktliche Bezahlung, 3) ist am ersten Tag nach Zahlungsverzug das Geld nicht auf dem Konto, rufe ich einmal an, schreibe einhergehend eine Email und bitte um Sofortanweisung mit Nachweis per Email 4) Erfolgt die Zahlungsanweisung nicht am selben Tag führe ich direkt ein Gespräch mit dem Verantwortlichen beim Kunden und bitte gegebenenfalls um Unterstützung beim Vermittler 5) Gleichzeitig gebe ich bekannt, daß ich bis zur Begleichung der Rechnung den Projektauftrag unterbreche. Wie schon kommentiert - das funktioniert sicher! Meine Erfahrung ..."

Auswärtsprojekt: Melden Sie Ihren Zweitwohnsitz an?

24.09.2013

Bewertung: 4,25 bei 8 Stimmen

27.09.2013
"Auch wenn die Rechtslage es vorschreibt, werden Unkenntnis sowie das umständliche Procedere sicher viele davon abhalten, einen Zweitwohnsitz am Projektort anzumelden. Eine Zweitwohnungssteuer führt sicher auch nicht gerade dazu, dass haufenweise Freiberufler sich mit Zweitwohnsitz für einen mehrmonatigen Aufenthalt anmelden. Bußgelder im niedrigen dreistelligen Bereich schrecken ja auch nicht gerade ab."

SEO für Ihren Lebenslauf: 8 Tipps für Freelancer

24.09.2013

Bewertung: 2,00 bei 9 Stimmen

25.09.2013
"Mal wieder ein Top-Artikel mit sehr wertvollen Tipps! Vielen Dank dafür an die GULP-Redaktion!"

Der Gradmesser für die Angebots- und Nachfragesituation am IT-Projektmarkt

08.01.2014

Bewertung: 2,36 bei 431 Stimmen

24.09.2013
"Der offene Umgang mit den Fragen des Marktes ist sehr gut. Ich erlebe auch sehr viel Preisdrückerei, bin aber in meinem Raum immer auf die entsprechende Bezahlung gekommen. Aus meiner Sicht kann der Kunde gar nicht auf Freiberufler verzichten, da er sonst nicht klar kommen würde. Ohne die Hilfe der Freiberufler gibt es keine erfolgreichen Projekte in größeren Firmen. Das sollte man auch mal erwähnen."
30.04.2013
"Echt gut und einfach, aber dennoch tiefgehend genug und somit wertvoll für uns Freiberufler."
06.12.2012
"Meine Erfahrungen zeigen auch dass das Gerede vom Fachkräftemangel nur Blödsinn ist. Bei vielen Firmen werden Ingenieurstätigkeiten nach Osteuropa, Asien oder Indien verlagert um Druck auf Belegschaften und Selbstständige auszuüben. Wenn sehr viel Erfahrung und Fachwissen gefordert wird, eine sehr positive Rückmeldung gegeben wird und dann plötzlich aus finanziellen Gründen doch nicht beauftragt wird, dann macht einem das schon stutzig. Wenn die Aufgabe dann von einem Praktianten erledigt werden soll, dann weiß ich gar nicht mehr was los ist. Gute Leute kosten eben Geld. Wenn es billiger sein soll ist das in Ordnung. Nur darf man hinterher nicht jammern wenn die Qualität der Arbeit leidet. Wer angeblich hochqualifizierte Fachkräfte sucht, der sollte die Arbeit eben nicht von Praktikanten oder extrem günstigen Leuten aus Schwellenländern erledigen lassen."
20.01.2012
"Ehrlich gesagt machen mir die angegebenen Stundensaetze Angst, weil ich bislang immer darueber lag. Man muss eben auch sehr genau schauen - Projekte in Frankfurt oder Muenchen werden sicher besser bezahlt als in irgend einem kleinen Ort in Randlage."
10.01.2012
"Es ist WAHR: Der Fachkäftemangel ist eine Lüge der Anbieter, um noch billigere Inder reinzu holen. Ich mach das nicht mit und dann bin ich lieber arbeitslos, als unter 79 EURO die Stunde BI zu beraten."
17.11.2011
"Ich habe auch den Eindruck, dass sich die Systemhäuser mit den Stundensätzen absprechen. Ich hatte auch mehrere Anfragen, bei denen ein Cisco CCNP vorausgesetzt wurde (Rhein-Main-Gebiet), aber der angebotene Stundensatz zwischen EUR 25,- und 32,- lag. Und das unglaubliche ist, dass Kandidaten gefunden wurden für diesen Stundensatz. D.h. Fachkräftemangel ist in Deutschland nicht vorhanden, eher Überschuß."
14.10.2011
"Der Projektmarkt wird immer verrückter. Die großen Vermittlerfirmen rekrutieren nicht mehr selbst, sondern lassen die Arbeit die kleineren Vermittler durchführen. Der Erfolg ist, dass man eine Stufe mehr zwischengeschaltet hat, die profitieren will, und dadurch der Stundensatz sinkt. Die Kette: projektgebende Firma - zu - Systemhaus - zu - große Vermittlerfirma - zu - kleinerer Vermittler - zu - Freiberufler. Da die Projekte auch gleichzeitig mehrfach ausgeschrieben werden und die Qualifikation einen immer kleineren Stellenwert hat, sinken für den Freiberufler die realen Stundensätze, obwohl für die projektgebende Firma die Projektkosten steigen. Das Deutsche "Projektparadoxon"."

Was denken Sie über BYOD?

05.09.2013

Bewertung: 2,50 bei 2 Stimmen

09.09.2013
"Als Freiberufler mit High-End-Arbeitsgerät arbeite ich grundsätzlich mit meinem eigenen Gerät und würde auch die Pocken bekommen, müsste ich auf etwas anderem arbeiten. Würde ich einen Handwerker nach Hause bestellen und diesem meine Werkzeugkiste zum Arbeiten anbieten, würde der auch wieder gehen - berechtigterweise. Mir ist klar, dass meine Konstellation nicht auf alle Freiberufler und grundsätzlich nicht auf Angestellte so übertragbar ist. Aber wenn hier im Kommentar auf die Sicherheit verwiesen wird - die Sicherheit an meinem Laptop ist def. höher als an den Geräten des Betriebes, wo ich arbeite. Und das ist der Normalfall."
06.09.2013
"und wer trägt das Risiko mit nicht lizensierter Software? Wenn der Mitarbeiter der Firma diese Software für Arbeiten für die Firma auf seinem privaten Gerät einsetzt, ist der Übergang fliessend, wer alles haftbar ist."
06.09.2013
"Wenn man persönlich erlebt hat, wieviel Aufwand ein Virus in einem Firmennetz generiert, nur weil das Notebook eines externen Dienstleisters nicht ausreichend geschützt war, dann sollten Konzerne mit mehreren Standorten auf dieses Modell verzichten. Hinzu kommt der intensive Aufwand für Kontrollen und Pflege der Schutzmechanismen da mit diesen Geräten die Firewall umgangen wird. Aus BYOD wird dann ganz schnell BYOT (Bring Your Own Trojaner)"

Der NSA-Überwachungsskandal: Wie werden Sie sich zukünftig verhalten?

22.08.2013

Bewertung: 1,50 bei 2 Stimmen

25.08.2013
"das schönste an der NSA Paranoia ist daß ich jetzt endlich auch mal mail-Partner habe die bereit sind verschlüsselte mails zu lesen ;) alle Angebote an PGP und MIME Verschlüsselung wurden bisher immer als nice-to-have abgetan - meine public keys in meiner Signatur noch nie aktiv genutzt ... seit dem großen Aufschrei (hätt doch jedem klar sein müssen, daß wo geschnüffelt werden kann der Staat auch schnüffeln wird), fangen die Leute langsam an nachzufragen wie sie meine keys nutzen können und wie sie ihre eigene mails verschlüsselt bekommen ... so zynisch das klingt: Danke NSA :P"

GULP Stundensatz-Auswertung August 2013

22.08.2013

Bewertung: 2,56 bei 239 Stimmen

24.08.2013
"Die Auswertungen sind eine gute Information für Berufseinsteiger. Die langjährigen Freiberufler wissen, dass das Netto-Einkommen von den jeweiligen vielfältigen Begleitumständen eines Projekts abhängt (z. B. Erreichbarkeit des Leistungserbringungsort, Anreisedauer, Verkehrsmittel, Zeitaufwand, etc.). 60 € mit Heimschläfervorteil sind mir lieber, als 80 € und Langzeitmiete im Hotel plus Transfer. Dann wäre da noch die Kappungsgrenze (max. Anzahl Stunden pro Tag) und auf ein ganzes Jahr gerechnet die steuerliche Progressionskurve zu beachten. Ich bevorzuge eine gute Work- Lifebalance vs. big income taxes."
05.07.2013
"Ich habe 1998 150 DM/ Stunde fakturiert, heute sind es 75-80 €/ Stunde. Seit 15 Jahren also keine Steigerung beim Honorar. 1998 habe ich aber als MCT gearbeitet, heute mache ich IT-Security, Datenschutz, ISO 27001 und ITIL - Prozessberatung, was ungleich viel mehr Qualifikation erfordert. Ich habe eine Menge Geld und Zeit in Fortbildungen gesteckt. Honoriert wird das nicht wirklich. Aber mir macht meine Arbeit total viel Spass, und im Gegensatz zu Fest Angestellten kann ich zu einem Projekt auch nein sagen und muss mir auch nicht jeden Mist von einem Kunden gefallen lassen."
11.09.2012
"Naja, zu dem Stundensatz in der Schweiz kann ich folgendes hinzufügen. Man bedenke bitte den aktuell starken schweizer Frankekurs! Wenn man damals vor 2,5 Jahren 90sFr verdient hätte, wäre das bei einem Umwechselkurs (1€ = 1,60sFr) von grade mal 56.25€ - und das ist doch schon fast lächerlich! Beim aktuellen Umwechselkurs (1€ = 1,20sFr) ergeben 90sFr = 75€. Das isnd doch 2 Welten wenn man es genau betrachtet. Daher ist die Schweiz immer mit Vorsicht zu geniessen."
09.03.2012
"Es wäre auch mal interessant, dagegen die Steigerungen der Angestellten zu stellen. Bei der IG Metall steht wieder die nächste Verhandlungsrunde an. Bei 4% Gehaltssteigerung pro Jahr sollten bei den Selbstständigen ca. 3 EUR pro Jahr rauskommen. Davon kann ich aber nichts erkennen."
28.09.2010
"Wer vernünftig kalkuliert, kann auch mal eine Durststrecke ohne Projekt durchstehen, ohne sich auf die teilweise unverschämten Preisangebote der Vermittler einlassen zu müssen. Auf diese Weise konnte ich bisher immer meinen - nicht über den Daumen gepeilten sondern kalkulierten - Stundensatz durchsetzen. Ärgerlich: auch bei Gulp bekam ich auf Bewerbungen mehrfach nur knapp über 50 Euro angeboten. Es wäre hilfreich und fair, wenn die Vermittler ihre Margen offenlegen. Solange sie das nicht tun bleibt immer der Verdacht, dass sie sich unverhältnismässig mit unserer Arbeit die Taschen füllen."
27.09.2010
"75 Euro pro Stunde sind mindestens 600 Euro am Tag, was für Reisekosten und Übernachtungskosten habt Ihr denn, sodass da nichts übrig bleibt? Die Reise macht man ja nur zweimal in der Woche. Also die Ansichten gehen ja extrem auseinander, ich frage mich in den Kommentaren immer, wie stark sich die Ausgaben unterscheiden können und wieso. Bei 120k Umsatz (ohne Ust), kann man meiner Meinung nach 95k zu versteuernden Gewinn raus holen. Da ist Fahrtkosten, Auto und Hotel (und alles andere eben) schon abgezogen. Das ist mit 70 Euro Stundensatz alles zu schaffen. Haben die über-100-Euro-Forderer so riesen Ausgaben? Oder brauch man 180k Gewinn um sich zufrieden zu geben? Sollte wirklich jeder seine Messlatte dahin legen? Transparente Stundensätze sollte man von seinem Vermittler von Anfang an fordern. Meiner Meinung nach gibt es sehr viele, die da mitmachen. Natürlich sollten wir alle versuchen hohe Stundensätze zu erzielen, und das geht nur, wenn jeder auch einen stolzen Preis fordert. Da stimme ich voll zu. Aber trotzdem verstehe ich manche Ansichten hier nicht, da es sich bei denen so anhört, als bleibt bei 70 Euro pro Stunde fast nichts über."
25.09.2010
"Wie immer eine schöne Statistik. Der Preisdruck ist m.A.n. hoch. Die Vermittler unverschämt. Zwei Beispiele: a) gesucht erfahrener Leiter eines PMO für ein Großprojekt mti 600 Leuten: angebotener Stundensatz des Vermittlers 35 EUR b) Letzer Kommentar: Sie sind doch sowieso verfügbar und brauchen den Job, da sind 110 EUR nicht drin (als PL; inkl. Reisekosten und Überstunden, Raum FFM)"

Wie effizient arbeiten Sie im Homeoffice?

06.08.2013

Bewertung: 2,75 bei 8 Stimmen

07.08.2013
"Mit 25% Homeoffice Arbeit erreiche ich die richtige Bilanz zwischen Team Interaktion vor Ort und Effizienz im Homeoffice."

Pflichtrente vorerst gescheitert – IT-/Engineering-Selbstständige haben ohnehin gut fürs Alter vorgesorgt

09.07.2013

Bewertung: 1,88 bei 8 Stimmen

15.07.2013
"Es hat den Anschein dass unsere Volksvertreter nicht verstehen, dass es Menschen gibt, die nicht nach ihren Vorstellungen leben wollen. Kein Wunder, wenn im Bundestag ca. 50% Beamte oder beamtenähnlich sind. Aktiendepots, Mietshäuser, Rürup mit geringem Mindestbeitrag und deshalb hoher Flexibilität gelten auf einmal nicht, dass man auch mit Vermögen für das Alter vorsorgen kann, dass im Not- oder Todesfall nicht verfällt ist den Abgeordneten wohl ein Graus. Gegenüber einem Angestellten muss ich selbst akquirieren, den Kunden überzeugen, Rechnung stellen. Dann will ich auch selbst über das bisschen, das mir Steuer und Abgaben lassen, selbst bestimmen."
12.07.2013
"Selbständige sind selbst in der Lage für sich zu denken und zu entscheiden!"
12.07.2013
"Durchaus interessant ist die Frage, warum denn die Älteren eine gesetzliche Vorsorge für sinnvoll erachten. Es legt eigentlich die Vermutung nahe, dass sie mit Renteneintritt feststellen, dass sie selbst zu wenig vorgesorgt haben, aber die Statistik wiederum sagt ja das Gegenteil. Ist der Grund, dass man sich eine gesetzliche Regelung wünscht, weil man den Jungen vielleicht nicht zutraut? Weil sich vielleicht die Zeiten geändert haben, die Jungen den Eindruck von Sorglosigkeit machen? Oder man vielleicht andere ältere kennt, die zu wenig vorgesorgt haben? Oder man wegen der jüngsten Ereignisse kein Vertrauen mehr in Banken und Versicherungen hat, so dass man für die nachfolgenden Generationen hofft, dass eine gesetzliche Regelung mehr Sicherheit bieten könnte?"

Wie viele Tage haben Sie im 1. Quartal 2013 wegen Krankheit nicht für den Kunden gearbeitet?

26.06.2013

Bewertung: 3,33 bei 6 Stimmen

01.07.2013
"Krank ist bei mir nicht die Frage sondern: Kann ich arbeiten oder nicht? Die 2. Frage dann noch, muß ich zum Kunden oder kann ich remote arbeiten? Wenn ich allerdings ernsthaft krank bin, bleib ich zu Hause und arbeite nicht. Ich glaube, dadurch daß ich freiberuflich unterwegs bin, ist meine Zufriedenheit insgesamt höher, so daß einen die kleinen "Kränkeleien" eher nicht überkommen. Aber wie jeder Freiberufler ist auch für mich eine ernsthafte Krankheit ein Verdienstausfall, den ich zu vermeiden suche."
29.06.2013
"Als Selbständiger habe ich eindeutig bessere Handlungsmöglichkeiten, sprich der Kopf ist auch freier für eigene Entscheidungen. Ergo sehe ich mich deutlich weniger einem "Stress" ausgesetzt, der nicht meiner ist. Fazit: ich bin deutlich weniger krank ;-)"
27.06.2013
"Wenn ich krank bin, dann bin ich auch krank. Kein Geld oder Kunde ist mir mehr Wert als meine Gesundheit. Basta!"
27.06.2013
"Ich war tatsächlich den gesamten Winter 2012/2013 inclusive Frühling nicht einen Tag krank. Mein Tipp: Jeden Tag frischen Ingwer mit Zitrone, heißes Wasser drauf, trinken"

Sozialversicherungspflicht: IT-Freiberufler gewinnt Streitfall

04.06.2013

Bewertung: 2,74 bei 23 Stimmen

25.06.2013
"Ausgezeichneter Artikel!"

Handlungsempfehlungen für Freelancer und Unternehmen: Ergebnisse der FlinK-Studie

17.06.2013

Bewertung: 2,80 bei 5 Stimmen

21.06.2013
"Das ist zweifelsohne ein hochspannendes Thema. Den Fragebogen zum Thema Employability finde ich allerdings bedenklich. Natürlich wünschen sich die Unternehmen unisono hochflexible, top ausgebildete und auf Zuruf jederzeit verfügbare Mitarbeiter. Allerdings sind im Umkehrschluss die Auftraggeber selten so flexibel, wie es sich ein Freelancer wünscht, zB in puncto HomeOffice, Vereinbarkeit von Familie und Beruf, Work-Life-Balance und nicht zuletzt Stundensatz - wenn man schon den KnowHow-Aufbau outsourct und die "eierlegende Wollmilchsau" sucht. Sollte man also wirklich dem hier propagierten "Ideal-Freelancer" nacheifern? Oder sollte man nicht viel eher in die Diskussion gehen, wie man die Collaboration verbessern kann und dabei bessere Rahmenbedingungen für Freelancer schaffen kann, damit sich Auftraggeber und Freelancer wieder auf Augenhöhe begegnen können?"

Trendthema „erneuerbare Energien”

07.06.2013

Bewertung: 3,00 bei 3 Stimmen

08.06.2013
"Mir als SAP-Basis-Berater ist es grundsätzlich egal, welches Produkt erzeugt oder vertrieben wird. Wichtig für mich ist, daß das Projekt stimmt. Und natürlich finde ich es gut, wenn die Energie umweltfreundlich erzeugt wird."

Seit wie vielen Monaten sind Freelancer außerhalb Ihres Wohnorts tätig?

28.05.2013

Bewertung: 2,00 bei 2 Stimmen

30.05.2013
"Seit rund 15 Jahren habe ich das Glück in heimatnahen Projekten im Umkreis von 20km tätig zu sein. Mich wundert jedoch die Aussage, man könne für auswärtige Projekte einen Aufpreis verlangen. Meine Beobachtung ist daß die Honorare der Kollegen umso mehr sinken, je weiter sie anreisen. Das Extrem sind internationale, englischsprachige Projekte, die Personal aus ganz Europa rekrutieren, vorzugsweise dort wo die wirtschaftliche Not am größten ist."

Wie selbstständige IT-Berater ihr Honorar berechnen

02.05.2013

Bewertung: 2,89 bei 35 Stimmen

27.05.2013
"Schon seltsam, manche Kommentare :o) Zum Beispiel: Verdienstziel = minimaler Verlust ?!? oder 'mit 5000€ kommt man doch locker aus' (ich nicht). Reisekosten ,passt oder nicht'. Das hängt doch wohl vom Wohnort und der Einsatzstelle ab usw. Als 'Beispiel' wie mans macht, und so war der Artikel ja gedacht ist er gut. Ich hab mein Excel Sheet und benutze die Werte meiner letzten Festanstellung und komme dabei auf 105€. Das nehm ich dann auch und bekomme es auch. Die Anbieter zahlen halt das was ihnen die Aufgabe Wert ist und bei mir jedenfalls scheint es zu passen."

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